D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Explorer und Star Trek Alpha Command -



Seid gegrüßt !

Sommer, tatsächlich auch mal Sonne ;-) - Herz, was willst Du mehr :-) Leider hat dieses Schöne auch den Nebeneffekt, daß es in Spielen und Verbänden deutlich ruhiger wird - schließlich ist auch Ferienzeit. Und das spürt auch das Echo. Deshalb werden wir nun etwas absulut neues machen, etwas, was es in der Geschichte des Echos noch nicht gegeben hat:

Das Echo macht Sommerpause! :-)

Last, not least, braucht ja auch ein das ganze Jahr schwer arbeitender Redakteur mal Urlaub ;-)

Das nächste Echo gibt´s deshalb diesmal erst in zwei Monaten, also am 14. Oktober.
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 7. Oktober.

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier


I n h a l t :


Heiß und brandaktuell

Academy Forum

Nachgefragt bei ...

So erfrischend subjektiv - Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background:

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo





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Der Echo Newsticker

+++ ein spiel weniger im ac +++ sb 56 eingestellt +++

Die Star Base 56, ehemals Mitglied im Alpha Command, wurde aufgelöst. Grund hierfür war anscheinend Desinteresse sowohl von Seiten der Spielleitung als auch von Seiten der Spieler her. Damit brach das Spiel letztenendes zusammen.



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Academy Forum: Alpha Command

Vermutlich war es der Ferienbeginn, der der ACA steigende Bewerberzahlen eingebracht hat. Aber wie auch immer, wir nehmen sie gerne ;-) Dadurch konnte ein neues Team an den Start gehen und die Kadettenzahl hat sich insgesamt sogar leicht erhöht, obwohl ein anderes Team seine Ausbildung beendet hat und inzwischen bei verschiedenen Spielen des Alpha Command weiterspielt.

Team 1 kämpft immer noch mit merkwürdigen Phänomenen, und wie wir spätestens seit der Voyager-Folge "Die Zähne des Drachen" wissen, sollte man nicht jeden, der in Stasis ruht, auch aufwecken ;-) Team 2 beschnuppert sich beim gemeinsamen Essen mit der Ausbilderin in der Mensa, und Team 3 hat gerade irgendwie eine Shuttle-Bruchlandung überlebt.

Es deutet sich allerdings schon an, daß es in der nächsten Zeit etwas geruhsamer zugehen wird. Der Grund ist ganz einfach: Alle Welt macht Urlaub. Das betrifft in diesem Fall, sogar sehr ausgedehnt, auch die GM Dorit Kluge. Daher wird die ACA ab jetzt von der CoGM Anja Eckhardt geleitet.

Nähere Infos zur ACA gibt es auf ihrer Homepage.

dk


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Kadett des Monats

Tataaa! Die Spannung steigt... Diesmal wird er wieder gekürt, der "Kadett des Monats"!

Kadett des Monats Juni:

Mark A. Booker

gespielt von Philipp Schmoldt. Herzlichen Glückwunsch!

Booker ist ein bißchen der Hansdampf in allen Gassen, eigentlich Sicherheitler, aber trotzdem nicht auf den Kopf gefallen *duck* ;-) Philipp trägt entscheidend zum Fortgang der Handlung bei. Er bringt eine Menge eigene Ideen ein, beharrt aber nicht stur darauf, wenn sie von den Anderen doch nicht aufgegriffen werden. Er ist auch häufig bemüht, die Fäden zusammenzuführen, was sicher auch daran liegt, daß er als einer der Chronisten seines Teams - eine Aufgabe, die er sehr ernst nimmt - sonst das Chaos ausbaden muß ;-) Was den GM außerdem freut, ist seine üblicherweise kontinuierliche Beteiligung und die Tatsache, daß er seine Mitspieler auch über relativ kurze Abwesenheiten informiert.

dk


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Nachgefragt bei ... Karsten Menzel
 
SG im ST-Explorer, GM der USS Mirage
 
Seit deinem Antritt als SuperGamemaster am 1. Juni ist nun schon ein ganzer Monat ins Land gezogen. Vor deiner Wahl hast du angekündigt, den Explorer durch eine gewisse Größe wieder attraktiver zu machen, womit du vor allem auf die in letzter Zeit stark gesunkenen Spielerzahlen abzieltest. Welche Maßnahmen sind bisher getroffen worden, den Verband wieder wachsen zu lassen?

Eine interessante Frage, wo ich doch vor allem vor sogenannten "Maßnahmen" zurückschrecke und am liebsten darauf vertraue, daß gemeinsame Interessen, ein gemeinsames Spiel, und gewisse Vorteile des Explorers zum gewünschten Ergebnis führen. Natürlich brauchts hier und da einen kleinen Schubs. Was mich momentan ein wenig beschäftigt, ist den vorhandenen losen Trümmerhaufen zu einem fester verbundenen Trümmerhaufen werden zu lassen, in dem ein wenig kommuniziert wird. Die Aca läuft schlecht bis gar nicht, die Aeon meldet sich nicht, der Rest ist ganz OK. Es gibt da einiges zu tun, aber eigentlich
bin ich zufrieden. Es wird seinen Lauf nehmen.

Du nennst den Explorer einen Trümmerhaufen. Da zwängt sich doch eine interessante Frage auf: Ist der ST-EX schon jetzt - nach einem Monat seit eurem Antritt - wieder in Krisenstimmung?

Nein, keine Krisenstimmung. Es gibt keine Krise, der "Trümmerhaufen" ist nur ein Bild, wie es sich mir zeigt. Will sagen, daß ich gerade dabei bin, die Ansprechpartner kennenzulernen, die HP zu organisieren und ein klares Bild vom Zustand der Aca zu bekommen. Trümmer ist doch wohl eher ein falsches Wort. Ach egal. Jedenfalls herrscht nicht sowas wie Krisenstimmung, denn es gibt ja keine Krise.

Du erwähntest damals auch, dass die Webseite des ST-EX wieder zum zentralen Verbindungsorgan des Verbandes gemacht werden sollte. Woran liegt es, dass diese wichtige Einrichtung seit Monaten nicht mehr überarbeitet wurde?

Die HP ist das Herzstück und am wichtigsten. Vor 10 Tagen habe ich endlich die Zugangscodes erhalten. Hat etwas gedauert. Ich selbst habe weder Zeit noch Talent, die Homepage auf den neuesten Stand zu bringen. Aber es gibt schon einen Freiwilligen. Auch hier wird die nächste Zeit die gewünschte Änderung bringen.

Gleichzeitig mit dir wurde Marco Gaul (GM der USS Aeon) zum Vorsitzenden der GM-Runde des Explorers gewählt. Kurz vor seinem Amtsantritt kündigte er auch an, dass er sich auf die Zusammenarbeit mit dir freue und schon einen neuen Vorstand gebildet hätte, den er am 1. Juni vorstellen wollte. Leider hat man bis zum heutigen Tag nichts mehr von Marco in der GM-Runde gehört. Streit?

Nein, kein Streit. Ich kann es mir auch nicht erklären. Ich hoffe, es war keine Kurzschlussreaktion. Der Kontakt zu Marco war eigentlich freundlich und vielversprechend. Ich lasse ihm freie Hand, denn wer mich kennt, der weiß, daß ich wenig für derartige Verbandsarbeit übrig habe. Sollte er allerdings etwas auf die Beine stellen, dann wäre ich froh. Ich überlasse das seinem Engagement.

Also wirst du es auch dabei belassen, wenn er sich weiterhin nicht meldet? Immerhin hat die GM-Runde die Möglichkeit, den VdGMR durch ein Misstrauensvotum zu stürzen.

Niemand hat Interesse, solch ein Mißtrauensvotum zu stellen. Ich ganz besonders nicht. Diese Dinge haben nur Sinn, wenn es Interesse an "Verbandsarbeit" und auch einen Nachfolger gibt. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, sind Satzungen, Voten, Abstimmungen und Personaldiskussionen nur heisse Luft, die ohne Nutzen für die Rollenspiele oder den EXPLORER sind. Wenn er sich nicht meldet, dann werde ich das hinnehmen und auch nicht verärgert sein. Wie gesagt, ganz offensichtlich gibt es kein großes Verlangen nach "Verbandsarbeit". Wenn sich doch jemand dessen annimmt, dann ist es gut, wenn nicht, dann funktioniert es auch so.

Zu guter letzt sei dann dein Konzept "keine überflüssige Verbandsarbeit" angesprochen, das ja bekanntlich einer der Gründe für den Verbandsaustritt der USS Experience war. Wie hat sich dieses Konzept bisher ausgezahlt und wie stehen die anderen Spielleitungen dazu?

Was soll ich sagen? Die anderen Spielleitungen leiten ihre Rollenspiele, diese funktionieren und sowohl die Spielleitungen als auch (und vor allem) die Spieler haben Spaß am Spiel. Das ist das einzig wichtige und ich kann mir nicht vorstellen, wie "Verbandsarbeit" da noch was verbessern könnte. Es funktioniert also gut.

Das Echo dankt für das Gespräch und wünscht dir eine erfolgreiche Amtszeit.
 

fp


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Die Beckmesser-Gilde

Hallo, liebe Beckmesser! Da ist sie auch schon, die 7. Season! Ich frage mich, wozu sich die Produzenten solche Mühe geben, spannende Cliffhanger am Ende einer Season zu produzieren, wenn sie dann doch unmittelbar hintereinander gesendet werden... Aber die Ungeduldigen unter euch werden das sicher begrüßen ;-) Geplant war die 7. Season übrigens von SAT1 für den Herbst, aber so herum nehmen wir die Programmänderungen dann doch gerne!

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WARNUNG! Das Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr! Wer ein wenig Satire zum Thema "Star Trek" nicht verkraftet, sollte den folgenden Text lieber überspringen!

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Beckmesser-Rezension: "Unimatrix Zero Teil 1" (Voyager-Folge 145), gesendet am 1.6.2001

Über die Borgkönigin läßt sich trefflich streiten. Irgendwie scheint mir eine Königin immer weniger zu einem Kollektiv wie den Borg zu passen. Das ist wohl eher ein Zugeständnis an unser Verständnis von Macht und Kontrolle, aber damit wird die Möglichkeit, daß die Borg etwas ganz Spezielles sind, was außerhalb unseres Begriffsvermögens steht, leider verspielt. Die Königin trennt einfach so Drohnen vom Hive-Bewußtsein, macht diplomatische Angebote (mal ganz was Neues) und führt noch dazu Selbstgespräche...

Mich verwundert auch sehr, daß immer noch der erste Schuß aus dem Phasergewehr funktioniert. Beim zweiten Schuß haben sich die Borg dann angepaßt. Nur, mit Phasergewehren in allen möglichen Einstellungen wurde schon oft genug auf sie geballert. Langsam sollte das auch mal bei der letzten Drohne angekommen sein, und selbst der erste Schuß sollte eigentlich vergeblich sein, sobald sie optisch "Föderations-Phasergewehr" mitbekommen haben. Aber es kommt noch besser: Als es sich mit den Phasergewehren erledigt hat, setzen sich die Drei von der 'Voyager' zumindest in den ersten Momenten recht erfolgreich mit bloßen Händen zur Wehr! Man fragt sich (nicht nur an dieser Stelle), was die Borg eigentlich zuletzt assimiliert haben ;-)

Widmen wir uns dieser mysteriösen "Unimatrix Zero". Da behauptet eine Frau, bei Wolf 359 assimiliert zu sein. Mmh, war es nicht so, daß der Kubus von Wolf 359 zerstört wurde?

Axum erwähnt Seven gegenüber eine Mutation. Sie fragt zurück: "Welche Mutation?" Die Antwort von Axum lautet: "Lediglich eine von einer Million Drohnen hat sie." - Häh? Ist das eine adäquate Antwort auf die Frage? Seven gibt sich aber damit zufrieden, pardon, Annika. Seven wäre das nicht passiert, die hätte nachgefragt ;-)

Weiter erwähnt Axum, daß sich die Drohnen nach Vollendung der Regenerationszyklen nicht mehr an diesen Ort erinnern. Das heißt doch, die Erinnerungskette ist unterbrochen. Aber, oh Wunder, kaum regenerieren sie wieder, erinnern sie sich an _alles_. Das erscheint mir, sorry, unlogisch. Entweder ist die Erinnerung futsch (dann aber richtig), oder eben nicht.

Und da wäre noch der Grund, warum Harry Kim immer noch Fähnrich ist: Er sitzt auf der Brücke, das Licht flackert, "irgend etwas" aktiviert die Kom-Systeme, und als die Brücke in grünes Licht getaucht wird und vermutlich auf dem Hauptschirm die Borg-Königin zu sehen ist, sagt er zu Janeway: "Captain, ich glaube, es ist für Sie!" - Wie überaus präzise! Etwas genauer würde ich mir seine Meldungen an Janeways Stelle dann doch wünschen.

Tom Paris hingegen wird befördert, obwohl er es nun auch in keinster Weise verdient hätte. Beim Ablenkungskampf gegen den Kubus muß die 'Voyager' unter anderem einen direkten Treffer an der Backbordgondel einstecken, wodurch sie Plasma verliert. Trotzdem (und merkwürdigerweise sieht man auch nichts von dem Leck) aktiviert Tom unter diesen Voraussetzungen den Warpantrieb. Im besten Fall fragt man sich, ob das überhaupt was werden kann. Im ungünstigsten Fall droht Explosionsgefahr...

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Beckmesser-Rezension: "Unimatrix Zero Teil 2" (Voyager-Folge 146), gesendet am 8.6.2001

Ein wenig merkwürdig ist es, daß Janeway, Torres und Tuvok so lange unbemerkt rumbasteln können. Ihnen wird doch sicher eine Aufgabe im Kollektiv zugedacht gewesen sein, das muß doch mal beizeiten auffallen, daß diese Aufgabe nicht erfüllt wird. Die Borgkönigin beobachtet am Ende von Teil 1 sogar mit sichtlicher Genugtuung ihre "Assimilierung"! Es hätte ihr also sofort auffallen müssen, daß sie die Stimmen der Drei nicht hört. Aber es fällt ihr erst dann auf, als sich Tuvok nicht mehr gegen das Hive-Bewußtsein wehren kann und sie ihn dadurch hört, die anderen aber nicht.

Nach Tuvoks Problemen, sich vom Hive-Bewußtsein abzuschirmen, hätte Janeway ja auch mal ein bißchen mehr auf ihn achten können, um keine böse Überraschung zu erleben.

Aber bleiben wir noch ein bißchen bei der Borg-Königin: Sie weiß zu anderen Gelegenheiten genau, wen sie nicht hört. So identifiziert sie z. B. eine abtrünnige Drohne auf ihrem Schiff. Wieso weiß sie es dann nicht bei all den anderen Schiffen? Oder, anders gefragt: Sind 63.997 Drohnen nicht ausreichend, um drei nicht mehr zum Kollektiv gehörige Drohnen aufzuspüren?

Eine eher philosophisch anmutende Frage drängt sich auf, wenn man der Borg-Königin in Unimatrix Zero zuhört. Sie erzählt dem kleinen Jungen, daß auch sie einst assimiliert wurde. Da kommt man doch schnell zu der Überlegung: Wie sind die Borg eigentlich entstanden? Wer war der erste Borg? Wie konnte überhaupt die Assimilationstechnik entstehen? Was war zuerst, die Nanosonde oder der Kortikalknoten...

Gut, verlassen wir diesen esoterischen Bereich und fragen wir uns lieber, wieso die Borg-Königin auch in Unimatrix Zero grün angestrahlt wird. Womöglich gibt es eine Handvoll Drohnen, deren Spezialauftrag lautet: "Schnapp Dir eine grüne Lampe und beleuchte permanent die Borg-Königin damit, bleibe selbst aber unauffällig im Hintergrund."

Na gut, wie auch immer, unsere Helden werden nach erfolgreicher Mission mehr oder weniger gesund wieder auf die 'Voyager' gebeamt. Habt ihr auf das zahlenmäßig recht starke Medo-Team geachtet, welches mit gezückten Tricordern auf sie zustürmt? Wer zur Hölle sind die, wenn doch normalerweise der Pilot den Doc bei Abwesenheit vertritt?

Als Fazit aus dieser Doppelfolge bleibt außerdem noch die Frage, wieso es die 'Voyager' - ein einzelnes Forschungsschiff - überhaupt schafft, sich gegen die Borg zu behaupten, die bessere Antriebe, Waffen, Schilde... zur Verfügung haben. Mal ganz zu schweigen von was-weiß-ich wie vielen Schiffen dieser Art. Es ist sogar notwendig, daß Tuvok die Zugangscodes weitergibt, damit der Kubus gegen die 'Voyager' was ausrichten kann. Wenn die Borg-Königin nur ein bißchen Grips in ihrem kahlen Schädel hätte, dann hätte sie schon längst mal einen konzentrierten Angriff mehrerer Schiffe auf die 'Voyager' befehlen müssen!

Aber da wir ja nun wissen, daß man Borg am besten mit simplen Fallstricken überlistet, verwundert das auch gar nicht weiter ;-)

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Beckmesser-Rezension: "Der Spuk auf Deck 12" (Voyager-Folge 144), gesendet am 15.6.2001

(Diese Folge ist ein Überbleibsel aus der 6. Season und mußte ihren ursprünglich geplanten Sendeplatz räumen.)

Fängt ja gut an: Janeway repliziert sich in ihrem Bereitschaftsraum eine Tasse Kaffee, nimmt sie dann mit zur Brücke, um sie dort gleich einem vorbeilaufenden Crewmitglied in die Hand zu drücken... Ein bißchen eigenartig ist das schon! Vielleicht braucht sie wirklich mal einen Counselor.

Kennt ihr diese Entenbilder? Eine wütende Ente steht mit einem erhobenem Hammer vorm Computer, der nur ein "Hit any key to continue" von sich gibt. Daran fühlte ich mich erinnert, als Chakotay und B'Elanna Torres die bewußtlose Seven aus dem Kraftfeld befreien. Man schieße/schlage/trete auf eine widerspenstige Eingabeeinheit, in der Hoffnung, daß das passiert, was man will. Und im Fernsehen klappt das tatsächlich... So löst Chakotay das Problem, daß sich das Kraftfeld um Seven nicht deaktivieren läßt. Das wäre in etwa so, als wenn mein Auto nicht anspringt, ich vor Wut den Zündschlüssel mit einem brennenden Feuerzeug malträtiere, und wenn das Ding dann zu Klump geschmolzen ist, springt die Kiste an... Ich hab's noch nicht probiert (weil ich kein Feuerzeug einstecken habe ;-)), empfehle auch niemanden, das zu tun. Es wird nicht funktionieren ;-) Denn nicht der Zündschlüssel ist das Problem, ebenso, wie das Kraftfeld nicht von ein paar bunten Tasten an der Wand aufrechterhalten wird.

Die Programmierung des Docs müßte auch mal wieder nachgesehen werden. Tom Paris wurde ja auf der Brücke von einem EM-Ausstoß erwischt und sieht dementsprechend lecker aus. Der Doc sagt, daß Seven ein ähnliches Erlebnis hatte... So ein Quatsch! Sie hatte es mit nicht so ganz atembarer Luft zu tun. "Ähnlich" kann man das wohl kaum nennen.

Die Bajoranerin Tal Celez wird übrigens, wie in der Folge "Der gute Hirte" schon gesehen, weiterhin von allen mit ihrem Vornamen angeredet.

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Beckmesser-Rezension: "Unvollkommenheit" (Voyager-Folge 148), gesendet am 22.6.2001

Na ja, Sicherheitsoffiziere und ihre Trefferquote... War ja schon bei Worf ein Problem ;-) Tuvok ist da nicht viel besser, läßt sich wie eine Schießbudenfigur von einem der Plünderer abknallen. Und wenn wir schon bei "Trefferquote" sind: War das "Guter Schuß" von Tom Paris an Janeway nun lobend oder eher spottend gemeint? Denn sie verschießt zwei Torpedos, bevor die letzten beiden treffen.

Ein gelegentlich - nicht nur in dieser Folge - auftretender Fehler ist, daß per Kommunikator nie genaue Meldungen gemacht werden. Als Seven im Kasino zusammenbricht, meldet Neelix einen medizinischen Notfall, sagt aber nicht, wo. Könnte ja auch in seinem Quartier oder sonstwo unterwegs im Schiff sein. Sicher, man kann die Kommunikatorsignale orten, aber wenn sich der Doc erst noch damit beschäftigen muß, vergeht wertvolle Zeit, die dem Patienten vielleicht mal fehlen könnte.

Auf den Displays auf der Krankenstation sieht es komischerweise so aus, als hätte Seven gar keine Implantate! Und irgendwie ist das ganze Problem ein wenig unverständlich: Wenn die Implantate versagen, könnte man dann nicht komplette neue Organe replizieren und sie Seven transplantieren...?

Während Sevens längeren Aufenthalt auf der Krankenstation fragt sie der Doc, ob er ihr etwas aus dem Frachtraum bringen soll. Mmh, mir ist nicht bekannt, daß Seven dort dekorative Gegenstände aufbewahrt. Sollte der Doc auch wissen, war oft genug dort. Also an was denkt er: an ein paar Frachtkisten?

Und dann hätte ich gern mal noch eine Antwort auf die Frage: Wenn Seven nicht in ihrem Alkoven regenerieren kann, warum versucht sie nicht einfach mal zu _schlafen_?

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Beckmesser-Rezension: "Das Rennen" (Voyager-Folge 147), gesendet am 29.6.2001

Mir fällt hier zur Abwechslung mal nur etwas Positives auf: Endlich gibt es mal wieder Aliens zu sehen, bei denen die Maskenbildner ein wenig mehr zu tun hatten als einen Stirnbuckel aufzukleben!

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Der "Spruch des Monats" stammt diesmal aus der Folge "Das Rennen" und lautet:

"Für eine gute Sache legen wir immer gern ein extra Lichtjahr zurück!" - Janeway auf die Äußerung des Botschafters, es wären zwar Teams von weither beim Rennen dabei, aber keines aus dem Alpha-Quadranten.

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Wie das gesamte Echo legt auch die Beckmesser-Gilde eine Pause ein. Was euch nicht daran hindern soll, unterdessen eure Augen und Ohren zu trainieren, um dann in Top-Form im September (für die Oktober-Ausgabe) wieder mit der Beckmesserei zu beginnen ;-)

Sollten euch bei den im September gesendeten Folgen ähnliche Merkwürdigkeiten und logische Fehler auffallen, dann behaltet sie nicht für euch, sondern schreibt sie an das Echo! Gut wäre es, wenn ihr gleich eine kleine Begründung liefern könntet, warum das so ist; das kann z. B. der Verweis auf eine andere Folge sein. Und einfach super wäre es, wenn ihr euer Statement möglichst bald nach Ausstrahlung der Folge schickt und nicht erst bis zum Redaktionsschluß wartet. Natürlich könnt ihr auch euren Lieblingsspruch für den "Spruch des Monats" vorschlagen.

Schreibt bitte mit Betreff "Echo: Echo-Beckmesser-Gilde" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier

dk



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Facts & Figures

Alpha Command: facts & figures

Statistiken

Mitglieder: 8 RPGs plus Alpha Academy
Spieler: 143 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: - 12 %
größtes Mitglied (Charaktere): USS Al Batani (26 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): Marine Corps (6 Charaktere)

Analyse

Die diesmal im Vergleich zu allen bisherigen Monaten fast schon dramatischen Verluste im Alpha Command sind im Wesentlichen auf das Ende der Starbase 56 zurückzuführen. Ansonsten gab es, was die Zahl der Charaktere betrifft, so gut wie keine Veränderungen bei den Spielen.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

dk
Explorer: facts & figures
 

Statistiken
 
Mitglieder: 4 RPGs plus Explorer Academy
Spieler: 73 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: +3%
größtes Mitglied (Charaktere): Explorer Academy (18 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): USS Niangara (9 Charaktere)
Gamemasterrunde: 10 Stimmen (5 stimmberechtigte Spielleitungen)
absolute Mehrheit (Zweidrittelmehrheit): 6 Stimmen (7 Stimmen)
Ende der Amtszeit von Vorstand und SG: in 5 Monaten

Analyse

Der Explorer scheint im Moment das Schlimmste überstanden zu haben: Der Verband wuchs um rund 3% (plus zwei Spieler), da sowohl die USS Mirage, als auch die Explorer Academy je einen neuen Mitspieler begrüßen durften. Ob es sich hierbei um eine Initiative des Verbandes, der ja im Werbebereich aktiv werden wollte, handelt oder aber um das Engagement der Spielleitungen von Mirage und ACA, ist unklar.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

fp


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Was denkt Ihr ?


Letzten Monat wollten wir herausbekommen, für wie bedeutsam ihr Spezialisierungen im Rollenspiel haltet. In Zahlen ausgedrückt sieht das Ergebnis wie folgt aus:

Wichtig! Nicht wirklich wichtig... Ich kann ohne leben. Humbug!
3
1
-
-

Ein eindeutiges Statement für die Bedeutung von Spezialgebieten also, dem nicht mehr viel hinzuzufügen bleibt. Deshalb also direkt weiter zu euren Kommentaren:


Spezialisierungen sind wichtig. Sie fördern das Zusammenspiel, denn wenn jeder alles kann, kann man sich das Rollenspiel auch sparen. Darüber hinaus bieten spezielle Fertigkeiten einem Spieler die Möglichkeit seinen Charakter in bestimmte Richtungen weiterzuentwickeln. Das soll ja nun nicht gleich bedeuten, daß ein Spieler in einer bestimmten Situation nun gar nicht mehr weiterkommt weil die Unterstützung der entsprechenden Spezialisten fehlt. Man kann sich ja den Computer o.ä. zu Hilfe nehmen. Spezialisierung soll auch nicht heißen, daß jeder sein eng begrenztes Gebiet hat und partout nicht links und rechts ausschweifen darf. In der Praxis stellt es sich nach meiner Erfahrung nach sehr schwierig dar einen Charakter auf einem bestimmten Teilgebiet zum Spezialisten zu machen. Die gespielte Zeit reicht nicht dazu, sich die Qualifikation anzueignen. Meist gründen sich spezielle Fertigkeiten auf Lebensläufe, also auf Zeiträume die nicht direkt mit dem Spiel zu tun haben. Schwierig wird es wenn man Spezialwissen an den Mann bringen will - man manövriert sich leicht auf den Holzweg. Völlig frei erfundenes Spezialwissen kommt nicht gut an.


Spezialgebiete, schön und gut, aber was bringt es, wenn die Schilde ausfallen und ein Waffenexperte zugegen ist??? Im Vordergrund sollte es Allroundtypen geben. Nicht perfekte, aber würde sich ein Schiff nur auf Spezialisten stützen, dann bräuchte der Gegner nur einige Male gut treffen, die Spezialisten kommen um und schon ist das Problem da. Dies gilt für ein Schiff, nicht so beim UFMC: Dort wird nur zu 6 gespielt und jeder hat seine spezielle Aufgabe. Man sieht also, Spezialgebiete sind doch recht wichtig. Insgesamt würde ich sagen: Spezialgebiet, nettes Hobby, aber Spieltechnisch unerlässlich, nein.


Außerdem bekamen wir einen Kommentar, der zwar eher wenig mit der Fragestellung zu tun hat, aber Balsam auf der Seele eines jeden Redakteurs ist ;-)

Außerdem möchte ich sagen, daß ich von diesem Echo echt positiv überrascht bin! Schon fast professionell *gg*...

Aber wie immer nachdem es einige mal mit dem versand zu mir ned geklappt hat, bekam ich es dann trotzdem ;-))

Zu solchen Versandproblemen kommt es leider immer wieder mal. Bitte schreibt uns an, wenn derlei passiert, damit wir das dann möglichst schnell abstellen können. Hingewiesen sei an dieser Stelle auch drauf, daß das aktuelle Echo stets am Versandtag auch auf die Homepage gestellt wird und im akuten 'Notfall' also auch von dort bezogen werden kann.

=/\=

Star Trek ist inzwischen nicht nur eine Kult-Serie in Kino und TV, sondern auch ausführlich dokumentiert. Einschlägige Magazine präsentieren regelmäßig neuen Input aus dem Trek-Universum, es gibt technische Manuale zu den verschiedensten Bereichen, Lexika bieten stichwortbezogene Informationen zu allem möglichen, reihenweise Romane tun ein übriges dazu, und Fragen, die all diesen Quellen zum Trotz noch immer hartnäckig offen bleiben, kann man häufig erfolgreich im Internet beantwortet bekommen. Es gibt also für so ziemlich alle Lebenslagen Anhaltspunkte, an denen man sich orientieren kann - das ist doch das Paradies für Rollenspieler! Oder doch nicht? Fluch oder Segen, Hilfe oder Einengung, nutzen oder ignorieren - das ist in diesem Monat die Frage.

Was denkt ihr?

Ich nutze gern und viel verschiedene Quellen als Input für mein Spiel
In einigen Fällen find ich all diese Informationen ganz hilfreich, in anderen ziehe ich es aber vor, zu improvisieren.
Ich improvisiere hauptsächlich, mit diesen ganzen Infos kann ich nicht übermäßig viel anfangen.
Alles Humbug hier, ich finde, die Sache ist vielmehr so zu sehen:

Außerdem möchte ich dazu noch sagen, daß ...

Und auch diesen Monat gibt es wieder den obligatorischen Hinweis ;-)

Das Abschicken des Umfrageformulars klappt nicht bei allen Programmen ohne bestehende Internet-Verbindung! Solltest Du also grade eine Menge Mühe ins Ausfüllen investiert haben und Dir nicht ganz sicher sein, ob Deine Software die Email, die dieses Formular produziert, ordentlich in den Postausgang legt, während Du offline bist, empfehlen wir, sicherheitshalber eine Verbindung zum Inet herzustellen, bevor Du den "Abschicken"-Button betätigst. Ansonsten kann es passieren, daß all Deine Eingaben unwiderruflich und ohne Vorwarnung verloren gehen!

jr


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Trek Background:

Das Holodeck

Quelle: "Die Technik der U.S.S. Enterprise - Heel Verlag"

Holodecks werden etwa seit 2345 auf Schiffen der Sternenflotte verwendet. Sie dienen der Erholung der Besatzung, dem Training der Crew sowie für missionsbetreffende Simulationen. Holodecks gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Je nach Größe des Decks können im Durchschnitt etwa 2-30 Personen ein Holodeck gleichzeitig nutzen.

Ein Holodeck besteht aus den folgenden Systemen:

-Holographisches Abbildungs-Subsystem:

Dieses System stellt die weitere Umgebung eines Szenarios dar. Es werden scheinbar entfernte Objekte in 3D-Darstellung auf die Wände projeziert.

-Materiekonvertierungs-Subsystem:

Dieses System generiert Objekte, Personen und Nahrung in unmittelbarer Nähe. Dabei werden zum Einen Objekte mit Hilfe von Kraftfeldern erzeugt, zum Anderen werden sie mit Hilfe des integrierten Replikators repliziert und beim beenden des Programmes wieder in Rohmasse zurück transferiert. Bewegte Objekte und Personen werden durch Microtraktorstrahlen bewegt bzw. durch erneute holographische Erzeugumg (nur bei einfachen Strukturen). Nahrung wird ebenfalls real Repliziert und nach dem Verlassen des Holodecks nicht zurücktransferiert. Wäre ja auch ein Bisschen blöd, wenn man plötzich nur noch einen Klumpen "Replikator Rohmasse" im Magen hätte ;-)

-Ungerichtete Holodioden:

Darunter versteht man ein kleines Gerät (0,01 mm), welches Kraftfelder in allen Richtungen verändern und Gegenstände projezieren kann. Diese sind über das ganze Holodeck verteilt und erreichen eine perfekte Nachbildung oder Erzeugung verschiedener Strukturen und Szenarien.

-Holographischer Speicher:

Dies ist ein Zwischenspeicher für holographische Programme. Er wird verwendet, um Programme zu Laden oder ein Szenario abzuspeichern. Außerdem verkürzt er die Ladezeiten eine Programmes, da das Holodeck direkt auf den Speicher zugreifen kann. Es besteht jedoch eine Verbindung zu anderen Schiffscomputern, um evtl. Daten nachzuladen, Informationen zur Programmerstellung zu laden, sowie zur Überwachung der Sicherheit.

Das Holodeck kombiniert mehrere verschiedene Techniken zur lebensechten Simulation:

Ferne Objekte werden auf die Wände projeziert, nahe und bewegte Objekte werden aus Replikator Rohmasse hergestellt und mittels Mikrotraktorstrahlen bewegt. So erhalten Sie eine scheinbare physische Substanz. Audiosimulationen werden konventionell mit Lautsprechern realisiert, Gerüche durch Zerstäuber in Umlauf gebracht oder direkt in Objekte hineinrepliziert. Die dreidimensionale Oberfläche eines Objektes wird erstellt, in dem UHDs instruiert werden, ihre Kraftfelder an den gewünschten Raumkoordinaten zu kreuzen. Auf diese Weise können beliebige Härten bis hin zu Diamant erreicht werden. Personen im Holodeck erfahren ein sanftes Kraftfeld, um sich innerhalb enger Grenzen auf einer Stelle zu bewegen. Während der Holodeckbesucher eine Art "Tretmühleneffekt" spürt, verbleibt er auf der Stelle, wobei sich die Umgebung scheinbar an ihm vorbeibewegt. Befinden sich eine Gruppe von Personen auf einem Holodeck, so können nur "Standzenarien" verwendet werden, es sei denn die Gruppe bewegt sich gleichmaßig in eine Richtung (scheinbar).

-Sicherheit und Vorschriften

Nach den Dienstvorschriften der Sternenflotte ist es sowohl verboten, lebende Personen ohne deren Einverständnis zu erzeugen, als auch Szenarien, deren Inhalt nicht mit den moralischen und ethischen Richtlinien der Sternenflotte übereinstimmen.
Die Sicherheitssysteme sind grundsätzlich im aktiven Zustand zu halten. Nur Kommandooffiziere und Personen mit besonderer Berechtigung dürfen mit dem entsprechenden Sicherheitscode alle Sicherheitsprogramme überbrücken.

Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an:

Technik@anarkin.de

anarkin



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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessenHomepage.


U.S.S. Al Batani

Captains Logbuch

Nachdem ich einige Wochen Erholungsurlaub von Doktor Haegen verschrieben bekommen habe, nahm ich heute wieder den Dienst als Captain der Al Batani wahr. Wie vorauszusehen war haben sich die Probleme während meines Urlaubs nicht gelöst sondern nur verschoben. Unser Borg 8 of 10, der jetzt Herriot genannt werden möchte bat mich um einen Treffen wegen seiner weiteren Zukunft auf der Al Batani. Gleichzeitig bekam ich auch Besuch von Councelour Janeway der mich um ein Geminschaftsquartier für sich und Tessa bat. Und zu guter Letzt stürtzten noch ein blinder Passagier und die Hälfte der Sicherheit in mein Büro. Da mein Besprechungsraum aber noch ein ganz kleines bißchen Platz hatte, gesellten sich Lt.Cmdr. Kennsington jetzt in der Funktion als XO tätig und Lt. Lloyd zu uns. Ich glaube den Termin für die kleine Feier um 13 Uhr zur Begrüßung der 2 neuen Crewmitglieder die ich angefordert habe, und die sich mit dem Shuttle schon im Landanflug befinden müssten, muß ich vorverlegen.

Logbuch der 1. Offiziers Lt. Com Kennsington

Wir haben einen Schiffbrüchigen von einen boranischen Schiff gerettet. Zu unserer großen Überaschung handelt es sich um Lt. Foster, einen ausgezeichneten Piloten und Sternenflottenangehörigen. Da wir ihn zur Zeit nicht zu einer Sternenbasis zurückbringen können wurde er kurzerhand als Steuermann eingeteilt. Mehr zu denken gibt mir allerdings die Entdeckung die Fähnrich Bowman an der OPS gemacht hat. Jemand hatte sich Zugriff auf die Sternenflottendatei verschafft, Sicherheitsprotokolle verletzt und Daten gelöscht. Da wir es schoneinmal mit Saboteuren zu tun hatten, mus ich davon ausgehen das es sich hier um einen ernsten Vorfall handelt und habe Lt. Lloyd mit der Untersuchung des Falls beauftragt. Die Mannschaftsbewertung, musste in diesem Fall natürlich verschoben werden.

Logbuch der Sicherheit Lt. Lloyd

Die Sicherheit wurde zu Frachtraum 3 gerufen, weil 2 Crewmitglieder angegriffen wurden. Ensign Bonaparte und 2 Crewman übernahmen den Fall und mussten schmerzliche Bekanntschaft mit einem blinden Passgier machen, der trotz aller Bemühung durch die Jeffriessröhren entkommen konnte. Ein Sicherheitsmann liegt noch auf der Krankenstation. Daraufhin wurde der Flüchtige mit den internen Schiffssensoren gesucht, ausfindig gemacht und im Bereitschaftsraum des Captains von Lt. Henderson und Ensign Bonaparte gestellt. Währendessen wurde ich beauftragt herauszufinden wer sich an der Sternenflottendatei zu schaffen gemacht hat. Zusammen mit dem neuen Chief, Ensign Schneider führte ich die Untersuchung deren Ergebnis für uns sehr überraschend war. Die Indizien liessen nur auf 8 of 10 schliessen, da die Daten die gelöscht wurden sich um ihn drehen.

Medizinsches Logbuch Dr. Sirak

Bis auf ein paar Schürfwunden und kleinere Verletzungen gab es keine großen Vorkommisse. Der Sicherheitsmann schwebt ausser Lebensgefahr und wird vorrausichtlich morgen seinen Dienst wieder aufnehmen können. Auch die Schwangerschaftsuntersuchung von Ms. Henderson lässt keinen Grund zur Sorge. Alles verläuft innerhalb normaler Parameter.

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U.S.S. Antares

Auf der USS Antares führen einige Personen in friedlichem Rahmen eine Unterhaltung mit der wieder genesenen Tamulerin Taliha. Sie erzählte von den Greultaten, die von sogenannten "Fremden" begangen wurden. Diese Fremden überfielen die Rebellen, die einen Teil der Crew gekidnapped hatten, zu einem früheren Zeitpunkt, und richteten ein Massaker unter der zivilen Bevölkerung an. Die Tamuler Regierung scheint dies nicht zu interessieren, da sie bisher keinem Föderationsoffizier davon erzählte. Dies war auch der Grund für die Entführung der Crew der Antares durch die Rebellen; man wollte ihnen "das wahre Tamul" zeigen. Wie sich nun herausgestellt hat, sind diese Fremden Romulaner, jedoch schien der befehlshabende Offizier ein Offizier der Sternenflotte zu sein. Ob dies nur ein geschicktes Täsuchungsmanöver der Romulaner ist, um die Föderation zu diskreditieren, oder ob es dort tatsächlich einen Verräter gibt, ist bislang ungeklärt.

Auf dem Planeten hat sie die Situation deutlich entspannt. Die Geiseln sind mittlerweile von Anführer Gahjad in ein tamulisches Dorf gebracht worden und werden wie Gäste behandelt, nicht mehr wie Gefangene. Gahjad ist bereit, sich zu einem Gespräch auf die Antares zu begeben und hat zugesichert, die Entführten dorthin mitzunehmen. Captain Piper hat sie die Lebensumstände der Rebellen angesehen und Erste Hilfe, besonders im medizinischen Bereich, zugesichert. Damit kann nun vom baldigen Ende der Mission ausgegangen werden, und obwohl die Besatzung der USS Antares hofft, daß sich die Lebensumstände auf Tamul mit der Hilfe der Föderation bessern werden, wird es mehr als die Besatzung eines Schiffes bedürfen, um die Probleme der Tamuler für alle Parteien optimal zu lösen. Die Diplomaten werden alle Hände voll zu tun bekommen...

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U.S.S. Devanow

--- Brücke, SD 1000919, 17.00 Uhr

"Computerlogbuch der U.S.S. Devanow, Sternzeit 1000919, 17.00 Uhr, kommandierender Offizier Commander Nigel C. Hightower. Die Reparaturarbeiten an den Systemen der Devanow kommen nur schleppend voran, obgleich Fortschritte deutlich sichtbar sind..." In diesem Moment hörte Nigel hinter sich einen Techniker fluchen, der einen Stromschlag von einer zu reparierenden Konsole bekommen hatte. "Das Runabout Isabelle", fuhr Nigel dann mit seinem Eintrag fort, "hat das vermißte Shuttle Jacqueline erreicht und wird bald mit der Rettung des Shuttles beginnen. Direkte Kommunikation mit den beiden Schiffen ist derzeit aufgrund von Störungen an unseren Kommunikationseinrichtungen nur äußerst eingeschränkt möglich. Zudem wissen wir noch immer nicht genau, wo wir uns derzeit aufhalten, da auch die Astrometrie noch einigen Instandsetzungsbedarf aufzuweisen hat."

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U.S.S. Lexington

Logbucheintrag Captain Ryan - SD200107.07

Die Verhandlungen mit den Rakasha sind beendet. Endlich befinde ich mich wieder einmal auf der Brücke der Lexington und kann mich über die aktuelle Lage informieren. Der Start des Shuttles steht unmittelbar bevor und wird von hier aus überwacht. Bei mir ist noch mein Gast Major Stryyp'gia von den Rakasha, mit dem ich ein letztes großes Problem klären muss: Der anfliegende Jem'Hadar-Verband. Hier hat mich mein Gast schlichtweg überrascht, denn er macht sich eher Sorgen über die wenigen Informationen, die er über die Jem'Hadar besitzt und darüber, dass die Vernichtung des feindlichen Verbandes zuviel Aufmerksamkeit auf diesen Raumsektor lenken könnte. Solche Sorgen möchte ich auch gerne einmal haben.

Auf der Krankenstation ist Counselor Donovan wieder aufgewacht und es fehlt ihm anscheinend nichts Wesentliches. Hoffentlich ist er in der Lage, Lt. Taylor schnell zu helfen, denn ich könnte sie mit ihren Erfahrungen momentan gut an der OPS, ihrem angestammten Platz gebrauchen.

Daneben ereilte mich am Ende des Verhandlungen auf dem Holodeck noch eine interessante Überraschung als mir PO2 Hirama Sorijaki plötzlich eröffnete, sie wolle unbedingt den Klingonen Kroch'pa heiraten, der sich gerade in der Arrestzelle befindet. Nun gut, irgendwie scheint sie jedenfalls einen mäßigenden Einfluss auf den Klingonen auszuüben und das ist nur gut, denn ich werde wohl in Kürze um eine Disziplinarstrafe gegen ihn nicht herumkommen.

Logbucheintrag Ende

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U.S.S. Mirage

Wer hätte je daran gezweifelt?! Die wohlbekannte Schmierigkeit und Gier eines Ferengi sind genetisch bedingt! Die medizinische Crew der USS Mirage konnte vor einigen Wochen beweisen, dass das Genom der Ferengi-Kultur vor Jahrhunderten von einem mikrogenetischen Parasiten befallen wurde. Die Gene der Ferengi wurden dadurch verändert - und aus friedlichen und zivilisierten, fast schon liebsnwerten Ferengi, wurden gierige Schleimer, die seit dem die Galaxis nach Latinum durchstöbern (womit sie gleichzeitig den Genparasiten bei der Verbreitung halfen). Die noch immer im Delta-Quadranten verschollene USS Mirage hat nun einen Weg gefunden, Ferengis wieder von ihrer schmierigen Profitgier zu befreien. Auf dem Planeten Moneyworld wurde ein Anti-Profitgier-Gen mit Erfolg getestet. Höchste Zeit also, dass die Mirage in den Alphaquadranten zurückkehrt, um auch die dortigen Ferengis zu resozialisieren. Doch leider ist auf dem Schiff momentan alles knapp, was für den Rückflug dringend gebraucht wird. Und so hat die Mirage Kurs auf Centauri Prime genommen, um dort ihre Vorräte an Technik und Rohstoffen aufzufrischen. Und einen Blick auf die dortige Geheimbasis zu werfen...

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U.S.S. Trafalgar

Das Wolkenwesen, das die Trafalgar besuchte, hat sich als eine freundliche Angehörige eines Volkes namens Takani erwiesen, das auf dem Weg zu einem Treffen mit den anderen Angehörigen dieses Volkes, das in einem nahe gelegenen Nebel stattfindet, der Trafalgar aus reiner Neugierde einen kurzen Besuch abstatten wollte. Daher hat das Wesen nach einem kurzen, von beiderseitiger Neugier geprägten Gedankenaustausch das Schiff bereits wieder verlassen und sich auf den Weg zu seinen Artgenossen gemacht.

Das Abenteuer des Enterkommandos der Trafalgar an Bord des Piratenschiffes Sword steuert derweil einem dramatischen Höhepunkt entgegen. Während der Einsatzleiter, Commander Murphy, bei dem Versuch die Krankenstation zu sichern einen Angriff des Sword-MHNs nur mit knapper Not heil überstand, wurde entdeckt, was Skipper Antonov mit all den von ihr geklauten Waffen - vorwiegend Torpedos - angestellt hat: sie sind in einem Frachtraum der Sword gestapelt. Und zwei Crewmitglieder der Sword sehen offenbar keinen anderen Ausweg aus ihrer Lage mehr, als die Torpedos scharf zu machen. Was die Situation noch brisanter macht: die Sword steht in unmittelbarer Nähe des Nebels, in dem sich die Takani treffen - eine Explosion des Schiffes könnte neben den unerfreulichen Folgen für das Enterkommando durchaus den Charakter eines Völkermordes gewinnen. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen: wird es dem Enterkommando gelingen, diese Katastrophe zu verhindern?

In der Zwischenzeit hat die Trafalgar erneut Besuch von einem wolkenartigen Lebewesen bekommen, das jedoch von deutlich unfreundlicherer Art zu sein scheint. Es drang in den Körper der stellvertretenden Wissenschaftsleiterin ein und benutzt ihn nun, um Geiseln zu nehmen, während es versucht, die Kontrolle über das Schiff an sich zu reißen. Dieses Wesen hat außerdem durchblicken lassen, einem Volk anzugeöhren, dessen Beziehungen zu den Takani kriegerischer Art sind. Und anscheinend plant es, die Trafalgar zum Mittel zur endgültigen Vernichtung des Feindes zu machen...

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Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Marcin Junczys-Dowmunt (mjd), Florian Plum (fp), Anja Eckhardt (ae) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:

    • die Spielleiter des Alpha Command und des Explorers, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.
    • all die Leute, die sich auch diesmal wieder die Zeit genommen haben, uns zu schreiben

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