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- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alpha Command -

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Heiß und brandaktuell

Academy Forum

Nachgefragt bei ...

So erfrischend subjektiv - Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background:

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo





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Der Echo Newsticker

+++ ufp-vertrag online +++

Seit dem vergangenen Monat ist der Freundschaftsvertrag zwischen dem Alpha Command und der UFP auf unserer Verbandshomepage im Bereich der Unit PR abrufbar.

+++ name für verbandsdomain beschlossen +++

http://www.stac.info wird sie lauten, die neue Adrese unseres Verbands im Internet. Momentan ist sie noch nicht scharf geschaltet, was sich aber bestimmt bald ändern wird.

+++ gespräch über aktualisierung des regelwerks +++

Nachdem nun Voyager auch auf Sat1 abgelaufen ist diskutiert der Senat die fällige Aktualisierung des Verbandsregelabsatzes, welcher den spielzeit- und technologiemäßigen Bezug der Spiele zu den aktuellen Serien und Filmen regelt. Erste Formulierungsvorschläge wurden unterbreitet.


Linksymbol Zurück zum Echo-Menue der USS Mirage.
jr


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Academy Forum: Alpha Command

Die Alpha Academy hat im vergangenen Monat drei neue Kadetten aufgenommen, die, nachdem sie die Anmeldeprozedur überstanden haben, nun mit ihrem Ausbilder im Kasino plaudern. Leider haben uns im gleichen Zeitraum auch fünf Kadetten verlassen, z. T. aus Zeitmangel, z. T. ohne Angabe von Gründen.

Eine neue Gruppe von Kadetten ist zur 'Boagenhart' unterwegs, während sich ein Außenteam der 'Boagenhart' auf Thalion I zu schaffen macht. Auf diesem unwirtlichen Klasse-J-Planeten haben sie inzwischen einiges entdeckt, was nicht natürlichen Ursprungs ist, und beginnen nun mit der Untersuchung. Die 'Boagenhart' versucht unterdessen, eine Möglichkeit zur Kommunikation zu finden, da atmosphärische Gase und die Oberflächenzusammensetzung des Planeten einen ungestörten Funkkontakt verhindern.

dk



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Kadett des Monats

In diesem Monat gibt es leider keinen "Kadett des Monats" zu küren. Wir hoffen aber, dass das im nächsten Monat wieder der Fall sein wird.

dk


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Nachgefragt bei: Mathias Probst
stv. Unit Leader Public Relations

Mathias, Du arbeitest für den Verband als stellvertretender Unit Leader Public Relations. Das klingt als Begriff erst einmal ziemlich abstrakt - könntest Du uns zunächst etwas mehr darüber erzählen, wofür die Unit Public Relations zuständig ist und was ein stellvertretender Leader für Aufgaben hat?

Da darf ich die Verbandsseite zitieren: "Die Unit Public Relations betreibt nach außen Werbung für den Verband und hält Kontakt zu anderen RPG-Verbänden." Wir tragen den Verband in Suchmaschienen bzw darum dass er möglichst oft verlinkt wird um mehr Leute zu erreichen. Und weiter nehmen wir Kontakt zu anderen RPG-Verbänden auf, sei es durch einen hochoffiziellen Vertrag oder nur durch ein Gespräch mit einem Repräsenten. Ich persönlich mache da auch nichts anderes als unser Leader nur stehe ich bereit ihm zu helfen, falls er irgendwann einmal ausfällt oder keine Zeit hat dies alles zu koordinieren.

In letzter Zeit hat schließt unser Verband ziemlich viele offizielle Freundschaftsabkommen ab. Wenn man sich vor Augen hält, daß so etwas in den letzten Jahren eigentlich gar nicht vorkam, kann man dies nun schon als eine kleine Flutwelle bezeichnen . Worin siehst Du die Ursachen für diesen plötzlichen 'Freundschaftsboom'?

Meiner Meinung nach ist der Grund, dass es früher solche Verträge nicht gab, dass es früher einige Leute gab denen es daran lag den Verband im Hintergrund zu halten und keine Kontakte zu schliessen, dies führ ich aber lieber nicht weiter aus. Zudem kommt, dass nach der Gründung des Alpha Commands natürlich wieder viel Engagement gezeigt wurde; auch nach der Zustammenstellung der Unit PR.

Wie und warum kommt so ein Abkommen eigentlich zu Stande? Das muß doch alles in allem auch mit ziemlich viel Arbeit verbunden sein; wäre es nicht sinnvoller einfach zu sagen 'Laßt uns gut Freund miteinander sein'?

Zuerst unterhält man sich natürlich mit einem Repräsentanten des anderen RPGs und erzählt ihm über den eigenen Verband und tauscht sich somit aus. Dann ist es Abhängig von den Regeln der zwei RPGs. Wir im Alpha Command könnten natürlich sagen "Laßt uns gut Freund miteinander sein" und bräuchten keinen Vertrag, aber gerade im Bereich Star Trek oder vor allem deshalb sind die meisten Star Trek RPGs militärisch aufgebaut und da gehört zu einer diplomatischen Beziehung natürlich auch ein offizieller Vertrag. Aber ich denke nicht, dass damit beträchtlich mehr Zeit aufgebracht werden muss, man muss lediglich das "Laßt uns gut Freund miteinander sein" in andere Worte fassen. ;)

Im Bereich eurer Unit auf der Verbands-HP findet man den Vertrag mit der UFP. Außerdem gab es noch weitere Interessenten, wie z. B. die ÖSF, die BFU oder die Armagedon. Von denen steht dort gar nichts zu lesen; könntest Du uns etwas über den aktuellen Stand der Dinge berichten?

Richtig, mit der Armagedon, der BFU und mit der ÖSF stehen wir in Kontakt, allerdings kann ich euch nicht sagen wie der Stand genau ist, da das jemand anderes der UPR übernommen hat, aber ich denke, dass die Gespräche laufen und wir sicher über die Ergebnisse informiert werden.

Ich war kürzlich angenehm überrascht, als ich auf einer meiner Lieblingsseiten im Internet plötzlich einen von meinem Lieblingsverband im Januar verliehenen Award vorfand. Die Award-Vergabe läuft auch unter dem Dach der Unit PR; bitte erzähl uns etwas mehr darüber. Was muß man tun, wenn man seine Homepage gern mit dem Alpha Command Award zieren möchte, welche Kriterien muß solch eine Webseite erfüllen und was darf auf keinen Fall drauf sein?

Das einzige was man als Webmaster tun musst, ist sich mit dem Formular im Awardbereich auf der STAC-Seite anzumelden. Alles weitere regelt dann das zweikoepfige Awardvergabeteam. Kriterien gibt es eigentlich nicht viele. Die Seite sollte sich natuerlich zumindest hauptsaechlich um Star Trek drehen. Dabei spielt es keine Rolle ob es eine Datenbank, ein Fanclub oder ein Email-RPG ist. Aussserdem darf sich keine Seite anmelden, die bereits Mitglied im AC ist. Des weiteren werden keine Seiten bewertet, die kommerziell sind oder Links auf kommerzielle Seiten beinhalten, oder Seiten die pornographisches, rassistisches oder diskriminierendes Material beinhalten. Zu guter letzt werden auch keine absoluten Baustellen bewertet. Die Kriterien nach denen bewertet wird sind Seiteninhalt, Schnelligkeit, Design/Uebersichtlichkeit, Grafiken und freie Punkte.( by Uli Linder )

Das Echo dankt für das Interview :-)

Gern geschehen :)

jr


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Die Beckmesser-Gilde

Hallo, liebe Beckmesser,

dann mal auf zum Beinahe-Endspurt! Leider können wir die Beckmesserei von 'Voyager' aber doch noch nicht vollständig abschließen; die Folge "Renaissance-Mensch" wird voraussichtlich am 19. April gesendet. Es soll Probleme mit dem Bandmaterial gegeben haben. Na ja, der Grund ist eigentlich auch egal - widmen wir uns vorerst den verbleibenden Folgen inklusive des großen Finales.

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WARNUNG! Das Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr! Wer ein wenig Satire zum Thema "Star Trek" nicht verkraftet, sollte den folgenden Text lieber überspringen!

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Beckmesser-Rezension: "Ein natürliches Gesetz" (Voyager-Folge 167), gesendet am 1.2.2002

Warum muss Chakotay zu Beginn ewig verletzt rumhumpeln? Ein paar Äste als Schiene bzw. Krücke hätten sich ja problemlos finden lassen, ebenso ein Kleidungsfetzen zum Verbinden. Ich bin sicher, die Folge hätte dann auch schlagartig mehr Fans gewonnen, wenn sich Seven ein Stück aus ihren Klamotten gefetzt hätte ;-)

Und wenn wir schon bei Seven und Chakotay sind: Vor kurzem noch in "Menschliche Fehler" erfahren wir, dass Seven in Chakotay verliebt ist, und da wir inzwischen "Endspiel" kennen, wissen wir, dass die Beiden sogar heiraten. Hier streiten sie sich zwar stellenweise schon wie ein altes Ehepaar, aber es hätte auch nicht geschadet, wenn etwas näher auf diese Beziehung eingegangen wäre. Als Überleitung zu dem, was dann in "Endspiel" daraus wird, wäre es nicht schlecht gewesen.

Aber nun zu den Ventu: Sie sind wirklich ein erstaunliches Volk: Da haut so ein Buschmensch mal eben mit 'nem Stein auf den Kommunikator, und schon ist er Brei. Das Gehäuse der Dinger ist - schnell bei Prof. Anarkin nachlesen - aus Duranium, einem sehr widerstandfähigen Material, welches u. a. als Hüllenmaterial im Raumschiffbau verwendet wird! Da sollte man ein bisschen mehr Durchhaltevermögen erwarten können.

Die Höhle, in der die Ventu leben, sieht irgendwie verdächtig nach der erst kurz zuvor in "Friendship One" gesehenen Höhle aus. Der hintere Durchgang, die Treppe... Na ja, wir alle müssen eben sparen.

Für Spannung soll dann wohl sorgen, dass Tom Paris mit dem Delta Flyer fürchterlich nah ran muss, um den Deflektor zu zerstören, und somit Gefahr läuft, unter der Barriere gefangen zu werden. Aber warum ein gezielter Schuss nicht aus sicherer Entfernung möglich sein soll, bleibt wirklich nur der Dramaturgie geschuldet.

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Beckmesser-Rezension: "Eine Heimstätte" (Voyager-Folge 168), gesendet am 8.2.2002

Für alle Freunde von Neelix: Er ist weg *heul* Für alle Neelix-Hasser: Er ist weg - endlich!

Wie auch immer: Die Hauptdirektive steht mal wieder nur auf dem Papier, aber das wundert uns eigentlich nicht mehr. Dass Janeway damit umgeht, wie es ihr in den Kram passt, wissen wir ja schon. (Übrigens findet sie auch bei "Ein natürliches Gesetz" Chakotays und Sevens Vorgehen völlig in Ordnung.)

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Beckmesser-Rezension: "Endspiel Teil 1 und 2" (Voyager-Folgen 170/171), gesendet am 15./22.2.2002

Ach herrje... Womit soll man nur anfangen? Mit einer Diskussion über Sinn und Unsinn von Zeitreisen? Oder mal wieder mit der grundsätzlichen Frage, warum unzählige Spezies von den Borg assimiliert wurden, die kleine tapfere 'Voyager' aber seltsamerweise immer irgendwie davonkommt?

Tasten wir uns mal langsam ran und beginnen wir mit den vergleichsweise "harmlosen" Dingen. Wie findet ihr die Uniformen in der Zukunft? Diese Ungetüme mit fast bis unter die Achseln gezogenen Hosen (Steve Urkel lässt grüßen) sehen einfach grauenvoll aus; vor allem Barclay kommt darin sehr unvorteilhaft rüber. Der Schneider bekommt jedenfalls eine glatte Sechs!

Als Janeway im Hörsaal vor den Kadetten steht, stellt ein Kadett eine Frage, und da er von ihr aus gesehen links sitzt, guckt sie vernünftigerweise nach links. Dann meldet sich eine Kadettin von viel weiter rechts zu Wort - aber Janeway guckt weiterhin nach links! Glaubt sie, dass sie von der Seite fotogener ist? Oder war das Licht schlecht? Hört sie auf dem rechten Ohr besser als auf dem linken? Es wird ein Rätsel bleiben.

Ebenso rätselhaft bleibt mir, warum ein abgestandener Tee, der stundenlang in einer Thermoskanne vor sich hindümpelt, nun besser sein soll als ein vergleichsweise "frisch aufgebrühter" Tee aus dem Replikator. (Barclay gibt Janeway eine Thermoskanne mit Tee auf ihre Reise mit.)

Die Klingonen sind übrigens auch nicht mehr das, was sie mal waren (oder sollte ich besser schreiben: "Werden auch nicht mehr sein, was sie sind"?). Janeways Verhandlungspartner handelt wie ein Ferengi und bastelt an irgendwelchen Dingen herum, hat man so was schon gesehen...

Ok, springen wir zur 'Voyager': Eigentlich komisch, dass Seven nichts von diesem Transwarp-Zentrum weiß. Dafür fühlt sie sich mal wieder als Führungsoffizier, denn als Janeway eben jene auf die Brücke ruft, geht sie mit Chakotay dorthin.

Unerwartet blauäugig präsentiert sich dann Tuvok. Nachdem Tom Paris die 'Voyager' im Nebel fast gegen einen Borg-Kubus gesetzt hat, beratschlagen sie über das weitere Vorgehen und Tuvok meint, es gäbe keine Anzeichen dafür, dass der Kubus sie entdeckt hat. Also wirklich, sie wären fast zusammengestoßen, und da glauben sie allen Ernstes, die Borg hätten sie nicht bemerkt?

Die Borg sind natürlich nicht so dumm, wie die 'Voyager'-Crew meint, aber die Königin leidet zunächst mal wieder an borguntypischer Egozentrik. "_Ich_ werde sie im Auge behalten...", sagt sie, später dann: "_mein_ Nebel", und in Sevens Traum sagt sie: "Du warst immer meine Favoritin." - Äh, wie jetzt genau... *hüstel*

Hey, ich hab's, das muss der Grund sein, warum zahllose Borgkuben und -spheren niemals die 'Voyager' zerstört haben! Es lag nicht daran, dass sie nicht gekonnt hätten, nein, die Königin wollte ihre Favoritin am Leben halten bzw. vor Schmerz bewahren! Hach, schön, wieder eines der Rätsel des Universums gelöst...

Gegen Ende von Teil 2 findet die Borg-Königin dann aber komischerweise wieder zur kollektiven Sicht zurück: "Sie haben _uns_ infiziert", sagt sie zu Admiral Janeway. Na ja, im Angesicht des Todes wird wohl jeder geläutert. Bei ihrem ersten Anfall nach der Infektion versucht sie sich übrigens an einer der dekorativen Stangen festzuhalten und verschiebt dabei ein Stück der Verkleidung, und irgendwie sah Alice Krige so aus, als ob sie schleunigst diese Szene hinter sich bringen müsste, um erst mal abzulachen ;-)

Strenggenommen hat sie aber gar nichts mehr zu lachen, denn ein Kubus nach dem anderen explodiert. Warum eigentlich? Sind sie alle zu dicht an den Explosionszentren? Unwahrscheinlich. Ist es der Virus? Schon eher denkbar - aber warum bleibt dann die Sphere verschont, die die 'Voyager' verfolgt? - Genau, sie wird natürlich für den finalen Knalleffekt benötigt! Einfach nur von außen draufballern war wohl zu wenig, daher versucht es die 'Voyager' gar nicht erst.

Lasst uns gegen Ende noch ein bisschen über Zeitreisen und die damit verbundenen Paradoxa sinnieren. Und überhaupt: Wo bleiben denn eigentlich die Zeitschiffe, die mehrmals eingegriffen haben, wenn die Zeitlinie verändert wurde? Admiral Janeway kann nach Belieben die Zeitlinie manipulieren und kein Zeitsheriff greift ein! Dieses Zurückreisen, um einen Fehler wieder gut zu machen, hat sowieso irgendwie etwas vom Laden eines alten Spielstandes und hinterlässt einen faden Beigeschmack, aber daran scheiden sich vermutlich die Geister.

Andererseits wird nicht mal als Gedankenexperiment in Erwägung gezogen, dass ja eigentlich theoretisch die 'Voyager' durch die temporale Spalte fliegen könnte, die Admiral Janeway geöffnet hatte. Oder sie hätten dieses Gerät, mit dem die Spalte geöffnet wird, analysieren und nachbauen können. Sicher, es gibt eine Reihe von Gründen, die man anführen kann, warum das letztendlich nicht geht, aber dass überhaupt niemand darüber nachdenkt, ist so gar nicht "sternenflottig".

Die Borg-Königin sagt, als sie im Sterben liegt: "Wenn sie [Captain Janeway] keine Zukunft hat, dann werden Sie [Admiral Janeway] niemals existieren und nichts von dem, was Sie heute hier taten, wird passieren." Juckt uns nicht weiter, was sie labert, Captain Janeway schafft es ja, aber: In dieser neuen Zeitlinie wird sie niemals als Admiral zurückkehren! Dann sollte es also ebenfalls nicht passieren... passiert sein... Was letztendlich heißt, Captain Janeway schafft die Rückkehr nicht, weil sie sie schafft... Wahhh! Bloß nicht zu viel darüber nachdenken!

Also gut, die 'Voyager' ist zurückgekehrt - aber mit welchem Gepäck! Mit Transphasen-Torpedos, ablativen Schilden... Ich zitiere mal einen aus unseren Beckmesser-Reihen, dem dazu das hier einfiel: "wissen die Jungs und Mädels, die die Story und das Drehbuch gemacht haben, dass sie unseren gepflegten RPG-Verband vollkommen verwüsten, indem die Voyager mit High-Tech Waffen und Schilden in den Alpha-Quadranten zurückkehrt?"

Was soll da noch kommen? Welcher Gegner ist der Föderation auch nur halbwegs ebenbürtig? Vermutlich wussten die Leute von Paramount ganz genau, warum sie die neue Serie lieber weit zurück in der Vergangenheit spielen lassen. Wir müssen uns aber damit auseinandersetzen und uns die Frage stellen, wie wir den Zeitrahmen für unsere Spiele neu definieren.

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Der "Spruch des Monats" stammt aus der Folge "Ein natürliches Gesetz". Tom Paris muss Flugstunden nehmen und sein Fluglehrer sagt:

"Sie können ja eine Kurve mit weniger als 300 km/h fliegen!"

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Im nächsten Monat setzen wir erst einmal aus. Sollten euch aber bei der voraussichtlich im April auf SAT1 gesendeten noch fehlenden Voyager-Folge "Renaissance-Mensch" kleine Merkwürdigkeiten und logische Fehler auffallen, dann behaltet sie nicht für euch, sondern schreibt sie an das Echo! Gut wäre es, wenn ihr gleich eine kleine Begründung liefern könntet, warum das so ist; das kann z. B. der Verweis auf eine andere Folge sein. Und außerdem könnt ihr euren Lieblingsspruch für den "Spruch des Monats" vorschlagen.

Schreibt bitte mit Betreff "Echo: Echo-Beckmesser-Gilde" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier

dk



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Unit History & Webmastering

Neues Forum
Die Unit History & Webmastering präsentiert diesen Monat das neue Forum des Verbandes. Hier könnt ihr: Eure Charaktere eintragen, Technologien, die auf den Schiffen entwickelt wurden hinzufügen oder die Rassen, denen ihr begegnet seid.
Das Forum, daß auf YaBB aufsetzt, hat neue Features: E-Mail-Benachrichtigung, wenn Antworten auf Eure Beiträge eintreffen. Smileys, um die Posts schöner zu machen. Anzeige der 10 neuesten Beiträge und aller Mitglieder. Möglichkeit, eine Signatur und ein persönliches Bild einzufügen. Und vieles mehr. Und nicht zuletzt ist das Forum frei von Werbung.
Die Beiträge lesen kann man auch ohne Registrierung, wenn Ihr schreiben wollt, ist eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben, an die eine Registrierung gesendet wird. Diese bestätigt Ihr und schon könnt Ihr posten!
Das Forum erreicht Ihr über http://beam.to/stac unter dem Punkt "Forum".

Kurz-URLs
Falls der beam.to-Redirektor wieder einmal ausfallen sollte, wurden zwei weitere Weiterleitungen geschaltet. Ihr erreicht die Verbandsseite auch unter http://deep.at/stac und http://trekkie.at/stac.

uhw/jr


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Was denkt Ihr ?

In der letzten Ausgabe waren wir neugierig darauf, ob ihr die Beziehung zu euren Mitspielern freundschaftlich seht, vielleicht auch mehr als eine reine Zweckbeziehung oder ob ihr euch über so etwas eigentlich gar keine Gedanken macht. Und so sehen eure Antworten zunächst als nüchterne Zahlen aus:

Freunde Zweckbeziehung Einfach spielen Humbug!
3
-
1
2

Nun mag das auf den ersten Blick vielleicht so ausschauen, als ob nur die Hälfte von euch mehr als einfach nur spielen möchte. Ich finde allerdings, dieser Eindruck relativiert sich schnell, wenn man sich durchliest, wie ihr eure jeweiligen Standpunkte begründet:


Wie heißt es so schön beim Fußball: "Elf Freunde müsst ihr sein, um Siege zu erringen!" ;-) Ich würde viele meiner Mitspieler als Freunde bezeichnen, und wenn ich mir überlege, warum mir das Spiel so großen Spaß macht, dann ist diese Freundschaft ein nicht ganz unwesentlicher Grund. Man hat gemeinsam Höhen und Tiefen erlebt und überwunden, das verbindet ungemein, man kann auch mal NRPG schwatzen und findet immer jemanden, der bei einem Problemchen weiterhelfen kann. Es geht für mich auf jeden Fall über eine reine Zweckbeziehung hinaus.

Als Voraussetzung für das Spiel würde ich es dennoch nicht ansehen; auch mit neuen, mir noch unbekannten Spielern spiele ich gern zusammen. Aber auch daraus können schließlich irgendwann Freunde werden ;-)


Allgemein kann man das nicht sagen. Es gibt sicherlich Spieler, zu denen ich lediglich eine Zweckbeziehung habe, zu anderen hat sich aber wirklich eine sehr enge Freundschaft entwickelt. Wie gut die letztgenannten Beziehungen sind, zeigt sich nicht nur an etwaigen gemeinsamen Aktivitäten und/oder Kontakten außerhalb des Rollenspiels, sondern auch daran, inwieweit man quasi aus dem "Nichts" Handlungen hervorzaubern kann.


Mir würde wirklich was fehlen, wenn ich meine Mitspieler nicht kennengelernt hätte. Ich hab das Spiel zwar nicht angefangen um Menschen kennenzulernen, sondern mehr um des Spielen willens, aber ich bin froh sagen zu können das sich das geändert hat.

Außerdem:
Mit wem kann man sich besser im Rollenspiel streiten, als mit jemandem, zu dem man auch neben dem Spiel eine Beziehung aufgebaut hat :-)

Ich hab keine Ahnung, wie das auf anderen Spielen gehalten wird, aber den wöchentlichen Chatt im IRC mit der Trafalgar Crew würde ich wirklich sehr vermissen und das hat auch wesentlich dazu beigetragen, wie gerne ich dieses Spiel spiel.


Ich schwanke zwischen dem ersten und dem zweiten Punkt. Eine reine Zweckbeziehung ist das für mich nicht, aber wirklich Freundschaften habe ich noch nicht aufgebaut. Ich denke mal das muss sich entwickeln und ich bin halt noch nicht so lange dabei. Aber sympahtisch sind mir bis jetzt alle auf der Boagenhart, mit denen ich gespielt habe.


Beziehungen ergeben sich automatisch. Die Hauptsache ist das Spiel. Dort wo Beziehungen im Vordergrund stehen und nicht das Spiel selbst gibt es endlosses ermüdendes gesoape. Soapen ist gut und soll auch sein, auch Beziehungen sind extrem wichtig aber sie sollten nicht Hauptzweck des Spieles werden. Ich kenne z.b. ein Spiel wo 2 Char beziehungsmässig sehr tief zueinander stehen. Tatsache ist das diese 2 Spieler in jeden Zug etwas von ihrer Beziehung schreiben. Mit ihren persönlichen soaps das Spiel selbst zwar nicht vernachlässigen aber alle anderen langweilen. Mal im ernst: wenn man zum zehnten Mal liest wie aufreizend man sich in Unterwäsche sieht, dann geht man dazu über diese Züge zu ignorieren, weil es einfach öd und fad wird. Bei solchen Spielern hat man das Gefühl, dass sie nur mehr für sich spielen.


Die meisten meiner Mitspieler sind für mich auch Freunde. Ich denke zwar nicht, daß das unbedingt eine Voraussetzung für ein gutes Spiel ist, aber es erleichtert manches doch. Und für meinen Character ist es auch viel leichter, mit den Chars meiner Freunde Beziehungen/Freundschaften zu knüpfen (und genauso auch andersrum: wenn ich meinen Char mit einem anderen interagieren lasse, schreibe ich mir mit der Person zwangsläufig mehr, so kann sich auch daraus eine Freundschaft entwickeln). Eine freundschaftliche Atmosphäre in einem Spiel macht es auch für einen selbst leichter, sich mal für einen Zug aufzuraffen, auch wenn man gerade keine Zeit oder große Lust hat. Und wenn man gerade mal in keinen Handlungsstrang verwickelt ist, kann man leichter einen anderen (befreundeten) Char besuchen und mit ihm quatschen etc.

=/\=

Diesen Monat soll einmal herausgefunden werden, wie ihr zum Rollenspiel im allgemeinen steht. Ich für meinen Teil habe da im Laufe der Zeit die verscheidensten Typen kennen gelernt. Die einen haben einfach Spaß daran in eine imaginäre Welt abzutauchen und dort ihre Phantasie spielen zu lassen, andere scheuen auch nicht davor zurück, in mehr oder weniger extremer Kostümierung Hunderte von Kilometern zu fahren, um das ganze dann schon eher im Stil eines Schauspiels zu betreiben. Wieder andere sehen darin ein nettes, kleines Hobby, mit dem sie sich ab und zu mal ganz gerne beschäftigen, und noch andere kommen mehr von der literarischen Seite, haben Spaß an SciFi oder Fantasy und sehen das Rollenspiel mehr als eine Art Ergänzung dieses eigentlichen 'Haupthobbys'. Und ganz bestimmt gibt es auch Leute, die ihr Verhältnis zu dieser Art von Zeitvertreib noch ganz anders sehen. Die Frage lautet dieses mal also: wie ist das bei euch?

Ich bin mit Leib und Seele Rollenspieler; das ist mein absolutes Lieblingshobby, dem ich für mein Leben gern nachgehe
Mit Leib und Seele bin ich zwar nicht grade dabei, aber ich mach trotzdem sehr gerne bei Rollenspielen mit
Ich hab Spaß am Rollenspiel, aber trotzdem ist es für mich nix anderes als die meisten Hobbies - ein recht angenehmer Zeitvertreib, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Alles Humbug hier, für mich ist die Sache vielmehr so zu sehen:

Außerdem möchte ich dazu noch sagen, daß ...

Und auch diesen Monat gibt es wieder den obligatorischen Hinweis ;-)

Das Abschicken des Umfrageformulars klappt nicht bei allen Programmen ohne bestehende Internet-Verbindung! Solltest Du also grade eine Menge Mühe ins Ausfüllen investiert haben und Dir nicht ganz sicher sein, ob Deine Software die Email, die dieses Formular produziert, ordentlich in den Postausgang legt, während Du offline bist, empfehlen wir, sicherheitshalber eine Verbindung zum Inet herzustellen, bevor Du den "Abschicken"-Button betätigst. Ansonsten kann es passieren, daß all Deine Eingaben unwiderruflich und ohne Vorwarnung verloren gehen!

jr


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Trek Background:

Der Warpkern - Aufzucht & Pflege

Anm. d. Red: In dieser Rubrik arbeiten wir erstmals mit verlinkten Bildern. Diese liegen auf unserer Homepage im Internet; um sie bewundern zu können müßt ihr also online sein.

Hallo liebe Leserinnen und Leser des Trek Backgrounds.
In der Vergangenheit ist dieses Thema zwar schon ein ums andere Mal behandelt worden, aber die Diskussion innerhalb des AC und ganz besonders im Bereich der Kadetten, zeigt mir, dass man dieses Thema nicht oft genug auffrischen kann. Hier also auf besonderen Wunsch, noch einmal ein paar Einzelheiten zur Funktion des Warpkerns.

Das Herz des Warptriebwerks ist zweifelsohne der Warpkern. Es ist zwar nach unseren Maßstäben unvorstellbar, aber dort wird nahezu ebenso viel Energie erzeugt und kontrolliert wie Inneren einer Sonne. Materie und Antimaterie reagieren miteinander und erzeugen die, für den überlichtschnellen Flug durchs All erforderlichen Energiemengen. Der Warpkern liefert die komplette Energie für den Antrieb und die anderen Systeme an Bord von Raumschiffen und er erzeugt eine Million Mal mehr Energie als die Fusionsreaktoren des Impulstriebwerks. Oft wird der Warpkern auch als Warpreaktor oder zentraler Triebwerkskern bezeichnet, aber seine offizielle Bezeichnung lautet Materie-Antimaterie-Reaktionskomplex, kurz MARK.

Der MARK besteht aus vier Subsystemen, die sich wie folgt untergliedern:

  • Reaktionsinjektoren
  • Magnetische Konstriktionssegmente
  • Materie-Antimaterie-Reakionskammer
  • Energetische Transferleitungen
  • Warpkern-Subsysteme

Am oberen Ende des MARK befindet sich der Materie-Reaktionsinjektor, am unteren Ende der Antimaterie-Reaktionsinjektor.
Diese Komponenten versorgen den Kern mit einem kontrollierten Reaktionsstrom.
Es bedarf hier wohl keiner gesonderten Erwähnung, dass der Umgang mit Antimaterie die größt mögliche Vorsicht erfordert, denn bei jedem Kontakt dieser Substanz mit gewöhnlicher Materie kommt es zu einer verheerenden Explosion.
Wenn solche Explosionen von Magnetfeldern kontrolliert und von Dilithiumkristallen fokussiert werden, so steht genug Energie zur Verfügung, um ein Raumschiff schneller als Licht werden zu lassen.

Materie und Antimaterie werden durch magnetische Konstriktionssegmente (MKS) geleitet und dort von den magnetischen Konstriktionsspulen zusammengepreßt. Durch dieses Verfahren sollen sich die Materie- und Antimaterieströme im Zentrum der MARK treffen.
In der MARK selbst befindet sich der Dilithiumkristall-Strukturierungsrahmen (DKSR)in seinem Inneren befindet sich ein Dilithiumkristall, welcher erst eine Kontrolle der Materie-Antimateriereaktion ermöglicht, denn Dilithiumkristalle sind die einzige, der Föderation bekannte Substanz, die nicht mit Antimaterie reagiert (!)
Der im Inneren der MARK erzeugte Plasmastrom wird geteilt und durch energetische Transferleitungen (ETL) geleitet, deren Struktur und Funktion dem MKS ähneln. Die Plasmaströme fließen nun durch die ETL zu den Feldspulen der Warpgondeln.
Alles paletti, genau jetzt kann auf der Brücke auch der Befehl: "Mr. Winterlake - Warp 6 ! ENERGIE !" kommen.
Sollte es einmal zu Fehlfunktionen im Warpantrieb kommen, die das Schiff bedrohen, dann kann das Warptriebwerk deaktiviert und sogar im Bedarfsfall sogar vom Schiff separiert werden, denn wenn es um die Sicherheit der Besatzung oder um eine Fortsetzung der Mission geht, so geben die automatischen Systeme immer der Crew den Vorrang.

Bild: Übersichtsgrafik Warp-System

In diesem Zusammenhang ist es vielleicht ganz nett noch ein paar andere Dinge zu wissen. Besonders die Wissenschaftler unter Euch werden jetzt bestimmt interessiert weiterlesen, denke ich.

Was ist eigentlich ein Cochrane ?

Nach Zefram Cochranes erfolgreichen Warp-Test 2063 wurden Einheiten festgesetzt um die Spannungen zu messen, die durch die Subraum-Felder erzeugt werden. Das Cochrane ist die Standard-Maßeinheit für die Subraum-Feldstärke und mit Cochrane werden auch Feldverzerrungen angegeben, die von anderen Vorrichtungen erzeugt werden, einschließlich Traktorstrahlen, künstlichen Gravitationsfeldern und Deflektorschilden eines Raumschiffs. Ein Cochrane ist die Feldstärke, die von einem Feld des Warpfaktors eins erzeugt wird. Mit Millicochrane und Nanocochrane werden Feldstärken von Feldern mit weniger als Warp eins angegeben.

1 Astonomische Einheit = ?

Stellare und interplanetarische Entfernungen werden in Einheiten gemessen, die Tausende oder Millionen von Kilometern umfassen. Astronomische Einheiten (AE) dienen der Messung von Umlaufbahnen und Flugbahnen innerhalb eines Sonnensystems.

Eine AE ist der Durchschnittsabstand zwischen der Erde und ihrer Sonne. Sie wurde auf ca. 149.600.000 km festgesetzt.

Mit Lichtjahren werden die Entfernungen zwischen einzelnen Sonnensystemen angegeben. Ein Lichtjahr ist das Äquivalent zu der Strecke, die das Licht in einem durchschnittlichen Sonnenjahr zurücklegt. Die Lichtgeschwindigkeit beträgt zirka 299.330 Kilometer pro sekunde (km/s) und ein Lichtjahr entspricht 9.439.660.000.000 km.
Unsere Galaxis, die Milchstraße, hat einen Durchmesser von beinahe 100.000 Lichtjahren. Nett nicht wahr ?! Ihre zentrale Auswölbung besitzt eine Ausdehnung von etwa 10.000 Lichjahren. Zum Vergleich - Der Fürsorger versetzte die USS Voyager NCC-74656 an einen etwa 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernten Ort im Delta-Quadranten, wodurch die Crew mit einer über 70 Jahre dauernden Reise zurück in den Alpha-Quadranten konfrontiert wurde (!)

Eine AE entspricht der Entfernung von annähernd 149.600.000 km und damit dem durchschnittlichen Abstand zwischen dem Planeten Erde (wo sich das Hauptquartier der Föderation befindet) und seiner Sonne. Ein Lichtjahr ist die Entfernung, die ein Objekt oder Partikel, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, in einem Jahr zurücklegt: etwa 9.439.660.000.000 km.

Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an:

Technik@anarkin.de

anarkin



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Schiffsklassen der Föderation:
Constellation-Klasse

Anm. d. Red: In dieser Rubrik arbeiten wir erstmals mit verlinkten Bildern. Diese liegen auf unserer Homepage im Internet; um sie bewundern zu können müßt ihr also online sein.

Bekannte in Dienst gestellte Schiffe der Constellation-Klasse:

  • USS Constellation NCC-1974
  • USS Gettysburg NCC-3890
  • USS Hathaway NCC-2593
  • USS Magellan NCC-3069
  • USS Stargazer NCC-2893
  • USS Valkyrie NCC-2590 (Studio-Modell, Bild des Modells, Quelle: www.ex-astris-scientia.org)
  • USS Victory NCC-9754
  • NCC-7100 (der Name dieses Schiffs ist nicht bekannt, aber es steht als gelbes Modell auf Picards Schreibtisch)
  • Typ: Tiefenraum-Erforscher, Verteidigungspatrouille
  • Bewaffnung: Phaser + Photonentorpedos
  • Besonderheiten: 4 Warpgondeln

Die ursprüngliche USS Constellation NCC-1017 unter dem Kommando von Commodore Matthew Decker war ein Schiff der Constitution-Klasse. Sie wurde 2267 nach einem Gefecht mit dem Planeten-Killer zerstört, als die einzige Möglichkeit, den Planeten-Killer aufzuhalten, darin bestand, die Impulsmaschinen der Constellation zu überladen und das Schiff auf Kollisionskurs mit der Waffe zu schicken. Commodore Decker kam ums Leben, als er das Manöver in einem Shuttle erprobte.

Bild: Die Schwerbeschädigte originale USS Constellation der Constitution-Klasse nach ihrem Gefecht mit dem Planeten-Killer (Quelle: Star Trek Encyclopedia)

Bis 2285 war eine neue USS Constellation in Dienst gestellt, die der Prototyp für eine ganze Klasse von Schiffen werden sollte. Ihren Namen trug die Constellation zu Ehren Matthew Deckers.

Das Entwicklungsprojekt der Constellation-Klasse griff auf viele damals bewährte Komponenten zurück, wie Standart-Warpgondeln und einen diskusförmigen Primärrumpf. Allerdings erprobten die Schiffe ein ungewöhnliches Design-Konzept: Vier Warpgondeln (anstatt der üblichen zwei) sind paarweise an der Ober- und Unterseite des kleinen, direkt an die Untertassensektion anschließenden Maschinenrumpfs angeordnet. Diese verleihen den Schiffen eine außergewöhnliche Einsatzreichweite, daher waren die Connies zu ihrer Zeit äußerst geeignet für Tiefenraum-Forschungsmissionen und Verteidigungspatrouillen. Frühe Schiffe der Constellation-Klasse, wie z.B. die USS Hathaway, wurden mit einer speziellen Form von Impulsantrieb ausgerüstet, sogenannten Avidyne-Maschinen, die aber nicht mehr dem modernen Stand der Technik entsprechen. Die Bewaffnung der Connies besteht aus Phasern und Photonentorpedos. Eine Constellation kann es aber keineswegs mehr mit modernen, größeren Schiffstypen aufnehmen.

Bild: Blaupause der Constellation-Klasse: (Quelle: www.shipschematics.net)

Eine gewisse Berühmtheit erlangte die USS Stargazer, ein Schiff der Constellation-Klasse, unter dem Kommando von Captain Jean-Luc Picard in der Schlacht von Maxia. Durch Einsatz des Warp-Antriebs konnte der Captain der Stargazer bei Zeta Maxia die unterlichtschnellen Sensoren eines angreifenden Ferengi-Marauders täuschen und sich den Ferengi unbemerkt auf Waffenreichweite nähern. In dem Manöver, das als das Picard-Manöver in die Geschichte eingehen sollte, wurde die Stargazer zwar schwer beschädigt, konnte den Marauder allerdings zerstören. Die Widmungsplakette der Stargazer trug das Motto: "Um die Dunkelheit zu erleuchten"

Bild: Farbige Seitenansicht einer Constellation: (Quelle: Star Trek Encyclopedia)

Das Konzept der vier Warpgondel konnte sich zwar nicht als übliches Design-Prinzip durchsetzen, bewährte sich im Laufe der Jahre allerdings so gut, dass die Sternenflotte weitere Schiffstypen mit vier Warpgondeln entwickelte, wie z.B. die Cheyenne- oder Prometheus-Klasse.

Nach fast 100 Jahren im Dienst gilt die Constellation-Klasse nun als veraltet und erfüllt nicht mehr den hohen Standart moderner Sternenflottenschiffe. Heute sind die meisten Connies ausgemustert, allerdings erfreuen sich die Schiffe noch immer einer gewissen Beliebtheit außerhalb der Sternenflotte. Die wenigen übrigen Constellations erfüllen nicht-militärische Aufgaben sowie Versorgungs- oder Personaltransportmissionen. Die ausgemusterte USS Hathaway zum Beispiel nahm 2365 an einer Gefechtsübung mit der USS Enterprise Teil. Dem Prototypen USS Constellation wurden Transportaufgaben anvertraut.

Bild: Eine Connie im Orbit (Quelle: Star Trek Encyclopedia)

Als erstes Schiff der Constellation-Klasse bekamen wir in der TNG-Folge "Die Schlacht von Maxia" Picards USS Stargazer zu sehen. Ursprünglich war die Stargazer von den Produzenten als Schiff der Constitution-Klasse geplant, um für die Außenaufnahmen das Studiomodell der Film-Enterprise wiederverwenden zu können. Das hätte Geld gespart, doch man entschied sich schließlich doch dafür, eine neue Schiffsklasse einzuführen. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings bereits eine Szene gedreht, in der Geordi das Schiff als "Constitution-Klasse" bezeichnet hatte, also entschied man sich kurzerhand für den ähnlich klingenden Namen "Constellation-Klasse", damit Geordis Dialogzeile unauffällig neu übersprochen werden konnte.

Seither wurde das Modell der Stargazer einige Male wiederverwendet, unter Anderem auch als USS Hathaway in der TNG-Folge "Galavorstellung", und so konnten wir einige mehr oder weniger beiläufig genannte Details über die Constellation-Klasse erfahren.

Da wir zu Next-Generation-Zeiten noch mehrere dieser älteren Schiffe gesehen haben, können wir wohl annehmen, dass die Sternenflotte eine gewisse Stückzahl davon in Dienst gestellt und fast ein Jahrhundert lang recht erfolgreich betrieben hat.

Quellen:
Star Trek - Die offizielle Enzyklopädie
http://www.ex-astris-scientia.org
http://www.shipschematics.net

mgk



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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessenHomepage.

U.S.S. Al Batani

Logbucheintrag des Captains

Es ist nun sieben Tage her, seitdem wir den letzten Kontakt mit den Nebelwesen hatten, die wie vom Erdboden verschwunden zu sein scheinen. Eins ist allerdings noch an Bord des Schiffes und ich glaube, dass wir es als Maskottchen behalten werden. Auf der gemeinsamen Feier mit der Challengercrew, gab es auf Seiten der Batani folgende beförderungen: Dr. Sirak und die Wissenschaftlerin Nevilly Dhor wurden zu Ensigns befördert, Khory Thorn trägt seitdem die Abzeichen eines SCPO. Unser neuer OPS Thakwolf wurde Lt.j.g.. Bei unserem XO Harmond Kensington glänzen seither die rangabzeichen eines Cmdr. am Revers. Lt.j.g. Martin Lloyd erhielt die Ehrenmedaillie der Sternenflotte in Gold.

Während der gemeinsamen Feier, kam es zu einem zwischen ein paar Crewmitglieder unseres Schiffes und ein paar der Challenger zu einem, ich möchte sagen, rituellen Kampf auf dem Sportdeck, bei dem glücklicher Weise niemand verletzt wurde. Aus diesem Grund habe ich es vorgezogen, es bei einer Verwarnung der Beteiligten zu belassen. Captain Shepart bat mich am selben Abend um ein vertrauliches Gespräch, an dem auch Cmdr. Kensington teilgenommen hatte. Hier äusserte er einen Verdacht in Zusammenhang mit den seltsamen Gebahren seines Cmdr.'s Jaran'Kedo. Er vermutet, nach Auswertung aller, ihm bekannten Fakten, eine Verschwörung im HQ in Gange sei. Mein XO war erfreut, dass ein alter Bekannter, unser ehemaliger Lt.Cmdr. O'Neil, ehemals Sicherheitschef auf der Al Batani, an Bord der Challenger war. Beide hatten sich zu einem gemeinsamen Gespräch zurückgezogen.

Gerüchte auf dem Schiff besagen, dass es ausser dem Pärchen Henderson/Kensington, ein weiteres an Bord geben soll: Bradley Robinson und Jaxa Dax.

Unser schiffbrüchiger Klingone Khorlass hat sich in der letzten Zeit auch relativ ruhig verhalten. Scheinbar nimmt er sein Schicksal an, dass er für die nächste Zeit hier an Bord bleiben muss.

Nachdem die Reparaturen an Bord der Challenger abgeschlossen waren, schickten wir ein paar Crewmitglieder von uns mit zurück zur Erde: Ens.Frederick Barks, PO 2 Kenneth O'Neill, PO 2 Ervan Takud Saris. Alle drei wurden auf die Station auf Gertlingen versetzt.

Nur kurze Zeit später schickten wir ein Shuttle, mit dem einst der Cardassianer Thar Thukar an Bord gekommen war zurück zur Heimatwelt der Dysonianer. An Bord Counselor Janeway und Cmdr. Pelcer, ebenso die Dysonianerinnen Tessa und Mirana. Die beiden Damen erklärten, dass die Wissenschaft in ihrer Heimat ein Stück weiter wäre und man unseren Besatzungsmitglieder dort besser helfen könne. Das rief Widerum unseren Arzt Dr. Benjamin Pearl auf den Plan, der sich anbot, seine Forschungen und vor allem seine Kenntnisse zu erweitern. Schweren Herzens stimmte ich seinem Ansinnen zu.

Nachdem auch die Reparaturen auf der Al Batani abgeschlossen sind, werde ich in Kürze Kurs setzen lassen um tiefer in den rodanischen Sektor zu fliegen.

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U.S.S. Antares

Das Außenteam hat den Planeten fast erreicht und trifft letzte Absprachen. Es wurde eine Sendung an die Antares abgesetzt, in der der Leiter des Teams sich 48 Stunden Zeit gibt. Sollte Professor Talbot bis dahin nicht gefunden sein, muß die Mission als gescheitert angesehen werden und der gesamte Planet soll zerstört werden. Captain Piper ist dieser Vorschlag nicht angenehm, sie hofft, daß es nicht so weit kommen wird.

In der wissenschaftlichen Abteilung hat man unterdessen im Nebel einen Miniaturplaneten entdeckt. Dieser soll nun mit einer Sonde näher erforscht werden.

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U.S.S. Challenger

Logbuch des Captains, Sternzeit 20020305.1105
Captain Shepard

Alle Crewmitglieder der Challenger sind nach der langen und vergnüglichen Party, zu der uns Captain Sheridan eingeladen hat, aufs Schiff zurückgekehrt. Doch auch die ausgelassenen Stunden an Bord der Batani haben mich und die Crew nicht von der Trauer über die zu beklagenden Toten hinwegtäuschen können. Es war allemal eine willkommene Abwechslung und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir den Verlust unserer Kameraden verkraftet haben. Wiedereinmal wird mir die traurige Aufgabe zu Teil, die Angehörigen der Gefallenen zu benachrichtigen und wie immer fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden.

Die Challenger trennt sich nun von der Al Batani und von nun an werden die beiden Schiffe wieder getrennter Wege gehen. Ich wünsche Captain Sheridan viel Glück und, wie man früher immer so schön sagte " immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel". - Vielleicht treffen wir eines Tages in den Weiten des Raumes wieder aufeinander, aber bis dahin, wird wohl noch viel Zeit vergehen. Unsere besten Wünsche begleiten die Crew, die sich nun wieder anschickt, die Weiten des Alls zu erkunden, während wir Kurs auf die Erde setzen.

--- Ende des Eintrags

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U.S.S. Lexington

Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200203.10

Die Reparaturen haben gute Fortschritte gemacht und auch der Kontakt zur Sternenflotte konnte wieder hergestellt werden. Wir haben sogar schon neue Offiziere erhalten, die uns verstärken sollen. Sie sind mit einem neuen experimentellen Shuttle eingetroffen, dass dem Delta-Flyer der Voyager nachgebaut wurde. Auf der Lexington konnten inzwischen sowohl der Impuls als auch der Warpantrieb wieder in Betrieb genommen werden.

Die Überlebenden der U.S.S. Alamo mussten aber noch von der ebenfalls im Lumbardo-System eingetroffenen U.S.S. Faraday geborgen werden. Nun ist es in diesem Raumsektor also wieder etwas sicherer und nach dem Abflug der vielen Schiffe wird es wohl sicher auch wieder etwas ruhiger werden.

Mir selbst ist übrigens vom Arzt etwas Ruhe verordnet worden. Diesen Ratschlag habe ich nach der kritischen Mission gerne angenommen und das Kommando erstmal meinem neuen ersten Offizier überlassen. Nachdem sowohl die Marines als auch die Weltenforscher bereits eine neue Order erhalten haben, werde ich mich auf der Erde überraschen lassen, welche neue Aufgabe uns vom Sternenflottenhauptquartier zugedacht wird.

Logbucheintrag Ende

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U.S.S. Trafalgar

Auf der Trafalgar findet derzeit anläßlich einer ganzen Reihe von Beförderungen und Auszeichnungen sowie des erfolgreichen Abschlusses der ersten Mission des Schiffes eine Feier im hydroponischen Garten statt. Es zeigt sich allerdings, daß die Crew für derlei Partys nicht die richtige Stimmung zu haben scheint - immer mehr Besatzungsmitglieder ziehen sich zurück, um den letzten Abend vor dem Start in unerforschte Gebiete auf ihre eigene Art und Weise zu verbringen.

Sicherheitsmitglied Honor Bowen beispielsweise entschloß sich nach dem Genuß von ein paar Gläschen Milch zu einem Bummel auf der Starbase 514. Dabei verschlug es ihn in einen etwas abgelegenen Teil der Station. In einem unbelebten Korridor wurde er überfallen. Oder zumindest wurde versucht, ihn zu überfallen. Denn auf Grund der ausgesprochen soliden Physiologie seiner Rasse gelang es ihm ohne größere Probleme, die Situation umzukehren und seinerseits den Ganoven auf den Leib zu rücken. Dies wiederum sah für den Sicherheitstrupp der Starbase, der rasch zugegen war, um die Situation zu klären, nun dummer Weise jedoch so aus, als ob Honor seinerseits der Unruhestifter gewesen wäre. Und deswegen sitzt er nun in einer Arrestzelle.

Silverstar, als Leiterin der Sicherheitsabteilung auf der Trafalgar Bowens Vorgesetzte, hat davon noch keine Ahnung. So hat sie sich mit dem Techniker Chell Moos zu einem Velocity-Spiel auf Holodeck 2 verabredet.

Holodeck 1 ist vom Ersten Offizier Douglas Murphy und der frisch gebackenen Wissenschaftschefin Shilahr belegt. Leider stellte sich heraus, daß es auf diesem Holodeck eine Fehlfunktion zu geben scheint, aufgrund derer nun nicht nur das eigentlich von Shilahr ausgewählte Programm läuft, sondern gleichzeitig ziemlich wahllos weitere Holosimulationen starten. Das ärgerliche daran: der Holodeckbefehl 'Ausgang' öffnet nicht etwa einen Ausgang aus dem Holodeck selbst, sondern eine Tür in eines der anderen Programme. Eine solche Tür kann zu allem Überfluß nicht nur von Murphy und Shilahr durchschritten werden, sondern auch von Holofiguren aus den verschiedenen Programmen - was mittlerweile zu gradezu absurden Situationen führt.

Der Rest der Mannschaft befindet sich noch bei Speis und Trank auf der ursprünglichen Party und pflegt gemütliche Unterhaltungen - unterbrochen von einigen gewagten kulinarischen Experimenten.

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Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Marco Kaas (mgk), Bálint Krizsan (bk) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:

    • die Spielleiter des Alpha Command, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.
    • all die Leute, die sich auch diesmal wieder die Zeit genommen haben, uns zu schreiben

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 14. April.
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 7. April.

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier
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