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Academy Forum Trek Background: Stand der Dinge: Zu diesem Echo



Alpha Academy

Neues Team, neues Glück! Die ACA hat seit Mitte August fünf neue Spieler, die derzeit als Akademie-Team 1 den Campus unsicher machen. Sie beschnuppern sich erst mal gegenseitig bzw. auch die Ausbilderinnen, und vor allem der Tellarit-Andorianer-Mischling nimmt das allzu wörtlich, aber bisher haben alle Kadetten ganz locker auf die kulturellen Missverständnisse reagiert.

Das alte Akademie-Team 2 gehört inzwischen mit zum Boagenhart-Team und versucht sozusagen "von außen", bei der Rettung des Schiffes mitzuhelfen. Einige Kadetten sind mit einem Shuttle bei der Evakuierung von Werftpersonal eingesetzt, andere warten auf einem Raumschiff darauf, die Rettungskapseln von der 'Boagenhart' einzusammeln und die Crew zu versorgen. Die Crew der 'Boagenhart' hält jedoch nicht viel von der angeordneten Evakuierung und versucht in den verbleibenden Minuten fieberhaft, den Fehler im Computersystem selbst zu beheben.
dk



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Trek Background:

Politische Geschichte der Menschheit von 1993 bis 2151

Durch die zur Zeit recht beliebte, neuste Serie im Star Trek Franchise, "ENTERPRISE", tauchte in der Vergangenheit häufiger die Frage auf, was war eigentlich auf der Erde los, bevor es die vereinte Föderation der Planeten gab?

Die nachfolgende Chronologie, so wie Altmeister G.R. sie sich für das Star Trek Universum ausdachte soll in dieser Frage etwas Licht ins Dunkel der Vergangenheit bringen.

Anfang der Siebziger Jahre erschafft Dr. Sarina Kaur innerhalb des Projekts Chrysalis genmanipulierte Supermenschen.

In den Eugenischen Kriegen übernehmen diese Supermenschen, die ihre Überlegenheit verheimlichen, die Herrschaft in 40 Ländern auf der Erde. Anfang des 21. Jahrhundert werden sie gestürzt und einige Gruppen von ihnen fliehen in DY-Schläferschiffen in den Kosmos. Unter ihnen Khan Noonian Singh, der in Asien ein riesiges Imperium beherrschte. Als Folge der Eugenischen Kriege werden die New United Nations gegründet, die vielen internationalen Streitigkeiten mit ihren Truppen ein jähes Ende setzt.

2037 wird bestimmt, dass keine Nation und kein Individuum für die Verbrechen seiner Vorfahren verantwortlich gemacht werden darf.

Auch wenn der Schrecken der Eugenischen Kriege zu einem weltweiten Verbot des Klonens führt, bleiben viele Menschen im blühenden Westen von diesem Konflikt unberührt und leben ihr Leben so wie bisher.

2025 wird Irland wiedervereinigt...

In vielen Teilen der Welt gibt es immer noch Unruhen. Die Vereinigten Staaten dehnen sich aus und nehmen 2033 einen weiteren, den 52. Staat auf. Trotzdem beginnt die amerikanische Wirtschaft zu Anfang des 21. Jahrhunderts zusammenzubrechen. Die daraus entstehende Massenarbeitslosigkeit führt zur Einrichtung der Zufluchtsdistrikte, die sich später zu gefängnisgleichen Ghettos entwickeln. Die Bell-Unruhen von 2024 sorgen für ein Ende der Distrikte.

Die wachsende Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung auf der Erde führt vermehrt zur Gründung von Extremistenorganisationen. Allen voran die OPTIMAL MOVEMENT des Colonels Green, eine Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das maximale Potential der Menschheit dadurch auszuschöpfen, dass jedes Individuum dem Regime alles gibt, was es aufzubieten hat. So wie bei vielen ähnlichen Bewegungen in der Geschichte wird das exakte Gegenteil erreicht und das unerbittliche Streben nach Kontrolle führt schließlich zum Ausbruch eines Kriegerischen Konflikts ab dem Jahr 2053, als der amerikanische Col. Amber Caesar’s Palace in Las Vegas zum Hauptquartier seiner Bewegung machte.

Der Krieg wird an vielen Fronten ausgetragen, bis Anfang 2061 ein Waffenstillstand zwischen den USA und der Ostallianz ausgehandelt wird. Doch bereits am 4.4. 2061 wird er gebrochen, als eine Stadt in Nordamerika angegriffen wird. Es handelt sich allerdings um eine temporale Aktion der Borg um die Erde zu zerstören.

Trotz des Erstkontakts mit den Vulkaniern in diesem Jahr weitet die Optimum Movement (OM) ihren Einfluss aus und gewinnt im Jahr 2075die allgemeinen britischen Wahlen, woraufhin sie sofort die Optimal Republic of Great Britain ausrief.

Queen Mary muss abdanken und der Rest der Familie wird ins Exil in die Vereinigten Staaten abgeschoben.

In Großbrittanien wird die Verfassung außer Kraft gesetzt. Nur den 14 Staaten, die der Kontrolle durch OPTIMAL REPUBLIC unterstehen, ist es gestattet Vertreter in den Kongress zu entsenden.

Zefrem Cochrane wird von Col. Adrik Thorsen zur Erde gelockt, da der Militär glaubt, Cochrane wisse, wie man die optimale Waffe, eine WARP-Bombe, bauen kann. Mit Hilfe von Sir Johne Burke (jenem Astronomen, der das Gebiet rund um Shermans Planeten kartographiert hatte) und dessen Enkelin Monica gelingt Cochrane die Flucht.

Dies löste 2079 eine Gegenrevolution aus, die überall auf der Erde um sich greift, das OPTIMAL REGIME weltweit stürzt und zur Auflösung der Vereinigten Staaten von Amerika führt.

Die Kriege kosten 37 Millionen Menschen das Leben und setzten die Erde den Folgen des postatomaren Schrecken nach einem atomaren Winter aus. Es kommt zu einer globalen europäischen Hegemonisierung, die eine Weltregierung vorbereitet.

Die Saat der Hoffnung ist aber bereits beim Erstkontakt mit den Vulkaniern gelegt worden, und Cochranes Leistungen führen schließlich zum Aufstieg einer neuen Art Mensch: idealistisch und nach außen gerichtet.

2103 wurde die erste Marskolonie unabhängig und eine Weltregierung installiert.

Passend zu dieser Chronologie, zum besseren verständnis an dieser Stelle eine kleine Historie der Terranischen Raumfahrt bis 2151:

ab 2000:
2030:
2061:
2079:
Micah Brack (2061) zu Cochrane:
"Ein Dritter Weltkrieg, der mit der Technik des 21. Jahrhundert ausgefochten wird, könnte etwas sein, von dem sich die Erde nie wieder erholte. - Aber Centaur BII und ein halbes Dutzend Kolonien auf anderen Planeten, innerhalb dieses Jahrzehnt gegründet, die könnten es schaffen. Vielleicht zwanzig, in noch mal der gleichen Zeit."

Cochrane:
"Nicht mal du kannst dir leisten, zwanzig Milliarden Eurodollar für zwanzig extrasolare Kolonien auszugeben."

Brack:
"Richtig, Aber ich kann anfangen, mit Vieren oder Fünfen. Wenn meine Konkurrenten sehen, was ich mache, nehmen sie an, daß ich einen Gewinn darin sehe. Dann steigen sie ein und werden versuchen mich in meinem eigenen Spiel zu schlagen. Sie werden Konsortien gründen, Anteile verkaufen. Sie werden jeden Sondenschlitten und Impulsfrachter mit einem Hyperantrieb ausrüsten und die umliegenden Systeme mit Forschern überfluten...Und ich habe die Absicht ihnen die Patente zu schenken, damit sie es tun können. Und wenn irgendeiner meiner Konkurrenten erst mal in Erfahrung gebracht hat, daß ich mein Geld in die Kolonien stecke, ohne dass es irgendwie zu mir zurückkommt, ist es zu spät. Dann ist längst eine ganze Industrie entstanden, die auf der Weltraumforschung basiert. Eine Industrie, die in der Lage ist den Zusammenbruch der Erde zu überleben. Ich möchte, daß die Menschheit aus diesem Sonnensystem hinausfegt wie bei einem Dammbruch. Sobald die Bewegung OPTIMUM von Col. Green erkennt, dass jeder, der ein paar hunderttausend €-Dollar hat, ein schon existierendes Raumfahrzeug so umbauen kann, dass es überlichtschnell fliegt, und dass jeder, der ein paar Hundert €-Dollar hat, auf ihm eine Reise buchen kann... wenn Colonel Green und seine Kolonnen erkennen, daß sie die Ausbreitung des Hyperantriebs nicht unterbinden können, werden sie, bevor sie ihre Niederlage eingestehen müssen, das Interesse verlieren. Es besteht keine Chance, daß die OPTIMUM irgend etwas unterdrücken kann."

Das uralte Wettrennen der Menschheit, um seinen schlimmsten Attributen zu entfliehen, ging weiter.
Doch heutzutage war, im Gegensatz zu jeder anderen Zeit in der Geschichte der Menschheit, das Ende des Rennen ins Sicht.

Und Cochrane und Brack waren die Mitbegründer der Zukunft der Menschheit.

Ab 2065:
2100:
Brack hatte recht gehabt: Seit frisierte Hyperantriebe leicht und billig herzustellen sind, ist jeder luftdichte Frachter im System zum interplanetaren Schiff geworden. Die zweite große Überlichtwelle der Forschung hat sich schneller entwickelt, als Brack es 2061 voraussah.

DIE ERDE SELBST WAR FÜR DAS ÜBERLEBEN DER MENSCHLICHEN RASSE NICHT MEHR UNABDINGBAR.

Bis 2100 gab es ein Dutzend sich selbst versorgende irdische Kolonien auf acht extrasolaren Planeten der Klasse M, ohne dass es der OPTIMUM-Bewegung gelungen war sie negativ zu beeinflussen. Es kostete so viel Zeit und Mühe den freien Informations- und Rohstofffluß auf der Erde selbst zu begrenzen, daß die Führer der Bewegung ihre Repression nicht bis auf die Kolonien ausdehnen konnten. Frachtschiffe der J und Y-Klasse besorgten die Frachtverbindung zwischen den Kolonien.

2071:

Brack hat inzwischen ein halbes Dutzend eigene Solare Kolonien initiiert. Nach drei gegen ihn von OPTIMUM verübten Mordanschlägen ist der Industrielle plötzlich verschwunden. Gerüchte wollen wissen, daß er sich auf dem Mars befindet, wo er die Grundgesetze der Marskolonien zu formulieren gedenkt. Andere wollen ihn auf der Erde wissen, wo er in jenen Regionen, die OPTIMUM beherrscht, eine Zelle der zivilen Widerstandsbewegungen anführen würde. Brack vermachte der Cochrane-Stiftung vorher den Hauptteil seines Vermögen zum Studium der Multiphysik.

ab 2070 Zwischenspiel:
ab 2075:
Ausserdem brachten diese Frachter Kolonisten in einem Radius von etwa 30 Lj. von der Erde ausgehend zu neuen Kolonien.

2081:
Es wurde die 20 Lichtjahre entfernte Kolonie Terra Nova gegründet. Neun Jahre waren die Schiff bis dorthin mit WARP 3-Antrieben unterwegs.

2100:
2103:
2117:
2119:
um 2150:
ab 2151:
anarkin


Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an: Technik@anarkin.de



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Stand der Dinge - so viel wird gespielt!

1. Tabelle: Spielerzahl

Ihr findet in der ersten Tabelle zunächst die Gesamtspielerzahl. Das sind alle diejenigen, die bei einem Spiel gemeldet sind. In die Berechnung einbezogen wurde aber nur die Anzahl der aktiven Spieler pro Spiel. Wenn einer oder mehrere Spieler langfristig pausieren (damit sind nicht 14 Tage Urlaub gemeint, sondern mehrere Monate Abwesenheit, ein typischer Fall wäre z. B. wegen Konzentration aufs Abi), wird das in der Spalte "inklusive pausierend" erfasst, dieser Wert wird dann von der Gesamtspielerzahl abgezogen, woraus sich die Zahl der (zumindest theoretisch) aktiven Spieler ergibt.

Mit anderen Worten: Spieler mit unklarem Status (Stichwort "Karteileichen"), sind noch immer unter "aktive Spieler" enthalten und gehen in die Berechnung mit ein. Wir haben lange überlegt, welche Berechnungsvariante am sinnvollsten ist und haben uns bewusst dafür entschieden. Wenn es sich nur um einzelne Spieler handelt, fällt das - die GMs wird es beruhigen - übrigens kaum ins Gewicht.

Name des Spiels
(zusätzliche Hinweise)
Spielerzahl
gesamt
inklusive
pausierend
Spielerzahl
"aktiv"
Bemerkungen
Al Batani15313 
154111. Woche
15695. Woche
Alpha Academy
(alle Kadetten und Ausbilder)
17116bis AW vom 18.8.
22022ab AW vom 25.8.
21021ab AW vom 1.9.
Antares12210 
Lexington22022bis 4. Woche
21021ab 5. Woche
Trafalgar14113bis AW vom 1.8.
14212ab AW vom 8.8.
13211ab AW vom 22.8.
Weltenforscher
(derzeit nur ein Team)
817bis 2. Woche
826ab 3. Woche



2. Tabelle: Zugzahlen pro Woche und dazugehörige Zugquote pro Spieler

Hier werden die Zugzahlen aufgelistet, so wie sie uns von den GMs zur Verfügung gestellt wurden. Die Quote ergibt sich, indem die jeweilige Zugzahl durch die entsprechende Spielerzahl geteilt wird. So viele Züge hat also ein Spieler im Durchschnitt in der jeweiligen Woche geschrieben. Da die Spielerzahl nicht immer über den Monat konstant bleibt, sondern durch Zu- und Abgänge sowie neue Abmeldungen oder Rückkehr zuvor pausierender Spieler von Woche zu Woche variiert, ist die Berechnung dieser Einzelwerte zunächst notwendig.

Anfang und Ende der betrachteten Zeiträume sind dabei von Spiel zu Spiel nicht absolut identisch, da jedes Spiel an einem anderen Wochentag die Auswertung herausgibt. Es wird aber immer die gleiche Anzahl an Wochen verglichen!

Name des SpielsZüge inQuote inZüge inQuote inZüge inQuote inZüge inQuote inZüge inQuote in
 1. Woche1. Woche2. Woche2. Woche3. Woche3. Woche4. Woche4. Woche5. Woche5. Woche
Al Batani312,8806,2483,7655343,8
Alpha Academy311,9191,2412,6632,9633,0
Antares80,870,7181,840,4202
Lexington70,3100,5140,690,4120,6
Trafalgar211,6332,8221,8151,490,8
Weltenforscher142101,4111,810,261



3. Durchschnittliche Zugquote pro Spieler und Woche im jeweiligen Monat

Das ist nun endlich das, was uns wirklich interessiert ;-)

Die durchschnittliche Zugquote ergibt sich wie folgt: Die vier (gelegentlich werden es auch mal fünf sein) einzelnen Wochen-Quoten aus Tabelle 2 werden für jedes Spiel addiert und die Summe dann durch Vier geteilt. Das Ergebnis nennen wir "durchschnittliche Zugquote". Sie gibt an, wie viele Züge ein Spieler von Spiel X zuletzt pro Woche im Mittel geschrieben hat. Dieser Wert ist es, der dann von Spiel zu Spiel verglichen wird.

Name des Spiels durchschnittliche Zugquote:
im August schrieb ein Spieler … Züge pro Woche

(in Klammern: Veränderung zum Vormonat)
Al Batani4,3 (-0,5)
 
Alpha Academy2,3 (+1,2)
 
Antares1,1 (+0,5)
 
Lexington0,5 (-0,1)
 
Trafalgar1,7 (+0,7)
 
Weltenforscher1,3 (-0,8)
 



dk + bk




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Stand der Dinge - das wird gespielt!


U.S.S. Al Batani

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Auf der Spiegelbatani wurde Admiral Maxell von Janeway ausgeschaltet. Sheridan, deren verhalten sich zu normalisieren schien, hatte die Kraftfelder von den Arrestzellen deaktiviert.

Fast zeitgleich, enterte ein Team von der ITSC Ambassador die ITSC Batani.
Doch Janeway nutzte seine Verbindungen.
Somit musste das Kommando um Capt. Horvett unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Während ihres letzten Dockaufenthalts hatte ein Freund, eine kleine "Nothilfe" eingebaut.
Nur Sheridan selbst und wenn sie noch am Leben ist, kann eine aktivierte Selbstzerstörung wiederrufen.
Damit schaffte sie es, alle Gefangenen von der USS Al Bataniund der USS Celtor wieder auf ihre Schiffe zu bringen.
Dazu kam noch, dass sie ein weiteres druckmittel gegen Janeway besass. Gemeinsam mit ihren beiden Freunden Sirak und Jahwego machte sie sich auf zum Treffen ins Casino.Hier klärte sie Janeway erst mal auf, woher sie Kenntnisse von seinen "Projekten" hatte: Nach Befreiung von den Borg, wurde sie auf eine "Spezialstation" gebracht. Hier wurde ein neuartiges Medikament an ihr ausprobiert, was zur Folge hat, das sich das Wesen des Probanten ins negative ändert, er jedoch alles mitbekommt und nichts dagegen tun kann.

Auf der USS Al Batani ist man bemüht, einen Weg nach Hause zu finden. Die USS Celtor und die ITSC Ambassador unterstützen diese Bemühungen mit der Übermittlung der gesammelten Daten.
Counselor Janeway, der sich in der Wissenschaft genau so heimisch fühlt, machte sich gemeinsam mit SCPO Sam Freeman dran, eine Idee in die Tat umzusetzen: Sie versuchten, genau, wie es die ITSC Batani getan hatte, mit zwei modifizierten Torpedos, das Wurmloch zu öffnen. Kurz nach Eintreffen der entführten Crewmitglieder, wurde durch das Experiment von Janeway und Fremann eine Schockwelle fabriziert, die jedoch keine besonderen Schäden verursachte. Hoffnungen berechtigen zu der Annahme, das damit ein Weg nach Hause gefunden wurde.


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U.S.S. Antares

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Bevor das Außenteam auf den Klasse-Y-Mond mit den dort befindlichen Terroristen fliegt, läßt Captain Piper ihre Truppe mit Waffen und Ausrüstung für alle Eventualitäten ausstatten. Einige Teammitglieder mit wissenschaftlichem Hintergrund bekommen eine Einweisung von Professor Talbot, wie sie die gefährlichen Omega-Moleküle unschädlich machen können, falls er dazu nicht mehr in der Lage sein sollte.

Ein ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende zu und die Anspannung liegt förmlich in der Luft. Die letzten Vorbereitungen vor dem Abschluß der Mission laufen auf Hochturen, aber die Crewmitglieder, die mit der Aufgabe betraut wurden, müssen noch ein wenig Kraft tanken. Deshalb wird der Angriff erst morgen in der Frühe gestartet.

Einige Wissenschaftler arbeiten derzeit weiter an der Sensor-Erforschung des geheimnisvollen Asteroiden, der intelligente Technologie statt Felsen, Eis und Dreck enthält während ein andees Team mit allen Mitteln versucht, die unwirtliche Atmosphäre zu durchdringen, um die Basis der Terroristen zu lokalisieren. Ein möglicher Hinweis könnte eine merkwürde Gasexplosion sein, die von PO1 Nogg'thor gerade genauer untersucht wird.


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U.S.S. Lexington

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Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200309.12

Die U.S.S. Lexington hat inzwischen den Planeten Fuvorks erreicht, den sie bei der Suche nach dem verschwundenen Shuttle von Ashido und Newton gefunden hat. Schon bei einem ersten Scan der Oberfläche konnten die beiden Offiziere inzwischen ausgemacht werden. Da sie jedoch nicht allein sind, können sie nicht einfach wieder an Bord gebeamt werden. Nach einer aufgrund der schnelleren Rotation des Planeten sehr kurzen Nacht sind die besagten Offiziere auf der Oberfläche zeitgleich mit dem Eingeborenen Bniirn zu der Höhle aufgebrochen, die Newton am Vortag entdeckt hatte. Da sie von der Anwesenheit der Lexington noch nichts ahnen, liegt ihre Hoffnung immer noch in einem mutmaßlich abgestürzten Shuttle.

Das Rattenproblem in den Jefferiesröhren in der Nähe des Maschinenraums konnte leider noch nicht gelöst werden. Es wurde zwar der Plan entwickelt, die Ratten mit dem Transporter zu erfassen, jedoch verursachen die vielen EPS - Leitungen Probleme bei der Erfassung der kleinen Ziele. Durch die ebenfalls im System verteilten bioneuralen Gelpacks lassen sich leider auch nicht einfach alle biologischen Ziele erfassen. Daher müssen die Scanner auf die genauen Gendaten der Ratten justiert werden. Da leider die einzige gefundene Ratte dank einer eifrigen Technikerin schon im Recycler gelandet ist, soll nun ein Sicherheitsteam mit Tricordern die notwendigen Daten beschaffen.

Im Hestos-System hat das Team auf der Bluegrass die Trümmer der Crest nochmals untersucht und dabei interessante Dinge herausgefunden. Obwohl das Schiff in einer Warpkernexplosion zerstört wurde, konnten vorher noch einige Rettungskapseln gestartet werden. Eine Tatsache, die bei einem klingonischen Schiff ja an sich schon interessant genug ist. Jedoch konnte offensichtlich nur eine einzige Kapsel mit einem Miniwarpantrieb in Richtung Hestos entkommen. Die Signatur dieses Antriebs zeigt jedoch, dass an den Insassen ebenfalls eine aufspürbare Strahlung feststellbar sein muss.
Daneben konnten mit den Scannern einzelne Chromosomenreste geortet werden, die zumindestens die Rassenzugehörigkeit der Opfer auf dem Schiff klären könnte. Da die Entführten ja sehr unterschiedlichen Spezies angehören, könnte dies vielleicht klären, ob sie tatsächlich nicht mehr an Bord waren.


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U.S.S. Trafalgar

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Zur Zeit erfährt die entführte Brückencrew der Trafalgar Gastfreundschaft von ihrer derzeitigen Gastgeberin Norgul. Es wurde ein Austausch von Informationen vereinbart um einander näher kennen zu lernen. Zu diesem Zweck stellte Norgul ihr Langstreckenkommunikationssystem zur Verfügung. Das leider nicht mehr so ganz auf dem neuesten Stand der Technik befindliche Gerät gab jedoch den Geist auf, bevor eine Antwort auf die gesendete Nachricht von der Trafalgar empfangen werden konnte. Es stellt sich also die Frage, ob die Botschaft beim Schiff angekommen ist - und ob die Motive von Norgul wirklich so aufrichtig sind wie es auf den ersten Blick scheint...

Unterdessen setzen die Trafalgar und der Wasszu-Cluster ihre Verfoglung der entdeckten Spur fort. An Bord diskutieren Sicherheitler, Techniker, Mediziner und Wissenschaftler gemeinsam die Möglichkeiten, den Schutz der Crew vor weiteren telepathischen Angriffen mit Hilfe der Psychophonator-Technik weiter zu verbessern. Im Moment werden die Möglichkeiten der Kombination des Psychophonators mit der Holodeck-Technologie geprüft. Es geht um die Frage, ob und wenn ja wie ein weiterer telepathischer Angriff auf Holodeck-Figuren abgelenkt werden kann und welche Möglichkeiten es geben könnte, diese Umleitung für den Angreifer zu tarnen.


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Weltenforscher

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Die Weltenforscher haben ihren Bericht fertiggestellt (er ist online zu finden unter http://scifi.pages.at/weltenforscher/Kyrosianer.htm) und wurden von Captain Dostojewski debrieft. Sie teilt ihnen mit, daß die Weltenforscher fürs Erste Freizeit haben, bis neue Befehle eintreffen. Sie muß ihnen ebenfalls mitteilen, daß beim Techniker Jim Parker nach einem Zusammenbruch eine chronische Folge der talamdruanischen Grippe festgestellt wurde: Sein Herzmuskel wurde unheilbar geschwächt, er muß seinen Dienst ab sofort in einer anderen Abteilung der Sternenflotte tun - die Gefahr, daß er im falschen Moment einen Anfall bekommt, ist einfach zu groß. Parker ist am Packen und wird das Schiff demnächst verlassen.

Doch Ersatz ist schnell gefunden: Die menschliche Technikerin Darissa Lindir sowie die deltanische Biotechnikerin Keshira Dian werden zu den Weltenforschern versetzt.
Doch die Gruppe weiß davon noch nichts - sie entspannt sich im Kasino bei entspanntem Klatsch und alten Cartoons.

Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.




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Zu diesem Echo

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 12.10.2003
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 05.12.2003

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse echo@krizsan.de oder einen einfachen Klick direkt hier.


Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:
Kontakt: echo@krizsan.de Online: http://beam.to/dasecho