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- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alpha Command -


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Academy Forum Nachgefragt bei... Trek Background: Stand der Dinge: Zu diesem Echo



Academy Forum: Alpha Academy

Im letzten Monat wurden zwei neue Spielerinnen an der Alpha Academy aufgenommen und in das Akademie-Team 2 integriert. Dieses Team absolviert erste Flugstunden (ganz nach dem Motto "Probieren geht über Studieren") und die Resultate sind... sagen wir, durchwachsen ;-) Aber eines der größten Probleme scheint zu sein, dass die Jäger nicht über einen Replikator verfügen, und wenn es keine ernsteren Sorgen gibt, ist doch alles halb so wild ;-)

Die Spieler von Akademie-Team 1 scheinen fast ein wenig neidisch auf die Erlebnisse ihrer Kollegen zu blicken. Allmählich haben sie nun lange genug am Lagerfeuer gesessen, der Plan ist ausdiskutiert, nun kann der Rest der Mission in Angriff genommen werden.

Einige Neubewerbungen sind auch in Arbeit, aber es ist noch zu früh, um an ein weiteres Team zu denken.
dk



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Nachgefragt bei... Marleen Welscher

GM der Weltenforscher und Mitglied bei der Unit Aufnahme


Marleen, ich würde gerne die Echo-Tradition wieder aufnehmen und zuerst erfahren, was Du außerhalb des Rollenspiels so machst?

Ich habe letztes Jahr im Juni mein Abi gemacht und im Moment studiere ich in Karlsruhe an der Pädagogischen Hochschule Lehramt für Grund- und Hauptschule. Die Semesterferien neigen sich jetzt bald dem Ende zu und das zweite Semester steht vor der Tür. Das bedeutet leider wieder etwas weniger Zeit für meine Rollenspiele :-(

In meiner Freizeit schreib ich zusammen mit einem Freund an einem Fantasy Buch, was wahrscheinlich nie fertig wird, obwohl wir schon an die 100 Seiten haben. Ich lese wahnsinnig gerne wenn ich viel Zeit dafür habe. Am liebsten Fantasy, Science Fiction oder historische Romane. Zu meinen Lieblingsbüchern gehören Herr der Ringe, Per Anhalter durch die Galaxis ( die komplette Reihe )von Douglas Adams, Drachenfeuer von Wolfgang Hohlbein und Die Herrin vom Nil von Pauline Gedge.

Ansonsten sitz ich viel vorm PC, bastel an der Weltenforscher Homepage, spiele verschiedene Spiele ( Unreal Tournament, Neverwinter Nights, Gothic, StarCraft, Diablo 2, etc. eigentlich so ziemlich alles :) ) Etwa alle drei Monate mach ich mit meinen besten Freunden eine Netzwerkparty, wobei wir dann meistens ein bis zwei Tage am Stück durchzocken. Meine Weltenforschercrew kennt mittlerweile die Abmeldung für diese speziellen Tage :) Ich koche und backe außerdem zur immerwährenden Freude meiner besten Freunde sehr gern, die sich dann selbst dazu einladen, wenn ich mal wieder asiatisch koche :)

Ich bin außerdem gern draußen im Freien, fahre Fahrrad, schwimme gern, ab und an bin ich mit dem Kajak unterwegs, oder wir sind mit unserem eigenen Schiff irgendwo auf Neckar, Rhein, Main wenn das Wetter schön ist. In diesem Sommer hab ich außerdem vor mal an einem Live Rollenspiel so richtig mitzumachen :)

Silvesterparties planen gehört auch mit zu meinen Hobbies und die letzten drei Jahre zeigen dass meine zwei besten Freunde und ich dabei immer besser werden. Mittlerweile haben wir sogar ne 1000 Watt Anlage mit Mischpult und Verstärker dafür angeschafft :) Einige der ehemaligen Weltenforschermitglieder konnten schon bei einer, manche sogar bei zwei dieser Parties dabei sein. Also wenn ihr aus der Nähe von Mannheim / Heidelberg kommt und Silvester nichts vorhabt .... *g* Achja, und ich hör gern viel und laut Musik. Am liebsten Nightwish, eine finnische Metal Band mit einer Opernsängerin. Das ist wirklich klasse und ich kann es nur empfehlen :) Das wichtigste in meinem Leben sind außerdem meine Freunde und mein Kater Francis :)

Oh, ich glaub ich geh mal zur nächsten Frage über, sonst verlaber ich mich hier total :)

Du bist seit mehr als einem Jahr GM der Weltenforscher. Würdest Du uns Deinen Werdegang im Alpha Command beschreiben?

Ich habe irgendwann durch einen Zufall einen netten GM kennengelernt, der gerade ein neues RPG aufgemacht hat, und leider noch keine Spieler hatte. Dieser GM hieß Florian Heinz und wir unterhielten uns oft im ICQ und er trat in mein erstes RPG ein. Wir spielten dort eine Zeit lang zusammen, bis er mich eines Tages fragte ob ich nicht auch in sein RPG eintreten will und sein CoGM werde. Tja, und schwupps war ich CoGM bei den Weltenforschern. Ich hatte vorher noch nie etwas vom Alpha Command gehört. Tja, und dann hieß es ab ins kalte Wasser springen. Quasi von Null auf Hundert in den AC hineingestolpert ;) Die erste Zeit war es schon ein wenig schwierig ein RPG von Null auf aufzubauen, vor allem wenn man nur zu zweit spielt (was uns aber nicht davon abhielt trotzdem schon zu posten *g*). Mit der Zeit kamen immer mehr Spieler dazu, allerdings hatte Florian nach einem halben Jahr, oder so ähnlich keine Zeit mehr, und zack war ich GM der Weltenforscher bevor ich auch nur wusste wie mir geschah. Gleichzeitig war ich dann auch noch GM meines ersten RPG's, der USS Faraday geworden. Ich merkte dass zwei RPG's als GM zu viel waren und somit hab ich mich entschlossen die Crew der Faraday mit zu den Weltenforschern zu nehmen und das andere Spiel zu schließen. Tja, irgendwann kam dann leider die Zeit des Abiturs und ich hatte plötzlich keine Zeit mehr mich um die Weltenforscher in der Form zu kümmern, wie ich es bisher getan hatte und musste meinen Posten für etwas zwei bis drei Monate an meinen Stellvertreter abgeben, der allerdings auch nicht viel Zeit hatte. Als das Abi dann überstanden war, kam ich wieder zurück und hab das ganze wieder in die Hand genommen :)

In den anderen Spielen des AC hab ich eigentlich nie richtig mitgespielt. Ich war für kurze Zeit auf der USS Trafalgar, wo es mir auch sehr gut gefallen hat, aber als ich mit dem Studium angefangen habe musste ich dort leider nach, ich glaube 4 Wochen, wieder aufhören :-(

Die Academy des AC hab ich auch mal angefangen, als ich allerdings schon GM der Weltenforscher war, doch dann kam auch da das Abitur dazwischen, so dass ich die Academy eigentlich nie abgeschlossen habe. Vielleicht werd ich das irgendwann noch nachholen :)

Hast Du vor dem Spiel im Alpha Command schon Erfahrungen in anderen Rollenspielen sammeln können?

Wie schon in der vorigen Frage erwähnt, spielte ich auf der USS Faraday die Chefmedizinerin, und habe noch etwa einem dreiviertel Jahr nach dem Spielstart, als die GM's keine Lust mehr hatten, das Spiel übernommen da es mir als mein erstes RPG ziemlich am Herzen lag.

Parallel zu den Weltenforschern und der USS Faraday, war ich noch in einigen anderen RPG's in unterschiedlichen Verbänden dabei. In meinen besten Zeiten hatte ich 8 oder 9 Chars bei 6 unterschiedlichen Spielen. Ich gebe zu dass es recht viel war, doch es hat mir einfach so unheimlich viel Spaß gemacht zu schreiben und in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, dass ich die Finger net davon lassen konnte ;)

Bei den Weltenforschern gab es bis vor kurzem zwei Teams, die in unabhängigen Missionen spielten. War es schwierig, für beide Teams jeweils unterschiedliche Charakter zu spielen? Weshalb wurden die Teams zusammengelegt?

Mit dem Charakteren hatte ich eigentlich noch nie Probleme gehabt, das krieg ich ganz gut auf die Reihe. Die Probleme lagen eher daran dass in Team Beta nur fünf Spieler waren und irgendwann sich drei nicht mehr gemeldet haben. Daraufhin beschloss ich, da die anderen beiden sehr gute Schreiber sind, sie mit ins Team Alpha einzugliedern, da es dort richtig gut läuft (wenn man mal von den üblichen Schwankungen und Einbrüchen der Zugzahlen absieht *g*). Als sich dann ein weiterer Spieler für die Weltenforscher angemeldet hat, war die Sache eigentlich klar dass etwas passieren muss, denn meine Spieler wollen ja schreiben und sich nicht langweilen. Darum hielt ich es für das beste die Teams wieder zusammenzulegen, so dass jeder seinen Spaß hat. Außerdem kann es nicht schaden wenn mal wieder ein bisschen frischer Wind ins Team Alpha weht, nachdem dort ein Aufnahmestop an Spielern herrschte. Für die Weltenforscher sind kleinere Teams besser, doch sie sollten wie bei Team Beta auch net zu klein werden. Ab sofort werden auch wieder Spieler ins Team Alpha aufgenommen, also Kadetten, nichts wie hin ;)

Wie triffst Du als GM Deine Entscheidungen? Eher spontan oder ist die ganze Mission durchgeplant?

Vor einer neuen Mission lege ich mir einen groben Rahmen zurecht, d.h. wo wird unser Team hingeschickt, was sollen sie dort machen? Manchmal auf was für eine Spezies, doch in Team Alpha hat das Team sich das eigentlich von selbst sich zusammengereimt. Ich lasse den Spielern sehr viel Freiheit, denn ich halte nichts davon wenn man eine Mission von vorne bis hinten durchplant. Natürlich können die Spieler auch zu mir kommen, wenn sie eine Idee für eine neue Mission haben. Ich bin immer dankbar für Vorschläge, denn auch GM's haben manchmal was Missionen angeht nicht immer eine neue und kreative Idee. Meine groben Ideen spreche ich dann mit meiner CoGM Stefanie Thomas ab und dann geht's los. Sollte mal von den Spielern gar nichts kommen, kann man immer noch "Starthilfe" geben, doch in erster Linie können sie ihrer Phantasie da freien Lauf lassen. Das Weltenforscherteam hat ja die Rangstruktur komplett abgeschafft, allein die Leiterin des Team Alpha, Captain Âriènna Dostojewski (einer meiner beiden Chars) hat noch ihren Kapitäns Rang. Während der Mission spiele ich allerdings einen anderen Char, Shaya Leynier, die mit der Gruppe zusammen den Planeten erforscht und mit ihnen allen gleichgestellt ist. Ich finde es schön, dass das Miteinander so gut läuft, auch wenn meine CoGM manchmal ein paar Tritte in den Hintern verteilen muss wenn die Zugzahl etwas einbricht :-)

Wie siehst Du unseren Verband? Bedeutet er für Dich nur einen losen Zusammenschluß von Spielen oder steckt für dich mehr dahinter?

Ich finde den Verband als solchen sehr praktisch, da man verschieden Einrichtungen wie zum Beispiel die Academy hat. Während meiner Zeit in den unabhängigen Spielen habe ich bemerkt, dass man schlecht gute Spieler bekommt und nicht immer alle die sich anmelden später auch schreiben. Die Academy ist dahingehend einfach unabdingbar. Man bekommt quasi ausgebildete Spieler frei Haus geliefert ;) Auch Zusammenspiele werden im AC einfach besser möglich, da alles koordiniert und abgesprochen wird. Erinnert mich allerdings dran dass ein Dreierzusammenspiel sehr viel Stress war ;) Zugfrequenzen von 30 - 50 Zügen am Tag von etwa 50 Spielern im Zusammenspiel war ein bisschen zu viel ;) Ich finde es auch schön dass man sich untereinander ein bisschen austauschen kann. Es gibt ja das Forum in das man posten kann, etc. Alles in allem find ich den AC richtig gut. Es gibt zwar Verbände wie die Starfleet Germany oder die UFP die vielleicht noch professioneller organisiert sind, doch die Freiheiten dort als GM sind sehr eingeschränkt. Man muss sogar jede einzelne Mission mit dem ganzen Verband absprechen. Von daher finde ich den AC sehr viel besser.

Also hiermit mal ein großes Lob an diejenigen die den AC zu dem gemacht haben was er heute ist, und die ihn auch am Leben erhalten in dem sie ihre Zeit dafür opfern. DANKE :)

Welche Wünsche hast Du für die Zukunft Deines Rollenspiels?

Hmm.. das ist eine schwierige Frage. Ich wünsche mir für die Weltenforscher dass die Spieler weiterhin Spaß an der ganzen Sache haben und wir nicht irgendwann das sinkende Schiff verlassen müssen. Ich wünsche mir, dass ich auch mal die Personen hinter ihren Charakteren persönlich kennenlerne, denn es macht meistens dann noch viel mehr Spaß zu schreiben. Ich hoffe dass sich auch weiterhin Spieler für die Weltenforscher interessieren, gerade weil sie ein etwas anderes Konzept haben als ein Schiffs-RPG. Wir spielen zwar auch mal eine Schiffsmission (es kommt also keiner zu kurz), doch hauptsächlich werden wir auf Planeten unterwegs sein, uns getarnt oder ungetarnt unter fremde Kulturen mischen und diese erforschen. Alle die nicht bei den WF'lern dabei sind, können unsere Abenteuer ja in der Sektion "Was wird gespielt?" im ECHO nachlesen :)

Ich möchte mich auch hier bei meinen Spielern bedanken, denn ohne sie gäbe es die Weltenforscher gar nicht :) Danke für die Unterstützung wenn mir die Ideen ausgegangen sind und auch für alles andere.

DANKE CREW :)

Die Redaktion des Echo bedankt sich für die Beantwortung der Fragen!

bk



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Trek Background:

Die galaktische Archäologie Teil 2 - Humanoides Leben

Die Galaxis ist voll von humanoiden Lebensformen und Jahrhundertelang wurde angenommen, dies sei nur ein unglaublicher Zufall, bis Professor Richard Galen Entdeckungen machte, die die Archäologie der Sternenflotte revolutionierten.
"Der Anolianische Sternenhaufen" nennt sich das Gebiet, in dem Professor Richard Galen, einer der größten Archäologen des 24. Jahrhunderts, den Großteil seiner archäologischen Forschung betrieb. Galen verbrachte die letzten zehn Jahre seines Lebens damit, eine Bestätigung für seine Theorie zu finden und für einige humanoide Spezies in der Galaxis eine gemeinsame genetische Abstammung nachzuweisen.

Humanoides Leben wird charakterisiert durch Intelligenz und aufrechten Gang. Es wird überlicherweise auf Planeten der Klasse M angetroffen. Humanoide sind über die gesamte Galaxis verstreut und trotz der großen Entfernungen zwischen den Planeten der Klasse M besitzen viele humanoide Spezies bemerkenswerte äußerliche und genetische Übereinstimmungen.

Galen glaubte, daß diese Ähnlichkeiten auf eine gemeinsame Herkunft hindeuten, möglicherweise auf eine einzige humanoide Spezies, die vor über vier Milliarden Jahren in unserer Galaxis lebte und wollte nachweisen, daß diese Spezies in den urzeitlichen Ozeanen zahlreicher Welten genetisches Material hinterließ.
Der Professor verbrachte viele Jahre damit, genetische Informationen von mindestens 19 verschiedenen Planeten im Alpha-Quadranten zu sammeln, um seine Theorie zu bestätigen.
Er entdeckte dabei auffallende Übereinstimmungen zwischen verschiedenen DNS-Sequenzen in Lebensformen auf weit voneinander entfernten Planeten und meinte, dass diese Sequenzen ein Puzzle seien, das von den antiken Vorfahren hinterlassen wurde.

Sein bester Schüler war Jean-Luc Picard, der allerdings eine anderen Bestimmung folgte, nämlich einer Karriere in der Sternenflotte.
Und doch spielte Picard eine bedeutende Rolle bei Galens Projekt. Kurz vor Beendigung seiner Forschungen besuchte der Professor seinen ehemaligen Schüler und bat ihn um seine Unterstützung. Picard musste jedoch ablehnen, sich Galen anzuschließen.
Wenig später wurde Galens Föderationsshuttle von einem yridianischen Zerstörer angegriffen. Die Yridianer versuchten 19 Datenblöcke aus Professor Galens Computer zu kopieren, wurden aber von der USS Enterprise NCC-1701-D zerstört.
Der Professor wurde allerdings während des Gefechts verletzt und starb an Bord der Enterprise. Picard hingegen beschloss nun, Galens Arbeit zu beenden und steuerte sein Schiff nach Ruah IV, einem Planeten der Klasse M, den Galen untersucht hatte.

67 Prozent der Oberfläche von Ruah IV waren mit Wasser bedeckt und der Planet beherbergte sowohl pflanzliche, als auch tierische Lebensformen, darunter erstaunlicherweise auch eine protohumanoide Art.
Einen Hinweis auf eine antike Kultur gab es jedoch nicht, so dass Enterprise dann nach Indri VIII, einem Planeten der Klasse L, reiste, der um 2340 von Föderationswissenschaftlern identifiziert wurde.
Dort gab es zwar keine Anzeichen für intelligentes Leben oder Tiere, aber Vegetation. Picard fand Hinweise darauf, daß auf diesem Planeten eine Vorläuferspezies genetisches Material hinterließ.
Diese Hinweise wurden dann aber durch eine Plasmareaktion in der Atmosphäre des Planeten zerstört, die von Cardassianern ausgelöst wurde um wetteifernde Wissenschaftlergruppen daran zu hindern, die genetische Information zu finden, nach der sie und die Enterprise suchen.
Picard jedoch ruhte nicht und so führte ihn Galens Spur dann schliesslich nach Loren III, einem Planeten in der Nähe des kurlanischen Systems, wo der Professor im Rahmen seiner Forschung unmittelbar vor seinem Tod Proben von genetischen Material erhalten hatte.
Bei der Ankunft bei diesem Planeten schlossen sich der Enterprise zwei cardassianische Schiffe unter dem Kommando von Gul Ocett sowie der klingonische Angriffskreuzer Maht-H'a unter Captain Nu'Daq an. Sie alle suchten nach dem Schlüssel der Forschung Galens, doch Dr. Beverly Crusher gelang es schliesslich die gesammelten DNS-Sequenzen mittels einer Proteinverbindungskompatibilität zusammenzusetzen und sie startete ein Computerprogramm, deren Auswertungsergebnisse die Beteiligten schliesslich in das Vilmor-System führte.

Auf Vilmor II wurde dann schliesslich das letzte Stück zum genetischen Puzzle gefunden. Es war eine Sequenz einer ausgestorbenen Zivilisation, die den Menschen, den Klingonen, den Cardassianern und den Romulanern vorgespielt wurde und die eine Botschaft des Friedens und des guten Willens enthielt.
Diese Botschaft bestätigt dann letztendlich auch die Forschungen des Professors, daß alle humanoiden Spezies in der Galaxis durch eine Art "Ursuppe" miteinander verbunden sind.

Einzig offen bleibt bis heute die Frage, welche der damalig anwesenden Spezies diese Enthüllung am besten verkraftet hat ;-)
anarkin


Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an: Technik@anarkin.de



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WebTip: Mc-Kinley-Station

Die Mc-Kinley-Station bietet viele Informationen über die Serien Voyager und Enterprise. Schon beim Betreten der Seite muß man sich "für eine Seite" entscheiden, denn es gibt verschiedene Designs für Voyager- und Enterprise-Fans. Daß man sogar zwischen verschiedenen Auflösungen wählen kann, finde ich sehr gut bei komplexen LCARS-angehauchten Webpages.

Beim Voyager Teil gibt es am Anfang nur drei Auswahlmöglichkeiten: Episoden, Datenbank und Crew. Aber es verstecken sich massig Inhalte unter diesen Punkten. Jede Staffel wird einzeln beleuchtet, es gibt Videos zum Download, Kritiken, und Dialog-Transcripts. Fehlerbeschreibungen für einzelne Episoden finden sich ebenso wie die mysteriöse "Nummer 47", über die man einiges erfahren kann!

In der Datenbank finden sich neben wohlbekannten Punkten wie "Planeten", "Rassen" oder "Planeten" auch eine "Fun-Area", in der es lustige Bilder gibt und die allseits beliebten Fan-Stories.

Unter dem Punkt Crew gibt es außer der Darstellung der Charaktere auch Autorisationscodes für das authentische Nachspielen von Gefahrensituationen und einen Geburtstagskalender (nicht nur mit Voy- Darstellern).

Der "Enterprise"-Teil der Seite ist noch nicht ganz so umfangreich, kann sich jedoch ebenfalls sehen lassen. Schaut einfach rein und erkundet die Seite selbst! :-)


URL:http://mc-kinley-station.de
für IE-Nutzer:diese Seite zu den Favoriten hinzufügen
Browser:Darstellungsprobleme mit älteren Opera-Versionen
Sprache:Deutsch

bk




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Stand der Dinge - das wird gespielt!


U.S.S. Al Batani

zur Homepage der U.S.S. Al Batani

Wie vereinbart liess man sich von dem klingonischen Bird of Prey zum dysonianischen Schiff "Cepherion" schleppen.
Gemeinsam machten sich die drei Schiffe auf zur Dysonspäre um dort die Al Batani wieder zu reparieren.
Die ernüchternde Nachricht: Dauer der Reparaturen 6 Monate.
Hierauf erliess Sheridan den Befehl, dass alle Crewmitglieder mindestens einen vierwöchigen Urlaub zu nehmen hätten, unter der Voraussetzung das trotzdem die Reparaturarbeiten vorangingen.

--- Persönliches Computerlogbuch Capt. Chris Sheridan Sternzeit 1999.04.13 (6 Monate später)

Am frühen Morgen haben wir Abschied von einigen Crewmitgliedern genommen, die in andere Bereiche versetzt worden waren.
Nachdem ich mich in meinen Raum zurückgezogen hatte, um die Reparaturberichte durchzusehen und eine kleine Feier zum Osterfest zu planen, hatten jedoch schon Lt.j.g. Lloyd und Dr. Sirak eine für mich geplant, in dem sie ihren Captain zur Krankenstation abführten, damit sie nicht wieder ihrer Routineuntersuchung entkommen würde.

Persönliches Computerlogbuch des stellvertretenden Medizinischen
Offiziers Doktor Sirak Sternzeit 1999.04.13
(Zusammenfassung der letzten Monate)

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Da Dr. Haegen mir die Leitung der Krankenstation übertrug, bin ich dafür verantwortlich.

Der Hauptcomputer besteht darauf, mit rauchiger Stimme zu sprechen und zu behaupten, er sei Don Corleone. Ich weiß nicht, was er damit sagen möchte, aber er verhält sich ganz und gar nicht logisch. Obwohl wir natürlich nicht verwandt sind, bezeichnet er 'uns als eine Familie'.

Der Captain hat mich hinausgeworfen. Das Schiff ist fast leer und wieder 'bemerkenswert gut in Schuss', wie Mister Fish, der Pfleger, sagt.
Wie auch immer hat mir der Captain Urlaub befohlen. Es ist unlogisch, doch scheinbar 'gut gemeint'. Er wird mir helfen, meinen Körper und Geist wieder auf das Niveau von Vulkan zu heben...

...Es fiel mir die ersten zwei Tage wirklich schwer, mich an die Umgebung zu gewöhnen. Ich empfand die Hitze anfangs tatsächlich zu hoch und meinen Körper zu schwer.
Anmerkung: Wenn ich zurück bin, werde ich sofort neue Trainingsprogramme entwickeln, um in Form zu bleiben. Jetzt aber scheine ich mich daran zu gewöhnen. Anstieg der durchschnittlichen Kraft um etwa 17 % und Kondition auf Vulkanniveau angeglichen, ebenso Gehör und Bewegung.
Sheridan kontaktierte mich und fragte, ob ich mich gut erholte. Da ich mehr arbeite als zuvor, doch es eine andere Art Arbeit ist, bejahte ich es.
Es schien sich wirklich auszuzahlen. Obgleich ich Wettkämpfe und Körperliches Kräftemessen ablehne, besiegte ich Crewman Tapote in einem Wettkampf. Sie zeigt sehr viel Potential, ihre Aikidokünste sind beeindruckend. Dass sie sich gegen die vulkanischen Defensivtechniken nicht durchsetzen konnte, wundert mich sehr. Dass es, wie sie sagt, an meiner hohen Beweglichkeit und Kraft liegt wie sie sagt, halte ich für einen vorgeschobenen Grund. Schließlich bin ich Arzt, kein Sicherheitsbeamter, der seinen Körper schulen muss...

Man bat mich, als forensischer Berater in einem Verbrechen zu fungieren. Trotz meiner Bedenken, mich in die Belange der Dysonianer einzumischen, bestand man darauf.
Ich werte es als eine große Ehre - wie Klingonen es nennen - eine dysonianische Leiche obduzieren zu dürfen.

Bei gesellschaftlichen Anlässen scheine ich kein guter Gast zu sein. Das leere Gerede ist mir zuwider. Der Computer empfahl mir, sie alle zu töten. Als ich ihm sagte, dass das keine Lösung und höchst unlogisch ist, meinte er: "You do not yet realize your importance. You have only begun to discover your power. Join me, and I will complete your training. With our combined strength we can end this destructive conflict and bring order to the galaxy."
Als ich erwähnte, dass er sich höchst unlogisch verhalte, antwortete er nur: "It is your destiny. Join me and together we can rule the galaxy as father and son!"
Als ich die Techniker rief, verbrachten sie ein paar höchst vergnügliche Stunden, sich eine alte Aufzeichnung eines vierhundert Jahre alten Märchens anzusehen, das auf höchst zweidimensionale Weise von der Rettung einer Galaxis erzählt, die als einzigen geographischen Anhaltspunkt 'A long time in a galaxy far, far away' bietet.
Ich nehme an, die Geschichte ist komplett erfunden.

Endlich ist der Computer repariert. Er hatte sich mit einer Datenbank über Unterhaltungsformen des späten zwanzigsten Jahrhunderts verlinkt. Es beeinträchtigte effektives arbeiten.
Außerdem mag es dem Patienten seltsam vorkommen, wenn er von dem Computer mit 'Jippiekaiey, Schweinebacke' begrüßt wird, sobald er die Krankenstation betritt.


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U.S.S. Antares

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Das geheimnisvolle Objekt, das der Antares gefolgt war, verfolgt offenbar in Wirklichkeit nicht die Antares, sondern das kleine Schiff selbst, auf dem sich die Unterlagen Professor Talbots befinden. Dies hat eine leichte Kursänderung ergeben: das Objekt verfolgte weiter die Spur des Diebesschiffes. Die Antares scheint also nach wie vor sicher getarnt zu sein und ist noch unentdeckt im romulanischen Raum. Auch ist nun klar, daß der Verfolger kein einfaches kosmisches Objekt ist, sondern ein kleines Schiff. Da die Spur der Diebe immer unsicherer wird, verfolgt die Antares nun ihrerseits das kleine Schiff in der Hoffnung, es führt sie zu den Dieben.

Aus "ermittlungstaktischen Gründen" hatte sich CPO Booker in der Lounge näher mit Keatrina unterhalten und dabei auch das eine oder andere Glas Milch getrunken. Keatrina fand die Unterhaltung mit Booker offenbar so nett, daß sie ihm eine Portion echten Alkohol spendierte. Dieser war so hochprozentig, daß Booker - nach einem kurzen Abstecher auf die Brücke - nun von Counselor Calvin und Dr. van der Beek auf die Krankenstation eskortiert werden konnte, um dort von seinem Rausch kuriert werden zu können.


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U.S.S. Lexington

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Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200304.13

Vor wenigen Stunden ist die Lexington endlich von der Erde aus in Richtung Dragica-System gestartet. Die Techniker von Lt. Hofstedter haben die gefundenen Schäden ohne größere Probleme soweit beheben, dass wir zügig starten können. Einige letzte Reparaturen werden gerade noch während des Fluges behoben. Insgesamt kann ich jedoch feststellen, dass die Lexington endlich wieder vollständig einsatzbereit ist und auch die Integration einiger neuer Systeme erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Darüber hinaus wurde auch der Bestand an Shuttles wieder auf Sollstärke aufgestockt. Ein wenig Sorge bereitet mir jedoch der Umstand, dass wir keinen Kontakt mit Lt.Cmdr. Ashido und Ens. Newton herstellen können, die mit nach Shuttle nach Dragica vorausgeflogen waren. Hier werden wir sehen müssen, was die nächste Zukunft bringen wird.

Auf Fuvorks haben die beiden vorgenannten zwar die Höhle mit den fremdartigen Malereien, jedoch noch nicht die erhoffte Spur eines notgelandeten Schiffes gefunden.

Außerhalb des Hestos-Systems hatte Cmdr. Dejars Team mit der U.S.S. Bluegrass die Warpspur des Entführerschiffes wiederaufgenommen, allerdings führte sie diese Spur zu einem Trümmerfeld im Weltraum, das den Ort eines schweren Gefechtes markiert. Da an Bord des Entführerschiffes niemand dieses Gefecht überlebt hat, konzentrieren sich ihre Bemühungen nun darauf, ein mögliches Versteck der Entführer innerhalb des Hestos-Systems zu lokalisieren. Eine derartige Basis scheint der einzige logische Grund für den Stop in diesem System zu sein.

Auf Dragica - dem Ort der Entführung - konnte sich wenigstens PO King im Rahmen der Ermittlungen der örtlichen Behörden vom Verdacht einer Beteiligung befreien.

Logbucheintrag Ende


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U.S.S. Trafalgar

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Nachdem die entführte Brückenbesatzung auf einem fremden Planeten ausgesetzt wurde machte sie sich daran, die Umgebung zu untersuchen. Dabei stieß das Team auf ein in Flammen stehendes Dorf. Einige Bewohner waren offensichtlich in Not, also eilten die Trafalgar-Leute zu Hilfe. Im Verlaufe dieser Aktion zog nicht nur ein sehr ungewöhnliches Gewitter auf. Es zeigte sich auch, daß die zu rettenden Leute sich ungewöhnlich verhielten - sie harrten einfach in ihren brennenden Häusern aus. Schließlich suchten Dorfbewohner und Trafalgar-Leute vor dem in Rekordzeit aufziehenden Gewitter Schutz im nahen Wald. Dabei wurden die Menschen getrennt. Captain Redlab und Chefwissenschaftlerin Shilahr eilten Kommunikationsspezialistin Trinofontov zu Hilfe, deren Arm bei einem Rettungsversuch eingeklemmt worden war. Nach dessen Befreiung suchten auch diese 3 Zuflucht im Wald. Jedoch zeigte sich, daß sowohl die Dorfbewohner als auch Commander Walker und Steuermann Beach verschwunden waren...

Auf der Trafalgar wurde inzwischen ein Alarm der Stufe Rot ausgelöst, nachdem eine ganze Reihe von sabotageartigen Vorfällen sich ereignete. Die Palette reichte von mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen der Systemmanipulation bis hin zu zu Todesfallen umgebauten Fässerstapeln in Frachträumen. Ihren bisherigen Höhepunkt fand diese Serie, als ein offensichtlich unter fremdem Einfluß stehender Techniker um ein Haar den Antrieb in die Luft jagte. Dies zeigt die Bedeutung, die dem aktuellen Projekt der Wissenschaftsabteilung zukommt. Es besteht darin, Spuren von den Entführern der Brückencrew ausfindig zu machen, die (mutmaßlich) auch für die sich häufenden Manipulationen verantwortlich zeichnen. Die Bemühungen der Wissenschaftler zielen darauf ab, Effekte der vom fremden Schiff bei dessen Verschwinden hervorgerufenen Gravitonwelle in einem in der Nänhe entstehenden Sternensystem zu analysieren. Zu diesem Zweck werden Shuttles und Sonden vorbereitet.

Das Team der Krankenstation befaßt sich weiterhin mit den Auswirkungen der mentalen Manipulationen, denen die Crew ausgesetzt ist. Dr. Grieg ist wieder zu sich gekommen - er war ebenso wie Techniker Smith während einer solchen Manipulation bewußtlos geworden. Beide scheinen jedoch unversehrt zu sein.

Und auch die fremden Wespenwesen waren nicht untätig. Sie haben der Trafalgar einen Warnschuß vor den Bug gesetzt - denn auf ihre Rufe antwortet die Trafalgar nicht...


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United Federations Marine Corps

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Offizieller Pressebericht des UFMC, Lieutenant Commander Zaalsh

Die momentane Lage auf dem von Beben heimgesuchten Planeten Aureon, dessen Kern eine hiesigen Wissenschaftlern völlig rätselhafte Veränderung durchmacht, ist beinahe schon katastrophal. So mussten die Sicherheits-Spezialisten der 123sten Einheit feststellen, dass die Bewohner der Kolonie, verständlicher Weise, verängstigt genug sind, um die Marines beinahe anzugreifen, und nach Informationen über die tatsächliche Gefahr, die für sie besteht zu verhören. Durch das nachdrückliche Auftreten Staff Sergeant Ashura L. Cureys jedoch konnten Übergriffe verhindert werden, und die Sicherheits-Spezialisten das Quartier des Sicherheits-Kommandos der Kolonie erreichen, das jedoch, mit Ausnahme des Vulkaniers Saval, der die Sateliten-Überwachung kontrollierte, verlassen war.

Während Lieutenant 1st class Tex Ozri damit beschäftigt war, ein von der Kolonieadministration beschlagnahmtes Schiff zu untersuchen, dass den etwaigen Evakuierungsplänen der Shadow Elite Squadron sehr gelegen kam, Lieutenant 2nd class Samuel Forester und Desiderius deGruyter sich an einem Sportplatz verabredeten, um dort ihre persönliche Reise zum Mittelpunkt der Erde anzutreten, und Captain Suvan Talvert sowie Artillery Sergeant Julian Enreyes nach verdächtigen Ereignissen in der Vergangenheit des Planeten recherchierten erfuhren Colonel Mark Benester und Lieutenant 1st class Counselor Karina Saltar von Gouverneur Verbatim, dass die aureonschen Wissenschaftler bereits heraus gefunden hatten, dass dem Planetenkern Wärme entzogen wird.

Oblgeich dieses ein Anhaltspunkt für intensivere Nachforschungen ist, so konnten sie diesen noch nicht mitteilen, da der gesamte Planet von einem weiteren Beben überrascht wurde.


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Weltenforscher

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Nach dem Beginn des Luftangriffs des Cra'sallischen Militärs sind die Mitglieder des Weltenforscherteams gezwungen, zusammen mit der dropossianischen Bevölkerung Unterschlupf in vorsorglich angelegten unterirdischen Gängen und Bunkern zu suchen. Janii betritt mit einer Gruppe Arbeiter aus Jar'kaya die unterirdischen Gänge durch einen geheimen Zugang im Keller der Siedlung, und Leynier und Parker landen im städtischen Hauptbunker. Die drei treffen sich nahe jenes Bunkers in den Gängen wieder, als Shaya und Jim versuchen, den Militärs zu entgehen, die nach kampffähigen Leuten in den Bunkern Ausschau halten.

Sie schaffen es, Dar'jeel, den Vermieter und Hausmeister der Jar'kaya-Wohnanlage, dazu zu überreden, sie unterirdisch aus der Stadt hinauszuführen. Dieser tut, worum er gebeten wurde, wird jedoch mehr und mehr von der scheinbaren Naivität und dem befremdenden Verhalten der drei verkleideten Sternenflottenoffiziere beunruhigt. Als sie es aus der Stadt herausgeschafft haben, versucht er, den Fremden zu entfliehen, worauf Janii ihn in das Geheimnis ihrer Identitäten einweiht. Nun kann die Gruppe auch wieder an Bord der 'Obtain' gebeamt werden, da sie der Kampfzone entkommen und unter freiem Himmel sind. Auch Dar'jeel wird an Bord gebeamt, erleidet ob des fremdartigen Aussehens der Leute an Bord der Obtain einen leichten Schock und wird zusammen mit Janii zur Krankenstation befördert.

Währenddessen sitzen Calvin und Pratchett immer noch in einem anderen Bunker fest und haben keinen Kontakt zu den anderen. Ein Kontakt mit dem Schiff zu einem früheren Zeitpunkt ergab, daß sie nicht aus den Bunkern herausgebeamt werden können. Nun grübeln die beiden über eine Möglichkeit, es zurück zum Schiff zu schaffen.

Banks und Lovok wurden zur selben Zeit nach einem Angriff auf ihr Lager an der cra'sallischen Grenze als Kriegsgefangene festgenommen und nach Cra'sall transportiert, wo sie in ein Gefangenenlager gesteckt und zum Arbeiten gezwungen werden. Die Strafe für die, die nicht hart genug arbeiten, ist der Tod...

Doch Verstärkung ist unterwegs!
Team Beta wurde von der Sternenflotte nach Kyros geschickt, um Team Alpha aus dem Kriegsgebiet herauszuhelfen. Das Team ist gerade angekommen, und in einem Briefing mit Captain Dostojewski.

Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.



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Zu diesem Echo

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 11.5.2003
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 4.5.2003

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse echo@krizsan.de oder einen einfachen Klick direkt hier.


Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:
Kontakt: echo@krizsan.de Online: http://beam.to/dasecho



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