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D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alliance und Star Trek Explorer -



I n h a l t :


Academy Forum

Nachgefragt bei ...

Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background:

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo




Seid gegrüßt, Explorers und Alliierte ! 

Schon wieder ist ein ereignisreicher Monat vorbei. Die CDU sumpft immer noch munter vor sich hin, die Russen bomben in Tschetschenien fröhlich weiter, Mannesmann hat sich verkauft, Kai Winn verrät ihren Glauben und schmust mit Gul Dukat. Trubel und Action allenthalben - ist es da nicht richtig wohltuend, daß wenigstens das Echo bleibt, wie es ist? Die Redaktion hat sich von all dem Getue losgelöst und keine Mühen gescheut, um Euch wie gewohnt den zweiten Sonntag des Monats etwas kurzweiliger zu gestalten. Holt Euch am besten erstmal ein Stückchen Kuchen und eine schöne Tasse Earl Grey, natürlich heiß. Dann lehnt Euch gemütlich zurück und lest - es lohnt sich :-)

Die Redaktion wünscht viel Spaß!

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 12. März.

Zu erreichen sind wir über unsere berühmte Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder den bewährt-einfachen Klick direkt hier.



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Academy Forum: Alliance


Die Alliance Academy kann sich derzeit über einen Rekord der Kadettenzahlen freuen. Es gab seit dem Jahreswechsel nahezu eine Verdoppelung der Kadettenzahlen. "Schuld" ist daran vor allem die Festlegung, daß seit einiger Zeit nicht mehr Vierer-, sondern Sechser-Teams an den Start gehen. Diese Regelung hat sich auch schon mehrfach bewährt, da es leider häufig vorkommt, daß ein Spieler nicht mehr mitmachen kann oder will. Und so bleiben trotz dieser bedauerlichen Verluste immer noch ausreichend Spieler pro Team übrig, die ihre Ausbildung normal fortsetzen können.

Schwierig wird es dann, wenn plötzlich einer der Ausbilder auf unbestimmte Zeit ausfällt. So mußte ein anderer Ausbilder aus dem wohlverdienten Urlaub geholt werden, aber es laufen schon wieder Verhandlungen mit neuen Interessenten.

Nun ja, aber im Großen und Ganzen läuft alles normal, und auch die seit dem letzten Echo neu ins Leben gerufenen Teams sind bereits gut im Spiel.

Neu ist ab sofort, daß die Neubewerber eine Aufnahmeprüfung bestehen müssen.

Nähere Infos zur Aca gibt es auf ihrer Homepage

dk


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Nachgefragt bei ... Sven Stollfuß 

GM der SB 56, Spieler auf der U.S.S. Al-Batani, U.S.S. Victory, U.S.S. Yorktown, U.S.S. Armageddon, stv. Unit Leader Schiffbau

Bewährtes Vorgehen am Anfang des Interviews: Erzähle uns zu erst einmal, was Du im Reallife so treibst.

Momentan bin ich im zweiten Jahr der Ausbildung zum Industriekaufmann. Neben meinem großen Hobby "STAR TREK" höre ich unheimlich gerne Musik, schaue Fernsehen und spiele leidenschaftlich gerne am PC!!!! :-))) Ich versuche auch noch Zeit für etwas Sport abzuzapfen, aber das ist teilweise sehr schwer. Aber die eMail-Rollenspiele nehmen schon einen großen Teil meiner Freizeit in Anspruch. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Es ist teilweise wie eine Sucht. Man muß einfach Züge schreiben, wenn es spannend wird.-)) Aber es ist ein Hobby, daß in meinen Terminplan paßt. Ich muß immerhin jeden Tag bis 16:30 oder 17:00 Uhr arbeiten. Und am Wochenende muß ich für diverse Arbeiten lernen. Da bleibt nicht viel Zeit über um z.B. der freiw. Feuerwehr oder den Sportschützen beizutreten. So kann ich Abends meinen PC anschmeißen und fleißig drauflos schreiben.:-))

Wie kamst Du zu unseren geliebten Rollenspielen?

Durch Marion Jentzsch!
Sie hat mich damals im Chat dazu überredet auf die Al-Batani zukommen. Und dort fing dann das Unheil an.:-)) Auf der Al-Batani hab ich dann so in die ganze Rollenspiel-Sache hinein geschnuppert und es hat mir auf Anhieb gefallen. Das eMail-Rollenspiel hat mir dann soviel Spaß gemacht, daß mir die Al-Batani nicht mehr genug war und ich hab dann meine Ausbildung an der Academy begonnen. Die Ausbildung dort hat mir eine Menge Spaß gemacht, wir hatten einen super Ausbilder und meine Mitspieler waren auch nicht schlecht. Tja und dann kam mal wieder Marion!!!! Sie fragte mich, ob ich Interesse hätte auf der USS Victory, das neuste Mitglied der Alliance, als 2. Offizier zu spielen. Und da waren es auch schon 3 Charaktere die ich im email-RPG übernommen hatte. Nach der ganzen Zeit als Spieler in einem Rollenspiel wollte ich dann mein eigenes Rollenspiel auf die Beine stellen und informierte mich bei Dorit, was man da so alles zu machen hat. Tja und Sie sagte mir dann, das die Alliance eine neues RPG erstellen möchte, die Starbase 56, und noch GM dafür sucht. Ich hab mich dann bei Ingo Henze, der die ganze Sache damals koordiniert hat, beworben und bin nun der Gamemaster der Starbase 56. Ja, so schnell kann es gehen!:-))) Und mittlerweile bin ich Mitglied bei 5 Rollenspielen, inkl. SB 56 und stv. Unit Leader Schiffsbau.

Jetzt aber zum Hauptgrund dieses Interviews: die Gründung der Starbase. Kannst Du uns erzählen wie es dazu kam?

Das Kommando hat damals eine Rundmail an alle Mitglieder der Alliance gesendet. Man hatte vor ein neues Rollenspiel zu erschaffen und wollte dazu die Meinung der Spieler hören. Damals standen mehrere Varianten von RPG´s zur Auswahl und die Mitglieder hatten sich für eine Starbase entschieden. Und hat sich Ingo Henze in seiner Funktion als Unit Leader Schiffsbau auf die Suche nach einer Crew und dem Gamemaster gemacht.

Das Spiel läuft ja nun schon seit einer Weile, wie ist Dein bisheriger Eindruck, zum Beispiel auch im Vergleich zu den anderen "klassischen" Spielen?

Die Crew der Starbase ist ausgezeichnet und es wird durch die Phantasie der einzelnen Spieler nie langweilig. Ich denke die Base ist ein Rollenspiel mit Zukunft und steht den "klassischen" Spielen in Nichts nach. Auch wenn man dort an einen festen Ort gebunden ist. Ideen für neue Abenteuer ergeben sich teilweise ganz von selbst.

Wie sieht es eigentlich bei Euch auf der SB mit den Missionen aus? Bei den anderen Spielen wechselt man einfach mal eben seinen Standort - zur Not auch die Zeit - und schon ist man im schönsten Abenteuer. Das geht auf der SB ja nun nicht, ist das nicht ein Problem?

Nein! Auch auf einer Station kann man jede Menge tolle Abenteuer erleben. Man muß nicht unbedingt von einem Ort zum anderen fliegen, um interessantere Storys zu erleben. Es reicht ja teilweise schon wenn nur ein neues Schiff andockt. Das kann immerhin ungeahnte Folgen haben. Gerade im Moment ist eine Truppe 'schräger' Typen angedockt, die die Base in Schwung bringen.

Die Station verfügt auch über ein Schiff, die U.S.S. Biko. Besteht da nicht ein wenig die Gefahr, daß die Handlung zu oft von der Station auf die Biko hinüber wechselt?

Nein, eigentlich nicht! Die Biko hat immerhin ihre eigene Crew. Der Captain der Starbase hat genau genommen nicht die direkte Befehlsgewalt ueber das Schiff. Die Biko und die Crew unterstehen alle dem Kommando des strategischen Offiziers der Base, Commander Dawson.

Traditionsgemäß spielst Du als GM den Captain der SB. Stelle uns den Stationkommandanten doch bitte einmal etwas vor.

Also, Captain Alexander Baker ist 38 Jahre alt, verheiratet und hat einen Sohn. Die Starbase ist das erste Kommando, welcher er in seiner Laufbahn als Offizier übernommen hat. Zu letzt hat er als 1. Offizier auf der USS Miranda unter Captain Sakery gedient. Die Beförderung zum Captain und die Übernahme des Kommandos der Starbase kamen zwar relativ überraschend für ihn, der scheute sich jedoch nicht sich diese Herausforderung zu stellen. Alexander Baker ist ein sehr disziplinierter und verständnisvoller Mensch. Er gibt nicht viel auf "Hören - Sagen" und bildet sich stets über alles seine eigene Meinung. Außerdem ist er ein guter Zuhörer. Das einzige was Baker nicht leiden kann, ist wenn man seine Befehle mißachtet und seine Autorität in Frage stellt. Seine disziplinierte Art hat er überwiegend seinem Vater zu verdanken, der seine Kinder streng militärisch erzog. Denn Bakers Vater war selber Sternenflottenoffiizier und legte viel Wert auf Disziplin und Loyalität.

Deine Gedanken zum Thema "Zukunft"?

Ich denke die Alliance wird in den nächsten Jahren noch um viele Schiffe, bzw. weitere Rollenspiele wachsen. Auch die Bereitschaft andern, bereits bestehenden RPG´s, die Aufnahme in diesen großen Rollenspielverband zu ermöglichen spricht für die Alliance. Die Bemühungen im Kommando selber zeigen auch, das man sich Gedanken um die Alliance macht und ehrgeizig am Fortbestand dieses Verbandes arbeitet. Alleine die Informationsmails an die Spieler (wie Newsflash und Echo) zeigen ein großes Engagement seitens der Leitung.

Glaubst Du es gibt noch Platz für eine zweite Station in der Alliance?

Möglich ist alles. Genau wie man jede Menge Schiffe auf neue Missionen schicken kann, könnte man auch noch an eine andere Base denken. Aber ich denke zu viele Stationen sollte es auch nicht geben. Die eine oder andere Base könnte mal wohl noch bauen/erschaffen, aber dann sollte es auch gut sein. Was man allerdings noch in Angriff nehmen könnte, wäre eine Base in einem anderen Quadranten.

Danke für das Gespräch.

Gern geschehen!!!!!!
mjd




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Die Beckmesser-Gilde

Herzlich willkommen, Freunde der Echo-Beckmesser-Gilde, die ihr bereit seid, für einen kurzen Moment die rosarote Brille abzulegen. Ich habe statt dessen die Lupe hervorgeholt und mit kritischem Blick die DS9-Folgen im Deutschen Fernsehen verfolgt. Am ergiebigsten zeigte sich die Folge "Im Ungewissen" / Sendetermin SAT1 22.1.2000 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr, und so wollen wir Euch nicht vorenthalten, was sich darin an kleineren und größeren Ungereimtheiten verbirgt.

**********

WARNUNG! Das Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr! Wer ein wenig Satire zum Thema "Star Trek" nicht verkraftet, sollte den folgenden Text lieber überspringen!

Beckmesser-Rezension: "Im Ungewissen" (DS9-Folge 167)

Es ist schon erstaunlich, welche Befugnisse so ein Counselor hat! Ein kurzer Autorisationscode, und alle Türen öffnen sich. Zu diesem Zeitpunkt hätte Worf das wohl als eine grobe Verletzung seiner Privatsphäre betrachtet; einen dienstlichen Grund gibt es jedenfalls nicht.

Irgendwie lag es für den geübten Fernsehzuschauer ja in der Luft, daß sich Ezri und Worf zwangsläufig irgendwann näherkommen müssen. Ich enthalte mich mal meiner persönlichen Meinung dazu, aber mir drängt sich die Frage auf, ob Worf sich eigentlich auch in Curzon Dax verliebt hätte ;-) Ärgerlich ist auf jeden Fall, daß Ezri damit ein Tabu verletzt. Worf fragt Ezri sogar noch nach dem Trillgesetz, daß den vereinigten Trill verbietet, Beziehungen mit Personen einzugehen, die mit früheren Wirten liiert waren, aber Ezri tut das lässig ab mit der Bemerkung: "Ich wette, du hast auch schon ein paar klingonische Regeln verletzt!" - Gut, daß er in der Situation kein Messer hatte, denn damit hat Ezri doch wohl seine Ehre beleidigt!

Die einsame Suche von Ezri nach Worf ist an sich schon eine sehr merkwürdige Angelegenheit. Erst einmal widersetzt sie sich einen klaren Befehl von Captain Sisko, aber zum Glück sieht der ja die dringende Notwendigkeit ein. Dringend deshalb, weil die Crew der Defiant, Sisko eingeschlossen, vermutlich nur aus Idioten besteht. Auf die Idee, die theoretische Flugbahn der Fluchtkapsel zu verfolgen, sind sie ja leider nicht gekommen. Und muß man die Flugbahn denn eigentlich direkt verfolgen? Noch dazu, wenn man ständig dagegen ankämpft, auf die Konsole zu k...? Eine Simulation hätte es doch wohl auch getan, zumal das Gewicht des Shuttles und das der Fluchtkapsel sich deutlich unterscheiden, sie demzufolge unterschiedlichen Gravitationskräften unterliegen und es eine wundersame Fügung des Schicksals ist, daß Ezri tatsächlich die Kapsel findet. Lustig ist auch, daß Ezri versucht, mit dem Computer zu diskutieren, der sie hin und wieder warnen will. "Befehl trotzdem ausführen!" hätte es auch getan.

Die Kom-Einheit zu vergessen, war wohl einzig und allein der Dramaturgie der Folge geschuldet. Sonst hätten die beiden ja auch nie... Nach klingonischer Tradition müssen sie jetzt übrigens heiraten ;-)

Schade war es, daß die Son'a (die Bösewichte aus "Star Trek - Der Aufstand") zwar als Erbauer einer Ketracel-White-Fabrik erwähnt wurden, aber nicht zu sehen waren.

Der beste Ausspruch der Folge stammt übrigens von Sisko, als er sich über die Dax im allgemeinen äußert: "Manchmal denken sie nicht - sie handeln einfach!"

**********

Diese Schilderung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Aber viele Augen sehen nun mal mehr als zwei! Ihr seid aufgerufen, Euch der Echo-Beckmesser-Gilde anzuschließen! Schreibt uns Eure Kritik zu den im Februar von SAT 1 in deutscher Erstausstrahlung gesendeten DS9-Folgen (samstags 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr, wenn nicht gerade Hallenfußballturniere oder sonstige Ereignisse von nationaler Bedeutung dazwischenkommen). Im nächsten Echo picken wir uns wieder die Highlights heraus und berichten darüber.

Schreibt uns bitte mit Betreff Echo: Echo-Beckmesser-Gilde an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier.

dk


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Star Trek: Communication


Da stehen einem ja die Haare auf den Zähnen zu Berge. Als interessierter Beobachter der Entwicklung der beiden Verbände "Explorer" und "Alliance", habe ich den Artikel "Licht am Horizont?" in der letzten Ausgabe des "Echos" als sehr aufschlußreich empfunden.

Der SG des "Explorers" sagt das Offensichtliche, nämlich daß die Beziehung zwischen den beiden Verbänden besser sein könnte. Das Essentielle an seiner Aussage ist aber, daß man versuche, diese Beziehung zu verbessern. Der PR-Beauftragte der "Alliance" hingegen sagt aus, daß die Beziehung für beide Seiten zufriedenstellend sei, da sie faktisch nicht existiere.

'Ja was denn nun?', dachte ich unweigerlich. Die beiden Aussagen widersprechen sich in doppelter Hinsicht. Offenbar sind nicht beide Seiten mit dem Status Quo zufrieden. Somit gibt es eindeutig Handlungsbedarf. Besteht bereits eine Beziehung zwischen den beiden Verbänden? Es scheint so, als würden die Führungsgremien der Verbände nicht oder sehr wenig miteinander kommunizieren. Das würde die grundsätzlich unterschiedlichen Aussagen zumindest erklären. Natürlich besteht aber trotzdem eine Beziehung zwischen den beiden Verbänden, nämlich auf der Stufe der Spieler. Viele Spieler engagieren sich täglich bei mehreren RPGs, oftmals bei solchen beider Verbände. Spieler der "Alliance" kreieren zusammen mit "Explorer"-Spielern wunderbare Geschichten. Dort klappt die Kommunikation in bester Manier. Die Spieler sehen sich ganz sicher nicht als "Explorer"- oder "Alliance"-Spieler, denen ist das doch egal. Die Hauptsache ist der Spaß am Spiel - und den haben sie.

Es ist bezeichnend, daß die erste echte Kooperation zwischen den beiden Verbänden nicht auf Initiative der Verbandsleitungen zustande gekommen ist, sondern auf Eigeninitiative der RPGs U.S.S. Arbiter und der U.S.S. Experience. Es waren also Spieler, welche das "Tabu" gebrochen haben. Es scheint so, als könne die Eiszeit doch durchbrochen werden. Für viele Spieler gab es nie eine. Das Beispiel Arbiter/Experience zeigt, daß Bedarf an einer Zusammenarbeit besteht. Nun sind die Verbandsleitungen gefragt. Obwohl ich bisher kaum etwas bezüglich Kommunikation zwischen den beiden Verbandsleitungen gesehen habe, sehe ich das Licht am Horizont. Die Flamme flackert momentan zwar nur ziemlich schwach, aber sie ist da und es sollte eigentlich gar nicht so schwierig sein, daraus ein richtiges Feuer zu entfachen. Es braucht dazu aber unbedingt Sauerstoff. Dieser Sauerstoff ist in unserem Fall die Kommunikation.

Wie ist eure Meinung dazu? Ihr habt doch eine, oder? Schreibt uns. Wie immer genügt ein Klick gleich hier.

tz


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Der Newsticker

+++ PR-Offensive der Alliance +++

Die Unit Public Relations leistet derzeit ganze Arbeit. Durch Berichte in verschiedenen Newslettern soll der Bekanntheitsgrad des Verbandes erhöht werden. Erster Effekt:

+++ Andrang auf der Alliance Academy +++

Die Arbeit der Unit PR sorgt dafür, daß sich die Alliance Academy einem rekordverdächtigen Interessenten-Ansturm ausgesetzt sieht.

+++ Die große Geschichte +++

Hierbei handelt es sich um eine neue Idee der alliierten Führung. Alle Spiele sollen dazu einen Teil beisteuern. Details zum Wer oder Was oder Wann sind noch nicht bekannt.

+++ Explorer Academy vor neuen Aufgaben ? +++

Der Explorer debattiert momentan über eine Reform der ST-EX-Academy, die eine allgemeine Grundausbildung für alle unerfahrenen Neueinsteiger vorsieht.

+++ Happy End +++

Das Zusammenspiel zwischen USS Experience und USS Arbiter endete offiziell am Freitag, den 11.2. um 23:59 Uhr.

jr


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Was denkt Ihr ?


Zuerst, wie gewohnt, der Rückblick zur letzten Ausgabe. Es ging darum, herauszufinden, welche Art von Missionen Ihr am liebsten spielt. Das Ergebnis ist überraschend. Anscheinend ist das all den ettlichen -zig Spielern in Explorer und Alliance völlig wurscht - mit einer einzigen Ausnahme von seiten der Alliance her:

"Es kommt auf die richtige Mischung an. Ausreichend Abwechslung bei den Missionen ist wichtig. Die Konfrontation mit dem Unbekannten ist nur das Salz in der Suppe."

Soweit die Auswertung der letzten Umfrage.

Nun möchten wir etwas mehr über Eure Vorlieben erfahren, die bestimmte Charaktertypen betreffen. Denn genau darin liegt für viele einer der besonderen Reize eines jeden Rollenspiels - einmal aus dem Gewohnten auszubrechen, um sich mit mit mehr oder weniger exotischen Lebensweisen, -einstellungen und -philosophien zu beschäftigen, seien es nun die eines strahlenden, klingonischen Kriegers, eines kühlen, vulkanischen Wissenschaftlers, eines steinigen Horta und all dies durch die Interaktion mit anderen Charaktertypen auszuspielen, mit allen Freuden und Problemen, die sich im Spiel daraus ergeben können.

Andererseits gibt es auch wieder Spieler, die eher dazu neigen, einen weniger anspruchsvollen Charakter für sich auszuwählen, weil sie beispielsweise in erster Linie wie Captain Kirk, Commander Riker oder Lieutenant Paris spannende Abenteuer erleben möchten, ohne auf ungewohnte Wesensaspekte ihrer Spielfigur berücksichtigen zu müssen.

Deshalb lautet unsere Frage des Monats: wie ausgefallen habt Ihr Eure Charaktere am liebsten ?

Für mich kann ein Charakter gar nicht exzentrisch genug sein !
Etwas "ungewöhnliches" darf mein Charakter schon haben.

Ich feile meine Charaktere nicht so detailliert aus. Man kann auch so viel Spaß haben.

Alles Humbug hier, ich seh´ die Sache so:



Außerdem möchte ich dazu noch sagen, daß ...




Wie immer funktioniert das Abschicken leider nur, wenn Du online bist ...

jr


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Trek Background: Warpflug - Eine kleine Einführung

Professor Anarkin würde jetzt sagen:

"Ladys und Gentlemen – in der heutigen Lerneinheit wollen wir uns mit dem Terminus Warpflug einmal etwas näher beschäftigen..."

Aber Professor Anarkin ist ja bekanntlich im Ruhestand und so wollen wir dieses wichtige Feld der Technologie heute ganz nüchtern und informativ angehen.

"Also liebe Studenten und zukünftige Offiziere der Sternenflotte - aaah ich habe gesehen da hinten sitzen sogar ein paar "alte Hasen" - Hallo Commander ! Nun ja, eine kleine Auffrischung ist ja auch nicht schlecht - wo waren wir stehen geblieben ? Ach ja, nun wollen wir uns einmal gemeinsam dem WARP Antrieb zuwenden und Sie werden sehen, daß unsere Ingenieure auf den Maschinendecks keine Alchimisten sind, sondern auch nur mit Wasser, pardon, mit Antimaterie kochen..."


Warpflug - Eine kleine Einführung

Zuerst einmal ist es tatsächlich wichtig den Begriff Antimaterie etwas genauer zu betrachten, denn dieser Stoff spielt eine wesentliche Rolle in der WARP – Technologie.

Was genau ist denn also Antimaterie ?

Antimaterie ist Materie, deren elektrische Ladung umgekehrt istzu "normaler" Materie. Hat zum Beispiel ein normales Proton eine positive Ladung, so hat ein Antiproton eine negative Ladung. Wenn man ein Antimaterieteilchen mit einem Materieteilchen in Kontakt bringt, zerstören sich beide, und eine große Menge Energie wird freigesetzt. Die kontrollierte Zerstörung von Materie und Antimaterie wird als Energiequelle für den Warpantrieb auf Föderationsraumschiffen benutzt.

Durch die äußerst flüchtige Eigenschaft der Antimaterie muß sie in speziellen magnetischen Behältern, so genannten Antimaterie-Vorratskapseln, gelagert werden, damit die Antimaterie daran gehindert wird, in physikalischen Kontakt mit dem Lagerbehälter oder einem anderen Teil des Schiffes zu kommen.

Tatsächlich stießen die ersten Ingenieure der Sternenflotte, die sich mit der Materie- Antimaterie Reaktion und der unglaublichen Möglichkeit der Energieausnutzung dieses Verfahrens beschäftigten, schnell auf das Problem, daß das Antimaterieäquivalent des Wasserstoff Isotopes Deuterium vom Augenblick seiner Herstellung an nicht mit Materie in Kontakt gebracht werden durfte. Logischerweise konnte es also auch nicht von ihr eingedämmt werden. Nach vielem hin und her hat man dann die Lösung in speziellen Behältnissen, nämlich den besagten "Vorratskapseln", gefunden. Diese Vorratskapseln, von welchen es an Bord einens Raumschiffes, je nach Raumschiffklasse etwa 30 bis 50 Stück gibt, sind ca. 4 x 8 Meter groß und bestehen aus Polyduranium mit einer inneren Magnetfeldschicht (!) aus Ferroquonium. Jede dieser Kapseln faßt ungefähr 100 m2 Antimaterie. Dieser Verbund von Vorratskapseln wird auch als AVKK (Antimaterie VorratsKapsel Konstruktion) bezeichnet. Mit diesem "Brenstoffvorrat" sind übrigens die meisten Schiffe der SF in der Lage ungefähr 3 Jahre autark, d.h. ohne weitere Betankung zu operieren. Sollte es wirklich einmal zu einer Notsituation an Bord eines Schiffes kommen, in deren Verlauf es zu einem Verlust der Magneteindämmung in den Vorratskapseln kommt, kann die gesamte AVKK innerhalb kürzester Zeit komplett abgestoßen werden. Das ganze sogar mit einer Geschwindigkeit von 40m/sek, so daß die AVKK sich so weit vom Schiff entfernt hat, daß diesem kein Schaden entsteht, bis das Feld vollständig zerfallen ist und die Antimaterie beginnt mit den Wänden der Kapsel zu reagieren.

Alles nur die Schuld von Zefram !

Bei Star Trek ist WARP die Bezeichnung für Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit. Erreicht wird das unter ziemlich hohem Energie-und Materialaufwand durch Raumverzerrung mit dem Warp-Antrieb.

Wie der Antrieb genau funktioniert ist immer noch eine Frage der Interpretation, denn es ist lediglich sicher, daß es etwas mit einem Phänomen mit dem Namen Subraum zu tun hat. Auf jeden Fall wurde der Warpantrieb 2061 von dem Erfinder Zefram Cochran (Star Trek VIII - Der erste Kontakt ) im Alpha Quadranten erfunden.

Um mit Warpantrieb reisen zu können, müssen die Maschinen ein Warpfeld generieren, was eine Zeitverminderung, also eine Dehnung der Zeit hervorruft, was zur Folge hat, daß man in derselben Zeit mit der gleichen Geschwindigkeit weiter reisen kann. Die benötigte Energie hängt aber auch beim Überwarpflug von der Masse ab.

Das Warpfeld - Aufzucht und Pflege

Das Warpfeld ist die "Blase" des Subraumes, in dem ein Raumschiff, wenn es den Warpantrieb benutzt, reist. Ein niedriges Warpfeld kann den Effekt der Reduzierung der lokalen Gravitationskonstante innerhalb des Feldes selbst haben. Dies kann passieren, da ein Subraumfeld eine Raumzeit-Verzerrung des gravitativen Feldes darstellt. Vereinfacht gesagt, führt das zu dem Effekt, daß durch ein niedriges Warpfeld die Masse eines Objektes kurzzeitig reduziert werden kann. (Im Verhältnis zu dem das Objekt umgebende umgebenden Universum)

Woher kommt denn nun die Energie ?

Eine gute Frage, denn jeder Antrieb braucht Energie. Und der Warp-Antrieb braucht viel Energie - sehr sehr viel Energie sogar. So viel Energie, daß die Fusionsreaktoren, die z. B. für den Impulsantrieb benutzt werden, nicht mehr ausreichen.

Bei den Fusionsreaktoren wird nur ein Bruchteil der Masse des Treibstoffs in Energie umgewandelt. Aus diesem Grund benutzt die Sternenflotte eine Materie –Antimaterie Reaktion als Energiequelle für den Warp-Antrieb. Bei diesem Verfahren wird die gesamte Masse des Treibstoffs in Energie umgesetzt, was natürlich den Gipfel der Effizienz darstellt.

Normalerweise reagieren Materie und Antimaterie unkontrolliert aufeinander, sobald sie zusammentreffen. Zur Energieerzeugung aber muß diese Reaktion kontrollierbar gemacht werden. Dies geschieht mit Hilfe der wichtigen und schwer zu beschaffenden Dilithium-Kristalle.

Wenn man diese einem hochfrequenten elektromagnetischen Feld im Megawatt-Bereich aussetzt, werden sie für Antimaterie durchlässig, d. h. die Antimaterie strömt kontrolliert durch die Kristallstruktur, anstatt mit ihr zu reagieren. Die Kristalle befinden sich in der Reaktionskammer im Maschinenraum, wo die von unten zugeführte Antimaterie mit der von oben kommenden Materie reagiert.

Eigentlich ganz einfach, oder ?

WARP (TOS) + WARP (TNG) = WARP x 1/2

Die Enterprise ( TOS) NCC-1701 besaß eine Reisegeschwindigkeit von Warp-Faktor 6 und konnte Warp 8 nur mit erheblichen Risiken für das Schiff erreichen.

Die Enterprise (TNG) NCC-1701-D hatte eine Reisegeschwindigkeit von Warp 6, also 392 mal schneller als das Licht und ihre Höchstgeschwindigkeit betrug Warp 9,2. (1649 mal schneller als das Licht).

Jetzt seid ihr etwas verwirrt ?!

Nun keine Panik, der Grund liegt nicht darin, daß die Entwicklungsingenieure der Sternenflotte sich nicht weiterentwickelt haben, sondern ist eher in der Tatsache begründet, das zwischen TOS und TNG die Warp-Skala neu definiert wurde.

Es gibt viele (technische) Erklärungen dafür, aber der eigentliche Grund ist, daß der Altmeister Gene Roddenberry es so wollte(!). Insbesondere wollte er keine nach oben offene Skala mehr.

Die neue Skala ist wie die alte exponentiell, sie steigt aber zwischen Warp 9 und Warp 10 asymtotisch an und endet bei Warp 10.

Wohlgemerkt, nur die Warp-Skala ist nicht mehr nach oben offen. Es gibt weiterhin beliebig hohe Geschwindigkeiten, nur heißen diese jetzt nicht mehr Warp 14,1 oder Warp 25, sondern Warp 9,7 oder Warp 9,999.

WARP ist nichts anderes, als die Maßeinheit, um die Überlichtgeschwindigkeit zu messen. Der Warp-Faktor eins ist c, die Lichtgeschwindigkeit.

Leider waren Rick Sternbach und Michael Okuda (die 'technical consultants' von TNG) nicht klug genug, sich von Anfang an eine geeignete Formel herauszusuchen. Daher kommt jetzt zuerst die Tabelle:

(hierbei entspricht c der Lichtgeschwindigkeit)

Warp

Geschwindigkeit

1

1 c

2

10 c

3

39 c

4

102 c

5

214 c

6

392 c

7

656 c

8

1.024 c

9

1.516 c

9,2

1.649 c

9,6

1.909 c

9,9

3.053 c

9,99

7.912 c

9,9999

199.516 c

10

unendlich

Für den Bereich unter Warp 9 ist es einfach, eine Formel zu finden, und es streitet sich auch niemand darum. Diese Formel ist:

v / c = f ^ (10/3)

Für den Bereich über Warp 9 ist das wesentlich schwieriger. Man muß ein Korrekturglied hinzufügen, um auf die asymptotische Steigerung zu kommen. Eine viel benutzte Formel ist folgende:

v / c = f ^ (10/3) + (10 - f) ^ (-11/3)

Weiterhin gibt es noch die Formel von Pete Carr:

v / c = f ^ ( (10/3) + (1 / (10^5 - f^5) ) )

und die Formel von Martin Shields:

v / c = f ^ (10/3) / (1 - (f/10) ^ ( 91,28 / (10-f) ^ 0,27 ))

Die Geschwindigkeit Warp 10 ist ohne Bedeutung, denn ein Raumschiff mit Warp 10 würde alle Punkte des Universums gleichzeitig erreichen (Transwarp).

Warp10 kann mit herkömmlichen Warpantrieben nicht erreicht werden.

 

Transwarp Theorie
Quelle: Mr. Scott's Guide to the Enterprise (Shane Johnson)- NonCanon

Der Vollständigkeit halber sei hier auch noch einmal kurz die Transwarp Theorie angesprochen.

"Mr. Scott's Guide to the Enterprise" erklärt Transwarp wie folgt:

"Der dramatischste und einflußreichste technische Meilenstein ist die Entdeckung des Phänomens, welches unter den Namen Transwarp-Dirne bekannt ist. Diese neue Antriebstechnik basiert auf einer Entdeckung, die vor einigen Jahren von der U.S.S. Enterprise gemacht wurde, während sie sich am Rande des Gebietes der Tholians aufhielt. Die Sensoren bemerkten ein bis dato unbekanntes Naturphänomen. Wissenschaftsoffizier Spock entdeckte eine Art 'Tor' zwischen zwei Parallel Dimensionen, welches er eine "Raumverdichtung" nannte. Der daraus resultierende "Riß" im Raum-Zeit-Kontinuum erzeugte eine "verlängerte Existenz" [in der anderen Dimension] und brachte die chemischen und neuronalen Eigenschaften eines Humanoiden aus dem Gleichgewicht - was zum schmerzhaften und schnellen Tod der Crew des Constitution-Class-Schiffes 'Defiant' führte, denn die Defiant geriet vor der Enterprise in diese 'Raumverdichtung'.

Dieses 'Tor' bewies den Wissenschaftlern der Föderation, daß ein Dimensionssprung grundsätzlich möglich sei und die Forscher bemühten sich, eine künstliche Raumverdichtung zu generieren, um 'zwischen den Räumen' reisen zu können. Die Enterprise - Aufzeichnungen zeigten, daß die Zeit in beiden Räumen unterschiedlich schnell verging, und daß in diesen neuen Raum eine Welt ohne Energie und Materie besteht - was bedeutet, daß dort ein Reisen ohne jedes Hindernis möglich wäre.

Theoretisch könnte also ein Raumschiff in den Parallelraum fallen und einen vorberechneten Kurs für eine vorberechnete Zeitdauer halten, um am Zielort in den "normalen Raum" zurückzukehren.

Durch den Zeitunterschied in beiden Räumen, würde so die effektive Reisedauer eines Schiffes sich gravierend von der eines normalen Fluges unterscheiden.

Ein Raumschiff könnte eine Reise zu einem anderen Sternensystem in vier Tagen statt z. B. in drei Wochen durchführen. Da das Schiff eigentlich nicht schneller fliegt als mit normalen Warp-Antrieb, würde ein solcher 4-Tages-Flug mit Transwarp der Besatzung wie ein normaler Flug mit dreiwöchiger Dauer erscheinen.

[Der Geschwindigkeitsgewinn basiert nur darauf, daß die Zeit in beiden Räumen nicht parallel verläuft] - Außerhalb des Schiffes scheint es so, als wenn die Reise nur vier Tage gedauert hätte - was vielleicht nur mit der vollkommenen Ausreizung des bisherigen Warp-Antriebs möglich wäre, dies aber belastungstechnisch dem Schiff und der Besatzung garantiert verheerenden Schaden zufügen würde.

Es wurde belegt, daß dieses Phänomen als "Abkürzung" benutzt werden kann, mit der völlig neue Welten zu erschließen wären.

Nach fast zwölfjähriger intensiver Forschung wurden zwei Antriebe entwickelt, die ein nahezu perfektes Warpfeld für eine Zwischen-Dimensionale Reise generierten.

Das eine Modell kam auf der Excelsior zum Einsatz, das andere (kleiner und kompakter) diente in der Enterprise NCC -1701A. Beide Antriebe kombinieren komplizierte Warpfelder und Transporterfelder, um ein kurzzeitiges 'Tor' zu generieren, durch das ein Schiff in den anderen Parallelraum gelangen kann. Dieses Tor wird nur für einen so kurzen Bruchteil aufrechterhalten, daß der Besatzung dadurch praktisch keinen Schaden zugefügt wird - so werden die tödlichen Effekte vermieden, welche die Besatzung der Defiant das Leben kostete.

Mit den offiziell bekannt gegebenem Start für das [Galaxy]-Projekt im Juli 2343 wurden die theoretischen Erkenntnisse vieler Bereiche perfektioniert - besonders die der "Antriebsfelder". Während des erfolglosen Versuches, die erste Warp Antriebs Grenze mit Hilfe der TransWarp-Entwicklung in den frühen 2280er Jahren zu durchbrechen, wurden Pionierleistungen in der Warp-Energiegewinnung und den Feld Generierungs Spulen erzielt, die evtl. dazu dienen könnten, Schiffe der Ambassador- und der Excelsior-Klasse zu beschleunigen.

anarkin


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Special: Keep smiling :o)

In diesem Echo haben wir ein besonderes trekiges Gimmick, nicht nur für den Alliance-Stammtisch, der sich allabendlich im IRC trifft und sich stets über zahlreichen Zustrom freut, sondern für alle, die gern der Chatlust frönen und sich dabei schon oft die richtigen Smileys á la Star Trek gewünscht haben. Wir haben Euch eine kleine, aber feine Auswahl zusammengestellt :o)

Smiley Bedeutung
]:-< oder >:-I Mr. Spock
(:-< oder (:-I Captain Picard
@;-> Commander Riker (ohne Bart)
@;-% Commander Riker (mit Bart)
[:-] oder :-| Data
+:-o Dr. Crusher
:-)B Counselor Troi
]-) Geordi LaForge mit Visor
8-) Geordie LaForge mit Augen
}:-< oder {{{:-< Mr. Worf
Q Wer wohl ;-)
(:-% Captain Sisko
:-)::: Dax
@%:-I Captain Janeway
":-) Commander Chakotay
7-)9< Seven of Nine
{!r] Ein Borg
}}:-( Ein Klingone
8>:-| Ein Andorianer
* Ein Tribble
# Ein Tribble nach Borgassimilierung
=A= Sternenflotten-Logo
=/\= Sternenflotten-Logo
\V/ Vulkanischer Gruß
\\// Vulkanischer Gruß
LLAP Live Long and Prosper! ("Lebe lange und erfolgreich!")
LLP Live Long and Prosper! ("Lebe lange und erfolgreich!")
jr


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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessen Homepage.


U.S.S. Al Batani


Schon seit längerem wurde die USS Al Batani von zahlreichen fremden Schiffen beobachtet. Da der Captain immer noch wegen einer Strahlenkrankheit behandelt wurde, hatte Lt. Cmdr. O'Neil das Kommando. Zunächst barg man jedoch eine kleine Kapsel. An Bord eine junge Frau, die sich Liza Corban nennt. Anscheinend liegt bei ihr ein Fall von Amnesie vor.

Doch das nächste Ereignis ließ nicht lang auf sich warten: Cmdr. Pelcer, der bei einem zurückliegenden Angriff des Dominion im Föderationsraum schwer verletzt wurde, erwachte aus seinem Koma und begann mit einem "leichten Dienst".

Bei einem "Besuch" auf der Brücke, erfuhr Sheridan, daß man das Schiff in eine Dysonshäre gelotst hatte, in der sich auch ein Borgkubus befand. Einer der Borg gelangte auf die Al Batani und befindet sich derzeit mit der stellvertretenden Chefingenieurin auf der Krankenstation. Dort befindet sich derzeit ebenfalls Thar Thukar, dem man operativ sein Gesicht wiedergeben wollte. Aus welchen Gründen auch immer, "verwandelte" er sich jedoch ganz von selbst wieder in einen Cardassianer.

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U.S.S. Arbiter & U.S.S. Experience

Die Arbiter ist immer noch mit der Experience zusammen, aber bis zum Erscheinen des Echos werden wir zur nächsten Starbase unterwegs sein. Nachdem wir nun unserer eigenen Zeit 7 Stunden voraus sind und die Toten bestattet sind, findet nun auf der Arbiter eine Party statt.

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Die Experience und die Arbiter haben ihre Mission erfolgreich beendet und feiern momentan an Bord der Arbiter einen Maskenball, wo sie sich von den Strapazen der Mission erholen können.

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U.S.S. Lexington

Die Lexington verweilte so lange bei dem Schiffsfriedhof, bis alle Jem'Hadar unschädlich gemacht waren. Nach einiger Zeit meldete sich ein Schiff der Allianz, die U.S.S. Odyssey unter Captain Adama. Es stellte sich heraus, daß die Lexington offenbar zehn Jahre in Zukunft geschleudert wurde und die Jem'Hadar den Krieg zu gewinnen drohten. Das Gerät, das sich im Maschinenraum der Lexington befindet, wurde als 'Vortex' identifiziert. Ursprünglich war die 'Vortex' eine experimentelle Tarnvorrichtung, die seinerzeit auf der U.S.S. Raven getestet wurde, diese jedoch ungefähr fünfzehn Jahre in die Zukunft schleuderte. Da die Überlebenden der Raven auf die Odyssey versetzt wurden, standen uns zwei Experten Ufer die Vortex zur Verfügung: Lieutenant Decks und SCPO Scully. Die Lexington setzte einen Rendrez-vous Kurs und begab sich mit höchstmöglicher Geschwindigkeit (die ob des schwachen SIFs sehr gering war) zu den Koordinaten. Nach kurzer Zeit bemerkte Nurak, ein ziviler Wissenschaftler und taktischer Berater, der von der Intrepid auf die Lexington gebeamt war eine Gravitationswelle, die uns scheinbar folgte.

Als die Lexington sich schließlich mit der Odyssey traf und ein Außenteam bestehen Wissenschaftlern, Technikern und einigen Sicherheitsleuten, die nach weiteren Jem'Hadar suchen sollten, da die internen Sensoren nicht zuverlässig funktionierten, zur Lexington gebeamt wurden war, hatte die Welle das Schiff fast eingeholt, doch Nurak konnte mit der Hilfe von SCPO Brenden die Schilde soweit modifizieren, daß die Welle der Lexington nichts anheben konnte. Die Odyssey war jedoch weniger gut vorbereitet. Als die Gravitationswelle, die nach Nuraks Erkenntnissen die Druckwelle der Supernova der Sonne des Lumbardo-Systems war, die uns scheinbar auf unserer Zeitreise 'begleitete hatte', die Odyssey erreichte, hielten die Schilde nicht stand und das M\AM-Abschirmfeld kollabierte, so daß das Schiff auseinandergerissen wurde.

Trotz der modifizierten Schilde war das SIF schwer beschädigt und drohte um Deck 9, auf dem wir zuvor schon die künstliche Gravitation verloren hatten, zu versagen. Das würden den Verlust des gesamten Decks bedeuten. SCPO Brenden und SCPO Scully erhielten den Befehl den Schaden zu beheben. Die Führungsoffiziere von der Odyssey, die dem Außenteam angehörten und die Zerstörung ihres Schiffes am Bildschirm miterleben mußten, wurden in den Konferenzraum geführt, wo eine Konferenz stattfinden sollte. Nachdem Commander Smith, der XO der Odyssey, die Ereignisse der letzten Jahre erläutert und die Vortex näher beschrieben hatte, setzte er sich mit dem Hauptquartier der Allianz, zu dem die Lexington unterwegs war. Er erhielt den Befehl die Lexington zum Hauptquartier der Allianz zu bringen, wo die Vortex demontiert und analysiert werden sollte, um sie im Krieg gegen das Dominion einzusetzen.

Als Smith die Captain Ryan die Entscheidung des Allianz-Kommandos mitteilte, befahl Ryan, den Kurs zu ändern um zu dem Schiffsfriedhof zurückzukehren. Es soll versucht werden, Informationen über den Krieg von einem der Wracks zu bergen und dann mit Hilfe der Vortex zurückzukehren - mit oder ohne die Hilfe der Odyssey-Crew.

Währenddessen brach Nurak auf der Brücke zusammen. Er litt anscheinend unter dem Anchilles-Fieber, das schon auf der Intrepid aufgetreten war. Deck 1 wurde unter Quarantäne gestellt. Die Situation auf Deck 9 spitzt sich dramatisch zu, da durch kleinere Entladungen ein Frachtraum in Flammen steht und das automatische Löschsystem des Decks versagt hat. In dem Frachtraum wird Boritium gelagert. Sollten die Lagereinheiten durch das Feuer beschädigt werden, könnte es zu einer Boritium-AM-Reaktion kommen, die die Lexington nicht überstehen würde. Da der Plan das Außenschott des Frachtraums zu öffnen fehlschlug wurde ein voller Stopp der Lexington veranlasst. Das Frachtraumtor soll jetzt von aussen gesprengt werden.

Bemerkung: Die Lexington führt z.Z. eine Art Zusammenspiel mit der Odyssey (verbandsfrei) durch. Den Spielern der Odyssey wurde die Möglichkeit gegeben, ihren um 10 Jahre älteren Charakter auf der Lexington zu spielen, die insgesamt 7 Spieler von der Odyssey wahrnahmen.

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Starbase 56

Die Starbase hatte von Captain Zett, Kommandantin des 1. Klingonen-Jagdgeschwaders, die Bitte um Landurlaub erhalten. Da Zett Mitglied der Sektion 31 ist, hatten Baker und seine Crew Bedenken gegenüber diesen Offizieren. Auch Admiral Dawson, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der Station befand, forderte detaillierte Informationen über Captain Zett und Ihre Aktivitäten als Offizier des Geheimdienstes.

Baker beauftragte Tjei'ch, seinen Sicherheitschef, die Logbücher der Schiffe des 1. KJG auf die Stations- Datenbank zu laden und zu analysieren. Die Aussage von Zett, Sie hätten Jem'Haddar-Krieger an Bord konnte bestätigt werden. Ebenso die Tatsache, daß eines der Schiffe mit Dominion-Technik aufgerüstet wurde, entsprach der Wahrheit. Baker und sein Sicherheitschef konnten nichts finden, was den Aufenthalt dieser Offiziere verbieten konnte, da Captain Zett Baker gegenüber uneingeschränkt ehrlich war.

Baker teilte Captain Zett in einer Sonderkonferenz mit, daß er dem Antrag auf Landurlaub stattgeben würde. Trotz der "weißen Weste" dieser Offiziere, befahl Baker allen Führungsoffizieren, Sie sollen das KJG in Auge behalten.

Außerdem herrscht seit der Anwesenheit dieser Leute ständiger Sicherheitsalarm auf allen öffentlichen Decks.

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U.S.S. Victory

Captains Logbuch Nachtrag. Sternzeit 199907,27. Uhrzeit: 16:38

Unser kleiner Flottenverband ortete eine Jem'Hadar Abfangflotte. Die Encounter, die Destiny und die Victory schickte ich los, die Jem'Hadar-Schiffe abzufangen, was uns auch gelang. Jedoch erlitt die Destiny einige schwere Treffer und auch die Victory hat einige Schäden zu beklagen. Seit diesem Zeitpunkt leiden wir unter multiplen Technikfehlern und Energieabfällen, was ich selbst schon im Turbolift feststellen mußte.

Auch erreichte unser Flottenverband nun die Sternenbasis 83. Der Kampf, zu dem wir zustoßen sollten war jedoch schon vorbei - die Jem'Hadar-Truppen zogen sich zurück. Ich schickte unsere Schiffe aus, nach Überlebenden der Föderationsflotte zu suchen. Die Victory konnte 56 Überlebende an Bord nehmen, von denen jedoch leider 8 verstarben. Die anderen Schiffe haben auch einige Leute aufgenommen. Eine genaue Zahl liegt mir derzeit jedoch noch nicht vor.

Seit 16:00 sind wir an Sternenbasis 83 angedockt und reparieren weiter unser Schiff.

Aber es gibt auch positive Dinge zu berichten: An Bord der Victory wird am morgigen Abend eine Hochzeit stattfinden. Petty Officer 2nd Class Vrax Tanis von der Victory und Captain Rafaella Relight der USS Destiny werden heiraten. Ich bin sicher, daß diese Hochzeit gut für die Moral der Crew sein wird.

Auch sollte ich noch erwähnen, daß Chefingenieurin Melony Chief Petty Officer Thomas Eddings als ihren Stellvertreter bestimmt hat. Ende des Eintrags."

Allerdings geschehen auf der Victory auch Dinge, von denen unser guter Captain Trewin noch nichts weiß - seine Crew beginnt mit kriminellen Aktivitäten.

So versuchen PO1 Brianna Fux und unser Barkeeper George Nok ein im Gefecht zerstörtes Gerät zur Untersuchung von temporalen Anomalien zu ersetzen. Da die Sternenbasis 83 kein neues an die Victory abtreten möchte, versuchen die beiden eines zu klauen... Wenn das einmal Sicherheitschef To'kar oder Captain Trewin zu Ohren kommt...

Auch in einer anderen Richtung entfalten sich die kriminellen Aktivitäten der Crew: Unter der Oberaufsicht von Counselor Kamal hackt sich Ensign Mitchell in eine geschützte Datenbank, um an Daten des Vaters von Crewman Worotilow heranzukommen...

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Von weiteren Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Thomas Zinsli (tz), Marcin Junczys-Dowmunt (mjd), Florian Plum (fp) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:

    die Spielleiter der Alliance und des Explorers, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.


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