D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Explorer und Star Trek Alpha Command -



Seid gegrüßt !

Schonwieder ein Monat rum - kommt mir vor, als hätt ich gestern erst zum letzten mal diese Zeilen geschrieben :-) Und nun hab ich schonwieder ein kleines, aber feines Echo mit interessanten Infos von Spielen und Verbänden, dem Professor und natürlich den Beckmessern für euch - und hoffe, daß euch das Lesen Spaß machen wird :-)

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 8. Juli.
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 1. Juli.

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier


I n h a l t :


Heiß und brandaktuell

Academy Forum

So erfrischend subjektiv - Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background:

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo





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Der Echo Newsticker

+++ amtsantritt +++

Nach ein paar abschließenden Worten übergaben SG Christian Schmidt und VdGMR Florian Plum ihre Ämter fristgerecht am 31. Mai an Karsten Menzel, bzw. Marco Gaul, der nachträglich zum neuen VdGMR gewählt wurde. Eine Meldung der Neugewählten blieb jedoch bisher aus.

+++ uss experience verlässt explorer +++

Da die Spielleitung der USS Experience weder mit der bisherigen Beteiligung an der Verbandsarbeit, noch mit der von Neu-SG Karsten Menzel angestrebten stärkeren Reduzierung der Verbandsarbeit einverstanden ist, haben GM Christian Schmidt und sein Chronist Florian Plum zum Ende ihrer Amtszeit auf Verbandsebene den Austritt ihres RPGs aus dem Explorer bekanntgegeben. Christian wörtlich: "Florian und ich akzeptieren die andere Verbandsauffassung der Mehrzahl der Verbandsmitglieder und ziehen daraus jetzt die Konsequenz, nämlich den Austritt der Experience aus dem Explorer. Denn wir wollen Verbandsarbeit machen und nicht nur bei einer Plattform dabeisein."



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Academy Forum: Alpha Command

Was zuletzt Ostern war, ist diesmal Pfingsten: Es schleppt sich teilweise etwas dahin, das Spiel an der ACA, weil natürlich viele Spieler vorübergehend nicht mitspielen können. Wenigstens klappt es mit dem _vorher_ Bescheid sagen ganz gut ;-)

Im Mai konnten wir auch wieder einige neue Bewerber registrieren, und im Laufe des Juni wird es dann voraussichtlich wieder ein paar Absolventen geben, wenn sich eine Mission sinnvoll ihrem Ende neigt. Ansonsten läuft auf Holodeck 1 nach wie vor eine mysteriöse Untersuchung eines fremden Schiffes, welches immer neue Rätsel aufgibt (die hoffentlich bald auch mal gelöst werden ;-)), während sich ein anderes Team mit diversen privaten Problemen der Teammitglieder rumschlagen muß und sich erst mal in aller Ausführlichkeit in der Mensa "beschnuppert".

Nähere Infos zur ACA gibt es auf ihrer Homepage.


Linksymbol Zurück zum Echo-Menue der USS Mirage.
dk


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Kadett des Monats

Wir legen leider eine kleine Pause ein: Es gibt diesmal an dieser Stelle keinen "Kadett des Monats" zu küren. Hoffen wir, daß hier nächsten Monat wieder ein Name stehen kann!

dk


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Die Beckmesser-Gilde

Hallo, liebe Beckmesser! Geht es euch auch so wie mir? Ich möchte am liebsten schon wieder SAT1 mit diversen Flüchen belegen. Mal wieder mußte für irgendein ach so wichtiges TV-Ereignis der Freitag abend herhalten, und dadurch wird die Folge "Der Spuk auf Deck 12", die vorletzte Folge der 6. Season, erst inmitten der 7. Season gebracht. Aber die gute Nachricht: SAT1 macht nahtlos mit der 7. Season weiter! Zumindest sieht es momentan so aus ;-)

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WARNUNG! Das Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr! Wer ein wenig Satire zum Thema "Star Trek" nicht verkraftet, sollte den folgenden Text lieber überspringen!

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Beckmesser-Rezension: "Die Muse" (Voyager-Folge 141), gesendet am 4.5.2001

Ok. Der Flyer ist nun mal auf dem Planeten runtergekracht und um sich noch Gedanken über die Hauptdirektive zu machen ist irgendwie alles zu spät. Aber sich vor aller Augen aus dem Theater beamen zu lassen... Dramaturgisch nicht übel, aber andererseits auch ganz schön übertrieben. Und keineswegs lebensnotwendig oder so. Vor allem dürfte der Kopf von Keril (dem B'Elanna ja mit dieser Aktion helfen wollte) nun auf wackeligen Schultern ruhen, denn wenn der Patron von ihm verlangt, im nächsten Theaterstück diesen Trick wieder einzubauen, dürfte er ein Problem kriegen...

Ein Problem habe aber erst mal ich noch, und zwar mit dem Universalübersetzer, der hier offenbar ständig fleißig im Hintergrund seine Arbeit tut. Er übersetzt nämlich simultan nur _gesprochene_ Sprache. (Oder jedenfalls meistens.) Somit ist es nicht verwunderlich, daß sich B'Elanna und Keril überhaupt verstehen können. Aber wie hat sie die geschriebene Botschaft entschlüsselt, die ihr Keril überbringen ließ?

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"Voller Wut " (Voyager-Folge 142), gesendet am 11.5.2001

Ein Wiedersehen mit Kes, na so was. Übersinnliche Kräfte sind schon was Feines, sie bringen einen im Shuttle wirklich überallhin! Wann hatte sie doch gleich die 'Voyager' verlassen... Und wie viele Lichtjahre Entfernung sind das, schätzungsweise... Für eine alte Frau schlüpft sie auch sehr elegant unter dem Geländer zum Warpkern durch!

Aber wirklich schwerwiegend sind einige andere Fehler. Denn in den Sequenzen, die in der Vergangenheit spielen, werden genau die gleichen Gerätschaften wie in der aktuellen Zeit verwendet, was bei Phasern und Tricordern auffiel. Da gab es inzwischen Veränderungen. Ebenso stimmen die Rangpins an Tuvoks Kragen nicht, er war damals nur Lieutenant (wird auch so genannt, trägt aber die Pins eines Lieutenant Commanders). Und vor allem Tom Paris hatte damals eine ganz andere Frisur. Vielleicht konnte er die nicht leiden und dachte, es fällt niemandem auf...

Fällt aber doch auf! Ich danke an dieser Stelle und nicht nur für diese Folge dem unermüdlichen Beckmesser Sebastian Straßberger, der mich immer wieder zwingt, eine Folge noch mal anzusehen und dabei ständig: "Tatsächlich!" zu rufen ;-)

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Beckmesser-Rezension: "Rettungsanker" (Voyager-Folge 143), gesendet am 18.5.2001

Ohoh... Echtzeitkommunikation über vermeintlich kleine und doch so große Entfernungen? Mein Lieblingsthema, seit ich von Professor Anarkin über Warpfaktoren, Entfernungen und Kommunikation aufgeklärt wurde ;-) Troi erwähnt, daß die 'Enterprise' noch sieben Lichtjahre von der Station entfernt ist. Sie und Barclay unterhalten sich trotzdem in Echtzeit miteinander, was einfach nicht möglich ist: Für eine Strecke von sieben Lichtjahren benötigen die Subraumsignale ca. 18,5 Minuten. Da kann man locker einen Schokoladeneisbecher reinschaufeln, bevor die Antwort da ist.

A propos Schokoladeneisbecher: Counselor Troi muß Captain Picard wirklich sehr auf die Nerven gehen! Ständig bekommt sie Sonderurlaub, damit sie sich um das Pathfinder-Projekt kümmern kann.

Die Videotechnik der Föderation zeigt sich in dieser Folge sehr kundenunfreundlich: Als sich Janeway und Chakotay die Transmission von Admiral Hayes anschauen, prangt riesengroß und in der Mitte des Bildes, noch dazu in knallrot, der Zeitindex und nimmt einen Großteil des Bildes weg. Bloß gut, daß der Admiral bequem über die Tischkante sehen kann, sonst hätten die Beiden auf seinen Anblick wohl verzichten müssen.

Und die alles entscheidende Frage: Warum macht die 'Voyager' nicht sicherheitshalber ein Backup vom Doc? Ich hör' schon wieder die Anti-Beckmesser: "Der Speicherplatz!" Nun, so wild kann's damit nicht sein, denn gelegentlich wird der Doc ja deaktiviert, und dann ist er ja auch irgendwo gespeichert, ohne daß sämtliche Computerfunktionen des Schiffes ausfallen. Außerdem kann er - wenn auch etwas "abgespeckt" - mit dem Datenstrom geschickt werden. Blieben noch gewisse ethische Bedenken - aber es soll ja auch nur für die absoluten Notfälle sein, und nicht vergessen, der Doc ist schließlich "nur" ein Hologramm.

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Und diesmal hat wieder jemand einen "Spruch des Monats" vorgeschlagen:

"Es bestand Brandgefahr." - Tuvok zu Janeway, als er die Kerze auf seiner Torte ausblies, aus der Folge "Voller Wut".

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Wie immer geht die Bitte an euch: Sollten euch in den im Juni auf SAT1 ausgestrahlten neuen Voyager-Folgen (begonnen mit "Unimatrix Zero Teil 1") irgendwelche Ungereimtheiten auffallen, dann behaltet sie nicht für euch, sondern schreibt sie an das Echo! Gut wäre es, wenn ihr gleich eine kleine Begründung liefern könntet, warum das so ist; das kann z. B. der Verweis auf eine andere Folge sein. Und natürlich könnt ihr euren Lieblingsspruch für den "Spruch des Monats" vorschlagen.

Schreibt bitte mit Betreff "Echo: Echo-Beckmesser-Gilde" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier

dk



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Alpha Command: facts & figures

Statistiken

Mitglieder: 9 RPGs plus Alpha Academy
Spieler: 163 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: - 1 %
größtes Mitglied (Charaktere): USS Al Batani (26 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): Marine Corps (6 Charaktere)

Analyse

Die 'Antares' hat gegenüber dem Vormonat ein paar Spieler verloren, die Verluste aber z. T. schon wieder ausgleichen können, und auf der 'Bravery' ist ein Spieler hinzugekommen. Insgesamt gab es also keine größeren Veränderungen.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

dk

Explorer: facts & figures
 

Statistiken
 
Mitglieder: 4 RPGs plus Explorer Academy
Spieler: 71 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: -17%
größtes Mitglied (Charaktere): Explorer Academy (17 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): USS Niangara (9 Charaktere)
Gamemasterrunde: 10 Stimmen (5 stimmberechtigte Spielleitungen)
absolute Mehrheit (Zweidrittelmehrheit): 6 Stimmen (7 Stimmen)
Ende der Amtszeit von Vorstand und SG: in 6 Monaten

Analyse

Wieder sind die Spielerzahlen im Explorer stark zurückgegangen, was aber hauptsächlich durch den Verbandsaustritt der USS Experience hervorgerufen wurde. Es darf mit Spannung erwartet werden, wie der neugewählte Vorstand in Zusammenarbeit mit dem neuen SG Karsten Menzel gedenkt die Spielerzahlen zu stabilisieren.
Ebenfalls hervorgerufen durch den Austritt der Experience haben sich die Mehrheitsverhältnisse ein wenig geändert, was den Abstimmungsprozess jedoch weder sonderlich erschwert, noch erleichtert.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

fp


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Was denkt Ihr ?

Im vergangenen Monat haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie sinnvoll oder -los es sein kann, Beförderungen von Charakteren spielerisch voll umzusetzen. Auf pure Statistik reduziert sieht eure Reaktion darauf folgendermaßen aus:

Man sollte es umsetzen! Grundsätzlich richtig, aber nicht immer machbar In der Praxis geht´s nicht! Humbug!
3
3
2
-

Damit ist das Ergebnis eindeutig mehrdeutig. Ebenso wie einige die Umsetzung von Beförderungen im Spiel grundsätzlich für nicht machbar halten, finden andere von euch, daß es trotzdem eine schöne Sache sein könnte. Und zu Möglichkeiten der praktischen Umsetzung kommen sogar Vorschläge von euch. Damit bleibt die eigentliche Frage diesmal offen: Geht´s, geht´s nicht, kann es in der einen oder anderen Form Sinn machen? Vielleicht ist diese Sache etwas, worüber Spiel- und Verbandsleitungen einmal eingehender nachdenken sollten. Denkanstöße sind in euren folgenden Meinungen jedenfalls einige enthalten:

Als Spielleiter und auch mit meinen Erfahrungen als Spieler bei diversen RPGs kann ich nur sagen, daß so eine Umsetzung in der PRaxis einfach nicht machbar ist, da die Beförderung Unteroffizier zu Offizier meist bei Ausfall eines ranghöheren Crewmitgliedes erfolgt - und das sind ja häufig Ausschlüsse oder unerwartete Abmeldungen...


Ich denke im RPG ist der Gedanke nicht so einfach zu realisieren, auch wenn es natürlich eine schöne Überlegung ist. Häufig geschieht es ja leider, dass jemand einfach so mitten in einer Mission aussteigen muß, oder noch schlimmer, ohne ein Wort zu sagen einfach so verschwindet. Wenn diese Leute dann auch noch einen Führungsoffizier gespielt haben, dann ist das Chaos perfekt. Denn plötzlich steht man dann mit einem Crewman als Chefingenieur da. Man könnte jetzt zwar einen neuen Spieler direkt als Lieutenant oder sonst was 'einstellen' aber, da das auch nicht immer möglich ist muß man teilweise die vorhanden Spieler 'blitzbefördern'. Und wenn man mitten in einer Mission steckt ist nunmal nicht mehr als ein feuchter Händerdruck drin. Und außerdem denke ich, daß es schwer zu realisieren ist einen Lehrgang zu spielen. Erstens wäre der betroffene Char alleine dort und auf dem Schiff würde ein (vielleicht wichtiger) Spieler fehlen. So, jetzt hör ich aber auf, bevor meine Finger abfallen :-)


So eine Beförerdung ist keine leichte Sache. Vor allem nicht, wenn es sich um was größeres handelt (zB von Lt.Cmdr. auf Commander). Wenn so eine Beförderung ist Haus steht, muß man sich auch drauf vorbereiten. Aber was ist, wenn der betreffende Spieler nicht will? Einfachste Lösung: off-screen. Selbst Schuld.

Was jedoch macht ein Spieler, der vom Lieutenant junir Grade zum Lieutenant wird? Der kann sich dann still und heimlich seine Rechte und Pflichten durchlesen, sprich, was er alles tun darf und was nicht.

Ich persönlich finde, daß man das nicht so eng sehen sollte. Ein RPG ist keine exakte 'Nachahmung' der Serien und Filme, es ist etwas eigentsändiges. Es bleibt also dem SPieler und der betreffenden Spielleitung überlassen. Zwingen kann man ja niemanden...


Ausgespielte Prüfungen setzen Akzente in einer Charakterlaufbahn. Zwar ist es verlockend, seine Quizierspickel leicht zu erreichen, aber zurückblickend wirkt der Stolz auf den Verdienst eher lauwarm. Nun gibt es das Problem der Zeitverschiebungen bei Postspielen. Ein Mannschaftsmitglied kann nicht einfach mal für mehrere Monate sein Schiff verlassen, um an einer Prüfung teilzunehmen. Ich schlage deshalb folgendes vor: Prüfungsmissionen werden gleichzeitig zu anderen Missionen in einem Schulschiff durchgespielt. Egal, wo und zu welcher Zeit die Prüflinge in der Galaxie verstreut sind. Das Ergebnis wird archiviert und irgendwann in die Geschichte der Schiffe eingegliedert. Der Akademie-GM ist dann angehalten, etwas Gas zu geben (oder anzusagen, die für die Prüfungsaufgabe hätte jeder Prüfling nur eine begrenzte Anzahl von Zügen frei.) Es gibt Emailrollenspiele, da geht man sehr großzügig mit Zeitsprüngen und nachträglichen Veränderungen in der Anordnung der Zeitlinie um! Dort kann man manchmal sogar mehrere Aktionen gleichzeitig ausführen, wenn sie voraussichtlich keinen bedeutenden Einfluß auf die Story haben werden. Und es bewährt sich, da Elemente des Spielspaßes nicht dem Kalender zum Opfer fallen. Z.B. Besuche in der 10-Vorne-Bar. Kaum jemand wird sich dort aufhalten, denn eigentlich ist im Schiff ja immer etwas los. Zum belanglosen Plaudern und ausspielen mancher intersozioaktiven ;-) Charaktermarotten würde es sicherlich nichts schaden, wenn der Raum mit gewissen Einschränkungen jederzeit besuchbar ist.


Im Grunde genommen halt ich das für 'ne Gute Idee. Man bräuchte dann allerdings jemanden, der den/die AusbilderIn miemt. Entweder bestimmt man dann jemanden, der das im Verband als einziger macht oder die einzelnen RPGs wählen dann jemanden aus ihrem Kreise. Ich denke, es wäre nochmal interessant, solche Situationen, wie bei der Academy zu haben.

Wann werden eigentlich Beförderungen durchgeführt??? Ich denke doch, dass man schon ziemlich lange spielen muss, um mal zu einer Beförderung zu kommen, oder?

Und dann noch was: Hat eigentlich schonmal jemand so eine dieser offiziellen Auszeichnungen (z.B. Purple Heart - Für im Kampf Verwundete; Silver Star - Für gutes Rollenspiel; Sternhaufen-Tapferkeitsmedaille - Für Spieler, die sich besonders um das RPG verdient gemacht haben) bekommen. Das muss doch für den GM eine wahnsinnig schwierige Entscheidung sein. Wann spielt denn einer besonders gut oder macht sich um das RPG mehr verdient, als alle anderen.

Anm. d. Red: Zumindest von einem Spiel im Alpha Command weiß ich mit Sicherheit, daß es dort Träger dieser Auszeichnungen gibt. Allerdings nicht, wie konkret die Entscheidung, diese zu verleihen, zustande kam, denn die wurde von einem GM getroffen, der seit 34 Wochen nicht mehr in Amt und Würden ist.

=/\=

Auch diesen Monat geht´s wieder um die Umsetzung eines bestimmten Aspekts im Spiel. Diesmal allerdings nicht Beförderungen und auch nicht rassenspezifische Eigenheiten eines Charakters, sondern etwas ganz alltägliches: Spezialgebiete. Wo hat man sie nicht, in der Medizin gibt´s Psychologen, Chirurgen usw, die Wissenschaft hat Geologen, Soziologen, Astronomen, Biologen, verschiedenste Physiker ect., in der Technik kennt man sich gern mit Waffen, Antrieben, Schilden, Computern und derlei Zeug besonders gut aus, und in der Sicherheit schließlich kann man gut und gern besonders fit mit einer bestimmten Waffengattung sein, oder sich auf Gebiete wie Terrorismus oder Unterwanderung oder was auch immer spezialisieren. Soweit die Theorie der Möglichkeiten. Aber wie sieht das denn nun in der Praxis aus? Gibt es solche Spezialisierungen im Spiel? Sind sie vielleicht sogar sehr wichtig für das Spiel? Oder kann man auch gut ohne solchen 'Schnickschnack' leben? Was denkt ihr?

Klar sind Spezialgebiete im Spiel wichtig!
Nett, wenn man Spezialgebiete hat, aber wirklich wichtig find ich sie nicht.
Ich kann bestens ohne das leben!
Alles Humbug hier, ich finde, die Sache ist vielmehr so zu sehen:

Außerdem möchte ich dazu noch sagen, daß ...

Und auch diesen Monat gibt es wieder den obligatorischen Hinweis ;-)

Das Abschicken des Umfrageformulars klappt nicht bei allen Programmen ohne bestehende Internet-Verbindung! Solltest Du also grade eine Menge Mühe ins Ausfüllen investiert haben und Dir nicht ganz sicher sein, ob Deine Software die Email, die dieses Formular produziert, ordentlich in den Postausgang legt, während Du offline bist, empfehlen wir, sicherheitshalber eine Verbindung zum Inet herzustellen, bevor Du den "Abschicken"-Button betätigst. Ansonsten kann es passieren, daß all Deine Eingaben unwiderruflich und ohne Vorwarnung verloren gehen!

jr


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Trek Background:

Das Computersystem eines Raumschiffes am Beispiel der Galaxy Klasse

Quelle: "Die Technik der U.S.S. Enterprise - Heel Verlag"

Was ist das wichtigste Operationselement an Bord eines Raumschiffes ?
Der Computer ?
Nein liebe Freunde der Technik, weit gefehlt ! Das wichtigste Element an Bord eines Raumschiffes ist auch bei Star Trek immer noch der Mensch! Allerdings kommt gleich nach der Besatzung in der Prioritätenliste schon der Hauptcomputer mit all seinen Finessen. Denn dieser durchzieht mit seinem Netzwerk das ganze Schiff und ist in gewisser Weise für das Funktionieren fast aller anderen Schiffssysteme notwendig. Mann kann diese "Adern des Lebens" schon fast mit dem autonomen Nervensystem eines humanoiden Lebewesens vergleichen. Betrachten wir den Hauptcomputer auf der Galaxy Klasse einmal näher: Das Kernstück des Hauptcomputersystems bilden ohne Zweifel die 3 unabhängigen Prozessorkerne.
3 Prozessorkerne ? Fragt jetzt der aufmeksame Zuhörer. Ja wofür denn das - würde nicht einer voll und ganz genügen ?
Die Antwort lautet: Ja, daß würde er zwar, aber wir Alle wissen, daß es auf einem Schiff der Sternenflotte auch einmal zu einem Ausfall desselben kommen kann, wodurch auch immer - und was ist dann ?
So ist denn jeder der 3 Kerne in der Lage, ohne die anderen Beiden, die gesamte Rechenleistung für die Primäroperationen des Schiffes auszuführen. Eine zusätzliche Einstellung von Sekundärfunktionen, wie zum Beispiel Erholungsfunktionen (hier sei stellvertretend die bekannte Holodecksimulation genannt) ist zusätzlich, wenn auch etwas eingeschränkt möglich. Auf der Galaxy Klasse wurden diese 3 Hauptprozessorkerne wie folgt plaziert: 2 der Kerne befinden sich fast in der Mitte des Primärrumpfes, zwischen den Decks 5 und 14, während man den 3. in der Maschinensektion, zwischen den Decks 30 und 37 plaziert hat. Die beiden Kerne im Primärrumpf arbeiten in einem synchronen Zeittakt, parallel zueinander. Dies gewährleistet eine besonders hohe Effektivität im Szenario eines Ausfalles einer der beiden Kerne, denn der Andere Kern ist sofort, ohne die geringste Verzögerung, in der Lage die gesamte primäre Rechenleistung für das ganze Schiff zu übernehmen, ohne das dies in irgend einer Form für den "Nichteingeweihten" bemerkbar würde.
Warum sich die Ingenieure für diese Gruppierung der Kerne entschieden haben liegt auf der Hand. Der 3. Kern in der Maschinensektion bildet zum einen ein Notfallsystem für die Kerne 1 und 2, falls der Primärrumpf so stark beschädigt werden sollte, dass er zum Ausfall der beiden anderen Prozessorkerne kommen sollte und zum anderen kann die Galaxy Klasse sich ja von ihrer Untertassensektion trennen und in diesem Fall wird der 3. Kern als Hauptcomputerkern für die Kampfsektion genutzt.
Nun komme wir zu ein paar Daten, welche die Leistungsfähigkeit des Hauptcomputers verdeutlichen sollen. Jeder Hauptkern beinhaltet eine Reihe von verkleinerten Subraum-Feldgeneratoren, die in den Überlichtgeschwindigkeitselementen eine symmetrische Feldverzerrung von 3350 Millicochran Stärke erzeugt. Jetzt sträuben sich bei dem Einen oder Anderen bestimmt schon wieder die Haare und man fragt sich, warum denn bitteschön Subraum-Feldgeneratoren ? Wir sind doch hier in der Vorlesung über Computer. Der Warp Antrieb steht doch erst wieder in der nächsten Woche auf dem Lehrplan der Akademie !
Weit gefehlt liebe Techniker ! Diese Feldverzerrung dient nicht dem Antrieb des Schiffes, sondern ermöglicht eine Übertragungs- und Verarbeitungsgeschwindigkeit der optischen Daten innerhalb des Kernes, die die Lichtgeschwindigkeit weit überschreitet.
Die Kernelemente basieren auf überlichtschnellen Nanoprozessoreinheiten, die zu optischen Überträger-Clustern von 1024 Segmenten zusammengefaßt sind. Je 256 dieser Cluster bilden ein Verarbeitungsmodul, das von einem Satz aus 16 ilolinearen Chips kontrolliert wird. Jeder Kern besteht aus 7 primären und 3 oberen Etagen und jede Etage enthält im Durchschnitt 4 Module.

Jetzt noch ein paar technische Daten und Zahlen zum Kernspeicher und den Subprozessoren:
2048 Spezialmodule aus 144 isolinearen, optischen Speicherchips bilden den Speicher des Hauptkerns. Die Module werden gesteuert, von einer speziell dafür entwickelten Software namens Windows 95. Nein Moment, das war doch eine grafische Benuteroberfläche auf dem DOS Betriebssystem der Computer des 20. Jahrhunderst basierend und gehoert in den Wahlkurs "Computertechnologie gestern-heute morgen". Zurück also zum Hauptkern der Galaxy Klasse. Diese Software nennt sich ZASBC und die Module, die über diese Software gesteuert werden, ermöglichen einen durchschnittlichen, dynamischen Speicherzugriff von 4600 Kiloquads/Sekunde. Die totale Speicherkapazität eines jeden Moduls beträgt ungefähr 630.000 Kiloquads, in Abhängigkeit von der Softwarekonfiguration. Die Hauptkerene sind in des optische Datennetzwerk (ODN) des Schiffes über eine Reihe von MKP Verbindungsgliedern eingebunden, welche die Subraumgrenzschicht überbrücken. Die Überbrückung dieser Grenzschicht führt zu einem 12% Doppelverlust der in der Übertragungsgeschwindigkeit, welcher allerdings durch die vergrößerte Verarbeitungsgeschwindigkeit der Überlichtgeschwindigkeits-Kernelemente wieder ausgeglichen wird.
Alles Verstanden ? Ich sehe keine Wortmeldungen, also gehe ich davon aus, dass Sie bestens gerüstet sind für den Leistungsnachweis am Ende der Woche..... ! Aber lassen Sie mich noch ein paar Worte sagen zu den Dimensionen und der Unterbringung dieses gigantischen Computersystems. Ein Netzwerk von 380 quadritronischen, optischen Subprozessoren verläuft durch beide Sektionen durch ein Schiff der Galaxy Klasse und erhöht so die Leistung der Hauptkerne. In den bewohnten Bereichen sind die meisten dieser Subprozessoren in der Nähe wichtiger Korridorkreuzungen aungebracht, um der Besatzung auf diese Weise einen leichteren Zugriff zu ermöglichen. Jeder einzelne Subprozessor ist mit dem ODN verbunden und die meisten von ihnen haben zusätzlich dazu noch eine eigene Leitung zu einem oder mehreren der Hauptkerne. Die Hautbrücke und die Kampfbrücke des Schiffes haben jeweils 7 spezielle und 12 gemeinsam genutzte Subprozessoren, die selbst bei einem Ausfall des Hauptkernes eingesetzt werden können. Diese speziellen Brücken-Subprozessoren sind durch geschützte optische Leitungen mit den Hauptkernen verbunden, über die selbst bei einem Ausfall des primären optischen Datennetzwerkes Ausweichverbindungen zur Kontrolle des Schiffes hergestellt werden können.
Sie können sich jetzt bestimmt vorstellen, daß so ein Kern riesengroß ist und ein Techniker fast einen halben Tag darin herumkriechen könnte, wobei er selbst dann noch nicht Alles in seinem Inneren gesehen hätte.
Die meisten Kontrollkonsolen und LCARS Terminals auf dem Schiff sind über einen Subprozessor oder auf direktem Wege mit dem ODN verbunden und jede aktive Konsole wird in Abständen von 30 Millisekunden von der ZASBC Software abgefragt, so daß der lokale Subprozessor und/oder der Hauptkern über alle verbalen oder Tastatureingaben informiert ist. Jeder der Abfragen wird von einem 42 Nanosekunden dauernden, komprimierten Datenstrom gefolgt, der die Konsolen mit den neusten Informationen versorgt.
Dieser datenstrom schließt alle angeforderten Informationen zur Anzeige oder Sprachausgabe mit ein.
Funkfrequenz (FF) Datenverbindungen mit kurzer Reichweite stehen innerhalb des gesamten Schiffes zur Verfügung, damit die Übertragung von Daten zu und von tragbaren und handgeführten Geräten, wie z.B. zu Tricordern oder PADD`s ermöglicht werden kann.
Das Interface, wenn man es so nennen will, zwischen dem dem Hauptcomputer und der Besatzung des Schiffes bildet die Software des Zugriffs-und Abfrage Systems des Bibliotheks Computers. Eingaben und Anfragen können sowohl verbal, als auch über eine Tastatur erfolgen, da das ZASBC Interface über hochentwickelte KI-Routinen und einen graphischen Anzeigeaufbau für eine möglichst einfache Bedienung durch die Besatzung beinhaltet.

Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an:

Technik@anarkin.de

anarkin



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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessenHomepage.


U.S.S. Al Batani

Vier Wochen später (Spielzeit 19990920)

An diesem Morgen trafen sich viele Crewmitglieder im Casino zum Frühstück. Auch Sheridan, es war ihr erster Tag nach ihrem verordneten und wohlbewachten Zwangsurlaub, tauchte auf und nahm am Tisch von XO Kensington Platz.

Dort kündigte sie eine kleines Fest für den Nachmittag an, um sich für die gute Arbeit der vergangenen Wochen zu bedanken.

Kurz darauf tauschte 8 of 10 auf, was Steve Dering zum überstürzten Verlassen des Raumes veranlasste.

Auf der Krankenstation indess wurde ein Diebstahl festgestellt, den die Sicherheitsoffiziere gemeinsam mit Rakal und den med. Offizieren klären wollten.

Sheridan, die mitbekommen hatte, dass sich Dering und Kensington aus früheren Zeiten kannten, bat ihren XO, sich mal mit dem Techniker wegen 8 of 10 zu unterhalten.

Kurz darauf verliess sich mit dem Borg das Casino und machte sich auf den Weg zur Krankenstation um herauszufinden, was dort los sei. Jedoch wurde sie durch einen Komm-Ruf von Counselor Janeway abgelenkt.

8 of 10 nahm das Angebot an, im Quartier von Cortus zu wohnen und auch dort seine Nachforschungen zu seinem früheren Leben durch zu führen.

Dann traf sich Sheridan mit dem Counselor im Bereitschaftsraum.

Kurz darauf läutete hief Schneider an ihrer Tür, gleichzeitig traf ein Ruf von 8 of 10 ein, der sich selbst als "James Harriot" bezeichnete und einen befehlenden Ton angeeignet hatte.

Auf der Brücke hat indess XO Kensington das Kommando, der vesucht, von der Wissenschaftsabteilung einige Antworten zu bekommen.

In der Krankenstation tauchte indess Lt. Lloyd auf.

U.S.S. Challenger

Auf dem Rückweg zur Erde ist auf der Challenger ein unbekanntes Artefakt aufgetaucht, das die komplette Steuerung des Schiffes übernommen hat. Während der Suche nach dem Herkunftsort des Artefaktes, beamte sich dieses auf die Bruecke und machte die OPS unbrauchbar, indem es die Konsole überlud. Captain Shepard befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht auf der Brücke, fand sich aber kurz darauf auf der Kommandostation ein. Während er mit den Brückenoffizieren zu klären versuchte, woher dieses Artefakt stammte, und was es mit der Kursänderung, die es herbeigeführt hatte, bezweckte, tauchte ein Wurmloch auf, aus dem ein unbekanntes Schiff kam. Kurz darauf verschwanden sowohl der Captain, als auch das Artefakt in einem Funkenregen. Commander Lex übernahm das Kommando auf der Brücke und sucht nun nach einer Möglichkeit den Captain von dem fremden Schiff zu befreien.

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U.S.S. Devanow

Nach Abschluß der sechsten Mission, bei der die Devanow an der Bekämpfung eine Epidemie im Nuga-System beteiligt war, haben wir am letzten Freitag unsere siebte Mission begonnen. Folglich gibt's für diesen ZAT noch nicht allzuviel zu berichten. Erwähnt sei vielleicht noch, daß ein paar Stunden nach dem unten zitierten Logbucheintrag die Devanow auf eine sehr seltsame Raumanomalie stieß, aufgrund derer es zu schiffsweiten Systemausfällen kam. Derzeit beginnt die Erforschung dieser Anomalie...

--- Brücke, SD 1000917, 6.00 Uhr

"Computerlogbuch der U.S.S. Devanow, Sternzeit 1000917, 6.00 Uhr, kommandierender Offizier Commander Nigel C. Hightower. Wir befinden uns noch immer auf dem Flug nach Deep Space Eight, wo die Besatzung nach der letzten Mission ein paar Tage Erholung finden wird. Diesen Landurlaub konnte ich nach Rücksprache mit Admiral Williams herausschlagen. Wir werden die Sternbasis in voraussichtlich vier Tagen erreichen, wenn es keine Komplikationen gibt. Zur Verwunderung aller laufen übrigens all unsere Systeme noch immer störungsfrei - und das, obwohl Lieutenant Haley nicht auf Urlaub ist... O tempores, o mores! Hoffen wir also, daß es so bleibt. Ansonsten gab es keine nennenswerten Vorkommnisse."

Nigel gähnte, nachdem er seinen Logbucheintrag abgeschlossen hatte. Irgendwie machte es ihm nur relativ wenig Spaß, 08/15-Einträge zu verfassen, weil alles nach Plan lief und nichts Außergewöhnliches geschah. Gelangweilt fing er an, sich der Pflege seiner Fingernägel zu widmen.

--- Brücke, SD 1000918, 14.15 Uhr

"Computerlogbuch der U.S.S. Devanow, Sternzeit 1000918, 14.15 Uhr, kommandierender Offizier Commander Nigel C. Hightower. Ortsbestimmung: unmöglich. - Nachdem wir das Shuttle Jacqueline in der Anomalie, die wir untersuchten, verloren hatten, haben wir uns mit der Devanow selbst näher an das Raumphänomen herangewagt, um die Jacqueline und ihre Besatzung zu lokalisieren und zu retten. Dabei wurden wir trotz unserer stärkeren Schilde von der Anomalie erfaßt und... Tja, gute Frage... Wir sind irgendwo - nur nicht dort, wo wir eigentlich sein sollten. - Nachdem wir also von der Anomalie wie die Jacqueline 'geschluckt' worden waren, fand sich die Devanow mit bewußtloser Besatzung hier - wo auch immer das sein mag... - wieder. Wir haben noch keine Spur von der Jacqueline, zumal wir nach der neuerlichen 'Begegnung' mit der Anomalie erst einmal wieder unsere Schiffssysteme in einen einsatzfähigen Zustand zurückversetzen müssen. Chefingenieur Haley und der stellvertretende Wissenschaftschef Sobol arbeiten mit ihren Teams mit Hochdruck daran. - Ich hoffe, daß wir bald mehr Informationen zur Verfügung haben werden, so daß wir eine Ortsbestimmung vornehmen und einen Rückweg suchen können."

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U.S.S. Lexington

Logbucheintrag Captain Ryan - SD200106.10

Ens. Shem hat den Rakasha unseren Plan erläutert, uns alle in die richtige Heimat zu bringen. Die Fremden haben eingewillig und uns die fehlenden Daten übermittelt. Wissenschaft und Technik konnten somit die Vorbereitungen abschließen und machen jetzt im Hangar das Shuttle von Shem für einen Testflug bereit. Eine Erklärung, was mit den beiden Klingonen im Gewahrsam los ist, haben wir jedoch noch immer nicht.

Daneben macht mir jedoch die Gesundheit an Bord weiter Sorgen. Lt. Taylor kann sich immer noch nicht an ihre Vergangenheit erinnern und plötzlich wurde auch noch Donovan vor der Krankenstation bewusstlos. Ob es da einen Zusammenhang gibt? Glücklicherweise leistet unserer Ärzteteam sehr gute Arbeit; manchmal frage ich mich jedoch, ob die Lexington die am stärksten ausgelastete Krankenstation der Flotte besitzt.

Logbucheintrag Ende

Ferner erlebt die Crew der Lexington gerade einen Rückblick auf die Ereignisse, bei denen Lt. Taylor durch den Geheimdienst ein Implantat implantiert wurde. Dieses kleine Stück Technik konnte ihr zwar inzwischen entfernt werden, jedoch blieben die Hintergründe und Hintermänner im Dunkel. Außerdem besteht seit dieser Zeit eine geheimnisvolle Beziehung zwischen Lt. Taylor und dem Klingonen Khelor.

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U.S.S. Trafalgar

Die Trafalgar hat ein 30-köpfiges Enterkommando an Bord des Piratenschiffes Sword abgesetzt. Dies gelang dank der unerwarteten Unterstützung der amtierenden Kommandantin des Schiffes ohne Probleme. So konnte die Brücke der Piraten schnell und ohne Probleme unter Kontrolle gebracht werden. In den anderen Sektionen des Schiffes ist das Enterkommando dabei, den Rest der Abtrünnigen in einem Frachtraum einzusperren. Jedoch erholen sich die Piraten nun von ihrer anfäglichen Überraschung - und beginnen Widerstand zu leisten...

Piratencaptain Emily 'Skipper' Antonov hat von alledem bis jetzt keine Ahnung. Sie hat mit dem Runabout Gorky die Sword verlassen, um die Trafalgar von ihrem eigenen, schwer angeschlagenen Schiff fort zu locken. Ihr Plan sah vor, der Sword so genug Zeit zu verschaffen, um sich zu verstecken. Und nun steht sie mit ihrem Runabout gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Akira-Klasse.

In der Krankenstation dieser Akira-Klasse hat sich in der Zwischenzeit das Wolkenwesen, das im Inneren des Sanitäters Worotilow Zuflucht gefunden hatte, als ein hochintelligentes, empfindungsfähiges und vor allem vollkommen unbekanntes Wesen entpuppt. Ein Erstkontakt bahnt sich an. Und da aufgrund der Priatensituation kein Captain oder Commander abkömmlich ist, um diesen Einsatz durchzuführen, wird er von der Chefärztin Dr. T´Pau durchgeführt. Das einzige Problem besteht dabei jedoch darin, daß Kommunikation mit dem Wolkenwesen nur auf telepathischem Wege möglich ist. Jedoch arbeiten Wissenschaft, Medizin und Technik Hand in Hand, um eine Möglichkeit für menschengeeignete, verbale Kommunikation zu schaffen.

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Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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