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Heiß und brandaktuell Academy Forum Nachgefragt bei... Trek Background: Stand der Dinge: Zu diesem Echo



Der Newsticker

+++ Herzlich willkommen im Verband, U.S.S. Explorer +++
Die U.S.S. Explorer mit dem GM Murat Kaya wurde am 1.1.2004 als offizielles Mitglied in den Verband aufgenommen. Der Aufnahme war ein mehrmonatiges Testspiel und die anschließende Abstimmung im Senat vorausgegangen, die einstimmig mit Ja beantwortet wurde. Die Homepage des neuen Spiels findet ihr unter der Adresse www.uss-explorer.de.vu.
bk



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Alpha Academy

Erst einmal vermissen wir auf der Alpha Akademie momentan unseren Führungsoffizier und "Wirbelwind vom Dienst" Dorit, die sich zur Zeit in ihrem wohlverdienten Entbindungsurlaub befindet, aber Dank des hervorragenden Ausbilderteams geht es trotzdem weiter ;-)

Hier nun die letzten Meldungen:

Aufgrund des letzten "Grossen Stellenwechsels" geht in diesen Tagen der letzte frischgebackene Sternenflottenoffizier aus dem Boagenhart Team auf seinen entgültigen Dienstposten auf der USS Al Batani. Damit wird das Schulschiff der Akademie auf Anordnung des Oberkommandos vorerst einmal "an die Kette gelegt" was im Klartext bedeutet, dass Admiral Boyd Captain Montpellier und ihre Crew an die Akademie nach San Franzisko abberufen hat und die USS Boagenhart so lange unbemannt in der Utopia Planetia Werft verbleibt, bis die jüngsten Vorgänge um den mysteriösen Ausfall der Schiffssysteme, eine plötzlich auftauchenden Raumanomalie und dem damit verbundenen, tragischen Verschwinden zweier Kadetten, restlos durch eine Untersuchungskommission aufgeklärt worden sind.

Im Aca-1 Team befinden sich die Kadetten noch immer auf einer Holo-Mission, bei der es gilt einen Gegenstand auf einer stillgelegten Raumstation ausfindig zu machen. Hier haben die Kadetten mit den Unbillen der Stationstechnik zu kämpfen und versuchen gerade sich zu organisieren, so wie es in der sternenflotte usus ist. Leider ist dummerweise der einzige Tricorder einer Spannungsüberlastung zum Opfer gefallen und diese Situation zwingt unsere Tapferen Kadetten zum improvisieren.

Alles in Allem sinkt die Kadettenzahl an der Akademie und es gibt im Moment auch keine Bewerber auf einer Warteliste für ein neues Team... vielleicht genau die richtige Zeit um im Alpha Command mal wieder kräftig die Werbetrommel zu rühren ?
anarkin



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Nachgefragt bei...

Rebecca Ernesti, GM der U.S.S. Antares

Rebecca, bitte erzähle uns zunächst davon, was du alles außerhalb des Rollenspiels machst!

Im Moment fordert mein Studium recht viel von meiner Zeit (einige wichtige Prüfungen stehen in Kürze an). Daneben beschäftige ich mich viel mit meinen Haustieren und bin in mehreren spezifischen Foren unterwegs, um mich mit anderen Haltern auszutauschen. Die Wochenenden verbringe ich gemeinsam mit meinem Freund, und viermal im Jahr spielen wir beide in einem Star Trek-Liverollenspiel, was immer ein wenig Vorbereitung erfordert (jedoch waren wir bisher noch nicht in der Rolle der Organisatoren tätig).


Seit fast dreieinhalb Jahren bist Du GM der Antares. Was hat Dich gereizt, ein eigenes Rollenspiel zu gründen und wie sieht dein Werdegang im Alpha Command aus?

Ich würde sagen, hauptsächlich Neugier. Captain Piper ist mein dritter Character im Verband. Ungefähr ein Jahr, bevor ich mit der Idee spielte, mein eigenes Schiff zu gründen, hatte ich mit Silverstar auf der Trafalgar (die damals noch Saratoga hieß) das E-Mail-Rollenspiel angefangen. Da ich dort direkt eingestiegen war und es mich reizte, auch einmal die Ausbildung als Kadett zu durchlaufen, bewarb ich mich ein halbes Jahr später mit meinem zweiten Character, Samantha Pratchett, an der Academy, wurde aus Teamgründen jedoch erst einmal zurückgestellt. Zwei Monate später konnte ich dann doch noch dort einsteigen, und einige Zeit später übernahm ich das Amt des Teamchronisten. Als Chronist bekommt man schon tiefere Einblicke in das Geschehen hinter den Spielern, und langsam überlegte ich, wie es wohl wäre, selbst GM zu sein. Außerdem, welchen Kadetten reizt der Captainssessel wohl nicht? ;-)

Schlußendlich dauerte es dann doch noch einige Monate, bis ich mir ein eigenes Schiff wirklich vorstellen konnte und mit Steffi und Bálint zwei gute Freunde gefunden hatte, die mir bei der Leitung des Spiels helfen (vielen Dank euch beiden!). Mitspieler wurden geworben, eine kurze Hintergrundstory gestrickt, und dann begannen wir unsere erste Mission. Da wir uns von vornherein nah an den Verbandsgepflogenheiten orientiert hatten, war auch unsere Aufnahme einige Monate später glücklicherweise kaum ein Problem.


Welche Meinung hast du bezüglich der aktuellen Entwicklung von Enterprise? Sollte die Serie deiner Meinung nach noch eine Chance bekommen?

Auhah, ein heißes Eisen. Da kann man wohl nur seine persönliche Meinung schreiben. Bisher habe ich die Serie eigentlich gemocht, auch wenn sie mich meist nicht so sehr vom Hocker gerissen hat. Die Figuren sind gut und haben viel Potential, aber irgendwie sind die einzelnen Folgen oft eher durchschnittlich, viel zu selten ist mal ein toller Knaller dabei. Warum das so läuft, kann ich höchstens vermuten, da wird wohl vieles zusammenkommen. Eigentlich bin ich der Meinung, Star Trek insgesamt bräuchte, was Filme und Serien angeht, eine längere Pause. Viel zu viel versinkt im Mainstream, herausragende Ereignisse (und sei es nur eine großartige Enterprisefolge) gibt es kaum. Andererseits läuft Enterprise seit fast drei Staffeln. Die Serie jetzt einzustellen könnte ich mir auch schwer vorstellen, einfach weil ich die Figuren mag. Eine spätere "Wiedergeburt" wird mit dieser Besetzung ganz sicher nicht möglich sein. Doch bevor es gegen Ende jeder Staffel ums Überlegen geht, die Serie wegen mangelnder Quoten doch einzustellen oder doch vielleicht noch eine Staffel zu drehen sollte man sie konsequent gleich einstellen. Wenn die Drehbuchautoren immer überlegen müssen, wie sie die Handlungsstränge abschließen sollen oder ob sie überhaupt noch einen neuen eröffnen können, bevor die Serie eingestellt wird, können dabei nur schlechte Episoden herauskommen oder zusammenhanglose Einzelepisoden. Darum dann lieber gleich einen sauberen Schnitt. Aber wie gesagt, das fände ich extrem schade, die Serie hat Potential. Woran genau es liegt, daß nicht viel dabei herauskommt, wäre von den Machern zu ergründen und gegenzusteuern. Ob Nacktszenen und Marines an Bord das richtige Mittel für mehr Zuschauer sind...?


Das Echo-Team bedankt sich für die Beantwortung der Fragen und wünscht dir noch viel Spaß beim Spiel!

Dankeschön! :-)
bk



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Trek Background:

Hintergrundinfos / Spielhilfen

In diesem Monat habe ich einmal einige Star Trek Hintergrundinformationen zusammengetragen, über Krankheiten, Gesellschaften und Orgenisationen, so wie über Gerichte/Getränke und Spiele. Diese Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und lässt sich sicherlich beliebig ergänzen.
Ich gehe aber mal davon aus, dass sie sich recht gut als Orientierungshilfe im Rollenspiel benutzen lässt.
Die Daten stammen ausschließlich aus den fünf Star Trek Serien Serien und den neun Filmen, sowie dem TNG-Technical Manual (TM) und dem DSN-Technical Manual (DTM).

Zur Erklärung:
Serien
[TOS] = The Original Series
[TNG] = The Next Generation
[DSN] = Deep Space 9
[VOY] = Voyager
[ENT] = Enterprise [+Produktionscode]
Filme - [MOV I - IX]
TNG-Technical Manual - [TM+Seite]
DSN-Technical Manual - [DTM+Seite]

Krankheiten:

Bendii Syndrom:
Diese Krankheit lässt Vulkanier, die über 200 Jahre alt werden, die Kontrolle über ihre logische Disziplin verlieren. Erste Anzeichen sind unkontrollierte Wütausbrüche. Es gibt keine Therapie [TNG 171].

Blutfieber
Auch Pon Farr. Ein neurochemischen Ungleichgewicht, dass alle vulkanischen Männer ab ihrer Pubertät, alle sieben Jahre erleiden [VOY 255].
Die Vulkanier verlieren dabei ihre emotionale Kontrolle. Dagegen hilf entweder das Ausleben der Sexualität mit einer Gefährtin oder der Mann unterwirft sich einer strengen Meditation oder er führt einen rituellen Zweikampf durch Kuna-Kalifee (vul.: Rituelle Herausforderung) [VOY 157]. Symptome sind Fieber, zittern und Atemnot [VOY 255].

Interkokkus Novus
Virus, das sich durch das sterile, technische Leben entwickelt hat. Das Virus ist tödlich und sehr ansteckend aber es gibt Heilmittel. [TOS 075]

Irumodisches Syndrom
Neurologische Störung. Eine altersbedingte Krankheit, die zum Verfall des Geistes führt; ähnlich der Demenz. Die Krankheit bricht meistens erst nach vielen Jahren aus. Ursache kann ein struktureller Defekt im Parietallappen des Gehirns sein. Dann zerfallen die synaptischen Bahnen. Eine Heilung gibt es nicht. [TNG 277]

Kalla-Nohra-Syndrom
Das Kalla-Nohra-Syndrom ist eine chronische Krankheit, die nur die Überlebenden und Wärter des Bergwerkunglücks im Gallitepp Lager auf Bajor haben. Das Potrik-Syndrom ist dem Kalla-Nohra sehr ähnlich. Sie werden mit dem selben Medikament behandelt. [DSN 419]

Pa'nar Syndrom
Tödliche, vulkanische Krankheit. Das Krankheitsbild ähnelt der denobulanischen Thymussklerose. Es ist eine unheilbare Degeneration der synaptischen Bahnen. Es beeinträchtigt das endokrine- und das Immunsystem. Im frühen Stadium der Krankheit verursacht es eine Zerstörung der neuroelektrischen Impulse im Mittelhirn. Die Krankheit wird bei der Gedankenverschmelzung übertragen. Die Vulkanier billigen weder die Gedankenverschmelzung noch das Verhalten der (Verschmelzer), die so die Krankheit verbreiten. Tatsächlich sind aber nur sehr wenige "Verschmelzer" infiziert. Trotzdem werden die Infizierten verachtet und alle Forschungen über die Krankheit behindert. [ENT 040]

Transporterpsychose
2209 wurde auf Delinia II die Transporterpsychose erstmals diagnostiziert. Sie wird verursacht durch den Zusammenbruch von neurochemischen Molekülen, wodurch die motorischen Funktionen des Körpers, die autonomen Systeme und die höheren Vernunftzentren des Gehirns beeinträchtigt werden. Symptome: Paranoider Wahn, Multiinfarktirrsinn, somatische, taktile und visuelle Halluzinationen begleitet von psychogener Hysterie. Periphere Symptome sind Müdigkeit, beschleunigter Herzschlag, verminderte Sehfähigkeit die zur akuten Kurzsichtigkeit führen kann, schmerzvolle Spasmen in den Extremitäten und in den meisten Fällen die Austrocknung des Körpers. Behandlungsmethoden sind nicht bekannt.
Seit der Perfektionierung der Multiplexrasterpuffer ca. 2319 tritt keine Transporterpsychose mehr auf. [TNG 228]

Zanthi Fieber:
Diese Viruserkrankung bei älteren Betazoiden greift ihre empathischen Fähigkeiten an. Sie projizieren dadurch ihre Gefühle an andere Personen. Dabei haben Verursacher und Opfer kurze Kopfschmerzen aber danach fühlen sie sich sehr euphorisch. [DSN 456]


Organisationen:

FCA
Ferengi Commerce Authority. Oberste Handelsbehörde der Ferengi mit Sitz im Handelsturm (orig.: Tower of Commerce) [DSN 469]. Wird gebildet von Kommissaren (orig.: Commissioners). Haben die Macht, jedem Ferengi die Handelslizenz zu entziehen (Liquidierung). Außerdem ernennen sie den Großen Nagus [DSN 497], [DSN 547].
Die FCA muss sich vor niemanden verantworten [DSN 488].

Kohn-Ma:
Die "Kohn-Ma" sind eine radikale Splittergruppe des bajoranischen Widerstandes. Auch nach der Vertreibung der Cardassianer im Jahr 2369 führen sie den Krieg immer noch weiter und töten sogar Bajoraner die sie als Kollaborateure verdächtigen. Einer der ersten Minister der provisorischen Regierung von Bajor wurde von ihnen ermordet. [DSN 404]

Der Kreis:
"Allianz für globale Einheit" - Extremisten die für "Bajor den Bajoranern" kämpfen. Andere Spezies sind ihrer Meinung nach zweitklassig und sollen Bajor verlassen. [DSN 421] 2370 versucht der Kreis die Föderation von Bajor zu vertreiben [DSN 421]. Ihr Anführer ist Minister Jaro [DSN 421].
Der Kreis hat sein Versteck im Hohlensystem der Berician-Halbinsel. Sie zetteln Aufstände auf Bajor an um die Föderationsfreundliche provisorische Regierung zu stürzen. Sie werden dabei von den Cardassianern mit Waffen beliefert, was sie aber nicht wissen. [DSN 422] Als diese Verschörung herauskommt, bricht der Aufstand zusammen [DSN 423].

Maquis
Widerstandsorganisation gegen die Cardassianer. 2370 gegründet. Bestanden hauptsächlich aus Siedlern und ehemaligen Sternenflottenoffizieren [DSN 440] / [DSN 441]. Die Heimatplaneten der Siedler wurden im Friedensvertrag zwischen der Föderation und Cardassia den Cardassianern zugesprochen. Sie verzichteten auf die Zugehörigkeit zu Föderation um nicht von ihr gewaltsam Umgesiedelt zu werden.
Die Cardassianer versuchten nun diese Leute rauszuekeln. Die Bewohner wurden bedroht und verprügelt. Die Föderation fühlte sich nicht mehr zuständig. Die cardassianischen Kolonisten haben paramilitärische Einheiten gebildet, die vom Militär mit Waffen versorgt werden. Deshalb haben sie den Maquis gegründet. Der Maquis war in viele kleine Gruppen aufgeteilt [TNG 276] Wurden 2373 von den Cardassianern mit Hilfe des Dominion vernichtet [DSN 521].

Obsidianischer Orden:
Oder auch Obsidianisches Kommando [DSN 442].
Geheimdienst der Cardassianer. Misstraut der zivilen Bevölkerung und dem Militär [DSN 451]. Der Orden mussen dem Deteppa-Rat, der politischen Autorität, Rechenschaft ablegen aber in der Praxis ist er unabhängig [DSN 455]. Der Obsidianischer Orden ist Autonom aber das Zentralkommando kann diese Autonomie wieder annullieren [DSN 451].
Dem Orden ist es untersagt militärisches Gerät jeglicher Art zu besitzen [DSN 455]. Der Obsidianischer Orden bewahrt alles auf, was in seinen Besitz gelangt [DSN 451].

Das Orion-Syndikat:
Mafia ähnliche Organisation [DSN 507], [DSN 515], [DSN 539].
Das Syndikat verlangt eine beträchtige Beitrittsgebühr. Jedes Mitglied würde sich lieber selber töten als gegen das Syndikat auszusagen [DSN 507].

Red Squad:
Starfleet Academy Red Squadron. Elite Corps von Starfleet Academy Kadetten. Sie erhalten eine besondere Ausbildung und sind ständig auf Reisen. Sie führen simulierte Missionen durch und trainieren außerhalb des Campus. [DSN 483]
Die Namen der Mitglieder sind geheim [DSN 484].

Sektion 31:
Ein unabhängiger Geheimdienst der Sternenflotte. Sind niemandem Rechenschaft schuldig und halten sich nicht an die Direktiven der Föderation. Ihn einzigstes Ziel ist die Förderung und der Schutz der Föderation mit allen Mitteln. Auch vor Mord wird nicht zurückgeschreckt [DSN 565]. Sie sehen sich als "Beschützer der Interessen der Föderation" [DSN 565].

Die Akademie:
Ausbildungszentrum der Sternenflotte. Es liegt in San Fransisco und wurde 2156 gegründet. Nicht-Föderationsbürger benötigen eine Referenz eines Offiziers der Führungsebene, bevor sie zur Aufnahmeprüfung zugelassen werden [DSN 460].
Das Abzeichen der Akademie ist [TNG 219] zu sehen.

Tal Shiar:
Imperialer Geheimdienst der Romulaner. Wird von der Bevölkerung gefürchtet und besonders vom Millitär gehasst [TNG 240].

Grosse verbindung:
Gemeinschaft der Gründer. Diese befinden sich dort alle in einem flüssigen Zustand. Sie ist die Grundlager der Gründer-Gesellschaft. Es gibt ihrer Existenz einen Sinn. Sie ist die Verschmelzung von Form und Gedanke, die Verflechtung von Idee und Wahrnehmung. [DSN 448].


Speisen/Getränke und Games:

Baseball:
Baseball wird seit ca. 2150 nicht mehr gespielt. Seit Anfang des Jahres 2371 spielen wieder sechs Mannschaften auf Cestus III. Zwei Mannschaften sind Pike City Pionieers und Cestus Comets. [DSN 469]
Buck Bokai war der größte Spieler aller Zeiten [DSN 414]. 2015 Kam Bokai zu den "15 Kings" [DSN 458].
2026 brach er Joe DiMaggios Rekord [TNG 113]

Dabo:
Eine Art Roulette. Ein Dabo-Spieltisch steht in Quarks Bar.
Zwei Sterne dienen als Kugeln [DSN 410].
Dabo wird mit mehreren Würfeln gespielt. Ein Zeichen auf den Würfeln ist das Kreuz. Wenn man es mehrmals hintereinander wirft, ist das gut. [DSN 417]
Mögliche Einsätze sind Doubledown und Trippleover [DSN 479]
Will Riker hat einziger im "Quark's" einen dreifachen Dabo gewonnen [TNG 273].

Dom-Jot:
Ein Spiel. Eine Mischung aus Pin-Ball und Billard. Gespielt wird mit einem kurzen Metallstock. [TNG 241]

Fizzbin:
Eine Erfindung von Kirk um Gangster abzulenken: Ein Kartenspiel, dass von Antares (orig.: Beta Antares IV) stammt. Jeder bekommt sechs Karten, nur der Geber bekommt sieben. Die zweite Karte wird aufgedeckt, außer Dienstags. Zwei Buben sind ein halber Fizzbin. Drei Buben sind ein Sralk. Wer den hat scheidet aus. Zu den zwei Buben brauch man noch einen König und eine Zwei, außer Nachts, denn dann braucht man eine Dame und eine Vier. Wenn die dritte Karte keine Dame ist, bekommt man eine weitere Karte, außer Mittwoch Nachmittags, da muss man eine Karte abgeben. Das höchste Blatt ist ein Royal Fizzbin. Die Wahrscheinlichkeit einen Royal Fizzbin zu bekommen ist astronomisch gering. Die letzte Karte ist der "Zoc" [TOS 049].
2373 spielt Quark ein Kartenspiel, das er Fizzbin nennt. Man spielt mit runden Karten und es hat einfache Regeln. [DSN 507]

Gagh:
sprich "Gacht", kling.: "Schlangenwurm") Eine beliebte Speise der Klingonen. Schmeckt besonders gut, wenn er noch lebt. [TNG 134]
"Gagh" ist nicht mit "Rahkt" (sprich: "Racht") zu verwechseln. Auch dieser Wurm wird lebend gegessen. [DSN 426]

Hasperat: Hasperat ist ein sehr scharfes bajoranisches Gericht. Hasperat ist eine Teigrolle, die mit einer sehr scharfen, grünern Lake bestrichen ist. Es muss auf der Zunge brennen. [TNG 276]. Hasperat muss man warm essen [DSN 451].

Kadis-Kot:
Ein Spiel auf einem sechseckigen Brett. Es gibt rote, grüne und orange Spielsteine [VOY 203].

Kal-Toh:
Vulkanisches Logikspiel. Ein wirrwahr aus kurzen Stäben soll durch geschicktes setzten in eine möglichst perfekte Kugel verwandelt werden. Die Stäbe werden Abwechselnd gesetzt. Bei wem die Kugel erscheint, ist Sieger. [VOY 227]

Kanar:
Alkoholisches Getränk der Cardassianer [DSN 438].
Eine Kanar-Sorte sind dunkelbraun und zähflüssig [DSN 441], eine andere Sorte ist blau und dünnflüssig [DSN 442], und eine weitere ist orange und dünnflüssig [DSN 474].

Leola-Wurzel:
Eine Wurzel, die zu verschiedenen Gerichten verarbeitet werden kann [VOY 111]. Eine Salbe aus dieser Wurzel hilft gegen Verbrennungen [VOY 232].

Mok'bara:
Mok'bara ist eine Klingonische Kampfsportart, ähnlich dem Tai Chi [TNG 229]. Eine Bewegung heißt KoH-man-ara [TNG 250].

Parrises Squares:
Ein gefährlicher Mannschaftssport. Auswechseln ist nicht erlaubt. [TNG 116] Es gibt eine Rampe, von der man runterfallen kann [TNG 182].

Plomeek Suppe:
Beliebte vulkanische Suppe [DSN 440], [DSN 467]. Sie ist ein traditionelles Morgenmahl der Vulkanier [ENT 005]. Die Suppe ist braun [ENT 004].

Rahkt:
(sprich "Racht") Eine beliebte Speise der Klingonen. Schmeckt besonders gut, wenn er noch lebt. [DSN 426]
"Rahkt" ist nicht mit "Gagh" (sprich: "Gacht") zu verwechseln. Auch dieser Wurm wird lebend gegessen. [TNG 134]

Raktajino:
Eine Art Kaffee. Er hat eine trübe, hellbraune Farbe. [DSN 408] Er ist Koffeinhaltig [DSN 502]. Manche trinken den Raktajino mit einem Spritzer Djakarine [DSN 421]

Rohrmaden:
Rohrmaden werden von den Ferengi gegessen. Am liebsten mögen sie die Maden lebend, nass und muffig. Die Maden leben in den Kellern der Häuser. [DSN 469].

Romulanisches Ale:
Sehr starkes, blaues Bier der Romulaner [TNG 158]. Muss mehrere Monate reifen. Darf im Föderationsgebiet nicht ausgeschenkt werden. Diese Regel wird aber ständig gebrochen [MOV II], [MOV VI], [DSN 542].

Springball:
Populärer Sport auf Bajor [DSN 436]. Dier Spielball ist Tennisball groß. Der Schläger ist Kreisrund, ca. 20 cm im Durchmesser und an der Hand befestigt. [DSN 444], [DSN 480]

Synthehol:
Synthehol ist ein Substitut für Alkohol. Es simuliert das Aussehen, Geschmack und Geruch von Alkohol ohne dessen Nebenwirkungen [TNG 230]. Der Spezies der Kadi fehlen allerdings die Enzyme zum Abbau des Synthehols. Sie werden betrunken [VOY 216].

Targ:
Ein klingonisches Wildschwein mit Stacheln auf dem Rücken, einem Horn auf dem Kopf und kurzer Mähne. Das Herz eines Targ ist sehr schmackhaft... zumindest für Klingonen. [TNG 106]

Tongo:
Eine Art Pokerspiel der Ferengi. Gespielt wird mit runden Karten. Auf dem runden, drehbaren Spieltisch befindet sich ein Trichter, in dem der Einsatz geworfen wird. Nach jedem Einsatz wird zunächst gewürfelt und dann der runde Spieltisch gedreht. Durch geschicktes kaufen, verkaufen, konfrontieren flüchten und zurückziehen kann man eine günstige Kartenkombination bekommen. Wie beim Pokern, gewinnt derjenige, der bei Konfrontation die höherwertigste Kartenkombination hat (z.B.: "Volles Monopoly) [DSN 427], [DSN 540]. Man sollte auf Konfrontation gehen, wenn man sich in einer besseren Situation befindet als der andere Spieler. Man gewinnt, wenn die Karten zu den Würfeln passen. [DSN 454]

Velocity:
Ein Spiel im Holodeck. Eine summende Diskusscheibe schwebt durch den Raum auf einen der Spieler zu. Dieser muss in mit seinen Phaser treffen bevor die Scheibe ihn trifft. Nun wechselt der Diskus zur Farbe dieses Spielers (Rot oder blau) und bewegt sich auf den anderen Spieler zu. Wer von dem Diskus getroffen wird hat verloren. Das Spiel hat mehrere Runden [VOY 194].

Yamok-Sosse:
(Sprich "YAMM-uk") Nur Cardassianer mögen diese Soße [DSN 415]. Dr. Bashir isst diese Soße gerne über gramillianische Sanderbsen.
anarkin


Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an: Technik@anarkin.de



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Stand der Dinge - so viel wird gespielt!

1. Tabelle: Spielerzahl

Ihr findet in der ersten Tabelle zunächst die Gesamtspielerzahl. Das sind alle diejenigen, die bei einem Spiel gemeldet sind. In die Berechnung einbezogen wurde aber nur die Anzahl der aktiven Spieler pro Spiel. Wenn einer oder mehrere Spieler langfristig pausieren (damit sind nicht 14 Tage Urlaub gemeint, sondern mehrere Monate Abwesenheit, ein typischer Fall wäre z. B. wegen Konzentration aufs Abi), wird das in der Spalte "inklusive pausierend" erfasst, dieser Wert wird dann von der Gesamtspielerzahl abgezogen, woraus sich die Zahl der (zumindest theoretisch) aktiven Spieler ergibt.

Mit anderen Worten: Spieler mit unklarem Status (Stichwort "Karteileichen"), sind noch immer unter "aktive Spieler" enthalten und gehen in die Berechnung mit ein. Wir haben lange überlegt, welche Berechnungsvariante am sinnvollsten ist und haben uns bewusst dafür entschieden. Wenn es sich nur um einzelne Spieler handelt, fällt das - die GMs wird es beruhigen - übrigens kaum ins Gewicht.

Name des Spiels
(zusätzliche Hinweise)
Spielerzahl
gesamt
inklusive
pausierend
Spielerzahl
"aktiv"
Bemerkungen
Al Batani 19 9 10 bis AW vom 14.12. (1. Woche)
19 10 9 bis AW vom 28.12. (3. Woche)
19 11 8 bis AW von 4.1. (4. Woche)
Alpha Academy
(alle Kadetten und Ausbilder)
18 1 17 bis AW vom 8.12. (1. Woche)
16 1 15 ab AW vom 15.12. (2. Woche)
Antares 14 2 12  
Explorer 9 0 9  
Trafalgar 11 1 10 bis AW vom 5.12. (1. Woche)
13 1 13 ab AW vom 12.12. (2. Woche)
Weltenforscher
(derzeit nur ein Team)
7 0 7 bis AW vom 8.12. (1. Woche)
8 0 8 ab AW vom 15.12. (2. Woche)



2. Tabelle: Zugzahlen pro Woche und dazugehörige Zugquote pro Spieler

Hier werden die Zugzahlen aufgelistet, so wie sie uns von den GMs zur Verfügung gestellt wurden. Die Quote ergibt sich, indem die jeweilige Zugzahl durch die entsprechende Spielerzahl geteilt wird. So viele Züge hat also ein Spieler im Durchschnitt in der jeweiligen Woche geschrieben. Da die Spielerzahl nicht immer über den Monat konstant bleibt, sondern durch Zu- und Abgänge sowie neue Abmeldungen oder Rückkehr zuvor pausierender Spieler von Woche zu Woche variiert, ist die Berechnung dieser Einzelwerte zunächst notwendig.

Anfang und Ende der betrachteten Zeiträume sind dabei von Spiel zu Spiel nicht absolut identisch, da jedes Spiel an einem anderen Wochentag die Auswertung herausgibt. Es wird aber immer die gleiche Anzahl an Wochen verglichen.

Name des SpielsZüge inQuote inZüge inQuote inZüge inQuote inZüge inQuote in
 1. Woche1. Woche2. Woche2. Woche3. Woche3. Woche4. Woche4. Woche
Al Batani 49 4,9 36 4 20 2,2 18 2,3
Alpha Academy 20 1,2 26 1,7 4 0,3 19 1,3
Antares 21 1,8 15 1,3 15 1,3 5 0,4
Explorer 14 1,6 12 1,3 25 2,8 19 2,1
Trafalgar 19 1,9 28 2,3 31 2,6 23 1,9
Weltenforscher 13 1,9 10 1,3 14 1,8 11 1,4



3. Durchschnittliche Zugquote pro Spieler und Woche im jeweiligen Monat

Das ist nun endlich das, was uns wirklich interessiert ;-)

Die durchschnittliche Zugquote ergibt sich wie folgt: Die vier (gelegentlich werden es auch mal fünf sein) einzelnen Wochen-Quoten aus Tabelle 2 werden für jedes Spiel addiert und die Summe dann durch Vier geteilt. Das Ergebnis nennen wir "durchschnittliche Zugquote". Sie gibt an, wie viele Züge ein Spieler von Spiel X zuletzt pro Woche im Mittel geschrieben hat.

Name des Spiels durchschnittliche Zugquote:
im Dezember schrieb ein Spieler … Züge pro Woche
Al Batani 3,4 (+1,2)
 
Alpha Academy 1,1 (+0,0)
 
Antares 1,2 (-0,9)
 
Explorer 2,0
 
Lexington 0,5 (-0,4)
 
Trafalgar 2,2 (-0,1)
 
Weltenforscher 1,6 (+0,7)
 

Von den anderen Spielen stehen uns leider keine Informationen zur Verfügung!
bk




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Stand der Dinge - das wird gespielt!


U.S.S. Al Batani

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John Freeman und Victor Schneider hatten ihren Plan, ein bestimmtes Holoprogramm in der Datenbank zu suchen, aufgeben müssen, weil Garli aufgetaucht war. So hatten sie sich wohl oder übel dran gemacht, auf dem Flur alle gelösten Abdeckungen wieder anzubringen. danach schlug J.Freeman vor, erstmal ausgibig zu frühstücken. Doch Garli hielt es nicht lange aus, da sie vom Captain gerufen wurde.

Das Aussenteam wurde von einer Delegation der Shad'maran auf der Station begrüßt und herumgeführt. Doch plötzlich bat man die Batanileute, einfach allein herumzugehen. Eine Information an Sheridan weckte deren Argwohn. Alle auf der Brücke anwesenden vermuteten nun ebenfalls, dass sich auf der Station seltsame Dinge abspielen würden.

Sam Freeman entdeckte kurz darauf einige ausgemusterte D7 Schiffe, deren Besatzung jedoch nicht aus Klingonen oder Romulanern bestand. Um die Sache aufzuklären, schlug er eine Shuttlemission unter dem Vorwand eines Testfluges vor. Die Captain gestattete es und Sam Freeman wählte sich seinen Namensvetter, den Shuttletechniker John Freeman als Begleitperson aus.

Counselor Janeway nahm indess Kontakt mit der Dysonspähre auf, um noch weitere Informationen zu erhalten.

Während das Aussenteam langsam herausfindet, das sich Tatsache seltsame Dinge auf der Station abspielen, formiert sich im Geheimen der Widerstand der Shad'maran gegen die Praktiken der Herrschenden. Eine davon scheint Sklaverei und Menschenhandel zu sein.


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U.S.S. Antares

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Das Außenteam pirscht sich vorsichtig durch die Station, immer bedacht, niemandem in die Arme zu laufen oder wenigstens unbemerkt auszuschalten. Ein Labor konnte schon näher untersucht werden, in dem sich mehrere Wissenschaftler aufhielten. Sie konnten mit Betäubungsmitteln außer Gefecht gesetzt werden ohne zusätzliches Personal zu alarmieren, doch hier wird offenbar nicht an Omega gearbeitet. Professor Talbot und Ms. Jackson konnten zwei Tricorder zusammenschließen und deren Reichweite erhöhen. So können Gegner und hoffentlich auch Spuren von Omega schneller entdeckt werden.

Die beiden Zivilistinnen, Tayanna Nirumi und Aimaina Blade, sind inwischen auf Starbase 42 angekommen und haben sich auf Entdeckungstour begeben. Eine ältere Ladenbesitzerin bemerkte, daß die beiden etwas verloren wirkten, und lud sie zu einer Tasse Tee ein. Im Laden entdeckte Tayanna erstaunt ein Bild, das die Eröffnung des Familienrestaurants auf Kariba vor 60 Jahren zeigte, von dem bisher niemand wußte, daß es existiert. Die Gespräche drehen sich aber nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die gemeinsame Zukunft der Karibianerinnen.


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U.S.S. Explorer

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Die Crew der Explorer beginnt mit der 6. Mission. Derzeit trifft sich die Crew auf Sternenbasis 173 wieder. Eine Gruppe, bestehend aus Commander Clay, Lieutenant Rolan, Doktor Zora und Counselor Valor war mit einer Geheimmission auf den Foko'lar beauftragt. Währenddessen hatte die Explorer die Aufgabe nach einem unbekannten Schiff zu suchen, welches Föderationschiffe angegriffen und zerstört hatte. Nach der Erledigung der Mission kehrt die Explorer zur Sternenbasis 173 zurück, wo Captain McKenzie an einern Konferenz mit Admiral Tolrik teilnehmen wird.


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U.S.S. Hephaistos

zur Zeit keine Homepage

Persönliches Computerlogbuch der OPS der USS Hephaistos, Lieutenant Ril Biron

Nachdem es zwischen klingonischen Kolonisten und einer Art Wasserdämon gekommen war, trocknete der Planet Trorok V von einem Moment zum anderen sprichwörtlich aus, und das Vaporisieren der ungewöhnlichen Lebensform durch gHol, den Gouverneur der Kolonie war zu beklagen. Mit dem Eintreffen eines zweiten Außenteams auf der Planetenoberfläche unter der Leitung von Lieutenant Commander Moriak dak Konzat und Lieutenant Shannon Westlake empfahlen sich gHol und die meisten anderen Klingonen, die zeugen dieses Ereignisses gewesen waren bei Captain John Shepard, aus dem Außen-Team unbekannten Gründen. An Bord der Hephaistos, auf der Ensign Counselor Ekin Richter das Kommando übernommen hat, fand die Brückencrew heraus, dass in einer Tiefe unter der Oberfläche, in der es niemand vermutet hätte, eine ganze Population dieser Wasserwesen zu existieren scheint.


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U.S.S. Trafalgar

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Es ist nicht allzu gut bestellt um die Trafalgar. Die Kampfschäden führen nach wie vor zu recht massiven Problemen - von Sensoren über Lifte bis zum Antrieb gibt es kaum ein Schiffssystem, das nicht irgendwie in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Dies veranlaßt die Technik dazu, sich zunächst auf den Versuch zu konzentrieren, die künstliche Schwerkraft wieder in Gang zu setzen. Das läßt die Schwerkraft jedoch nicht einfach so mit sich machen und widersetzt sich.

Der Delta Flyer ist unterdessen abgestürzt - und zwar auf genau dem Planeten, von welchem man die entführte Brückencrew zuvor gerettet hatte. Die Maschine ging in einem Waldstück am Rande einer Hügelkette nieder. Die Besatzung wurde ziemlich durchgeschüttelt, blieb aber von ernsthafteren Verletzungen verschont. So weit sich das feststellen läßt, denn ausgerechnet die Ärztin Dr. T´Pau ist noch bewußtlos.

Der Absturz des Flugkörpers blieb nicht unbemerkt und störte die Pläne der Herrscherin Norgul - worin auch immer diese Pläne bestehen mögen. Aus diesem Grund schickte sie ihren Helfer Goza aus. Er soll ihr die Trafalgar-Leute mit Hilfe einiger wilder Tiere, die ihn als ihren Anführer akzeptieren, eine Weile von Norguls Schloß fern halten, damit diese ihre Pläne den veränderten Umständen anpassen kann.

Das unter mysteriösen Umständen in der Nähe aufgetauchte Runabout 'Montana' entpuppte sich unterdessen als authentisch. Es wurde durch ein Subraumphänomen aus dem erdnahen Raum bis zur Trafalgar geschleudert und hatte die Kadetten Bonard und Ilmenstein an Bord. Sie wurden von Sicherheitsschefin Silverstar und Wissenschaftler Stolzhoff in Empfang genommen. Nachdem die Identität der beiden durch eine Untersuchung auf der Krankenstation bestätigt worden ist helfen sie nun tüchtig bei der Instandsetzung des Schiffes mit.

Und Captain Redlab macht einen Rundgang durch sein Schiff, der ihn gar nicht glücklich macht. Ganz und gar nicht glücklich...


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United Federations Marine Corps

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Offizieller Pressebericht des UFMC, Lieutenant Commander Zaalsh

Während Major Suvan Talvert an Bord der USS Reputation den neuen Arzt der 123sten Einheit des UFMC, Lieutenant 1st class Doktor Malekthi Morathi, begrüßen durfte, durfte die übrige Einheit den Trainingsparcours in dem Fortbildungs-Centre auf Betazed wegen, nach Ansicht des Übungsleiters, mangelhaftem Ergebnis ein zweites Mal bestreiten. Als die ersten Mitglieder der Shadow Elite Squadron, allen voran Lieutenant Colonel Kirah Vaughn, Captain Andy Drake und Lieutenant 2nd class Geoffrey Reynolds sich bereits fast über alle Gräben an Seilen geschwungen, durch alle Kraftfeld-Markierungen gelaufen, und alle Mauern des Parcours überwunden hatten, beendete ein Alarm das Training.
Der Kommandant der Basis, Commander Garry Nelson, verfügte die Ausstattung der Einheit mit schweren Phaser-Gewehren und Nachtsich-Headsets, bevor das 123ste zu einem Briefing hatte antreten sollen.
Während Doktor Morathi wegen dem Alarm seine Einweisung an seinem neuen Arbeitsplatz abbrach und sich auf die Oberfläche Betazeds begab, entdeckten die Captains Tex Ozri und Counselor Karina Saltar, sowie Lieutenant Reynolds eine primitive Kreatur, die offensichtlich mit den Jem'Hadar verwandt zu sein schien.


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Weltenforscher

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An der Stelle, wo Team Phi auf Theta Trianguli V ihr Lager aufgeschlagen hatte, nimmt O'Leary mit den gerade vom Schiff eingetroffenen Geräten eine Sondierung vor, und findet etwas seltsames vor...

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"Ich orte hier leichte EM-Rückstände", meldete er, "die sind nicht älter als 2 oder 3 Wochen. Möglich, daß jemand einen schwachen Phaserimpuls verwendet hat, um sie zu erzeugen. Ich glaube, ich kann sie sichtbar machen." Er drückte auf seinem Gerät herum und der von seinem Strahl beschienen Raum verbreiterte sich. In dem blauen Feld wurden schimmernde Konturen sichtbar. ... Seine Aufmerksamkeit wurde von O'Leary abgelenkt, der eine komisch zusammengebastelte Maschine in der Hand hielt und auf die vermeintliche Lagerstätte des Vorgängerteams richtete. Die Konturen, die die Maschine erzeugte, ähnelten... einer Pflanze. Ca. ein Meter 50 groß, die Blätter waren gut zu erkennen.
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O'Leary vermutet, daß diese Konturen keine Rückstände der Vernichtung einer der Pflanzen durch einen Phaser sind - die Brandspuren fehlen.

Währenddessen richten ein paar andere Weltenforscher bei einer nicht weit entfernten Felsformation ihr Lager, bestehend aus zwei großen Gemeinschaftszelten, auf.

Dann wird das neue Teammitglied, Joanna Studdy, die gerade erst mit einem Langstreckenshuttle in diesem Sektor angekommen ist, mit ein paar Leuchtstäben für die Illuminierung des Lagers bei Nacht im Arm, von der 'Obtain' auf den Planeten gebeamt. Kurz zuvor war eine Diskussion über Vor- und Nachteile eines Lagerfeuers auf einem von Pflanzen bevölkerten Planeten entstanden, die mit der Lösung, Leuchtelemente zu benutzen, endete.

Mittlerweile wird es Nacht auf dem Planeten, und während einige der Weltenforscher noch über die Möglichkeit, daß das Rascheln und die Bewegungen der Zweige der Pflanzen eine Kommunikation sein könnten, diskutieren, machen sich andere Mitglieder des Teams bettfertig...

Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.




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Zu diesem Echo

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 8.2.2004
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 1.2.2004

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Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe (jr)

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