D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Explorer und Star Trek Alpha Command -



Seid gegrüßt !

Ich hoffe, ihr seid alle gut und an allen Unannehmlichkeiten vorbei ins neue Jahr gerutscht ;-) Beim Echo hat das jedenfalls reibungslos geklappt. Naja, fast jedenfalls. Bloß unsere international erfahrene Webtipperin Anja entschloß sich spontan zur Teilnahme an einer Erhebung über das Zusammenspiel von gemeinem Kaffee und moderner Computerhardware - und als eine Konsequenz des Ergebnisses ihres in diesem Rahmen durchgeführten praktischen Experimentes muß ihre Rubrik diesmal nun leer bleiben ;-)

Abgesehen davon hat sich seit dem letzten mal eigentlich nicht so wahnsinnig viel getan, deshalb wünsch ich euch nun viel Spaß beim Lesen :-)

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 11. Februar.

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier


I n h a l t :


Heiß und brandaktuell

Academy Forum

Nachgefragt bei ...

So erfrischend subjektiv - Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background:

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo





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Der Echo Newsticker


++++ neuer aufnahme-antrag beim alpha command ++++

Das relativ junge Spiel USS Antares hat um Mitgliedschaft im Alpha Command gebeten. Näheres im Bericht der Unit Aufnahme.

+++ alpha command mit erstem schritt zur spielerbeteiligung +++

Ein Ziel, welches sich das AC gesetzt hat, besteht darin, die Spieler intensiver in die Verbandsarbeit einzubeziehen. Den ersten Schritt in diese Richtung unternimmt die Unit Aufnahme, indem sie den Antrag der Antares öffentlich zur Diskussion stellt.

+++ stützungsaktion für academy +++

Um die angeschlagenen Explorer Academy bis zur Verabschiedung einer entsprechenden Reform zu unterstützen, hat der ST-EX Vorstand eine einmalige Werbeaktion in den Star Trek Newsgroups durchgeführt, die der ACA laut Angaben der Spielleitung einen wichtigen Spieleraufschwung bescherte. Genaue Inhalte der geplanten Reform sind noch nicht bekannt.

+++ führungswechsel in der ex-aca spielleitung +++

Mit dem Ende des Jahres 2000 trat Sebastian Mann (ST-EX Aufnahmeminister) von seinem Amt als GM der Explorer Academy zurück. Neuer GM ist der bisherige Chronist Sascha Schenk, neue Chronistin Britta Müllenbach.

+++ initiative des st-ex innenministers +++

Um den Kontakt zur breiten Basis der Mitspieler im Explorer zu verbessern und langfristig ein Mitspracherecht der Spielerschaft zu ermöglichen, hat Innenminister Daniel Gollub einen an alle Spieler zu verschickenden Umfragebogen zur Diskussion in die GM-Runde eingebracht. Zwei RPGs äußerten bisher Bedenken gegen die Befragung. Eine andere Meinung vertrat SG Christian Schmidt: "Abgesehen davon halte ich es auch für ein positives Zeichen ... an die Spielerschaft, die sieht, daß sich der Verband für sie interessiert, so wird das ganze demokratischer."

+++ eventueller rücktritt +++

Nach noch unbestätigten Angaben erwägt der ST-EX Homepageminister Stefan Ott aus zeitlichen Gründen offenbar einen Rücktritt von seinem Amt. Interessenten für das Amt des Homepageministers können sich unverbindlich beim Vorsitzenden der GM-Runde, Florian Plum, informieren. Voraussetzung für die Ausübung des Amtes: Kenntnisse in HTML und Mitgliedschaft in mindestens einem RPG des ST-Explorers.

+++ auflösung der uss falcon +++

Nach nur wenigen Monaten Mitgliedschaft im Explorer hat sich die USS Falcon unter GM André Appel, der sich zeitlich nicht mehr in der Lage sieht, das Schiff zu führen, selbst aufgelöst und tritt gleichzietig aus dem Explorer aus.


Linksymbol Zurück zum Echo-Menue der USS Mirage.
fp/jr


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Academy Forum: Alpha Command


"Klein, aber fein" charakterisiert wohl am ehesten die Situation an der Alpha Academy. Zwei Teams sind im Spiel, und nach dem Absolventenschwung im Dezember scheinen die Alpha-Command-Spiele auch weitestgehend mit neuen Spielern gesättigt. Es war zuletzt schon nicht immer ganz einfach, die ACA-Absolventen irgendwo unterzubringen; manchmal war dafür ein Abteilungswechsel nötig. Insofern kann man selbst dem fehlenden Bewerberstrom noch was Positives abgewinnen ;-)

Nähere Infos zur ACA gibt es auf ihrer Homepage

dk


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Kadett des Monats



Auch in diesem Monat wird kein "Kadett des Monats" gekürt. Wenn es wieder ganz besondere Leistungen zu würdigen gibt, wird an dieser Stelle auch wieder ein Name stehen.

dk


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Nachgefragt bei ... Mathias Weyland

GM der USS Niangara (ST-EX)

Vielleicht erinnerst Du Dich, in der Maiausgabe des Echos dieses Jahres habe ich ein Interview mit Deinem Vorgänger (und neuem Nachfolger) Christian Schmidt geführt. Damals sah die Situation im Explorer recht düster aus: keine Führungsspitze, Streit oder Funkstille in den Führungsgremien. Wie hast Du die damalige Lage des ST-EX wahrgenommen?

Ich wußte, daß es nicht leicht werden würde, den Explorer wieder in einen einigermassen funktionierenden Verband zu verwandeln.

Mit welchen Plänen hast Du damals das Amt des SGs übernommen?

Mein primäres Ziel war, Diskussionen zu fördern und die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

Würdest Du sagen, daß sich seit damals etwas getan hat? Hat der Explorer die Krise überwunden?

Etwas getan hat sich definitiv. Immerhin haben vier Personen gegen mich gestimmt, was ich (aus einer neutralen Position betrachtet) als eine absolut positive Entwicklung betrachte. Die Krise ist dann überwunden, wenn wir jetzt am Ball bleiben und nicht nachgeben.

Christian sprach damals das Problem der Souveränität der Einzel-RPGs als Grundsatzfrage an. Würdest Du sagen, daß diese Angelegenheit auch Deine Legislaturperiode bestimmte?

Ich muß hier anmerken, daß meine Wahl schon kurz nach dem Eintritt in den Explorer erfolgt ist, ich also die Situation vor meiner Amtszeit nicht kenne. Allerdings kann ich berichten, daß mir das Verhalten der einzelnen RPGs (bis auf einige Ausnahmen, die hier nicht erwähnt werden müssen) nicht sehr souverän vorkam.

Am 30. November fand nun Deine eigene Amtszeit ein Ende. Welche Höhen und Tiefen sind Dir besonders in Erinnerung geblieben?

Die Abstimmung über eine Aca-Reform war der erste große Fortschritt. Damals haben sich sehr viele Leute an Diskussionen und Wahl beteiligt. Die Tiefen waren allgemein dort, wo es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich war, kurzfristig einzugreifen und den Fortschritt linear zu steigern. Im Allgemeinen bin ich aber mit der Entwicklung zufrieden.

Ein Ratschlag, den Du Deinem Nachfolger auf den Weg mitgeben kannst?

Wichtig ist, jetzt nicht locker zu lassen. Ich bin aber überzeugt, daß mein Nachfolger das Amt sehr gut praktizieren wird und wünsche ihm viel Erfolg.

Vielen Dank für das Gespräch.

Keine Ursache.
mjd


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Die Beckmesser-Gilde

Hallo, liebe Beckmesser! Ich sag nur: SAT1... Aber bei dem Wechsel von Freitag auf Samstag kann man wenigstens keine Folge verpassen ;-) Und erwähnen wir lieber mal was Positives: Ein dickes Dankeschön geht an Florian Heinz, der ein wahrer Beckmesser ist und mich jedesmal mit Hinweisen auf Ungereimtheiten und Fehler nur so zuballert ;-) Bitte nicht damit aufhören!

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WARNUNG! Das Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr! Wer ein wenig Satire zum Thema "Star Trek" nicht verkraftet, sollte den folgenden Text lieber überspringen!

Beckmesser-Rezension: "Ein kleiner Schritt" (Voyager-Folge 127), gesendet am 1.12.2000

Seven, Seven, was soll nur aus Dir werden... Schon wieder begehst Du eine Eigenmächtigkeit, indem Du vermeintliche Verbesserungen am Computerkern vornimmst, die aber niemand genehmigt hat. Na ja, aber so schlimm ist das nun auch wieder nicht. Während Janeway als Deine Mutter fungiert, entwickelt sich Chakotay in dieser Folge so langsam zu Deinem Vater, so geduldig und überzeugend, wie er auf Dich einredet. Aber so langsam wäre da wirklich mal ein etwas entschiedeneres Vorgehen angebracht!

Kein Wunder, daß das "Kind" sich dann auch gleich für etwas Besonderes hält: Nämlich für einen Führungsoffizier. Die Führungsoffiziere werden auf die Brücke gerufen, und Seven kommt halt mit Chakotay mit... Aber der Zweck heiligt mal wieder die Mittel, es ist ja durchaus praktisch, daß sie mitkommt, denn sie kennt dieses merkwürdige Phänomen, welches plötzlich auftaucht.

Über diese Gravitonellipse ist aber kaum etwas bekannt, und da frage ich mich, wie groß Tom den Sicherheitsabstand gewählt hat, den Janeway nur allgemein befiehlt.

Man sollte sich übrigens hüten, Seven um etwas zu bitten. Sie tut es ja doch nicht. Der Holodoc gibt ihr seine Kamera mit und bittet sie, für die Zurückbleibenden ein paar Aufnahmen zu machen. Macht sie aber nicht, die eingebildete Zicke! Na gut, plädieren wir für mildernde Umstände, war halt eine stressige Mission, kein Wunder, bei einem so sturen, völlig verbohrtem Chakotay als Leiter. So stur hat er sich ja noch nie gezeigt! Und prompt geht es natürlich schief...

Glücklicherweise können sie ja ein Teil der 'Ares 4' verwenden! Fragt sich nur, woher sie wissen, welches. B'Elanna betrachtet auf der 'Voyager' eine schematische Darstellung des alten Raumschiffs und zeigt mit der schiffsüblichen Präzision auf eine Stelle: "Genau hier." Tja, und wie gelangte eigentlich diese überaus genaue Information zum Delta Flyer? Die Videoübertragung ist doch ausgefallen! "Genau hier" nützt ihnen gar nichts.

Ok, dann haben sie angeblich noch 82 Minuten, um sich mit dem ziemlich lädiertem Antrieb der 'Ares' anzunähern, Seven rüberzubeamen, sie muß das Teil finden, es ausbauen, dann müssen sie es erst noch irgendwie modifizieren... Aber sie soll sich Zeit nehmen sich umzusehen!? Die scheinen alle Nerven aus Stahlseilen zu haben. Und sie sieht sich auch in aller Ruhe um und läßt sich immer wieder durch die ablaufende Log-Datei ablenken. Kann man die Datei nicht aufzeichnen und sie sich später gemütlich bei einem Täßchen Tee ansehen? Aber nein, selbst später, als Tom berichtet, daß sie nur noch 15 Minuten haben, schaut sie immer wieder gebannt zum Bildschirm. Es kam mir so vor, als würden die 15 Minuten in Echtzeit ablaufen! Na ja, oh Wunder, gerade noch so geschafft, die Modifizierung ist ein Kinderspiel, und ab gehts nach draußen. Ich frage mich allerdings, ob sie mit ihren Sensoren "nach draußen" gucken konnten. Die Sensoren wurden doch "drinnen" schon durch all die Trümmer abgelenkt. Mit ein bißchen mehr Pech wären sie in Richtung Subraum geflogen ;-)

Habt ihr euch schon mal überlegt, daß ein Zusammenspiel mit DS9 durchaus vorteilhaft wäre? Dann könnte sich Garak mal mit den Galauniformen beschäftigen. Die von Janeway wirft am Hals grauenvolle Falten. Aber vielleicht gehört das ja bei den unbequemen Galauniformen sogar dazu?

Wirklich grauenvoll fand ich aber die Bestattung von John Kelly an sich. Da haben sie ihn nach Jahrhunderten in dieser komischen Ellipse gefunden, und was machen sie? - Schießen ihn gleich wieder ins All. Ist irgendwie barbarisch. Nach dem, was wir über ihn erfahren haben, wäre sicher gern wieder - so oder so - nach Hause gekommen.

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Beckmesser-Rezension: "Die Voyager-Konspiration" (Voyager-Folge 128), gesendet am 8.12.2000

Oh je, diese Folge hat es in sich, so viele ungereimte Dinge gibt es da zu beklagen, und so viele Fragen bleiben offen. Danke für die Hilfe ;-)

Wer hat sich nicht über die "Photonenflöhe" amüsiert? Unklar ist mir allerdings, warum Viecher, die sich von Plasmapartikeln ernähren, organische Materie (das Bernsteingewürz) als besten Aufenthaltsort für ihre Larven auserkoren haben sollen. Na ja, das Universum ist voller Rätsel ;-)

Ein wenig merkwürdig mag auch erscheinen, daß das Gewürz von einer ehemaligen talaxianischen Kolonie stammt. So weit weg vom Heimatterritorium? Mmh, müssen schon ziemliche Pioniergeister sein, diese Talaxianer.

Sevens Hinweis auf die Photonenflöhe war recht hilfreich, aber dann geht ja so langsam ihre Phantasie mit ihr durch. Kein Wunder, wenn an der Wand in der Astrometrie ständig unzählige Aufzeichnungen gleichzeitig ablaufen. Als sie Chakotay ihre erste Verschwörungstheorie offenlegt, flimmern in rascher Folge mehrere Sequenzen auf dem großen Wandschirm - wozu soll das eigentlich gut sein, außer für epileptische Anfälle zu sorgen? Chakotay hätte ihr sicher auch so geglaubt, daß sie eine große Menge Daten gesichtet hat.

Sie erwähnt dann auch "Commander" Seska - tja, dumm nur, daß Seska niemals diesen Rang hatte... Und das Kind, welches Seska bekam, war auch nicht, wie von Seven berichtet, von Chakotay. Das hat Seska nur behauptet (oder vielleicht ja sogar selbst geglaubt). Der Vater war ihr Kazon-Verbündeter Culluh.

(Lernen im Schlaf hat halt doch so seine Tücken...)

Der vermeintliche Traktorstrahl - und es sieht ja nun mal wirklich so aus - ist optisch sehr gut zu erkennen, obwohl die Sensordaten unzureichend sind? Wie wurde dann dieses Bild erzeugt? Und es bleibt die ganze Folge lang völlig ungeklärt, was es mit diesem Strahl (oder was auch immer) auf sich hat. Es sieht verdammt aus wie ein Traktorstrahl! Das muß doch mal jemanden interessieren...

Ebenso offen bleibt die Frage, wie denn dieser Reaktor in Tashs Hände gelangt ist und ob er vielleicht tatsächlich von der Phalanx des Fürsorgers stammt. Janeway wollte ursprünglich die Herkunft des Reaktors unbedingt herausfinden - und dann interessiert es niemanden mehr.

Wir sind noch nicht fertig mit der Liste der ungeklärten Fragen: Die Tricobaltwaffen gehören nicht zur Standardausstattung. Selbst Chakotay kommt das komisch vor - es wird trotzdem nicht geklärt.

Na gut, Tash wagt den Sprung mit dem Katapult, welches auf 100 Lichtjahre eingestellt ist. Und es schleudert ihn 5000 (!!!) Lichtjahre weit! Wollen wir mal hoffen, daß er nun nicht 4900 Lichtjahre über sein Ziel hinausgeschossen ist ;-) Aber so einem "Präzisionsinstrument" vertraut sich die 'Voyager' an??? Wenn sie da mal nicht 70000 Lichtjahre auf der anderen Seite der Erde landen...

Echtzeitkommunikation über 5000 Lichtjahre darf außerdem getrost angezweifelt werden. Tuvok sagt vorher sogar noch, daß es eine bis zwei Stunden dauern wird, bis sie was von Tash hören!

Fast schon witzig ist dagegen, daß Harry Kim die Telemetriedaten von Tashs Schiff per PADD in den Maschinenraum zu B'Elanna tragen muß.

Weniger witzig, sondern eigentlich unmöglich ist, daß Janeway zu Seven auf den Delta-Flyer gebeamt wird. Ich würde doch mal tippen, daß die Schilde in Funktion sind! Immerhin schießt die 'Voyager' auf den Delta-Flyer. Und hat jemand verstanden, warum die Beiden dann zurückgebeamt werden? Ich nicht. Denn dann müßte der Delta-Flyer umständlich per Traktorstrahl/automatischer Kontrolle oder wie auch immer zurückgebracht werden - warum fliegen Seven und Janeway das Teil nicht einfach zurück?

Eine wirklich schwerwiegende Angelegenheit ist aber, daß das Katapult nach dem Sprung der 'Voyager' unbewacht und funktionstüchtig im Raum verbleibt. Damit über große Entfernungen reisen zu können, kann als mächtige Waffe mißbraucht werden. Die Phalanx des Fürsorgers - und damit die beste Möglichkeit, wieder nach Hause zu kommen - wurde auf Janeways Befehl hin zerstört, damit sie nicht den Kazon in die Hände fällt. Dieses Mal spielen derartige Überlegungen für sie überhaupt keine Rolle!

Welche Strecke hat die 'Voyager' durch den Sprung eigentlich zurückgelegt? In Lichtjahren verraten sie es uns leider nicht. Es heißt nur, daß es 3 Jahre normale Flugzeit waren. Wenn ihr Lust habt, dann rechnet das doch mal aus! Ich empfehle die alten Vorlesungsmitschriften von Prof. Anarkin, die auch auf der Echo-Homepage nachzulesen sind. Schreibt die Ergebnisse dann an die am Ende dieses Artikels angegebene Adresse.

Noch eine eher kuriose Beobachtung zum Schluß: Janeway und Chakotay trinken Kaffee, Janeway holt eine Kanne aus dem Replikator - und gießt Chakotay seinen Kameradenbetrüger nur ungefähr zu einem Drittel voll, sich selbst zumindest bis zur Hälfte. Wie unhöflich ;-) Aber bloß gut, daß nicht nur Maßkrüge als Trinkgefäße zur Verfügung standen, da hätte sich die Pfütze Kaffee dann glatt gefürchtet.

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Beckmesser-Rezension: "Das Pfadfinder-Projekt" (Voyager-Folge 129), gesendet am 15.12.2000

Mmh, da wurde uns doch mal wieder ein Archivbild untergejubelt! Bevor Barclay von Admiral Paris empfangen wird, sieht man kurz eine Außenansicht. Und dort laufen Personen in merkwürdigen, völlig aus der Mode gekommenen Uniformen (farbig mit schwarzer Schulterpartie) rum...

Mich hat auch mal wieder gestört, wie simpel Barclay die Zugangssperren überwindet. Ok, er ist ein Genie, aber völlig bekloppt werden die anderen ja wohl auch nicht sein, und mit diesem Vorgehen von ihm war doch wohl zu rechnen! Ein bißchen komplizierter als mal eben ein Werkzeug zücken sollte das doch wohl sein.

Computer werden auch immer menschlicher. Zumindest werden sie ungenauer. So war doch tatsächlich eine Angabe über einen Zeitbedarf von "etwa 17 Minuten" zu hören!

Aber nun zum merkwürdigsten der ganzen Folge: Barclay hat die Position der 'Voyager' aufgrund der Infos vom letzten Kontakt extrapoliert. Ein Wunder, daß er dabei tatsächlich richtig liegt! Denn in der Zwischenzeit haben allerlei größere Sprünge stattgefunden, z. B. unmittelbar vorher wie gesehen in "Die Voyager-Konspiration". Und da will er eine halbwegs verläßliche Positionsbestimmung hinkriegen? Mag ja sein, daß durch im Kreis fliegen und irgendwelche abseits gelegenen Nebel angucken der Vorsprung wieder zunichte gemacht wurde, aber es ist schon ein ziemlich großer Zufall - ohne den es die Folge allerdings nie gegeben hätte ;-)

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Beckmesser-Rezension: "Fair Heaven" (Voyager-Folge 130), gesendet am 22.12.2000

Mmh, kann zwar sein, daß ich bei Prof. Anarkin wieder mal nicht richtig aufgepaßt habe, aber wenn die 'Voyager' nicht auf Warp gehen kann, weil der Neutronenstrahl den Plasmafluß unterbricht, dann frag ich mich, wie man trotzdem ein umgekehrtes Warpfeld zustande kriegt...

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Beckmesser-Rezension: "Es geschah in einem Augenblick" (Voyager-Folge 131), gesendet am 30.12.2000

Immer, wenn irgend welche Zeitanomalien im Spiel sind, wird es chaotisch, und niemand blickt mehr durch...

B'Elanna findet es ziemlich entsetzlich, daß sie im letzten Monat (offensichtlich nach Planetenzeit) 6 Beben registriert haben. Ja, und? Wenn man das nicht gerade mit Mitteleuropa vergleicht, sondern die seismisch aktiven Gebiete der Erde betrachtet, ist daran eigentlich nichts besonders dramatisches zu finden.

Es wird gesagt, wenn auf der 'Voyager' eine Sekunde vergangen ist, ist auf dem Planeten ein Tag vergangen, das heißt, die Zeitebenen unterscheiden sich um den Faktor 86400. Welch ein Wunder, daß Seven die Transmission entschlüsseln kann, wo doch Chakotay meint, die Frequenz wäre _1000_fach über normal, wenn sie die Zeitebene der 'Voyager' erreicht. - Und überhaupt: Hätte sich die Transmission nicht ebenso angleichen müssen wie schließlich der Metabolismus der beiden Astronauten?

Das ist irgendwie das Grundproblem mit dieser Folge. Angeblich würde die Crew der 'Voyager', wenn sie auf dem Planeten landen müßten bzw. ihm noch näher kommen, rapide altern. Dann muß das aber auch umgekehrt funktionieren. Komischerweise rennen die beiden Astronauten erst mal eine Weile durch die Gänge der 'Voyager', bevor die Zeitanpassung erfolgt! Das ist äußerst merkwürdig. Die 'Voyager' bewegt sich ja als ganzes in einer anderen Zeitebene als der Planet. Oder, besser gesagt, der Planet ist "anders" als der Rest des Universums. Es gibt zwei Möglichkeiten: Der Planet könnte in einer "Zeitblase" oder so etwas stecken, aber dann verläßt man beim Verlassen dieser Blase auch sofort die Zeitebene, in der man sich vorher befand. Es wird aber nie erwähnt, daß so etwas auf den Planeten zutreffen würde. Es wäre also wahrscheinlicher, daß es keine scharfe Grenze zwischen den Zeiten gibt, sondern es muß eine Übergangsphase zwischen den Zeitebenen existieren, in der sich die Zeiten angleichen - und das sollte dann auch auf Astronauten mitsamt ihres Raumschiffes, auf Transmissionen und auch auf nette Geschenke in Form von Bomben zutreffen (diese sollten zumindest auf ihrem letzten Wegstück geortet werden können). Auf jeden Fall müßte mit dem Betreten der 'Voyager' für die Astronauten auch die Zeit so vergehen wie für die 'Voyager'-Crew und nicht erst nach einiger Verzögerung (obwohl es schon irgendwie nett aussah, wie Neelix als Standbild dem Captain Kaffee eingoß ;-))

In jedem Falle sollte es möglich sein, daß die 'Voyager' eine Transmission zum Planeten schickt. Entweder paßt sich die Frequenz selber an - oder es sollte doch kein Problem für die 'Voyager' sein, das Signal entsprechend zu modifizieren! Entzerren konnten sie die Botschaft vom Planeten ja auch.

Bleibt noch der Doc als Objekt der Beckmesserei. Warum trägt er eigentlich ein so verräterisches und ebenso sensibles und für ihn "lebens"wichtiges Objekt wie den tragbaren Holoemitter so offen zur Schau? Wäre doch kein Problem gewesen, ihn dezent unter einem Ärmel zu verstecken. Entweder hätte er seine Kleidung entsprechend anpassen können, oder unten auf dem Planeten wird er doch bestimmt richtige Kleidung getragen haben.

Und wie ein Hologramm Vater werden kann, hätte ich auch noch gern gewußt ;-) Ich zweifle ja gar nicht an seiner vollen Funktionsfähigkeit, und ich benötige auch keine Zeichnung für die technische Ausführung, aber gewisse Körpersäfte trugen bestimmt keinen Holoemitter! Ergo würde ihr Programm zusammenbrechen, sobald sie seinen Körper verlassen haben...

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Als bester "Spruch des Monats" wurde diesmal ein Ausspruch von Janeway aus der Folge "Fair Heaven" vorgeschlagen. Sie redet mit dem Holodoc über die Problematik Mensch - Hologramm, und schließlich sagt sie:

"Sie wissen doch, wie das läuft: Mädchen trifft Jungen, Mädchen ändert die Subroutinen des Jungen..."

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Das war die Beckmesser-Übersicht über die 'Voyager'-Folgen des Dezembers, die wie immer keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sollten euch bei den im Januar auf SAT1 (nun anscheinend wieder samstags) gesendeten Folgen ähnliche Merkwürdigkeiten und logische Fehler auffallen, dann teilt sie uns bitte mit! Aber am besten mit einer kleinen Begründung, warum das so ist; das kann z. B. der Verweis auf eine andere Folge sein. Und natürlich könnt ihr wieder einen "Spruch des Monats" vorschlagen.

Schreibt bitte mit Betreff "Echo: Echo-Beckmesser-Gilde" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier

dk



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Unit Aufnahme

USS Armageddon - Nachlese-

Nach Ablehnung des RPG herrschte zunächst einmal Schweigen, bis sich eine Spielerin meldete und nach den Gründen fragte.

Wir von der Unit erklärten ihr den Sachverhalt. Dabei kam heraus, daß der GM des Spieles, nachdem wir mitgeteilt hatten, daß das Testspiel abgebrochen wird, scheinbar sehr verärgert war und "befohlen" hatte, die USS Gitou der Unit zu zerstören, wobei auch die Charaktere "draufgingen". Wir erklärten daraufhin, daß das darüber mit uns nicht gesprochen wurde. Eigentlich hätte man dies verlangen können, da sowohl Schiff als auch die Chars "geistiges Eigentum", dieses Wort fiel irgendwann einmal in Zusammenhang mit der USS Armagedon von Benjamin Darge, der Spieler wären.

Die Spielerin versuchte daraufhin zu schlichten. Wir können ihr jedoch daraus keinen Vorwurf machen, daß alles so gekommen ist. Außerdem bat sie um eine weitere Chance für die USS Armageddon, worauf wir ihr klargemacht haben, daß es nicht um das Spiel ginge, sondern diesmal einzig und allein um die Person des GM.

Als positiv gewertet werden kann, daß von Seiten der Spielerin der Vorschlag kam, mit dem GM der Armagedon Benjamin Darge und den anderen beiden Spielern, die damals alles mitbekommen haben, Kontakt aufzunehmen. Benjamin hat sich dazu bereit erklärt. Was bisher herauskam, dazu gibt's bis jetzt keine Informationen.

USS Antares

Wir von der Unit gehen gleich im neuen Jahrtausend in die Vollen. Die USS Antares, GM Rebecca Ernesti, hat um Aufnahme ins Alpha Command gebeten.

Da wir beschlossen haben, die Spieler ein klein wenig mehr hinter die Kulissen der Unit blicken zu lassen, ging die Mitteilung über den Aufnahmeantrag diesmal nicht nur über den Senatsverteiler, sondern ebenfalls auch über die Diskussionsliste. Seitens der Spieler des Alpha Command kam bisher keine negative Äußerung über die USS Antares, sodaß die Testspieler seit Mitte dieser Woche im Verteiler des RPG's integriert sind und mitlesen.

Wir haben uns jedoch geeinigt, erst dann in Aktion zu treten, "wenn es soweit ist", das heißt, wenn unsere nicht so netten Chars gebraucht werden.

Der erste Eindruck des Spieles, allein vom Mitlesen her, ist als positiv zu werten.

Neues Mitglied im Team der Unit Aufnahme

Da Sven Stollfuss bis Mitte des Jahres aus persönlichen Gründen in den Spielen aussetzt, er möchte seine Ausbildung bestmöglichst beenden, haben wir einen neuen Mitarbeiter: In unseren Reihen konnten wir Patrick Weyers begrüßen, der sich auch spontan bereit erklärt hat, das Testspiel auf der USS Antares mitzumachen. Und bleibt daher nur, Dir Sven bis zu Deiner Rückkehr alles Gute zu wünschen. Wir freuen uns, egal ob in der Unit oder im RPG, wieder, wenn Du wieder kräftig mitmischst. Ach ja und denk ab und an mal an uns. ;)

ua/jr


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Was denkt Ihr ?

Ich weiß nicht, ob wir das überhaupt schonmal hatten, aber eure Antworten auf unsere Frage vom letzten mal haben tatsächlich ein einheitliches Meinungsbild gebracht ;-) Es stand die Frage, ob man von der Zahl der Spieler eines RPGs auf dessen Qualität schließen kann und ob es eine bestimmte "Mindestmenge" an Spielern, die ein RPG braucht, gibt, zur Debatte. Und das Spektrum eurer Meinungen dazu reicht von "Falsch" (3x) bis "Humbug" (2x), womit sich wohl jeder weitere Kommentar im Vorfeld erübrigt ;-) Hier also direkt die Begründungen eurer Standpunkte:

Mehr Spieler bieten zwar mehr Potential für ein spannendes Spiel, jedoch kommt es in viel größerem Umfang auf die Disziplin der Spieler und auf die Organisation des Spiels an.

Wenn viele durcheinander schreiben kommt nichts Gescheites dabei raus. Wenn wenige einen ausgeklügelten Plot durchspielen kommt am Ende ein Roman 'am Stück' heraus. Das ist - meiner Meinung nach - auch nicht der Sinn eines RPG. Wie so oft ist der goldene Mittelweg das, was angestrebt werden sollte. Die Frage ist nur, wo liegt dieser Mittelweg?

Das hängt in erster Linie wieder von den Spielern selber ab und von deren Motivation, die durch die anderen Züge beeinflußt wird. Eine unendliche Geschichte also.....


Also die absolute Untergrenze sind wohl 3 Leute, denn sonst endet man im Dialog. Aber mal im Ernst. Bei dieser Frage scheint mir ein wesentlicher Faktor zu fehlen, nämlich das Alter des RPG. Denn wenn sich beim Start eines RPG ja noch einige Leute gleichzeitig treffen, die wohl alle hochmotiviert einsteigen (kann man wohl von ausgehen), dann reichen sicher auch weniger als 10 Leute für ein gutes Spiel aus.

Später jedoch ist die Lage durchwachsener. Der Anfangselan ist verflogen und vielleicht melden sich auch wieder andere Hobbys, die auch Zeit fordern. Ich denke jetzt nicht, daß die Leute ganz einbrechen, aber es normalisiert sich. Einige spielen sehr stark und häufig, andere liefern weniger Züge. Dann sollte das Spiel schon einige Spieler mehr haben, damit sich dann nicht einzelne Spieler herauskristallisieren, die dann frustiert abspringen. Hierbei ist es egal, ob diese dann viel oder wenig gespielt haben. Ein 'Vielspieler', der immer auf Antworten warten muß, wird genauso frustriert wie ein 'Wenigspieler', der nie zu Wort kommt.

So bei um die 15 Spielern oder mehr habe ich dann von beiden Sorten ausreichend, um ihnen eine ausreichende Spielwiese zu bieten. Sicher wird hier keine Teilung des Spiels erfolgen und nur noch die beiden Gruppen untereinander spielen, denn man hat ja auch noch die dazwischen, die Neueinsteiger und den GM als Kitt ;-)

Außerdem möchte ich noch folgendes sagen: Hier wird nur das eine Ende der Skala betrachtet. Nämlich die Untergrenze für gute Spiele. Nach oben gibt es jedoch auch sicher eine Grenze, die allerdings zahlenmäßig deutlich schwerer festlegbar ist.

Andererseits wird jeder, der einmal an einem Zusammenspiel zweier 'etwas größerer' RPG's teilgenommen hat, feststellen, daß da plötzlich verdammt viele Züge ankommen und daß die Auswertungen ziemlich lang werden.

Verlieren sich also bei 'sehr' großen Spielen die Spieler irgendwann aus den Augen ... leidet der Zusammenhalt und setzt eine Grüppchenbildung ein?


Eine bestimmte Mindestanzahl von Spielern sollte schon sein, das kann ich als GM der "USS Antares" wohl bestätigen. Allerdings würde ich nicht sagen, "ab so und so vielen Spielern geht's erst" und nicht mit einigen mehr oder weniger. Desgleichen würde ich auch pauschal keine Obergrenze setzen, obwohl ein Spiel mit über 20 Spielern vielleicht etwas unübersichtlich wird. Letztendlich sind aber alle Spiele individuell, was nicht zuletzt zu einem gehörigen Teil an den Spielern selbst liegt.


Ich finde nicht, daß man den Spielspaß von der Anzahl der Spieler abhängig machen kann - schließlich gibt es den klassischen 08/15-Spieler (womit ich nicht meine, daß das etwas Schlechtes ist!!!), der durchschnittlich oft schreibt, die Handlung durchschnittlich voranbringt und die "Aufgaben", die man ihm aufträgt, erfüllt, dann gibt es noch die Leute, die kaum schreiben und mit denen das Spielen manchmal wirklich nicht sooo großen Spaß macht (obwohl besagte Leute natürlich auch dafür ihre Gründe haben, da bin ich sicher), und es gibt die Spezis mit den verrückten Ideen, bei denen man nach jedem neuen Zug giert, weil ihnen einfach so originelle Sachen einfallen.

Ich denke es ist eine Frage der Mischung dieser "Spielertypen", ob ein Spiel Spaß macht oder nicht - ein Spiel ist mit 20 "08/15ern" eben noch lange nicht so toll wie mit 10 "Hyper-Kreativen", wobei das natürlich die Ausnahme ist.

=/\=

Wenn ich hier so in meiner kleinen Wohnung sitze und nach draußen schaue, passiert so einiges. Menschen wuseln umher, auf dem Weg zur Arbeit oder dieselbe verrichtend, mit den verschiedensten Dingen beladen oder einfach nur durch die Gegend schlendernd. Auf der Straße fahren LKWs mit unbekanntem vorbei, und hin und wieder auch mit viel Lärm ein Notarztwagen, die Feuerwehr oder die Polizei. Gelegentlich sieht man die Bundeswehr ihr Pioniersgerät durch die Gegend fahren. Das Radio berieselt mich nebenbei mit Musik, dem Wetterbericht, Dingen, die die Politiker in aller Welt schonwieder mal verrissen haben, den neuesten Fakten aus Forschung und Technik und der Information, daß die Börsenkurse immernoch nach unten rauschen. Und in der Nebenwohnung fechten die Nachbarn mal wieder lautstark ihren jüngsten Beziehungsstreit aus. Es tut sich eine Menge - um mich herum pulsiert das Leben, in all seinen Facetten.

Jetzt fragt sich vermutlich jeder, was dies alles nun ausgerechnet hier zu suchen hat ;-) Die Antwort ist einfach: genau das gleiche spielt sich auch - Tag für Tag - in unserem geliebten, imaginären Star Trek Universum ab. Die Menschen gehen ihrem Leben nach. Es wird geforscht und entdeckt, Politiker und Händler produzieren Skandale und Sensationen, Verbrecher, Gauner und Schufte treiben ihr Unwesen und werden gestellt - oder auch nicht. Und natürlich geht auch die Sternenflotte ihren täglichen Geschäften nach - und das ist das einzige von alldem, was normalerweise in unsere Spiele Eingang findet. Nun frag ich mich: ist das nicht ein wenig einseitig? Wäre das nicht auch eine schöne Sache, wenn wir auch Spiele hätten, die das Leben innerhalb der Föderation, aber außerhalb der Flotte zum Inhalt haben? In denen beispielsweise die Polizei Verbrechern nachstellt, vielleicht ein Orion-Syndikat widerum dagegen hält, eine Grenzschutzeinheit Schmugglern, Piraten und ähnlichem Gesindel das Leben schwer macht und die Politik einen entsprechenden Rahmen dafür schaffen - oder sich dabei Intrigen spinnend selbst im Weg herumstehen - würde? Haltet ihr solche Spiele für überhaupt machbar?

Was denkt ihr?

Ich find die Idee super und sehe keinen Grund, warum das nicht gehen sollte!
Die Idee mag ja ganz interessant sein, aber ich bin doch eher skeptisch ...
Ich kann dieser Idee wenig abgewinnen.
Alles Humbug hier, ich finde, die Sache ist vielmehr so zu sehen:

Außerdem möchte ich dazu noch sagen, daß ...

Und auch diesen Monat gibt es wieder den obligatorischen Hinweis ;-)

Das Abschicken des Umfrageformulars klappt nicht bei allen Programmen ohne bestehende Internet-Verbindung! Solltest Du also grade eine Menge Mühe ins Ausfüllen investiert haben und Dir nicht ganz sicher sein, ob Deine Software die Email, die dieses Formular produziert, ordentlich in den Postausgang legt, während Du offline bist, empfehlen wir, sicherheitshalber eine Verbindung zum Inet herzustellen, bevor Du den "Abschicken"-Button betätigst. Ansonsten kann es passieren, daß all Deine Eingaben unwiderruflich und ohne Vorwarnung verloren gehen!

jr


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Trek Background:

Die Kommunikationssysteme

Quelle: "Die Technik der U.S.S. Enterprise - Heel Verlag"

Der persönliche Kommunikator: Haben wir uns nicht alle schon einmal gefragt, was die Frauen und Männer der Sternenflotte da auf der (manchmal stolz geschwellten) Brust tragen ?! Sieht auf jeden Fall nett aus, das Teil, und es wird häufig draufgeschlagen. Gemeint ist natürlich der Kommunikator.

Doch was leistet dieser Winzling eigentlich und wie funktioniert er? Diesen Fragen wollen wir heute einmal näher auf den Grund gehen.

Seine primäre Aufgabe besteht erst einmal darin, Rufverbindungen zwischen Besatzungsmitgliedern an Bord eines Raumschiffes und auch während der Außenmissionen zu ermöglichen und für exakte Daten zu einer genauen Zielpeilung der Transportersysteme zu sorgen. Aber dieser kleine Helfer kann noch viel mehr, nämlich auch Rufverbindungen zu anderen Geräten herstellen, wie z.B. dem Schiffscomputer eines Raumschiffes oder Shuttles.

Sein Gehäuse besteht aus mikrogemahlenem Duranium, welches durch einen komplizierten Prozeß (Diffusionsverbindung) mit Gold- und Silberlegierungen beschichtet wurde.

Wozu diese Legierungen ?

Ganz einfach - damit der Kommunikator besser aussieht. Allein diesem Umstand ist es auch zuzuschreiben, dass er die Form eines Sternenflottenemblems hat.

Doch dringen wir etwas näher in das Innere dieses Schmuckstückes ein, denn das interessiert uns Techniker doch sowieso am meisten. Hier fällt uns als erstets die SÜK ins Auge, die Subraumübertragungskonstruktion. Dieser Schaltkreis besitzt einen analog-in-digital Stimmenumwandler und einen Niedrig-energie-Subraum-Feldsender. Wen es interessiert, dem sei hier auch noch mitgeteilt, daß die SÜK ihre Verwendung z.B. auch in den Tricordern und persönlichen Zugriffs- und Anzeigegeräten (PZAG) findet, welche häufig auch mit dem Wort Datenpad tituliert werden.

Doch zurück zu unserem Kommunikator - die gesprochenen Eingaben werden von einem einschichtigen Empfänger, der mit dem inneren Gehäuse diffusionsverbunden ist, aufgefangen und in die SÜK geleitet. Alle Stimmenimpulse werden durch einen Verschlüsselungsalgorihmus umgewandelt, bevor sie den Empfänger erreichen, was das unbefugte Abhören von Kommunikation nicht unbedingt erleichtert. Das Sternenflottenkommando legt dafür einen geheimen Zeitplan für Subraumübertragungen fest.

Unser kleines Wunderwerk wird von einer Sarium-Krellid-Kristall-Batterie mit Energie versorgt, die bei standardmäßigem Gebrauch eine etwa 2 Wöchige Funktion gewährleistet. Wenn die Energie des Kristalls fast aufgebraucht ist, meldet der Kommunikator dies durch ein leises Signal und sein Träger weiß, daß es nun an der Zeit ist, den Kristall mittels Induktion wieder aufzuladen.

Die Bedinung des Kommunikators an sich ist recht einfach, denn er muss lediglich an seiner Vorderseite kurz angetippt werden, wenn man einen Ruf tätigen möchte. Warum das so ist? Ganz einfach - durch die Berührung wird der SÜK angezeigt, das eine folgende Nachricht ausgestrahlt werden soll. An Bord eines Raumschiffes ist diese Prozedur nicht unbedingt notwendig, da das schiffsinterne Kommunikationssystem selbstverständlich jederzeit die Stimmübertragungen überwacht und leitet, auf Aussenmissionen ist die Prozedur des antippens jedoch unerlässlich, da der Kommunikator in einen Energiesparzustand verfällt und durch die Berührung ein Sensor aktiviert wird, der ein Startsignal an die SÜK schickt.

Die Stromversorgungseinheit und der SÜK-Sender definieren auch die Reichweite des Kommunikators.
Bei Übertragungen zwischen zwei autonomen Kommunikatoren beträgt sie etwa 500 Kilometer, wenn man noch ein verzerrungsfreies Stimmensignal erhalten möchte. Halt! Jetzt fragt sich der aufmerksame Zuhörer in Professor Anarkins Vorlesung sicherlich ob dem Professor ein Fehler unterlaufen ist, denn wie kann ein Mitglied eines Außenteams mit seinem Kommunikator Kontakt zu seinem im Orbit befindlichen Schiff aufnehmen, wenn die Kommunikatorreichweite nur etwa 500 Kilometer beträgt ? Haben wir doch im Astrometrie Kurs gelernt, dass die Distanz zwischen dem Mitglied des Außenteams und seinem Schiff nicht selten gute 40.000 Kilometer und mehr betragen kann ? Die Lösung des Problems ist recht einfach erklärt - das Raumschiff muß die aktive Rolle übernehmen. Dies heißt im Klartext, daß an Bord dafür gesorgt werden muß, die schwachen Signale des Kommunikators aufzufangen und entsprechend stärkere Signale an den Empfänger des Kommunikators zu senden. Daher kommt man auch ganz schön ins rotieren, wenn plötzlich die Kommuniakation zum Außenteam abreißt. Jetzt heißt es auf dem Raumschiff Abhilfemaßnahmen gegen die Kommunikationsinterferenzen [was für ein Wort !] einzuleiten, bestimmte Sensoren neu zu konfigurieren, etc. Denn mit dem Entschwinden des Kommunikationssignals hat sich natürlich auch das Transportersignal verabschiedet und das ist äußerst schlecht, wenn man vor hat, bei Zeiten wieder auf sein Schiff zurückzubeamen.

Für diejenigen unter euch, die immer alles ganz genau wissen möchten, sei hier noch kurz erwähnt, daß der Kommunikator bei Außeneinsätzen ein quasioptisches Gerät ist. Seine Reichweite kann je nach den Bedingungen auf einem Planeten größer sein, wenn der Wert des Magnetfeldes unter 0,9 Gauss liegt, oder die durchschnittliche geologische Dichte mehr als 5,56 g/cc beträgt.

Wir haben Alle schon in unserer Lieblingsserie gesehen, wie zufällig gefundenen Personen auf Außenmissionen einfach ein Kommunikator angehängt wurde und diese dann fröhlich drauf los kommuniziert haben. Aber eigentlich müssten Dorit und ihren fleissigen Beckmessern dabei jedes Mal die Haare zu Berge stehen.
Warum ?
Nun, jeder Kommunikator ist ein personalisiertes Sternenflottengerät. Aus Sicherheitsgründen ist er in der Regel so programmiert, daß er über einen eingebauten dermalen Sensor auf das bioelektrische Feld und die Temperaturprofile seines originären Trägers reagiert. Sollte irgendjemand anderes versuchen diesen Kommunikator zu benutzen, ohne vorher durch Sicherheitsabteilung dazu autorisiert worden zu sein, wird ihm kein Glück damit beschieden sein und der Kommunikator wird seine Funktion verweigern. Nach der Standardsternenflottenprozedur [auch ein nettes Wort :-)] werden diese Sicherheitscodes alle 5 Tage geändert. Auf Außenmissionen oder in Notsituationen schreibt die zentrale Dienstvorschrift ein ändern der Codes wenigstens ein Mal innerhalb 24 Stunden, nach einem zufälligen Zeitplan vor.

So, ich denke das war erst mal eine Menge Stoff für die erste Vorlesung im neuen Jahr und wir sehen uns dann beim nächsten Mal wieder um uns mit der Schiff-zu-Schiff bzw. Schiff-zu-Boden Kommunikation und ihren Tücken zu beschäftigen. Aber für heute dürfen Sie wegtreten und sich am TECHNIK FORUM ergötzen.

Das Technik Forum

Hallo Leute !

Auch in diesem Monat gab es wieder einige Zuschriften an das Forum, was mich darauf schliessen lässt, dass diese Rubrik doch immer mehr von Euch angenommen wird.
Aber was rede ich - lest doch einfach selbst und setzu Euch anschliessend hin und schreibt ein paar Antworten, damit der Professor keine Überstunden machen muss.

Eine geheimnisvolle Steffi meint z.B.:

Hallo!
Ich hätte da eine Frage bezüglich des "Treibstoffs", der unsere über alles geliebten Schiffe [;-)] durch die Weiten des Raums bewegt; und zwar wurde in der letzten Ausgabe des Echos von Mombert Schade gesagt, daß Dilithium das einzige Material wäre, welches weder mit Materie noch mit Antimaterie reagiert.
Meine Frage lautet: Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Wenn diese Substanz weder mit Materie noch mit Antimaterie reagiert, läßt sich daraus der Schluß ziehen, daß sie selbst weder Materie noch Antimaterie IST...Wenn sie allerdings nichts von beiden ist, was ist sie dann???
Mal sehen, ob mir jemand diese Frage beantworten kann *frins*
Bye,
Steffi
P.S.: Hätte gerne ein Autogramm *GGG*

Professor Anarkin ist natürlich sehr geehrt über den Autogrammwunsch und verspricht beim nächsten Treffen des AC pro Person ein Bild, T-Shirt, Tradingcard oder ähnliches kostenlos zu signieren :-)
Aber wie das so ist im Leben ist schon der Nächste in der Leitung. Diesmal ist es Mathias Probst - und er meint:


Hoi anrakin,
ich muß mal was sagen:
Ich bin Wissenschaftler und stimme mit "Zeigen wir ihnen, das wir Techniker eben das Beste sind, Entschuldigung ich meinte das Allerbeste sind, was die Sternenflotte anzubieten hat" nicht überein. Und ohne uns Wissenschaftler könntet ihr noch immer alte Autos reparieren :) Ach, und ich hätte gern noch ein Autogramm.
danke
faradway
mathias probst

Also ehrlich Mathias, der Professor heisst Anarkin und nicht anrakin - 6 setzen! Na gut mildern wir das ganze auf eine 4 Minus ab, da Du ja auch einen Autogrammwunsch geäußert hast und sich der Professor natürlich gebauchkitzelt fühlt. Aber kommen wir jetzt zu Deinen fast "blasphemischen" Äußerungen - Techniker, wollt Ihr das etwa auf Euch sitzen lassen ?!

Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an:

Technik@anarkin.de

anarkin



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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessenHomepage.


U.S.S. Al Batani

Überraschend hatte Sheridan festgestellt, daß nicht alle Gefangenen freigegeben wurden. Es befand sich immer noch 8 of 10, der sich von den Borg losgesagt hatte, auf dem Kubus.Der Verbindungsoffizier Lt. Jahwego konnte den Captain rechtzeitig aus der Kommandozentrale herausholen, bevor man 8 of 10 an einen anderen Platz beamte.

In den Verbindungsröhren traf sie dann mit Haegen zusammen. Gemeinsam mit Jahwego begab man sich auf sein Shuttle. Unterwegs traf die kleine Gruppe auf eine "auseinandergenommene" Gruppe Borg. Der Verbindungsoffizier erklärte, daß dies das Werk der Spezies 4401, den Lykanern, wäre.

Im Shuttle nahm man dann Verbindung mit der Batani auf, um sie vor einem weiteren Feind zu warnen. Überraschend erreichte Jahwego, daß er, gemeinsam mit Sheridan und Haegen, auf die Al Batani zurückkehren konnte. Kurz vor dem Abflug entdeckte man noch 8 of 10, der ins Shuttle gebeamt wurde.

Auf der Al Batani hatte man sich währenddessen mit den Lykanern geeinigt, gemeinsam gegen die Borg zu kämpfen. Ein Botschafter der Spezies befand sich bereits an Bord. Sheridan rief ihre Führungsoffiziere zusammen, um Entscheidungen über das weitere Vorgehen zu Treffen. Zuvor beauftragte sie den Sicherheitsoffizier To'kar und den Wissenschaftler Teltak, den lykanischen Botschafter in den Konferenzraum zu bringen. Beim Zusammentraffen kam es zu einem Zwischenfall, bei dem Teltak verletzt wurde.

Zum großen Erstaunen aller wurde der Sicherheitschef, Lt. Cmdr. Jeffrey O'Neill in die AIA zurück versetzt.

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U.S.S. Experience

Die Infos fallen etwas kürzer aus, weil die Experience über die Feiertage eine Spielpause eingelegt hat.

Die Experience und die DaVincis fliegen abwechselnd Angriffe gegen die Jäger der ZIIIIST, während es Teilen der Crews gelungen ist, an Bord des Tenders zu gelangen. Die ATE der Experience ist im Kampf gegen die Besatzung des Schiffes schon fast völlig aufgerieben worden und die restlichen Überlebendender Leute von der USSE konnten dank einer Aktion von Ska Tri'n in einen Lüftungsschacht fliehen und ihren Verfolgern somit vorläufig entkommen.

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U.S.S. Lexington

Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200101.13

Überraschende Ereignisse haben erneut zu einer Verzögerung des Gesprächsbeginns geführt. So ist uns einerseits die Rettung unseres Crewmitgliedes PO1 Kroch'pa gelungen, den wir schon für verloren hielten. Da wir dazu aber die Vortex aktivieren mussten, kam es durch deren Energieausstoß zu einem kleinen Mißverständnis mit den Rakasha. Glücklicherweise konnte dieses jedoch schnell aufgeklärt werden.

Dann erschien noch ein kleines Ferengischiff mit 4 jungen Offizieren, die gerade die Academy abgeschlossen hatten und zur Lexington versetzt werden sollten. Durch eine Subraumanomalie im Lumbardosystem, wo sie nach uns gesucht hatten, sind sie ebenfalls in diese Zeitebene versetzt worden und haben uns hier getroffen. Es ist jedoch weniger der Umstand, vier neue Offiziere an Bord zu haben, der uns alle freut, als vielmehr die Botschaft, die sie mitbringen, daß der Krieg gegen das Dominion beendet ist.

Wir müssen also nur noch in die Heimat finden und wir haben den Frieden erreicht, den wir uns wünschen. Doch merkwürdige Messungen am Rande der Sensorreichweite beunruhigen mich. Sollte uns der Krieg etwa hier und jetzt noch einholen?

Logbucheintrag Ende

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U.S.S. Mirage

Die "Mirage" ist soeben in das normale Universum zurückgekehrt. Zuvor war das Schiff in eine sogenannte Kyrellion-Anomalie geraten. In diesem Raumphänomen werden Objekte in Nullzeit auf nahezu unendliche Größe gestreckt. Auf diese Weise wurde die "Mirage" noch größer als das Universum selbst und verliess es deshalb. In einer unbekannten Sphäre, die aus den Gedanken und Erinnerungen der Crewmitglieder gespeist wurde, haben virtuelle Angreifer das Schiff stark beschädigt. Bis schließlich die Borg-Wissenschaftlerin Ireen McCourt eine Lösung zur Rückkehr in den Normalraum fand. Leider aber ist die Mirage auf dem turbulenten Rückflug im Gammaquadranten gestrandet, 35 Jahre Flugzeit von der Erde entfernt. Es dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis die "USS Mirage" Kontakt zur "USS Voyager" aufnehmen wird...

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U.S.S. Trafalgar

Die Trafalgar ist inzwischen dem Grund für das überraschende Aggresivitätssyndrom auf die Spur gekommen. Es stellte sich heraus, daß bei der Konstruktion des neuen Schiffes Materialien Verwendung fanden, die ein Gas namens MBFB freisetzten. Dieses Gas ist die Ursache für das außergewöhnliche Verhalten weiter Teile der Besatzung. Die medizinische Abteilung forscht mit Hochdruck nach einem Gegenmittel, konkrete Erfolge zeichnen sich jedoch noch nicht ab.

Inzwischen ziehen die MBFB-Vergiftungen immer weitere Kreise. Das Ausfallen des Counselors machte die Lage noch schwieriger, weil mit ihm der einzige Fachmann für die psychologischen Aspekte des MBFB-Syndroms nicht zur Verfügung stand. Jedoch reagierte das Flottenkommando schnell auf die Dringlichkeitsanfrage nach einer Vertretung, und so kam bereits nach kurzer Zeit Counselor Dana Paris an Bord. Sie macht sich derzeit ein Bild vom psychologischen Zustand des Captains, der als eines der ersten Opfer des Giftes für dienstunfähig erklärt wurde. Ihm folgte der Erste Offizier Commander Murphy, womit das Kommando der Trafalgar nun in Händen des taktischen Offiziers Commander Walker liegt.

Commander Murphy erfährt inzwischen eine ganz besondere Behandlung durch Shilahr t’Rrlaiiashan, die stellvertretende Leiterin der Wissenschaft. Sie hat es sich offenbar in den Kopf gesetzt, eine Romanze mit dem Commander zu beginnen, der dem auch ganz und gar nicht abgeneigt zu sein scheint. Ob es sich hierbei möglicherweise um eine weitere zu bekämpfende Nebenwirkung des MBFB handelt, ist noch nicht erforscht ;-)

Glücklicherweise können die Bordfunktionen trotz MBFB - noch? - aufrecht erhalten werden. So ist die Technik dabei, die Effizienz der Schiffssysteme mittels eines modifizierten Energieverteilungssystems zu optimieren, und die wissenschaftliche Abteilung plant ein Sondensystem zur Überwachung des Raumgebiets, in dem Skipper Antonov operieren soll.

Skipper selbst hat derweil mit eigenen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ein Teil ihrer Besatzung, der an Bord des gekaperten Runabouts "Gorky" mit dem Auftrag der Waffenbeschaffung unterwegs zu einem Ferengi-Handelsposten in der Nähe war, ist durch den Ausfall der Lebenserhaltungssysteme der Gorky verletzt worden. Es gelang Skipper jedoch, ihre Leute zu retten. Damit konzentrieren sich die Aktivitäten der Crew der Sword nun darauf, ihre Kameraden zu heilen und die Gorky wieder raumtüchtig zu machen.

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Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Marcin Junczys-Dowmunt (mjd), Florian Plum (fp), Anja Eckhardt (ae) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:

    • die Spielleiter des Alpha Command und des Explorers, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.
    • all die Leute, die sich auch diesmal wieder die Zeit genommen haben, uns zu schreiben

Kontakt:ST-Echo@gmx.net

Online: http://laser.to/echo


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