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- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alpha Command -


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Heiß und brandaktuell Academy Forum Trek Background: Stand der Dinge: Zu diesem Echo



Der Newsticker

+++ Verbandstreffen 2003 in Planung +++
Zum vierten Mal veranstalten wir ein Verbandstreffen, die dazugehörige Mail habt ihr hoffentlich alle bekommen. Weitere Informationen findet ihr in unserem Verbandsforum, wo ihr euch über Mitfahrzentralen austauschen oder einfach über alles reden könnt... :-)

+++ Wechsel an der Führungsspitze bei den Weltenforschern +++
Wegen Studiengründen gibt die bisherige GM der Weltenforscher, Marleen Welscher, ihren Posten an die bisherige CoGM, Stefanie Thomas, ab. Marleen wird dem Spiel als Webmasterin erhalten bleiben. Durch diese Veränderungen wird es auch zu Personalumstellungen im Senat kommen, die zur Zeit besprochen werden.
bk



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Academy Forum: Alpha Academy

Die Alpha Academy hat sich zuletzt von zwei Spielern getrennt, die sich nicht mehr gemeldet haben, doch der Verlust konnte zumindest teilweise durch die Rückkehr einer Spielerin nach einer längeren Pause ausgeglichen werden. So haben wir nun zwei zahlenmäßig gleichstarke Akademie-Teams, die beide ihre jeweiligen Missionen beendet haben und auf die Nachbesprechung waten bzw. noch nicht so recht wissen, wie sie ihre kurze Freizeit genießen sollen.

In hoffentlich nicht mehr allzu ferner Zeit wird sich das Akademie-Team 1 auf die 'Boagenhart', das Schulschiff der Akademie, begeben, welches momentan nicht aktiv genutzt wird.
dk



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Trek Background:

Die galaktische Archäologie Teil 3

Das Iconianische Portal

Auch die Wissenschaftler im 24. Jahrhundert haben noch Mythen - Mythen von gewaltigen Reisen zum Beispiel, die sie ohne Raumschiffe durch ganze Galaxien führen könnten. Eine dieser Legenden beschäftigt sich mit dem so genannten "Iconianischen Portal" und wir wollen einmal schauen was an dieser Geschichte tatsächlich dran ist.

Das Iconianische Portal ist der letzte Überrest eines alten und mächtigen Volkes. Seine Fähigkeit Individuen in Nullzeit über riesige interstellare Entfernungen zu transportieren macht es zu einem gefährlichen Gerät, das in den falschen Händen ungeahnten Schaden anrichten könnte. Obwohl die Überlieferungen verschiedener Sternensysteme schon lange einen Planeten namens Iconia erwähnen, wurde bis gegen Ende der sechziger Jahre des vierundzwanzigsten Jahrhunderts noch kein Artefakt der iconianischen Zivilisation gefunden.Alte Schriften, die die Iconaner als Eroberer beschreiben - "Dämonen der Luft und der Finsternis", die sich in einem einzigen Augenblick ohne Raumschiffe und Warptriebwerke durch die gesamte Galaxis bewegen - wurden oft als reine Legenden betrachtet, obwohl es tatsächlich Beweise dafür gab, dass einige Völker von den Iconianern abstammen.
Niemand kannte bis zu dieser Zeit aber tatsächlich die mächtige Technologie der Iconianer.
Captain Donald Varley von der U.S.S. Yamato, NCC-71807, war der erste Bürger der Föderation, der Iconia entdeckte, doch Probleme auf seinem Schiff hielten ihn davon ab die Oberfläche des Planeten zu besuchen.
Iconia ist seit etwa 200 000 Jahren ein toter Planet, der sich gefährlicherweise auch noch in der romulanischen "Neutralen Zone" befindet.

Nach der Zerstörung der Yamato, deren Ümstände ich an dieser Stelle nicht näher beschreiben möchte, setzte Captain Jean-Luc Picard von der U.S.S. Enterprise, NCC-1701-D, Captain Varleys Untersuchungen fort und flog mit seinem Schiff nach Iconia. Picard beamte mit seinem Außenteam zu dem einzig übrig gebliebenen Kontrollraum auf dem Planeten und während das Team nach einer manuellen Steuerung sucht, aktivierte der Androide, Comander Data, versehentlich ein Untersystem, das dem Enterprise-Trupp den Beweis lieferte, daß die Iconianer tatsächlich fähig waren die "magischen" Reisen zu unternehmen, die man ihnen bisher immer zuschrieb.
Das Team von der Enterprise entdeckte ein funktionstüchtiges iconianisches Portal !
Ein Energiestrahl aus einer Kugel an der Spitze des iconianischen Kontrollsystems öffnete ein Tor, das die Größe und Form einer menschlichen Tür hatte. Dort wurden eine Reihe von Bildern gezeigt, wobei jedes der Bilder eine Realzeit-Ansicht von einem Ort irgendwo im Weltraum darstellte. Das Portal zeigte regelmäßig eine Sequenz von etwa einem Dutzend Orten. Allerdings waren die meisten Orte Picard und seinen Leuten nicht bekannt.
Nach der Reaktivierung hatte sich das 200 000 Jahre alte Portal allerdings ebenfalls erfolgreich auf die Brücken zweier Raumschiffe im Orbit um Iconia einjustiert und zeigt sie.
Es waren die Brücke der U.S.S. Enterprise und die des romulanischen Warbirds Haakona.

Die Benutzung des Iconianischen Portals stellte sich als recht simpel haraus. Ein Benutzer kann seine Hand durch das Portal strecken, ohne daß es eine Wirkung hat, tritt er aber durch das Tor, wenn das gewünschte Ziel abgebildet ist, wird er sofort an diesen Ort transportiert. Wenn er durch das Portal schreitet, erscheint der Benutzer an seinem Zielort, als käme er aus dem Nichts.
Und genau diese mächtige Technologie schien in der Vergangenheit auch die Furcht der iconianischen Feinde erregt zu haben.
Für ein kriegerisch veranlagtes Volk wäre es wahrscheinlich ein Leichtes, eine Eroberungsarmee durch ein Portal marschieren zu lassen und den Sieg zu erringen. Lieutenant Worf und Commander Data benutzten das Portal um auf die Brücke der Enterprise zurückzukehren, und bevor er Iconia verliess, entschlioss sich Captain Picard, das Portal, den Kontrollraum und sämtliche Tricorder-Aufzeichnungen zu zerstören, damit die Romulaner das Portal nicht zu einem Angriff auf die Föderation verwenden könnten.

Dann musste er aufgrund der Verkettung der Ereignisse selbst durch das Portal treten ohne dabei auf einen geeigneten Zielort warten zu können. Wie es der Zufall wollte erschien genau in dem Moment als Picard das Portal durchschritt, die Brücke der romulanischen Haakona...

Etwa sieben Jahre später wurde ein nicht funktionstüchtiges Iconianisches Portal auf Vandros IV, im Gamma-Quadranten entdeckt. Man vermutete, dass die Iconianer weiter gereist waren, als man sich irgendjemand vorgestellt hatte. Zu diesem Zeitpunkt jedoch blieb das Ausmaß ihrer Reisen unbekannt.
Eine Gruppe von Jem'Hadar-Renegaten brachte diesen Ort dann in ihre Gewalt und reparierte das Portal, mit der Absicht, die Heimat der Gründer zu erobern.
Das Portal auf Vandros IV war etwas größer als das auf Iconia, und die Reiseziele wurden schneller abgespielt. Außerdem besass dieses Portal Winkel auf der rechten und linken Seite des Tors.
Allerdings wurde, wie sollte es anders kommen, auch das Portal auf Vandros IV zerstört. Man hat aber in den Wissenschaftskreisen der Föderation und sicherlich auch bei anderen Rassen, die nicht zur Föderation gehören, die Hoffnung nicht aufgegeben, daß in der Zukunft weitere Portale der Iconianer gefunden werden könnten.

Falls Interesse besteht so ein Portal einmal in einem der Rollenspiele des Alpha Command einzusetzen, hier eine kurze Beschreibung ihrer Funktionsweise:

Die Kugel über der Bedienerkonsole knistert vor Energie und gibt einen dünnen blauen Lichtstrahl ab, der das Portal zu aktivieren scheint. Der Strahl macht einen Bogen durch den Raum und formt ein Tor. Sobald das Portal geöffnet ist, verschwindet der Energiestrahl, aber die Kugel glüht weiterhin vor Energie. Das Portal zeigt mehrere Orte in einer regelmäßigen Sequenz und es scheint, als sei diese Funktion so variierbar, daß Tausende von Zielorten gezeigt werden können.

Na dann mal viel Spass - und denkt daran, dass im Sommer wieder der beliebte AC-Contest "Wie bringe ich meinen Spielleiter/meine Spielleiterin am schnellsten zum Nervenzusammenbruch" stattfindet ;-)
anarkin


Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an: Technik@anarkin.de



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WebTip: The Official Tim Russ Webpage

Diesen Monat möchte ich euch die offizielle Seite des Voyager-Vulkaniers Tuvok alias Tim Russ vorstellen. Sie ist wirklich liebevoll von Tim Russ' Fanclub gestaltet worden und enthält viele Bereiche, auf die ich im folgenden näher eingehen möchte.
In der Art Gallery kann man von Fans gezeichnete Bilder von Mr. Russ und Tuvok bewundern, unter Music Kostproben aus seinen CDs lauschen (ja, noch ein singender Schauspieler, aber Tim Russ gehört wohl zu den Ausnahmen, die wirklich beides draufhaben). Unter Articles & Reviews kann man eine erklekliche Anzahl von Kritiken, Besprechungen und Neuigkeiten rund um Tim Russ und seine Werke erfahren. Die Photo-Sektion ist ziemlich groß, aber die Bilder selbst sind klein und manchmal von schlechter Qualität; sie lassen sich nicht vergrößern... Sehr interessant hingegen ist Tim's Library: hier erfahren wir etwas über den Buchgeschmack von Tim Russ, der anscheinend gerne Science Fiction und Horror liest.

Leider hält die Seite hinter den Kulissen nicht das, was der erste gute Eindruck vermuten läßt. Aber zum Glück verweist sie auf andere Fan-Seiten, die ich aber - wie die anderen Bereiche der Homepage - zum Selbsterkunden freistelle. :-)

Der eingefleischte Tim Russ-Fan mag aber wohl über diese Unzulänglichkeiten hinwegsehen und vielleicht ein kostenloses (!) Autogramm bestellen - die Seite bietet die Möglichkeit hierfür.

URL:http://www.timrusswebpage.net
für IE-Nutzer:diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

bk




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Stand der Dinge - das wird gespielt!


U.S.S. Al Batani

zur Homepage der U.S.S. Al Batani

Persönliches Computerlogbuch Captain Chris Sheridan
Sternzeit 1999.04.13


Während mich der Sicherheitschef und der stellvertretende Chefarzt samt gefolge zur Rounieuntersuchung abführten, konnte ich mich immer wieder überzeugen, dass Martin lloyd in seiner Abteilung alles im Griff hatte: Es bestand nicht mal die geringste Möglichkeit zur Flucht. Nachdem ich brav alles habe über mich ergehen lassen, trudelte auch schon die nächste Patientin, Garli unser Maskottchen ein. Das Energiewölkchen konnte nur bruchstückhaft erklären, was passiert war. Insgeheim beschleicht mich der Gedanke, dass ein gewisser Wissenschaftler mit diesem Vorkommnis zu tun hatte.
Ms. Thorn kehrte ebenfalls aufs Schiff zurück... jedoch in Begleitung und bat um unbefristeten Urlaub.
Gleichzeitig stellte sie Dr. Sirak und mir ihren Partner, Captain Erion von der dysonianischen Flotte vor.
Ich bedauere es sehr, dass sie das Schiff verlassen wird.

***Ende der Eintragung***

Auf der Brücke indess beschäftigten sich Kensington, Thakwolf und Lloyd damit einige Tests durchzuführen. Unser XO beauftragte die Sicherheit, das Vorkommnis mit Garli in der Wissenschaftsabt. zu untersuchen.

Punkt 13.00 Uhr Bordzeit fanden sich alle ein, um gemeinsam eine Osterfeier zu begehen, die gespickt mit einigen Beförderungen und Auszeichnungen ist:
Befördert wurden:
* Lt.j.g. Martin Lloyd zum Lt.
* Ens. Dr. Sirak zum Lt.j.g.; zugleich wurde er zum neuen Chefarzt berufen
* Ens. Nevilly Shir-Ay Dhor zum Lt.j.g.
Weitere Auszeichnungen folgen.
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Nachsatz: Mit Freude konnten wir einen Ehemaligen wieder an Bord begrüßen: Christian Braun spielt seit Ende April wieder bei uns. Welcome back Christian !
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U.S.S. Hephaistos

bisher keine Homepage

Persönliches Logbuch des Captains - Sternzeit 20030506.1735,52

Nachdem wir von der Jem Hadar Basis, welche wir im Verlauf der Suche nach einigen verschollenen Schiffen entdeckt hatten, zwei Wissenschaftler an Bord genommen haben, welche sich bereit erklärt hatten uns bei der Suche nach unseren Kameraden behilflich zu sein, setzten wir unsere Mission fort und begannen mit der Suche nach einem Anhaltspunkt dafür, was passiert sein könnte.

Eine unserer Sonden verschwand während während eines Routinechecks von Sensorschatten, in einem hellen Lichblitz. Der Versuch, das Phänomen zu klären, endete damit, dass wir uns an einem Punkt im Universum wiederfanden, der uns gänzlich unbekannt ist. Weder Sensordaten, noch irgendwelche anderen Informationen weisen auf unseren momentanen Aufenthaltsort hin.


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U.S.S. Lexington

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Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200305.11

Aufgrund der Sorge, dass wir möglicherweise die Entführer aufschrecken könnten, haben wir die weiterhin erfolglosen Versuche einer Kontaktaufnahme mit Lt.Cmdr. Ashido und Ens. Newton zunächst aufgegeben. Dafür meldete sich erfreulicherweise die U.S.S. Bluegrass mit einem ersten Bericht bei uns. Sie haben die Spur der Entführer der Band Astronomical Differences und unseres Crewmitglieds Marai ben Ristriu bis in das Hestos-System verfolgt. Darüber hinaus konnten die Daten des Durchflugs beschafft werden, so dass die Spur auch hinter dem Hestos-System aufgenommen werden konnte. Dort stellte sich allerdings schnell heraus, dass das klingonische Entführerschiff von einem anderen klingonischen Schiff zerstört wurde. Lt. Shems Annahme, dass die Entführten sich im Hestos-System aufhalten müssen, ist meines Erachtens noch nicht vollkommen gesichert. Auch wenn sicherlich noch Hoffnung besteht, bin ich doch in großer Sorge über das Schicksal der Entführten. Auch gute Kontakte in das klingonische Reich könnten sich jetzt auszahlen ... ein Punkt bei dem sicherlich Mr. Kroch'pa ins Spiel kommt.

Auf Fuvorks haben sich die beiden gestrandeten Offiziere Ashido und Newton überlegt, dass es ja ausreichend wäre, wenn sie ein Kommunikationssystem eines notgelandeten Schiffes finden würden. Da in der Höhle jedoch keine Spur dieses auf den Malereien dargestellten Ereignisses zu finden war, sind sie zunächst zum Lagerplatz ihres eingeborenen Führers zurückgekehrt. Sie hoffen, dass dieser anhand der Bilder vielleicht markante Landschaftspunkte wiedererkennt und sie so zu dem Absturzplatz bringen kann.

Auch auf Dragica gab es nach der ereignisreichen Nacht und den Verstrickungen dann doch noch ein wenig Ruhe. Nun ist dort ein neuer Tag angebrochen und trotz der Ereignisse kehrt an einigen Stellen des Camps bereits wieder ein wenig Alltag ein. So versucht sich PO King mit Hilfe einiger neuer Bekannter zunächst erstmal zu orientieren. Eine Spur der Mitverschwörer, von denen sowohl Xerez als auch Talos annehmen, dass es sie geben muss, wurde jedoch noch nicht gefunden. Auch die Ermittlungen der örtlichen Sicherheitskräfte unter Leitung des Offiziers Gresczak waren insofern bisher erfolglos. Aufgrund der Sorgfalt, mit der er den Sternenflottenoffizier festgehalten und verhört hat, kam sogar schon der Verdacht auf, dass er eher Spuren verwischen als aufdecken möchte.

Logbucheintrag Ende


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U.S.S. Trafalgar

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Die entführte Brückencrew der Trafalgar ist noch immer getrennt. Von Commander Walker und Steuermann Beach fehlt weiterhin jede Spur, während der Captain, die leitende Wissenschaftlerin und die Kommunikatiosspezialistin - vermutlich mit Hilfe eines transporterähnlichen Effektes - im Haus einer vermutlich hoch gestellten Persönlichkeit des Planeten zu Gast sind. Oder vielleicht auch dort gefangen, dies hat sich noch nicht ganz klar heraus gestellt. Ein Hauptproblem besteht darin, daß kein Universaltranslator zur Verfügung steht, was die Verständigung zwischen den Föderationsleuten und den Einheimischen nachhaltig erschwert. Es scheint jedoch einen Gelehrten zu geben, der zumindest schon einmal etwas von der Föderationssprache gehört hat. Mit ihm sind die Trafalgarianer nun zusammen und hoffen auf die Möglichkeit, eine Verständigung herbeizuführen.

An Bord des Schiffes wird unterdessen weiterhin darüber nachgedacht, wie mit den andauernden Versuchen mentaler Manipulationen von den unbekannten Gegnern umzugehen ist und wie man ihnen im Idealfall sogar vorbeugen könnte. Das medizinische Team wird mit Unterstützung eines Technikers ein Experiment durchführen. Hierbei soll mit Hilfe eines den Umständen entsprechend modifizierten Psychophonators ein hypnopseartiger Zustand geschaffen werden. Dieser soll, so die Intention, mentale Manipulation der auf diese Weise behandelten Person unmöglich machen.

Auf der Brücke stellt Commamder Murphy den Kontakt zu den in diesem Sektor beheimateten Wespenwesen wieder her. Zur Erklärung der verzögerten Antwort führt er technische Probleme an. Damit scheint der Commander erfolgreich zu sein, denn die Kooperation zwischen beiden Schiffen wird zunächst in Form eines Datenaustausches wieder aufgenommen.

Last, not least, wird auch auf dem Maschinendeck gearbeitet. Der in Mitleidenschaft gezogene Antrieb wird von der technischen Crew wieder flott gemacht, während die Sicherheitler die genauen Umstände der Vorfälle im Maschinenraum zu beleuchten versuchen.


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Weltenforscher

zur Homepage der Weltenforscher

Nach Briefing des gerade zur Verstärkung eingetroffenen Teams Beta folgen zwei hektische Stunden, in denen Janii als einzige Ärztin an Bord gleichzeitig Routineuntersuchungen vornimmt, ein neues Beta-Mitglied namens Jaldor Caron zur plastischen Umwandlung in einen Kyrosianer an ihre einzige Hilfe, Krankenschwester Helen Barnes, übergibt und sich um Dar'jeels Wohlergehen kümmert, des Kyrosianers, der Leynier, Parker und ihr selbst bei der Flucht aus Ros'dot geholfen hatte und mit einem leichten Schock im Transpoterraum der 'Obtain' zusammengebrochen war.

Nachdem Dar'jeel ihnen geholfen hat, die Koordinaten des Gefangenenlagers zu bestimmen, in dem Banks und Lovok, die einzigen Mitglieder des Teams auf der Oberfläche, gefangengehalten werden, beamt das verstärkte Team Alpha zurück auf dem Planeten und nähert sich dem Lager. Dar'jeels Erinnerungen wurden vor dem Hinabbeamen des Teams von Dr. Iii!ekura gelöscht und der Kyrosianer zurück nach Droposs geschickt.

Nun wird diskutiert, was zu tun ist, um die beiden gefangenen Weltenforscher so schnell wie möglich zu befreien.


Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.



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Zu diesem Echo

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 8.6.2003
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 1.6.2003

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse echo@krizsan.de oder einen einfachen Klick direkt hier.


Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:
Kontakt: echo@krizsan.de Online: http://beam.to/dasecho