D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Explorer und Star Trek Alpha Command -



Seid gegrüßt !

Kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich schonwieder ein Monat rum :-) Es hat sich wieder einiges getan, sowohl bei unseren Verbänden als auch bei den Spielen. Da beim Echo aber diesmal alles beim alten geblieben ist, lassen wir mal das dumme Vorausgequatsche und kommen gleich zur Sache - viel Spaß beim Lesen ;-)

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 8. April.
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 1. April (wer lacht da? ;-)

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier


I n h a l t :


Heiß und brandaktuell

Academy Forum

So erfrischend subjektiv - Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background:

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo





Zum Inhalt

Der Echo Newsticker

+++ neue führung der unit public relations im amt +++

Der neue Unit Leader PR im Alpha Command ist Uli Lindner, stellvertretender UL ist Mathias Probst.

+++ erste angekündigungen +++

Der Vorsitzende der GM-Runde im Explorer, Florian Plum, hat die Spielleitungen erstmals aufgefordert, ihre Spieler über die Anfang Mai zu wählenden Führungsämter zu informieren. Damit soll erreicht werden, dass die Mitspieler lange genug Zeit haben, sich über ihre Pflichten und Aufgaben im Falle eines Wahlsiegs Gedanken zu machen und eine kandidatur zu erwägen.

+++ neues mitglied im alpha command +++

Die USS Antares ist jüngstes Mitglied des AC. Aufgrund des erfolgreichen Testspiels sprach die Unit Aufnahme eine Empfehlung für das Spiel aus, die ohne Gegenstimmen akzeptiert wurde (vgl. Unit-Bericht).

+++ regeländerung im alpha command beschlossen +++

Eine die Entscheidungsfindung auf Verbandsebene betreffende Regeländerung wurde durch Spielerentscheid beschlossen. Es beteiligten sich 24 Spieler an der Abstimmung, davon sprachen sich 2 gegen die Änderung aus, 2 weitere enthielten sich.

+++ beginn der umfrageauswertung +++

Innerhalb der nächsten Tage möchte der ST-EX Vorstand mit der Auswertung der wenigen vorhandenen Umfrageergebnisse beginnen und in der Folgezeit darüber beraten, wie man aus den Meinungen der Spieler lernen kann.

+++ homepage des alpha command kurz vor relaunch +++

Nach langer Wartezeit wird der Verband in Kürze endlich im Internet präsent sein. Die Unit Webmastering/History plant die neu programmierte Site bald freizugeben.

+++ alpha command award +++

Zu Alliance-Zeiten hat der Verband einen Award für fein gestaltete Trek-Sites vergeben. Dies unter dem Dach des Alpha Command wieder aufleben zu lassen plant derzeit die Unit Public Relations.


Linksymbol Zurück zum Echo-Menue der USS Mirage.
fp/jr


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Academy Forum: Alpha Command


"Dienst nach Vorschrift" vermeldet die Alpha Academy, und zwar unter erfreulichen Vorzeichen: Die Zahl der Zugänge übersteigt weiterhin die Zahl der Abgänge! Niemand hat im letzten Monat die Ausbildung abgebrochen, es wurden allerdings auch keine Absolventen zu den Spielen des Alpha Command geschickt. Die GMs hätten zwar schon gerne Nachschub, aber es wäre ja eine Schande einzugreifen, wenn die Mission der betreffenden Spieler an der ACA gerade so wunderbar läuft ;-)

Perspektivisch werden die Teams wieder größer werden, zu kleine Teams waren zuletzt manchmal ein bißchen unpraktisch. Wenn da ein Spieler ausfällt, reißt das gleich ein relativ großes Loch, deshalb wurden gerade zwei Teams zusammengelegt. Um so mehr Gelegenheit zur Interaktion gibt es!

Kleiner Hinweis noch für alle Ausbilder, von welcher Academy auch immer: Laßt euch nie dazu hinreißen, mit Kadetten über die Hauptdirektive zu diskutieren - es gibt nichts Anstrengenderes *stöhn* ;-)

Nähere Infos zur ACA gibt es auf ihrer Homepage.

dk



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Kadett des Monats


Und - ja, es tut mir leid- auch in diesem Monat gibt es keinen "Kadett des Monats". Es gibt zwar gute Spieler an der Alpha Academy, aber das allein ist nicht ausreichend, um mit diesem Titel gekürt zu werden. Wenn es wieder ganz besondere Leistungen zu würdigen gibt, wird auch hier wieder ein Name stehen, versprochen!

dk


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Die Beckmesser-Gilde

Überraschung! Na, wer von euch ist wieder mal in die SAT1-Falle getappt? Man muß sich scheinbar angewöhnen, auch die Zuschauerzahlen aller anderen Sendungen zu verfolgen. Und wenn dann etwas, das sich auf einem möglichen Star Trek-Sendeplatz befindet, in der Zuschauergunst fällt, dann sollten die Alarmglocken schellen. Ich möchte jedenfalls nicht im der Haut eines Herausgebers einer Fernsehzeitung stecken, das muß ja ziemlich frustrierend sein. Aber nehmen wir es von der für uns positiven Seite: Auch im Februar gab es daher wieder eine Voyager-Folge (und damit etwas zu tun für den Beckmesser ;-)).

**********

WARNUNG! Das Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr! Wer ein wenig Satire zum Thema "Star Trek" nicht verkraftet, sollte den folgenden Text lieber überspringen!

Beckmesser-Rezension: "Der Virtuose" (Voyager-Folge 132), gesendet am 23.2.2001

Ob man nun eine ganze Folge voll mit Holodoc-Geträller gut findet oder nicht, soll nicht Gegenstand unserer Betrachtungen sein. Etwas merkwürdig ist eher, daß die Qomar überhaupt keinen blassen Schimmer von Musik haben. Daran kommt man doch eigentlich gar nicht vorbei - aber das Universum ist halt unergründlich ;-) Ärgerlich fiel auch auf, daß mehr als die üblichen, schon tausendmal gesehenen Stirnbuckel den Machern der Serie mal wieder nicht einfiel, um eine fremde Rasse als "fremd" zu kennzeichnen.

Der Holodoc versucht dann, von Janeway seine "Freigabe" zu erreichen, weil er sich auf dem Planeten niederlassen will und er führt als Vergleich Harry Kim an, dem sie auch nicht verwehren würde, die 'Voyager' zu verlassen und mit der Liebe seines Lebens seßhaft zu werden. Tja, dumm gelaufen, Doc, ein anderes Crewmitglied zu nennen wäre cleverer gewesen ;-) Denn genau Harry Kim hatte schon mal Ärger mit Janeway, weil er sich mit einem Alien eingelassen hat. In der Folge "Das Generationenschiff" wars.

Und dann gab es da noch ein paar eher "technische" Fehler:

Der Doc unterhält sich gerade mit Seven, da erreicht ihn ein Ruf von Tinku. Er sagt zu ihr: "Ich beame hinunter, sobald ich kann", und ohne akustisch oder sonst irgendwie die Verbindung zu beenden, nimmt er anschließend das Gespräch mit Seven wieder auf. Das heißt, Tinku hört das dann alles mit!

Außerdem hat die Tür zur Krankenstation ein Problem: B'Elanna bleibt in der Tür stehen, und die Tür bleibt offen (ist ja auch erst mal besser so ;-)) Als B'Elanna dann aber geht, bleibt die Tür weiterhin offen... komisch...

**********

Ein besonders nennenswerter "Spruch des Monats" ist mir nicht aufgefallen, und euch auch nicht ;-) Hoffen wir auf den März und die nächsten Folgen!

**********

Ok, gehen wir mal leichtsinnigerweise davon aus, daß SAT1 nun erst mal wieder dabei bleibt und wir wieder beckmessern können. Am besten täglich in den Videotext gucken ;-) Sollten euch bei den im März auf SAT1 gesendeten Voyager-Folgen ähnliche Merkwürdigkeiten und logische Fehler auffallen, dann teilt sie uns bitte mit! Gut wäre es, wenn ihr gleich eine kleine Begründung liefern könntet, warum das so ist; das kann z. B. der Verweis auf eine andere Folge sein. Und natürlich könnt ihr wieder einen "Spruch des Monats" vorschlagen.

Schreibt bitte mit Betreff "Echo: Echo-Beckmesser-Gilde" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier

dk



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Alpha Command: facts & figures

Statistiken

Mitglieder: 9 RPGs plus Alpha Academy
Spieler: 162 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: + 12 %
größtes Mitglied (Charaktere): USS Al Batani (26 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): Marine Corps, Bravery (je 8 Charaktere)

Analyse

Der Zuwachs gegenüber dem Vormonat ist vor allem auf die Aufnahme der Antares und neue Spieler an der Alpha Academy zurückzuführen. Ansonsten gab es keine Veränderungen bei den Spielen, lediglich das Marine Corps konnte einen Spieler hinzugewinnen und ist somit nicht mehr alleiniges kleinstes Mitglied.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

dk


Explorer: facts & figures
 

Statistiken
 
Mitglieder: 5 RPGs plus Explorer Academy
Spieler: 95 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: +1%
Wachstum gegenüber Januar 2001: +19%
größtes Mitglied (Charaktere): USS Devanow u. USS Mirage (je 21 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): USS Niangara (10 Charaktere)
Gamemasterrunde: 12 Stimmen (6 stimmberechtigte Spielleitungen)
absolute Mehrheit (Zweidrittelmehrheit): 7 Stimmen (8 Stimmen)
Ende der Amtszeit von Vorstand und SG: in 3 Monaten

Analyse

Entgegen unserer Prognose im letzten Echo, die aufgrund der Jahreszeit einen leichten Rückgang der Spielerzahlen voraussagte, hat sich die Lage stabilisiert. Für das leichte Wachstum von rund 1% zum Vormonat ist vor allem die USS Mirage verantwortlich, die laut Homepage zwei neue Spieler aufnahm und somit mit der Crewstärke der USS Devanow, dem bis dahin spielerstärksten RPG, gleichzog. Einen neuen Charakter gewann auch die USS Experience hinzu, die nach wie vor drittgrößtes Schiff des Explorers ist. Eine rückläufige Tendenz weist unterdes nur die Explorer Academy auf.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

fp



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ST-EX: "Zur Lage der Nation"
 
Erst vor kurzem berichtete das Echo über seinen Newsticker vom Vorhaben des ST-EX Vorstandes, eine Umfrage unter allen Mitspielern durchzuführen, die den Sinn haben sollte, besser auf die Bedürfnisse der Spieler einzugehen und zu untersuchen, inwieweit die Basis Interesse an einem Mitbestimmungsrecht im Explorer hat. Gut einen Monat nach Beginn dieser Initiative entpuppt sich die Aktion als große Enttäuschung für die Initiatoren: Nur zwei Mitglied-RPGs legten nach einmonatiger Frist ihre Ergebnisse vor, wobei sich der PR-Beauftragte der USS Devanow, Michael Glees, betrübt darüber äußerte, dass nur rund 40% der Spieler seines RPGs teilgenommen hatten. Obwohl es sich bei dieser Umfrage um eine freiwillige Aktion für die Mitglieds-RPGs handelte, hatten die Initiatoren um Innenminister Daniel Gollub eine höhrere Beteiligung erwartet. Aus diesem Grund erkundigte sich VdGMR Florian Plum vor der GM-Runde nach den Gründen für das geringe Interesse der Spielleitungen. Mit Ausnahme von ACA-GM Sascha Schenk, der als Ursache für seine Nichtbeteiligung die instabile Lage innerhalb der Academy angab, reagierte keine Spielleitung auf diese Anfrage.

Die Ursachen

Wo können also die Gründe für die Nichtteilnahme der schweigsamen Spielleitungen liegen? Der enttäuschte Innenminister Daniel Gollub gibt als Hauptursache mangelndes Interesse der Mitglied-RPGs an der Verbandsarbeit an. Damit spricht er einmal mehr das Standardproblem des ST-EX an, der zuletzt im Mai 2000 sein Führungsduo verlor, das aufgrund ausgebliebener Mitarbeit zurücktrat. Gollub weiter über die Beteiligung an der Umfrage: "33 Prozent - nicht gerade überwältigend, dennoch, wie ich finde, teilweise aussagekräftig." Daniels Meinung nach repräsentiert allein die Umfragebeteiligung den Bereitschaftsgrad zur ständigen Mitarbeit der Spielleitungen.
Anzumerken bleibt an dieser Stelle nur, dass die Spieler der betroffenen Rollenspiele wahrscheinlich keine Gelegenheit hatten, ihre Meinung zu ihrem Dachverband abzugeben. Dennoch, so der Vorsitzende der GM-Runde, sollen die vorhandenen Umfrageergebnisse vorstandsintern ausgewertet werden.

Mögliche Konsequenzen?

Sowohl der Innenminister, als auch VdGMR Florian Plum erklärten gegenüber dem Echo, dass es trotz ihrer großen Enttäuschung keine weitreichenden Beschwerden vor der GM-Runde geben wird, da es sich bei der Umfrage rein formal gesehen um eine Vorstandsinitiative handelte, sodass die Teilnahme für die einzelnen Spielleitungen auf freiwilliger Basis stattfand.
SuperGamemaster (SG) Christian Schmidt, der nach der Neudefinition des SG-Amtes (letzte Satzungsänderung) nicht mehr für die Leitung des Vorstandes, sondern für Beaufsichtigung aller ST-EX Organe verantwortlich ist, fand für die gescheiterte Umfrage deutlichere Worte: Er kann sich vorstellen, "dass die Schiffe, die sich nicht an der Umfrage beteiligen, das tun, weil sie das für überflüssige Verbandsarbeit halten, die sie nicht unterstützen." Der SG geht des weiteren davon aus, dass die verstummten Spielleitungen die Absicht haben, die Aktion und die damit eventuell verbundenen Veränderungen am Explorer totzuschweigen, "was im Moment ja auch zu gelingen scheint."

Nach diesem offensichtlichen Fehlschlag des ST-EX Vorstandes dürfte es nun vorrangige Aufgabe der Verbandsführung sein, die Schweigemönche in der GM-Runde wieder in Schwung zu bringen und die weiteren geplanten Reformen und Projekte in Angriff zu nehmen, die VdGMR Florian Plum im November 2000 vor seiner Wahl zum Programm für die aktuelle Legislaturperiode machte. Während die SL der Explorer Academy Anfang des Jahres auf eine umfangreiche Reform verzichtete, wie sie sie noch Ende 2000 vehement gefordert hatte, hat die gescheiterte Umfrageaktion mehr als einen Monat der Amtszeit des Vorstandes verschlungen. Dieser wird vermutlich in der Folgezeit mit Hilfe der kärglichen Ergebnisse prüfen, inwieweit den Mitspielern ein Mitspracherecht im Entscheidungsprozess des Verbandes zugesprochen werden kann, ohne den Explorer handlungsunfähig zu machen. Parallel dazu dürfte der GM-Runde in nicht allzuferner Zukunft ein erstes mal die Arbeit des Deutschen Rollenspielkongresses, von dem wir bereits mehrfach berichteten, und dessen zukunftsweisenden Absichten vorgestellt werden. Bevor man dann jedoch die übrigen geplanten Projekte angehen kann, wird ersteinmal wieder gewählt und die Kandidaturabgabefrist beginnt bereits am 1. April...

fp


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Unit Aufnahme
U.S.S. Antares - Aufnahme?

Zwar ist die UA noch "mittendrin" im Testspiel auf der U.S.S. Antares, die jüngst um Anschluß an den Alpha Command gebeten hat; nichtsdestotrotz ist es uns bereits jetzt möglich, einen "abschließenden" Bericht über das Spiel zu liefern. Die seit Mitte Januar laufende Testphase hat sich als ein voller Erfolg erwiesen. Die Spielführung durch GM Rebecca Ernesti lässt keine Wünsche offen und die Spieler überzeugen durch engagierte und hauefeige Spielbeteiligung. Die ordentliche Homepage des Spiels sorgt für einen ansprechenden Auftritt in der Öffentlichkeit. Insgesamt kann man ruhigen Gewissens sagen, dass die U.S.S. Antares eine Bereicherung für die Flotte des AC ist - und was bringt es nun, negative Eindrücke aus den Fingern zu saugen, die nicht vorhanden sind... Die Testspieler werden weiterhin auf der Antares spielen, bis der aktuelle Handlungsstrang beendet ist, damit wir kein Loch in die Storyline reißen. In der Zwischenzeit wird der Abschlussbericht bereits dem Senat vorgelegt, auf dass es zu einer baldigen Entscheidung zur Aufnahme der Antares kommt...

So lautete der Spielbericht über die USS Antares, den Patrick Weyers verfasst hatte. Dieser wurde zunächst dem Aufnahmeteam vorgelegt und bestätigt. Dann überraschen wir damit die GM, Rebecca Ernesti, samt Crew. Und auch der Senat hatte Nichts dagegen einzuwenden.

Somit bleibt nur zu sagen: Willkommen im Alpha Command USS Antares ! Und ein Gruß geht auch an die beiden neuen Senatsmitglieder Rebecca Ernesti und Stefanie Keppler.

Wer sich ansehen möchte, was so abgeht in unserem neuen Mitglieds RPG, der sollte sich mal die HP ansehen: www.uss-antares.de

Was sich sonst bei uns in der Unit Aufnahme tut

Da Patrick Weyers aus privaten Gründen pausieren wird, wird er auch bei uns eine kleine Pause einlegen und zunächst nur noch beratend zur Seite stehen. Daher gibt er auch seine Stimme im Senat nach interner Absprache an Sebastian Fritz, USS Lexington, ab Neu bei uns ist Dieter Imme, ebenfalls Spieler auf der USS Lexington.

Im Moment haben wir keinen neuen Antrag vorliegen. Einen Schritt in die Spielerschaft haben wir ja schon gemacht, als wir die Antares vorgestellt haben. Wir möchten jetzt unsere Aufnahmebedingungen ein wenig erneuern und haben im Team schon Anhaltspunkte gesammelt. Wir möchten jetzt doch mal alle Spieler einbeziehen:

Stellt Euch vor, Ihr müsstet ein RPG bewerten. Wie würdet Ihr heran gehen?
Auf was würdet Ihr unbedingt achten?
Klar, es wird Sachen geben, die wir auch schon haben, aber mit Sicherheit auch was, an das wir noch nicht gedacht haben. Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Schreibt eure Anregungen bitte direkt an Marion von der Unit Aufnahme. Ihr erreicht sie unter dieser Adresse:

omj.lychen@t-online.de

ua/jr


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Was denkt Ihr ?


Nach all der Zeit ist es nun wahr geworden - ich hab´s tatsächlich geschafft, von euch eine absolut einstimmige Antwort zu bekommen ;-) Letzten Monat hab ich die Behauptung aufgestellt, daß das Spiel letztendlich erst durch Nebencharaktere wirklich interessant wird, und dem habt ihr ausnahmslos beigepflichtet. Auffallend dabei: die allermeisten von euch haben das sogar kommentarlos getan - ist diese Sache wirklich so selbstverständlich? Lediglich eine Meinungsäußerung ist diesen Monat angekommen.


Ich denke, daß sich der Sachverhalt 1 zu 1 von den TV-Serien auf das RPG übertragen läßt. Man braucht ein gewisse 'Stammcrew' um Kontinuität zu erzeugen und um längerfristige Handlungsstränge sowie um runde(*1) Charaktere zu realisieren.

Spannende Abwechslung kann man durch nur kurz auftretende Nebencharaktere erzeugen. Die besten sind IMHO jedoch die, die in regelmäßigen Abständen wieder auftauchen. Die TV-Serien sind voll davon. Die letzten Staffeln von DS9 sind in dieser Hinsicht das Beste was ich jemals in einer Serie gesehen habe. Die Balance zwischen Abwechslung und 'rotem Faden' war supergut.

Deswegen empfinde ich nicht nur die NPCs als gute Einrichtung, sondern auch den 'Dark Pool'.

Anm. d. Red.: Ein Projekt des Alpha Command, das auf Wunsch den RPGs Gastspieler mit 'Bösewichtscharakteren', also Gegenspieler aller Art, vermittelt.

Allerdings sind die Zeiträume für solche Charaktere naturgemäß in einem RPG um ein vielfaches gestreckt im Vergleich zu einer TV-Serie. Erzählzeit und erzählte Zeit stehen nicht im gleichen Verhältnis zueinander. Dies tut der Wirkung der NPCs/Dark Pool's jedoch keinen Abbruch.

=/\=

Diesen Monat gibt´s eine Umfrage der etwas anderen Art ;-) Eure Meinung zum Echo ist gefragt! Denn schließlich soll es euch ja am Ende möglichst gut gefallen, deshalb möchten wir diesmal Feedback von euch zu unserer Arbeit. Wir möhcten wissen, wie ihr unsere Rubriken findet

Was denkt ihr?

Als erstes wäre da unser Newsticker. Den find´ ich...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Es folgt das Academy-Forum. Das ist...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Dann die Interview-Sektion. Der Part ist für mich...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Als nächstes kommt Lästerei mit Stil - die Beckmessergilde ist...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Weiter geht´s im Backstagebereich mit den Facs & Figures.

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Weiter geht´s mit der Unit Aufnahme. Deren Berichte sind...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Schließlich haben wir unsere Umfragen. Die sind...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Auf in den nächsten Bereich - Trek Background ist angesagt. Los geht´s den gelehrten Vorträgen des Professor Anarkin.

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Als nächstes haben wir den Web-Tip. Den find´ ich...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Und, last not least, der Stand der Dinge. Die Missionsberichte der Spiele sind...

Supergut

Ganz nett

Nicht so pralle

Außerdem möchte ich noch folgendes zu diesem Part anmerken:

Wenn euch nun noch etwas unter den Nägeln brennt, was sonst nirgendwo so richtig hinpassen will - hier könnt ihr alles weitere loswerden :-)

Und auch diesen Monat gibt es wieder den obligatorischen Hinweis ;-)

Das Abschicken des Umfrageformulars klappt nicht bei allen Programmen ohne bestehende Internet-Verbindung! Solltest Du also grade eine Menge Mühe ins Ausfüllen investiert haben und Dir nicht ganz sicher sein, ob Deine Software die Email, die dieses Formular produziert, ordentlich in den Postausgang legt, während Du offline bist, empfehlen wir, sicherheitshalber eine Verbindung zum Inet herzustellen, bevor Du den "Abschicken"-Button betätigst. Ansonsten kann es passieren, daß all Deine Eingaben unwiderruflich und ohne Vorwarnung verloren gehen!

jr


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Trek Background:

Die Schiff-zu-Schiff-Kommunikation

Quelle: "Die Technik der U.S.S. Enterprise - Heel Verlag"

In der heutigen Vorlesung sollten besonders die Kadetten unter ihnen die Ohren spitzen, die nach ihrer Ausbildung einmal vorhaben sich für den Dienst auf einem der Schiffe mit einer "Pfadfinder Mission" zu bewerben, aber auch alle Anderen können jetzt getrost aufhören mit ihrem Nachbarn zu schwatzen und mir ihr Gehör schenken.
Vielen Dank Ladys und Gentlemen !

Die Schiff-zu-Schiff-Kommunikation ist mit Sicherheit die aufwendigste und am am weitesten reichende Art der Kommunikation.
Allerdings ist sie auch eine der Energieaufwendigsten Verfahren.
Sie wird, wie uns der Name schon verrät für die Verständigung mit einem anderen Schiff, oder mit einer Sternenbasis benutzt.
Die Übertragungen erstrecken sich dabei über Entfernungen von hunderten von Astronomischen Einheiten (AE), bis zu einer Reichweite von von über 10 Lichtjahren.
Da die Verständigung sowohl bei Unterlicht-als auch bei Warpgeschwindigkeit funktionieren muß, ist der innere Aufbau des Überträgers sehr komplex. Gehen wir also ein wenig darauf ein. Da wären erst einmal ein Unterlichtgeschwindigkeits- Signalvorkompilierer, ein Warpgeschwindigkeits- Signalvorkompilierer, ein anpassungsfähiger Steuerungstreiber für das Sendeelement der Antenne, Doppler- und Heisenberg-Kompensatoren, eine kombinierte, auswählbare Geräusch/ Störecho-Unterdrücker und Verstärkerstufe und last but not least, ein passiver Entfernungsermittler.
Zum Antennensystem ist erwähnenswert, dass es die einzige Konstruktion dieses Kommunikationssystemes ist, die in den äußeren 11,34 cm der Schiffshaut eingebettet ist. Es ist über direkte Feldenergieleitungen mit dem Rest des Überträgers verbunden.
Bevor wir kurz noch zu den Überträgern selbst kommen noch ein Gedanke: Damit müßte doch das Antennensystem eines der ersten Systeme sein, dass ausfällt, wenn ein Schiff einen so starken Treffer kassiert hat, dass die Schilde kurzzeitig versagen, oder ?!
An dieser Stelle sollten Dorits "Beckmesser" sich vielleicht wundern, warum wir in den Serien so selten Sätze hören wie: "Captain, ein Ruf an die USS Irgendwer ist zur Zeit nicht ausführbar, da es mal wieder Teile unseres Antennensystems erwischt hat..." :-)

Doch wenden wir uns nun wieder ernsteren Dingen zu liebe Techniker !
Das in das Schiff eingebaute Kommunikationssystem besteht aus 10 ultra- energiestarken Subraumüberträgern in der Form von Trapezkörpern mit einer Größe von 6 X 4 Meternund einer Dicke von 3 Metern, die sich - wie schon erwähnt in der Außenschicht der Schiffshülle befinden.
Alle Schiffe der Sternenflotte sind in der Lage, sämtliche Daten und auch Stimmübertragungen mit einer maximalen Transferrate von 18,5 Kiloquads/Sekunde über Subraumfrequenzen zu senden und auch zu empfangen.
Die Ver- und Entschlüsselung der Der Daten wird dabei automatisch vom Hauptcomputer des Schiffes übernommen.
In der Regel wird ein Ruf durch das so genannte "Begrüßungspaket" eingeleitet. Dieses Paket enthält alle notwendigen Informationen über das Schiff von welchem der Ruf kommt.
Der Ruf ist im Normallfall an den kommandierenden Offizier gerichtet, kann aber von der Sicherheitsstation oder der OPS aufgehalten werden, bis er dann zum eigentlichen Empfänger weitergeleitet wird.
Sobald der Kontakt entgültig hergestellt ist, entscheidet die Sicherheitsabteilung, ob auch die Genehmigung zum Datenaustausch erteilt wird. Zum Beispiel um Forschungs- oder andere Daten zwischen Wissenschafts- technischen und anderen Abteilungen auszutauschen.
Die Standard Begrüßungsprotokolle zwischen den Schiffen können in Krisensituationen, beispielsweise bei Alarmstufe Rot, auch umgangen werden um Zeit zu sparen. In einem solchen Fall wird der kommandierende Offizier eine entsprechende Anweisung an den OPS geben.
Genau wie bei den anderen Kommunikationsmodi können auch Schiff-zu-Schiff-Verbindungen durch direkte, gesprochene Befehle, aktives Eingreifen, oder die Überwachungsfunktionen des Hauptcomputers, die auf bestimmte Kontextsignale reagieren, beendet werden.

Kontakte eines Schiffes zu einer Sternenbasis oder umgekehrt werden in ähnlicher Form durchgeführt. Diese Kommunikation erfolgt in den meißten Fällen über mehrere Relaisstationen der Sternenflotte, die die Signale bis zu ihrem Empfänger verstärken und weiterleiten.
Während die Gesprächspartner auf Schiff und Basis sich von Angesicht zu Angesicht unterhalten, werden dabei beihnahe unbemerkt Informationen über hunderte von Hochgeschwindigkeits-Subraumkanälen geleitet. Das Schiff überträgt in der Regel seine Logbücher zusammen mit anderen Daten, wie Informationen über den Zustand von Schiff und Besatzung, Sensorenabtastungen, strategischen und taktischen Analysen, Resultaten von Experimenten und Forschungsaufträgen und natürlich den derzeitigen Status der Mission auf der sich das Schiff im Moment befindet.
Von der Sternenbasis werden dem Raumschiff z.B. die neusten Ergänzungen der Datenbank über den zentralgalaktischen Zustand, Navigationsdaten, Werte zur Uhrensynchronisation der Sternenflotte, eine Zusammenstellung der neusten Daten anderer Raumschiffe, Einsatzbefehle und noch eine Vielzahl anderer Informationen übermittelt, die häufig für einen störungsfreien Ablauf des Raumschiffbetriebes notwendig sind.

In diesem Zusammenhang wird jetzt natürlich sehr deutlich, wie schwierig die Mission eines Raumschiffes ist, in der es mit seiner Besatzung in Bereiche des Weltraumes vordringt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat....
Denn mit dem passieren der letzten Relaisstation der Sternenflotte oder der, einer verbündeten, oder befreundeten Spezies, minimiert sich die Möglichkeit zum Datenabgleich mit dem Kommando der Sternenflotte, bis hin zum totalen Ausfall der Subraum-Kommunikation. Wobei der letztere Fall bedeutet, dass das Schiff und seine Besatzung komplett auf sich alleine gestellt sind.

Der Vollständigkeit halber sei hier noch kurz erwähnt, daß ein Schiff, welches an einer Sternenbasis angedockt hat, den oben beschriebenen Datenaustausch natürlich automatisch über sein Optisches Daten Netzwerk (ODN) vornimmt.

Subraumfreqenzen für die Kommunikation haben sich, zumindest in der Milchstraßengalaxie als eine Art Standard etabliert und die meißten Spezies benutzen sie. Eine Vielzahl von Kulturen, die Umgang mit der Föderation pflegen, ohne jedoch selbst Mitglied zu sein, haben sich häufig einige der Standard Protokolle angeeignet und sei es nur zu dem Zweck, um in der Lage zu sein, Schiffe der Sternenflotte kontaktieren zu können.
Eine Stimm- und Datenkommunikation mit Spezies, die keine Standardprotokolle zur Kommunikation nutzen etwas schwieriger, aber nicht unmöglich.
Zu diesem Zweck muss der Hauptcomputer eines Raumschiffes ausreichende Signalanalysen vornehmen um brauchbare Algorythmen für den Universal Übersetzer erstellen zu können.
In der Regel werden jedoch nur bestimmte Schiffe mit speziellen Forschungs- Vermessungs- und Kontaktaufnahme Missionen in unerforschte Gebiete des Weltraumes vordringen um diese, im Fachjargon als "Pfadfindermissionen" bezeichneten Aufgaben durchzuführen. Zu ihren Aufgaben gehört es natürlich auch, neben dem knüpfen von kulturellen Kontakten, notwendige Kommunikationsinformationen für die nachfolgenden Schiffe der Sternenflotte zu sammeln.
Trotzdem rechnet die sternenflotte damit, dass zumindest theoretisch für jedes ihrer Schiffe die Möglichkeit eines echten Erstkontaktes besteht und somit ist es Gegenstand der Ausbildung jedes Führungsoffiziers, auf eine solche Situation vorbereitet zu werden um die Wahrung der Hauptdirektive sicherzustellen.
So lange die Grundsatzentscheidungen der Föderation bezüglich eines speziellen Kontaktes noch nicht gefällt wurde, kann diese Tatsache im Hinblick auf die Kommunikation bedeuten, die Subraumkanäle zu schließen oder noch stärker zu verschlüsseln, falls davon ausgegangen werden muss, daß die neu entdeckte Rasse über Subraumfunk verfügt.

Ein Haufen schwerer Entscheidungen, die auf den Captain eines Schiffes mit einer "Pfadfinder" Mission zukommt, dessen Schiff die letzte Relaisstation oder Kommunikationsboje der Sternenflotte schon vor Monaten passiert hat und der sich plötzlich einem Erstkontakt gegenübersieht.
Der Pflichtbewußte Offizier wird im Hinterkopf stets die traditionell konservative Interpretation der Nichteinmischungsansprüche der Sternenflotte haben und entsprechende Maßnahmen bezüglich der Kommunikation seines Schiffes anordnen. (gelle Marion ;-)

So liebe Freunde der Technik - das soll für heute alles an Informationen über die Schiff-zu-Schiff-Kommunikation der Sternenflotte sein. In der nächsten Ausgabe des Echo wird Professor Anarkin sich dann mit dem Subraum-Kommunikations-Netzwerk (SKN) beschäftigen, wenn seine Kadetten ihn mit ihren Fragen bis dahin nicht in die Nervenheilanstalt für alternde Sternenflottenoffiziere gebracht haben :-)

Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an:

Technik@anarkin.de

anarkin




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Die Föderation vs. Borg - Rom gegen dieses kleine gallische Dorf??

Doch wie konnte dieses kleine gallische Dorf den römischen Imperatoren so lange entgehen? Sie kannten ihren Gegner!

Die Borg werden anscheinend im RPG immer mehr zur Modeerscheinung und da an jeder unbewachten Ecke eines Raumschiffes ganz unversehrt ein Borg - Kubus auftaucht, nehme ich dies zum Anlaß, das Thema Borg auch beim Webtip aufzugreifen.

Wir werden wohl niemals erleben, wie eine Borgdrohne fröhlich mit einem Wesley-Crusher-Verschnitt durch die Parkanlagen der Akademie laufen wird, aber dennoch: Borg ist in. Meine persönlichen Kenntnisse über die Borg beliefen sich bis jetzt darauf, dass diese süßen Maschinenwesen unglaublich mächtige Gegner sind, die nicht lernen, sondern assimlieren. Dahinter steckt eine sehr fortgeschrittene, von Billiarden Individuen (die jetzt natürlich Borg sind;-)) erdachte Technik.

Wie diese Technik funktioniert, was sie beinhaltet und welche "Philosophie" dahinter steckt, ist nachzulesen auf der Seite www.borg-zone.de. Sie befasst sich eindringlich mit allen Aspekten des Borg-Daseins und gibt uns schon mal Einblick auf unsere Zukunft - oder unseren Gegner, je nachdem, was der gewogene Spieler anstrebt. Auch eine Anzahl von Bildern steht dort zur Assimilation bereit.

Noch ein kleiner Geheimtip für zwischendurch - auf www.koppehele.de/Sides/Borg.html könnt ihr euch einen guten Überblick auf die Vorgehensweise der Borg verschaffen.

Und wieder einmal möchte ich mit der 19. Erwerbsregel der Ferengi schliessen "Zufriedenheit ist nicht garantiert".

URL: www.borg-zone.de
Auflösung: für 800x600 Pixel optimiert, mit 640x480 im Fullscreen-Modus noch genießbar, 1024x860
Sprache: Deutsch

ae


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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessenHomepage.


U.S.S. Al Batani

Im Konferenraum spitzte sich die Lage weiter zu. Während sich der Captain und der Lykaner gegenüber standen, verlor nun auch Cmdr. Pelcer das Bewußtsein. Er wurde sofort auf die Krankenstation gebracht. Dort stellte man fest, daß ihn ebenfalls der Virus erwischt hatte. Nur kam er nicht so glimpflich davon wie Haegen. Während dieser sich auf dem Weg der Besserung befand, wurde der XO in Stase versetzt, um sein Leben zu erhalten. In der Krankenstation hatte man, in Zusammenarbeit mit 8 of 10, ein Serum entwickelt, welches der Crew verabreicht wurde. Dabei kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Lt. Jahwego vertrug das Mittel wieder Erwarten nicht. Er teilt nun das gleiche "Schicksal" mit Cmdr. Pelcer. Aber auch eine Chance sah man in dieser Impfaktion. In die Dosis die dem Lykaner verabreicht wurde, mischte man ein Nakotikum, welches auch sofort wirkte und somit der Batanicrew etwas mehr Luft zum Atmen verschaffte. Nach dem Ausfall des 1. Offiziers wurde Lt.j.g. Harmond Kensington zum Lt.Cmdr. befördert und zum XO auf unbestimmte Zeit ernannt. Seine erste Aufgabe wird sein, die beiden Crewmitglieder, Cortus, der sich unerlaubter Weise auf den Kubus begeben hatte, und Sarah Thabur, mit einem Außenteam zurückzuholen.

Auf der KS verlor man fast gleichzeitig den Kampf um das Leben des Chefingenieurs Lt. j.g. Akar Pal Frem Kem, der bei Reparaturarbeiten schwer verletzt wurde. Ebenfalls durch einen Unfall verloren wir den Chef der Wissenschaft Lt. j.g. Dr. Christopher F. Helton.

Zu allem Überfluss "meldete" sich der Geheimdienst der Sternenflotte. Gemeiner Weise bediente man sich hier eines ehemaligen Crewangehörigen der Batani, um fünft weitere Mannschaftsmitglieder gegen den Willen des Captains "abzuholen" und auf die Föderationsbasis auf Gertling zu versetzen.

(Anmerkung: Bei dieser "Ausstiegsaktion" handelt es sich zum Teil um nicht benutzte NPC und um Charaktere, die von den Spielern mehr oder weniger im Stich gelassen wurden.)

Die Geheimdienstaktion blieb natürlich auch auf der Brücke nicht verborgen. Der Captain erklärte, daß ein ehemaliges Crewmitglied der Batani seine Hände mit im Spiel hatte. Für die Anwesenden überraschend war, daß Sheridan zum erstenmal ihren Gefühlen von Wut und Trauer Ausdruck verlieh.

Nur kurze Zeit später verabschiedete sie das Außenteam, welches sich auf den Borgkubus beamte, um Cortus und Thabur zurück zuholen.

Auf der Brücke tauchte indess jemand auf, der scheinbar einen längeren Urlaub gemacht hatte: der Cardassianer Thar Thukar, der sich gleich an der wissenschaftlichen Station an die Arbeit machte und feststellte, daß sich eine Rettungskapsel vom Kubus gelöst und ca 300 Borg an Bord hatte. Unter ihnen Cortus.


Ein weiterer Schritt in Richtung friedliches Nebeneinander

Wie alle wissen, spielen die USS Al Batani vom Alpha Command und die Borg vom uplink seit November letzten Jahres gemeinsam.

Eine kleine "Krise", den schweren Unfall von drei Spielern der Borg, wobei zwei davon auch noch zu uns gehören, wurde unkompliziert gemeistert. Die beiden letzt genannten sind bereits wieder fleißig am schreiben, nur eine Spielerin wird leider nicht mehr ins RPG zurückkehren können. Dazu kam, dass zwei weitere Spieler der Borg aus persönlichen Gründen pausieren müssen.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, daß beide Gruppen auch nach Abschluß noch zusammenbleiben werden, bis die Borg wieder allein spielen können. Man stelle sich vor: Ein Borgkubus neben einem Föderationsschiff.

Eines jedoch haben wir zur Bedingung gemacht: beide RPG's bleiben eigenständig und somit in ihren Verbänden.

Beide Verbandführungen wurden darüber unterrichtet.

Wir denken, dass dieses "Gemeinsam" ein erster Schritt ist, dass sich beide Verbände langsam näherkommen.

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U.S.S. Antares

Die neugebaute USS Antares ist mit einer diplomatischer Mission betraut worden: es soll geprüft werden, ob der Planet Tamul im Kaiora-System bereit ist, in die Föderation aufgenommen zu werden. Die Tamuler sind ein freundliches Volk, wie Captain Rachel Piper und ihre Mannschaft feststellten. Die Crew wurde auf ein Bankett eingeladen, wo sie mit undefierierbaren, aber meist köstlichen Speisen und Getränken bewirtet wurde.

Plötzlich explodierte die gläserne Kuppel des Bankettsaals und ein Großteil der Besatzung wurde von Terroristen entführt und in zwei verschiedene Gruppen aufgespalten. Die Kidnapper wollen der Föderation das "wahre Gesicht" Tamuls zeigen. Die erste Gruppe, mit der auch Captain Piper entführt wurde, beratschlagt zur Zeit die Flucht aus einem "Wonn-Charr" genannten Höhlenkomplex.

Der zweiten Gruppe unter der Führung von Commander Seyja gelang es, sich zu befreien. Der auf dem Schiff verbliebene Teil der Besatzung berät mit tamulischen Diplomaten über Pläne, die die Freilassung der Geiseln ermöglichen sollen.

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U.S.S. Devanow

Derzeit befinden wir uns in einer vorübergehenden Spielpause, da wir aufgrund einiger interner Probleme ein paar Umstrukturierungen in Spiel, Crew und Spielleitung vornehmen mußten/werden. Wie dem auch sei, wir versuchen jetzt, alles wieder so gut wie möglich ins Lot zu bringen. Nach einer "Konsolidierungsphase" werden wir versuchen, das Spiel wieder zu alter Frische aufzumöbeln. Deshalb stoppten wir das Spiel vorerst. Zur Info allerdings hier kurz unser derzeitiger Status: Wir sind im Zielsystem unserer sechsten Mission, dem Nuga-System, angekommen, wo wir zusammen mit der Pasteur einen humanitären Hilfsauftrag haben. Die Nuga-Kolonie meldete den Ausbruch einer Seuche, bevor der Kontakt komplett abriß. Wir versuchen nun die Seuche einzudämmen und die Ursache einer mysteriöser Vorgänge zu klären. Außerdem haben wir das zuvor ausgesendete Außenteam wieder an Bord genommen, das jedoch leider eines der Runabouts bei seiner Rettungsmission verloren hat. Nun sind wir im Orbit um den Planeten und haben mit ersten Scans begonnen, bei denen wir eine extreme Trockenheit und hohe elektrische Ladung in der Atmosphäre festgestellt, konnten jedoch noch nicht bis auf die Oberfläche vordringen.

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U.S.S. Experience

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U.S.S. Lexington

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U.S.S. Niangara

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Starbase 56

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U.S.S. Trafalgar

An Bord der Trafalgar sind die persönlichkeitsverändernden Auswirkungen des Gases MBFB, welches durch Ausgasungen einiger Bauteile des neuen Schiffes in die Atemluft gelangte, nun endlich nahezu besiegt. Commander Murphy, Erster Offizier, ist, nachdem er noch vor kurzem amoklaufend das Schiff unsicher machte, nunmehr wieder im Dienst. Ebenso wie Petty Officer Osato, der als erster dem Gas zum Opfer fiel. Ebenfalls wieder im Dienst, obwohl nicht behandelt, ist auch Captain Redlab. Er hält seine sieben Sinne mit Hilfe telepathischer Unterstützung seiner Ehegattin T´Pau beisammen und ist derzeit - gegen den Protest der Commander Walker und Murphy - auf einer Außenmission unterwegs. Er trifft sich mit der abtrünnigen Captain Antonov, die mit ihrer Sabre-Klasse USS Sword aus rätselhaften Motiven heraus den ganzen Sektor unsicher macht. Diesen Motiven hofft Captain Redlab auf die Spur zu kommen. Antonov hingegen hofft, durch dieses Treffen Captain Redlab in ihre Gewalt zu bringen. Sie hat mit ihrer Crew eine Möglichkeit ausgetüftelt, einen authentisch wirkenden, aber dennoch gefälschten Notruf zu senden, um so die Trafalgar vom Orte des Geschehens fort zu locken...

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Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Marcin Junczys-Dowmunt (mjd), Florian Plum (fp), Anja Eckhardt (ae) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:

    • die Spielleiter des Alpha Command und des Explorers, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.
    • all die Leute, die sich auch diesmal wieder die Zeit genommen haben, uns zu schreiben

Kontakt:ST-Echo@gmx.net
Online: http://laser.to/echo


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