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D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alliance und Star Trek Explorer -



I n h a l t :


Academy Forum

Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background: Stationen auf der Brücke

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo




Seid gegrüßt, Explorers und Alliierte !

Und schonwieder ist ein Echo-Sonntag :-) Dank eurer Mithilfe haben wir manches am Echo verbessern, anderes neu gemacht, so daß wir nun der Hoffnung sind, Euch noch mehr Freude beim Lesen zu machen :-) Deshalb nun Schluß mit den langen Vorreden, das Echo-Team wünscht euch viel Spaß :-)

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 13. August.

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier



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Academy Forum: Alliance



Seit dem letzten Echo haben drei Spieler die Alliance Academy absolviert und spielen jetzt auf der Lexington bzw. der Starbase 56 weiter. Zwei Spieler haben die Ausbildung abgebrochen. Dafür wurden aber neun neue Spieler aufgenommen, die sich auf mehrere Teams verteilen, und so "lernen" an der ACA derzeit insgesamt 34 Kadetten in fünf Teams. Ausbilder gibt es zur Zeit genug, nämlich sieben, von denen einige deshalb kein eigenes Team betreuen. Diese Reserve ist aber beruhigend, falls irgendwann der erwartete ferienbedingte Bewerber-Ansturm losgeht.

Die Ferien zeigen sich auch daran, daß viele Spieler, auch Spieler der Ausbilder, im Urlaub sind. So lange das nur wenige Leute sind, läuft das Spiel normal weiter. Aber es gab zwischenzeitlich auch einen Spielstop in einem Team, weil einfach kaum noch Spieler da waren ;-)

Neue Bewerber treffen nicht übermäßig reichlich, aber in guter Zahl und vor allem regelmäßig ein. Für die Statistik wird unterschieden zwischen den eigentlichen "Bewerbern", das sind diejenigen, die in den letzen 14 Tagen eine Mail an die Unit Teamwork geschrieben haben, und den "Anwärtern", die eine korrekte Bio abgeliefert haben und die Aufnahmeprüfung bestanden haben, folglich an der ACA angenommen, aber noch nicht im Spiel sind. Diese Verzögerung, die meist so ein bis zwei Wochen beträgt, liegt daran, daß sich nicht jede Situation in den Teams dafür eignet, einen neuen Spieler hinzuzubringen, und in der Regel auch gewartet wird, bis gleich mehrere "Anwärter" zusammen neu einsteigen. Bewerber gibt es derzeit 10, Anwärter gar keine. Die Unit Teamwork war zuletzt relativ kritisch - bzw. die Bewerber wenig kooperativ, wenn es z. B. um Korrekturen an der Bio ging. Es ist aber ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache, jeden aufzunehmen. Ein paar Mindestanforderungen müssen nun mal erfüllt werden.

Die Spieler verteilen sich hauptsächlich auf Sicherheit und Technik, während am unbeliebtesten derzeit der Job des Counselors ist. Mehrere Spieler, vor allem aus Wissenschaft und Technik, werden voraussichtlich im Laufe des nächsten Monats ihre Ausbildung abschließen und zu den Schiffen bzw. der Raumstation der Alliance wechseln können.

Nähere Infos zur Aca gibt es auf ihrer Homepage

dk


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Alliierter Kadett des Monats


Ab jetzt wird in jedem Echo der "Kadett des Monats" der Alliance Academy gekürt. Diese Auszeichnung gebührt demjenigen, der durch besondere Leistungen im positiven Sinne auf sich aufmerksam gemacht hat. Und für den Anfang sind es gleich zwei Spieler, die hier erwähnt werden sollen:

Kadetten des Monats Juni:

Henry Faradway und Hamish Seafort

gespielt von Mathias Probst (Faradway) und Rene Prock (Seafort). Herzlichen Glückwunsch!

Als es für Faradway und eine Mitkadettin rein von der Story her eigentlich nichts zu tun gab auf der Holo-Mission, hat Mathias nicht einfach die Hände in den Schoß gelegt, sondern erst durch ein bißchen Slapstick für Unterhaltung gesorgt und dann aus einer kleinen Nebenhandlung für sie beide eine interessante Beschäftigung gemacht. Eine fast schon zufällig an Bord genommene Probe aus einem Plasmanebel sorgt dafür, daß keine Langeweile aufkommt.

Seafort hat inzwischen eine mysteriöse Fehlfunktion des Replikators an Bord des Holo-Raumschiffs festgestellt und damit hat Rene nicht nur sich selbst was zu tun besorgt, sondern er bezieht auch alle anderen Mitspieler in diese Sache ein, und außerdem versucht er, diese Geschichte mit dem Plasmanebel zu verknüpfen und somit Kontinuität in die Story zu bringen.

Jetzt müßt ihr eigentlich nur noch den Bogen zur ursprünglichen Mission kriegen, und es ist perfekt ;-)

dk


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Academy Forum: Explorer

Commander Plixx war zufrieden, er fiel entspannt in seinen Sessel zurück und guckte aus dem Fenster auf den belebten Campus. Er war jetzt verantwortlich für die Kadetten und nach Holdens Abgang hatte er auch schon einige Änderungen vorgenommen. Zunächst wurden die Kadetten in 3 verschiedene Teams unterteilt und 2 neue Ausbilder wurden der Academy zugeteilt, unter ihnen Commander Reshak, ein Freund aus alten Tagen. Nun üben die Kadetten in den einzelnen Teams auf dem Holodeck den Ernstfall. Team Gamma simuliert zum Beispiel die Überprüfung einer von den Klingonen verwüsteten Raumstation.


Ja, so ist es, ich habe jetzt Unterstützung durch den früheren Kadetten und jetzigen Chronisten Sascha Schenk, alias Cmdr. Reshak. Die Reformen sind recht gut gelaufen und ich freue mich über den neuen Spielfluss. Nun warte ich auf neue Kadetten und hoffe den Bedarf an ihnen auf den Schiffen bald decken zu können. Wären da nicht einige Kadetten, denen es wohl zu gut auf der Academy gefällt und gar nicht mehr weg wollen. :)

exaca/jr


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Star Trek: Reincarnation

Der ST-Explorer ist tot - es lebe der ST-Explorer! Wie ihr bereits vernehmen konntet, hat der ST-Explorer eine neue Führungsspitze erhalten.

Kompliment an die beiden Neuen: endlich mal zwei Leute, die sich exponieren und die offenbar nicht gerade beliebten Ämter übernehmen. Ich wünsche euch alles Gute, viel Energie, gute Nerven ... und was man sonst noch so braucht, um den Explorer wieder auf Kurs zu bringen.

Natürlich wissen die beiden Neugewählten, daß eine erfolgreich verlaufene Wahl erst der Beginn ist und man sich nicht auf den eben geernteten Lorbeeren ausruhen kann. Es wartet eine Menge Arbeit, so muß die berühmt-berüchtigte ST-Academy-Reform durchgeboxt werden, und es gilt, neues Personal für die offenen Posten zu finden. Es heißt nun aktiv sein und mit viel Engagement und Kreativität die Zukunft des Explorers gestalten.

Es kann jedoch nicht das einzige Ziel der neuen Führung sein, den Explorer zu vergrößern, d.h. neue Spiele dazu zu gewinnen. Denn was bringen schon viele Mitglieds-RPGs, wenn die Qualität, die Interaktion und die Kohäsion innerhalb des Verbandes nicht stimmt bzw. existiert? Daß die Spieler sich mit dem ST-Explorer einen starken Verband wünschen, der den einzelnen RPGs einen Mehrwert beschert, das zeigen die zahlreichen Reaktionen auf die letzte Kolumne (siehe unter diesem Artikel). Dafür sind sie auch gerne bereit, etwas zum Gelingen beizutragen (da kann sich die GM-Runde vielleicht eine Scheibe davon abschneiden ...).

Etwas schade finde ich, daß eine langfristige Planung wieder nur beschränkt möglich ist. Denn wenn die neuen Verantwortlichen schon mit der Absicht an die Arbeit gehen, sich nach einem halben Jahr bereits wieder "aus dem Staub" zu machen, kann wohl kaum eine konsequente Linie durchgezogen werden (auch wenn ich die Gründe für die Rücktritte absolut verstehe). Wer sich selber als Lückenbüßer betrachtet, wird der Theorie nach auch nicht viel anderes tun, als die Lücke vorübergehend zu schließen. Das ist aber nicht genug! Ein erfolgreicher Verband benötigt eine längerfristige Planung, damit eine gewählte Strategie verwirklicht werden kann.

Genau an diesem Punkt kommt die GM-Runde ins Spiel. Dieses Gremium hat eine große Verantwortung. Es hat die neue Spitze gewählt und muß diese nun auch unterstützen. Die Wahl bedeutet nicht, daß die Verantwortung für die nächsten 6 Monate wieder einmal abgeschoben wurde. Die GM-Runde muss aktiv mitarbeiten, damit man in einem halben Jahr nicht wieder dort ist, wo man sich jetzt befindet. Nur wenn die GM-Runde ihre Verantwortung wahrnimmt, kann der ST-Explorer eine langfristige Strategie verwirklichen und trotz einem Wechsel an der Gremiums- und Verbandsspitze ungebremst mit derselben Strategie auf Erfolgskurs bleiben!

Zuerst gilt es also, einige wenige konkrete Ziele zu definieren. Diese Ziele sollen realistisch, aber trotzdem ambitioniert sein. Danach muß die GM-Runde sich auf eine Strategie einigen, mit der man die formulierten Ziele erreichen will. Ist das geschafft, kann man konkrete Maßnahmen planen, die sich über eine längere Frist erstrecken. Bei der Umsetzung dieser Maßnahmen sind wiederum alle Teams des ST-Explorers und vor allem die GM-Runde gefragt - Teamwork ist das Stichwort, alle müssen am selben Strick ziehen. So sehe ich für den Explorer eine echte Chance, wieder zu einem ernstzunehmenden RPG-Verband zu werden.

Daß das neue Führungs-Duo bereit ist, diese Herausforderungen anzunehmen, hat es mit seiner Kandidatur bewiesen. Die GM-Runde hat die Kandidaturen seriös geprüft und den beiden mit der Wahl ihr Vertrauen ausgesprochen. Die GM-Runde muß nun aber beweisen, daß sie auch bereit ist, ihre eigene Verantwortung wahrzunehmen und den Erwartungen ihrer Spieler zu entsprechen. Die Vergangenheit lässt daran einige Zweifel aufkommen. Es ist klar, daß mit dem bisherigen Arbeitsstil nicht weiter gearbeitet werden kann - denn das konsequente Schweigen und Nichtstun hat den Explorer an den Rand der Auflösung gebracht. Wie erwähnt, ohne die tatkräftige Unterstützung der GM-Runde können der neue SG und der Leiter der GM-Runde ihre Arbeit nicht ausführen.

So muß sich die GM-Runde zuerste einmal einigen, welche Funktion der ST-Explorer eigentlich haben soll, denn das ist meines Wissens nach noch gar nicht abschliessend geklärt ...

Was erwartest du von der neuen Explorer-Leitung? Hast du sonst eine Anmerkung zu der ganzen Sache? Sag's uns, indem du hier drauf klickst.

tz

Auf die letzte Kolumne (Star Trek: Conversation) erhielten wir einige Reaktionen.

Die Antwort folgender Leserin macht klar, dass einige GMs evtl. etwas mehr interne Kommunikation den ST-Explorer betreffend betreiben sollten:

"Da ich im Explorer und in der Alliance mitmache sind mir die beiden Rollenspielverbände nicht egal. Ich bin genauso gerne im Explorer wie auch in der Alliance. Und da ich in beiden Rollenspielgruppen innerhalb kurzer Zeit eingetreten bin, bevorzuge ich auch keine von beiden. Ich frage mich nur, wie ich helfen kann?? Wenn ich das erfahre, dann werde ich mein bestmöglichstes tun, damit der Explorer bestehen bleibt."

Eine kritische Stimme eines Spielers, die in eine ähnliche Richtung geht:

"Nur mal so ein paar Worte als "08/15-Spieler" in einem Explorer-PBEM. Es erstaunt mich _wenig_, wenn keine bis gar keine Reaktionen kommen, sofern die Diskussion _außer_ im "Echo" nicht richtig publik wird. Ich überzeichne mal etwas: Was irgendjemand in irgendeiner GM-Runde verzapft ist für mich _nur_ dann interessant, wenn ich nicht wie Hasso nachher den Napf mit "Friß' oder stirb" vorgesetzt kriege. Sondern auch etwas über den Diskussionsprozeß mitbekomme. -> Motivation! Sonst läuft es nämlich wie im Real-Life: man schließt sich der "Partei der Nichtwähler" an und sagt sich: "Laß' die ruhig quatschen!" In der Konsequenz ist es im "Explorer" wahrscheinlich unmöglich, _richtig_ parlamentarisch zu arbeiten, aber wenn die GMs sich nicht berappeln können, sollte man das ganze vielleicht mal _nur_ unter den Spielern diskutieren? Ohne GMs? Weil, ein GM alleine macht auch noch kein gutes RPG, oder? :-) "

Vielleicht sollten sich die Verbände tatsächlich mal überlegen, ob die Spieler nicht den einen oder anderen guten Vorschlag hätten und sie somit an den Diskussionen beteiligt werden sollten ...

Folgender Kommentar stammt von einem Spieler, der sich künftig persönlich für den Erhalt des Explorers einsetzt und deshalb agiert. Find' ich gut!

"Erst einmal ist MIR der Explorer nicht egal. Und ich finde es sollte endlich etwas getan werden, um diesen Verband aufrecht zu erhalten. Letztendlich soll diese Organisation doch wohl Spaß bringen. Schließlich ist es noch lustiger mit anderen Rollenspielen zusammen zu werkeln. Man kann voneinander lernen, neueinsteigenden RPGs helfen und einfach mit Leuten aus einer Interessengemeinschaft zusammen sein. Und was wären denn die ganzen Rollenspiele, wenn sie ganz allein durchs weite Netz treiben würden? Ich sage es euch: Ein unzivilisierter, unorganisierter und sicherlich nicht sehr langlebiger Haufen. Es ist ganz genau so wie mit der Menschheit selbst: Hätte sich nicht aus den Rotten, die durch die Wälder gestriffen sind (vor ein paar Millionen Jahren) eine Gesellschaft gegründet - Dörfer, Städte, Länder - wäre wohl nie das entstanden, was wir eine Zivilisation nennen, oder? Wir würden noch immer mit der Erfindung des Rades beschäftigt sein... Erst Kommunikation, Kontakt, Handel und Austausch von Kultur, Erfahrung und Wissen, haben uns zu das werden lassen, was wir heute sind. Und genauso ist es mit dem Rollenspielen und RPG-Verbänden. Ich glaube, ich kann mit Recht sagen, daß es nicht viele so gute Verbände wie den Explorer und die Alliance gibt. Es wäre wirklich sehr schade, wenn wir jetzt wieder in den Wald flüchten, weil es einfacher ist, Beeren zu sammeln, als sich mal in den Hintern zu treten und etwas zu tun. Um hier nicht nur irgendwelche Reden zu schwingen, sondern auch was zu tun, werde ich ins TfÖ gehen, und mich auch zu beteiligen, da mir wirklich etwas daran liegt! Also wacht endlich auf, kommt aus dem Campingurlaub zurück, und tapeziert mal das Wohnzimmer, was schon vor einiger Zeit hätte getan werden sollen."

Eine Wortmeldung von einem "hohen Tier" der "Konkurrenz" ;-), die aber äusserst aufschlussreich ist:

"An dieser Stelle möchte ich als Führungsmitglied der Alliance mal schnell das eine oder andere klarstellen, was Du in Deiner Rubrik hier vermutest ;-)

Zunächst grundsätzlich: es gibt bei "jenen Leuten, welche bei der Alliance sind" gar keine einhellige Meinung zum Explorer. Sicher mag es ein paar geben, die ihm nicht unbedingt positiv gegenüber stehen; andererseits gibt es ebenso sicher auch Leute, die das nun wieder wirklich ganz anders sehen. Das fällt bereits auf, wenn man sich einmal die Signaturen genauer anschaut, mit denen viele Spieler ihre Mails verzieren. Dann stellt man nämlich fest, daß es in der Tat einige gibt, die sowohl in der Alliance als auch im Explorer ihren Spaß haben. Und allein das sagt schon eine Menge aus, wie ich finde.

Ferner mag ich persönlich den Explorer auch nicht als Konkurrent der Alliance sehen, vielmehr betrachte ich ihn als den Vater der Alliance. Und in diesem Sinne freut es mich auch nicht, dessen Schwierigkeiten beobachten zu müßen, geschweige denn, daß es mir gar "ganz recht" wäre, wenn er sich "in Luft auflöste". Vielmehr ist genau das Gegenteil der Fall. Es schmerzt mich, zuschauen zu müßen, wie der Vater sich immer wieder in Qualen windet. Um so mehr, da ich, vielleicht auch, weil ich mittlerweile ein Außenstehender bin, wirklich kaum verstehen kann, wo verdammt nochmal das Problem dabei liegt, diesen Verband von Rollenspielen so zu gestalten, daß da etwas schönes bei herauskommt. Ich meine, das wahrscheinlich Schwierigste dabei ist ja schon lange, lange geschafft: nämlich der Aufbau. Es sind Spiele da, es sind Organisationsstrukturen da, es gibt eine Academy. Damit ist ein solides Fundament gelegt, das weiteres Bestehen und, darüber hinaus, auch Entwicklung und Fortschritt garantieren sollte. Ihr im Explorer sitzt in einem gemachten Bett. Alles, was ihr eigentlich tun müßtet, wäre den Wecker klingeln zu lassen, aufzustehen und den schönen, neuen Tag zu beginnen. Aber das passiert nicht. Entschuldige bitte meine Deutlichkeit, aber es ist mir wirklich schleierhaft, wie ihr das hinbekommt, da so lange so wenig draus zu machen. In der Tat habe ich den Eindruck, daß ihr seit anderthalb Jahren nicht nur auf der Stelle tretet, sondern euch, was noch viel schmerzlicher anzuschauen ist, rückwärts entwickelt. Und das finde ich sehr, sehr schade. Ihr könntet so viel mehr erreichen als das! Alles, was es dazu eigentlich bloß braucht, ist eine Prise guter Wille.

Denn der Grundgedanke eines Spielverbandes welcher Art auch immer ist in meinen Augen ein wirklich höchst einfacher: zusammen möglichst viel Spaß zu haben. Nun ist das mit dem Spaß bezogen auf Verbände allerdings so eine Sache: es läßt sich durchaus sagen, daß dieser Spaß erarbeitet werden will. Es braucht also ein paar Leute, die uneigennützig genug sind, sich nicht nur für ihren eigenen, sondern für den Spaß anderer krummzulegen. Das widerum setzt eine gewisse Portion Idealismus und auch Teamfähigkeit voraus, insbesondere dann, wenn die Dinge mal nicht so laufen, wie man das selber gerne sähe oder für richtig hielte. Mit anderen Worten: diese Arbeiterei für den Spaß anderer birgt fieserweise auch noch Frustpotential, das man auch noch handhaben können muß, so man nicht vollends scheitern will. Aber das ist etwas, worüber sich jeder klar sein muß, der sich auf Verbandsarbeit einläßt. Es funkelt halt nicht immer alles, was Gold ist. Es braucht also schlicht und einfach Leute, die Goldwaschen möchten und kein Problem damit haben, dabei auch hin und wieder mal nasse Füße zu kriegen. Und ich mag nicht glauben, daß der Explorer solche Leute nicht hat. Nein, schlimmer, ich _weiß_ sogar, _daß_ der Explorer sie hat. Es kommt also nur drauf an, die richtigen Leute auf die richtigen Stühle zu setzen - und dann vor allem dafür zu sorgen, daß sie da auch bleiben. Und das kann doch nun wirklich nicht so unmöglich sein ..."

Zum Schluß noch eine klare Meinung einer Spielerin eines Explorer-RPGs. Vor allem der Punkt mit dem Konzept gefällt mir ;-).

"Ich denke die Zeit des Redens sollte entgültig vorbei sein. Es wurde zu lange entweder gar nicht oder ohne Lösung diskutiert. Was der ST Explorer braucht ist nun eine Führung, die mit einem eindeutigen Konzept die notwendigen Entscheidungen trifft und vor allem auch bei Kritik durchzieht!"

Wie immer sind Reaktionen und Meinungen herzlich willkommen. Betätigt einfach den entsprechenden Link unter der Kolumne weiter oben!

tz



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Die Beckmesser-Gilde

Hallo, liebe Freunde der Beckmesserei! Im Juni gab es aus nicht ganz einleuchtenden Gründen lediglich drei Voyager-Folgen, über die unsereins ein bißchen herziehen kann ;-) Schauen wir mal...

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WARNUNG! Das Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr! Wer ein wenig Satire zum Thema "Star Trek" nicht verkraftet, sollte den folgenden Text lieber überspringen!

Beckmesser-Rezension: "Verborgene Bilder" (Voyager-Folge 104), gesendet am 3.6.2000

Das ist die Folge, in der Holo-Doc sich irgendwie verfolgt und von allen belogen fühlt. Mir persönlich gefallen die Folgen, in denen der Doc eine tragende Rolle spielt, immer sehr gut, aber trotzdem konnte ich den kritischen Blick nicht ruhen lassen ;-) Mann kann natürlich einiges auf seine Erinnerungsprobleme zurückführen, aber die Anzahl der Kerzen auf der Geburtstagstorte von Fähnrich Jetal unterscheidet sich bei den verschiedenen Betrachtungen. Erst sind es fünf, später sechs. Auf dem Bild im Beratungsraum sind es dann sechs Kerzen. Und dann hat irgend eine unterbezahlte Aushilfs-Kraft am Set die Kerzen anscheinend unauffindbar verlegt: Als die Szene später noch mal erlebt wird, gibt es auf der Torte beim Überreichen überhaupt keine Kerzen!

Gut, weiter zum mal wieder dramaturgisch mitdenkenden Computer. Der Doc deaktiviert sich, aber zuvor richtet er seine Kamera auf die Stelle, an der jemand stehen würde, der aus dem Computer seine Erinnerungen löscht, und gibt ein Backup in Auftrag. Und er will wieder aktiviert werden, wenn sein Programm ohne seine Autorisation geändert wird. Nun, das geschieht, aber mit der üblichen Zeitverzögerung, von der wie immer nie die Rede war! Das Programm des Doktors wird erst reaktiviert, nachdem Janeway die Krankenstation schon wieder verlassen hat.

Ist es nun beruhigend oder erschreckend, daß die Computer im 24. Jahrhundert eigentlich noch die gleichen Probleme haben wie heutzutage? Warum weigert sich Janeways Replikator standhaft, eine ganz einfache Parametereingabe wie eine Temperatur zu akzeptieren? Vielleicht sollte sie mal das moderne Äquivalent von "format C:" eingeben und die Software dann komplett neu installieren... Oder das Betriebssystem wechseln.

Nun aber zum eigentlichen Problem des Doktors, der sich entscheiden muß und mit der Entscheidung nicht leben kann. Er hat die Wahl, Jetal oder Kim zu operieren. Der andere muß sterben. Nur, warum darf es Tom Paris bei dem anderen Patienten nicht wenigstens versuchen, um wertvolle Sekunden zu schinden, bis der Doc dann selbst eingreifen kann? Aber dann hätte es diese Folge natürlich nie gegeben.

Was mich noch beschäftigt: Eigentlich ist der Doc doch "nur" ein Computerprogramm. Kann man ihn nicht einfach als Ganzes duplizieren, wenn er zwei mal gebraucht wird...? Aber dann hätte es diese Folge natürlich ebenfalls nie gegeben.

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Beckmesser-Rezension: "Chaoticas Braut" (Voyager-Folge 105), gesendet am 17.6.2000

Das Ganze ist ja ohnehin ein einziges Chaos ;-) Aber die meisten Dinge sind halt der "Original-Serie" anzulasten. Hier ist mir nur eine einzige Sache aufgefallen: Als Paris alias Captain Proton in seinem Raumschiff ein Telegramm bekommt, kommt das Papier von der falschen Seite her, nämlich vom Ende. Es sei denn, er ist ein Meister im schnellen Über-Kopf-Lesen ;-)

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Beckmesser-Rezension: "Der Fight" (Voyager-Folge 112), gesendet am 24.6.2000

Wer der Meinung ist, daß Boxer doch eh einen an der Waffel haben, wird hier (fast) bestätigt ;-) Chakotay ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Der Doc fragt ihn, was die Fremden sagen, er fragt erstaunt nach: "Welche Fremden?", als hätte er keine Ahnung, um was es geht. Immerhin wird er doch durch die unverständlichen Stimmen gequält, das wird er wohl kaum plötzlich vergessen haben. Und gleich darauf erklärt er: "Ich verstehe nicht, was sie sagen." Na ja, egal, Hauptsache, er hat schnell noch geduscht, bevor er nach seinem Boxkampf dem Ruf auf die Brücke folgt.

Auf der Brücke geht's dann auch weiter: "Alle paar Minuten", ist wohl kaum eine hinreichend präzise Aussage für einen Vulkanier. Und dann Tuvoks Vorschlag mit den Funkbaken... Erst erzählen sie uns groß und breit, daß die physikalischen Gesetzmäßigkeiten hier nicht gelten und deshalb die Sensoren nicht funktionieren. Wie sollen die Funkbaken denn daran etwas ändern? Sie sind vielleicht im normalen Raum über eine größere Entfernung leichter zu orten als ein unschuldiger kleiner Asteroid, aber wenn es physikalische Gründe gibt, warum die Sensoren nicht funktionieren, dann funktionieren sie eben _überhaupt nicht_ und nicht einfach nur ein bißchen schlechter. Das ist wie "ein bißchen schwanger" - ebenfalls nicht möglich ;-)

Als Chakotay dann in seinen Visionen von den Fremden in Form seiner Kollegen die entscheidenden Hinweise bekommt, fühlte ich mich doch sehr an Siskos Kontakt mit den Propheten erinnert. Tja, das wird immer schlimmer, es war halt alles irgendwie schon mal da...

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Der Spruch des Monats stammt diesmal von Tom Paris, und zwar aus der Folge: "Chaoticas Braut". Als sie "auf eine Subraumsandbank" aufgelaufen sind, wie B'Elanna sich ausdrückt, sagt er:

"Vielleicht sollten wir einfach aussteigen und schieben?"

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Also dann: Ring frei zur nächsten Runde ;-) Wenn euch irgend etwas Merkwürdiges an den im Juli samstags bei SAT1 ausgestrahlten Voyager-Folgen auffällt, dann schreibt es an das Echo. Ebenso könnt ihr uns Vorschläge für den "Spruch des Monats" machen.

Schreibt bitte mit Betreff "Echo: Echo-Beckmesser-Gilde" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier

dk


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Ein Neuanfang?

Nach fast zwei Monaten vorstandslosem "Dahinvegetieren" ist es soweit: Der Star Trek Explorer hat wieder gewählt. Wie wir schon in unserer letzten Ausgabe berichteten, gründete man spontan das in der Satzung vorgeschriebene provisorische Führungsgremium. Dieses Provisorium, bestehend aus Sebastian Mann (GM Explorer Academy) und Mathias Weyland (GM USS Niangara), entwickelte sich recht schnell zum neuen "Führungs-Duumvirat" des Verbandes: Mit je 9 Ja- und je einer Enthaltungsstimme wurde Mathias zum SG (SuperGamemaster) und Sebastian zum Vorsitzenden der GM-Runde gewählt.

Die Motive

Sebastian Mann hat sich ausschließlich aus Gründen des aktuellen Missstandes dazu entschlossen, ein Amt zu übernehmen, denn der von einer Spielleitung geforderte "lose Verband", ein Verband ohne Führung und ohne eigentliche Verbandsarbeit, der sich ausschließlich mittels Webseite nach außen hin präsentiert, veranlasste ihn dazu, die Initiative zu ergreifen. Das erklärt jedoch nicht die Antwort auf die Frage, ob er nach Ablauf der aktuellen Legislaturperiode, die im Explorer sechs Monate beträgt, wieder für das Amt des Vorsitzenden der GM-Runde zur Verfügung stünde:

"Da die nächste Amtszeit ziemlich genau in meine Abiturvorbereitungen fallen müsste, muss ich in diesem Punkt jetzt schon passen."

Trotzdem merkt der amtierende VdGMR (Vorsitzende der GM-Runde) an, dass er im Falle eines erneuten Notstandes trotz Abiturstress wieder kandidieren würde.

Und was nun?

Primäre Aufgabe des neuen Vorstandes, so Sebastian, soll die Wiederherstellung stabiler Verhältnisse sein, die, zumindest nach außen hin, noch vor zwei Monaten unter der Führung von Christian Schmidt und Florian Plum existierten, deren Arbeit der VdGMR ausdrücklich würdigt, allem voran die Verabschiedung der Satzung, deren Muster den angeschlagenen ST-EX nun aus der dritten Krise führen soll. Dieses Muster sieht als nächstes die Wahl der Teams für Öffentlichkeitsarbeit (TfÖ) und für Homepageverwaltung (TfH) vor, für die sich bereits Janek Dann und Jan Bertram (TfÖ), sowie Stefan Ott (TfH), der schon in der letzten Legislaturperiode für die Homepage verantwortlich war, gemeldet haben. Alle drei Kandidaten sind keine Mitglieder von Spielleitungen des ST-EX sondern Spieler auf der USS Experience.

Neuer Vorstand - alte Ziele

Langfristig gesehen läuft Sebastians Politik auf ein Ziel heraus, das mehr als ein Jahr vorher schon die damaligen SGs Jana Lindt und Steffen Jäger (damals Llair und Jarod, mittlerweile beide ausgetreten) ansprachen. Ihnen tat es Christian Schmidt gleich, als er sagte: Wir wollen den Verband langfristig vergrößern. Was Jana und Steffen gar nicht gelang (statt Zunahme ein RPG Verlust) und was Christian teilweise realisieren konnte ("nur" ein Schiff mit der USS Niangara), soll nun ein ebenfalls älteres Modell möglich machen, nämlich die hart umstrittene Ex-Academy-Reform (EAR). Schon einmal, nämlich beim Rücktritt von Florian Plum und Christian Schmidt, läutete diese Diskussion eine Krise ein. Bleibt nur die Hoffnung, dass eine Neuauflage der EAR weniger verheerende Folgen für den ohnehin schwachen Verband Star Trek Explorer haben wird...

fp



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Der Echo Newsticker

+++ back from hell: uss devanow +++

Die Spielleitung der U.S.S. Devanow (Explorer) hat sich dazu entschlossen, das RPG wider zu reaktivieren. Der genaue Starttermin steht noch nicht fest. Genaueres folgt im nächsten Echo.


+++ doppelter rücktritt an der alliance-spitze +++

Die stellvertretenden Leader der Units Webmaster und Schiffsbau haben ihre Hüte genommen. Die Unit Webmaster wird künftig ohne Stellvertreter geführt. Auslöser dessen war eine Kontroverse, die im Kommando um die Diskussion eines Vorschlags zur Umorganisation des Gremiums herum entstand und z. Zt. noch immer nicht beendet ist.

+++ gm-wechsel auf der Lexington +++

Aus zeitlichen Gründen hat der bisherigen Spielleiter, Matthias Geistkämper, den Posten an Jens Gerste übergeben.


jr


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Unit Aufnahme

Die USS Challenger wurde nach einer weiteren größeren Diskussion mit einer knappen Mehrheit in die Alliance aufgenommen.

Allerdings konnte dem Antrag der USS Santiago nicht stattgegeben werden. Dem GM wurde mitgeteilt, daß es ihm jedoch frei stehen würde, sich jederzeit noch einmal zu bewerben.

Neuer Kandidat fuer die Alliance

Vor ca. drei Wochen erhielten wir den Antrag der USS Armageddon. Das Spiel existiert seit April 1998 und hat derzeit 12 aktive Spieler, die es auf eine Durchschnittszugzahl von 25 bringen. Nach Aussagen jedoch, lag letzteres schon höher. Aber auf Grund einer Umstrukturierung ist man derzeit wieder dabei, das ganze zu stabilisieren. GM des RPG ist Markus Kühnel, Chronist Ulrich Rieth. Nach dem Ansehen der Homepage des Schiffes, die sehr positiv beurteilt wurde, entschloß man sich im Team der Unit, dem GM ein Testspiel vorzuschlagen, welches aber erst nach dem Urlaub des Gamemasters stattfinden wird.

Verstaerkung im Team

Wir freuen uns, daß wir einen weiteren Mitstreiter in der Unit Aufnahme begrüßen können. Dies ist Sven Stollfuss, GM der Starbase 56 und Spieler bei weiteren RPG's. Seinen ersten "Auftrag" hat Sven bereits schon erhalten: er ist einer von 2 Testspielern, die die Armageddon beurteilen werden.

ua/jr



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Alliance Award News

Wir haben es schon wieder getan! Wieder einmal haben wir ungehindert und vollkommen objektiv eine Seite bewertet und sind zu einem schlüssigen Ergebnis gekommen. Dem fleissigen Echo-Leser ist sicher klar, welches das ist:

Ein weiterer Bronze - Award geht an:

Die HP der ST-Mailinglist Defender u. der PbeMīs U.S.S. Defender u. U.S.S. Resistance
http://stmld.stfan.de/
284 von 400 Punkten
Vergeben am 07.07.00

Weitere Bewertungen sind in Arbeit. An dieser Stelle bedanken wir uns für die Geduld der noch wartenden Bewerber - tja, auch das Award-Team braucht mal Urlaub. Manche behaupten zwar, wir wären auf der Flucht vor enttäuschten Bewerbern gewesen, aber das sind alles Gerüchte;-)

=/\=

Noch ein Dankeschön geht an einen Echo-Leser, der uns vorschlug, doch auch eine "Bewertungsbegründung" im Echo zu veröffentlichen. Wir haben uns entschieden, dies nicht im Echo zu tun, weil es vermutlich den Rahmen sprengen würde. Aber unser sehr fleissiger Webmaster arbeitet jetzt dran, unsere Bewertungsbegründungen auf die HP des Award-Teams zu bringen, auf die an dieser Stelle noch mal verwiesen sei. (http://alliance-award.uss-victory.de) Weiteren Vorschlägen sind wir natürlich sehr aufgeschlossen. Kontaktadresse: award@section31.de

Das warīs auch schon wieder. Aber ich glaube nicht zu viel zu versprechen, wenn ich sage: Nächsten Monat wird Euch eine Überraschung erwarten*diabolischeslachenimhintergrund*. Bewerbt Euch doch in der Zwischenzeit für einen Award;-)

Viel Glück dabei wünscht Euch

Das Award-Team



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Was denkt Ihr ?


Im vergangenen Monat hatten wir euch die Möglichkeit geboten, uns mal kräftig die Meinung zu geigen. In diesem Sinne sind wir enttäuscht worden, denn die Meinung gegeigt hat uns niemand von euch. Dafür durften wir uns über viel Lob und freundliche Worte aus euren Reihen freuen :-) Abgesehen davon kann das Ergebnis der Umfrage zwar erneut nicht eben als repräsentativ bezeichnet werden, da sich von weit über 100 Lesern nur 7 beteiligt haben. Andererseits waren diese 7 Zuschriften nicht nur sehr informativ, sondern vor allem auch höchst konstruktiv. Es wurden uns eine ganze Reihe von Vorschlägen und Anregungen gegeben, aus denen wir uns das beste zu machen bemüht haben. Dazu jedoch unten mehr.

Deshalb - Schluß mit dem langen Palaver, wir steigen direkt ins Umfrageergebnis ein :-)

In Punkt 1 war eure Meinung zum Academy-Forum gefragt. Und das habt ihr geantwortet:

1x Supergut
5x Recht interessant
1x Eher mäßig

Insgesamt ein schönes Ergebnis, wie ich finde. Allerdings bei weitem noch nicht so gut wie das Ergebnis zur Beckmesser-Gilde:

5x Supergut
1x Recht interessant
1x Eher mäßig

Damit habt ihr Dorit glücklich und ihre Rubrik zum "Testsieger" gemacht ;-) Aber auch die Rubrik mit den "Star Trek: Gedanken" von unserem eifrigen Kommentator Thomas findet bei euch viel Anklang:

3x Supergut
4x Recht interessant

Auch an der Arbeit unseres Interviewers vom Dienst, Marcin, findet ihr offensichtlich viel Gefallen:

2x Supergut
5x Recht interessant

Und, was ich persönlich besonders erfreulich finde: nichtmal unsere Infos aus der Verbandspolitik schaffen es, euch wirklich zu langweilen, um Gegenteil ;-)

4x Supergut
2x Recht interessant
1x Eher mäßig

Nicht ganz so spannend ist für euch der monatliche Bericht der Unit Aufnahme (Alliance):

2x Recht interessant
4x Eher mäßig
1x Enthaltung - die Schreiberin dieser Rubrik gab verständlicherweise kein Votum ab ;)

Weiter gehtīs mit der Rubrik, die bei euch die gemischtesten Reaktionen ausgelöst hat: der Bericht vom Award-Team der Alliance:

2x Supergut
2x Recht interessant
2x Eher mäßig
1x Uninteressant

Eure Meinung zu meinen Umfragen läßt sich wie folgt zusammenfassen: Nicht herausragend, aber auch nicht schlecht ;-)

2x Supergut
5x Recht interessant

Deutlich besser kommt bei euch wiederum der Trek Background an, den Anarkin euch näher bringt:

4x Supergut
3x Recht Interessant

Und, last, not least, gefällt euch auch der Blick zu den anderen Schiffen:

3x Supergut
4x Recht interessant

Neugier und Star Trek paßt offensichtlich gut zusammen ;-)


Abgesehen von den Zahlen habt ihr uns auch reichlich Kommentare und Anregungen geschickt:

Alles in allem ist das Echo ein gelungenes Mix aus Informationen und Neuigkeiten aus beiden Verbänden. Nur weiter so!

Das freut uns zu hören, wir werden unser bestes tun, um nicht nachzulassen :-)

Missionsdaten: Recht interessant... für etwaiige Zusammenspielmöglichkeiten

Guter Punkt, so habī ich das noch gar nicht betrachtet ;-)

Das Echo ist echt klasse. Vor allem interessiert mich, wie die Geschichte sich auf anderen Schiffen enwtickelt. Deshalb meine Frage: Zu dem schon vorhandenen Award, kann man dann nicht auch einen für die besten kleinen Stories geben?

Auch hier dankt das Echo-Team erfreut für das Lob :-)

Der Vorschlag zum Award wurde dem Kommando zugeleitet und dort besprochen. Letztenendes kam man zu dem Entschluß, ihn nicht umzusetzen. Als Hauptgrund, der dagegen spricht, wurde ausgemacht, daß es schlicht nicht möglich ist, eine Story objektiv zu bewerten. Denn der eine mag vielleicht Soapen im Zehn Vorne, der nächste ist vielleicht eher neugierig auf die Beziehungsprobleme seiner Bordkameraden, während der nächste das alles wieder zu langweilig finden und lieber Action lesen könnte, und so weiter. Kurz: Stories sind letztenendes Geschmackssache, und Geschmack fair zu bewerten - an dem Versuch sind schon viele gescheitert, deshalb wird die Alliance sich bis auf weiteres gar nicht erst darauf einlassen ;-)

Academy: Eine gute Idee wäre IMVHO so etwas wie der/die "Kadett des Monats"-Auszeichnung.

Ein Vorschlag, zwei unterschiedliche Sichtweisen: während die Explorer-Academy sich entschied, ihn nicht umzusetzen, wurde er von der Alliance Academy gradezu in Rekordzeit realisiert. Außerdem hat sich die Alliance Academy als Forum dafür das Echo ausgesucht (siehe oben).

Damit steht das Echo vor der Unmöglichkeit, hier ausgewogen zu berichten - man hatīs nicht immer leicht ;-)

Unit Aufnahme: Etwas mehr Info zu den Neuaufnahmen wäre schön. Etwa: wie viele Spieler/-innen an Bord, Zugsystem, etc.

Auch diese Anregung wurde weitergeleitet; die Unit Aufnahme wird ihr möglichstes tun, um dem nachzukommen.

Das wird gespielt: Tretet den Leuten auf die Füße, oder besorgt Euch "Informanten", damit _jedesmal_ ein Bericht da ist! Wenn der GM "zu faul" ist, muß die Redaktion eben ihr "U-Boot" aktivieren. Ihr müßt es ja nicht als Untergruppe von "Sektion 31" ausgeben... :-)

Hey, wir sind eine Sternen- und keine Uboot-Flotte ;-)

Aber, Spaß beiseite: diese Rubrik bietet den einzelnen Spielen auf freiwilliger Basis die Möglichkeit, sich im Echo zu präsentieren. Ob und, wenn ja, in welcher Form die RPGs das tun, liegt bei den jeweiligen Spielleitungen. Da werden wir vom Echo uns nicht weiter einmischen. Wenn ihr als Spieler gern mehr von den RPGs lesen möchtet, schreibt an eure Spielleiter. Oder, noch besser, bietet ihnen eure Hilfe an! Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß es einen GM geben könnte, der nicht froh wäre, etwas Arbeit loszuwerden ;-)

Beckmesser-Gilde: Diese Abteilung hat echt ein riesengroßes Lob verdient!

... und auch bekommen, sehr zur Freude der zuständigen Redakteuse :-)

Award: Wenn es nicht zu viel Arbeit ist, fände ich es gut, wenn ihr eine kurze Begründung für die Punktebewertung der einzelnen Seiten schreiben würdet, eine Art + / - Darstellung vielleicht.

Die Anregung wurde dem Award-Team zugeleitet; zu dessen Statement dazu bringt Dich dieser Link

Trek Background: Sehr informativ! Vielleicht könnte man bei dem ein oder anderen Bericht auch mal ein Foto von der beschriebenen Station usw. miteinfügen? Das würde das ganze viel besser īrüberbringen. Natürlich nur, wennīs nicht zu lange Downloadzeiten erfordert...

Downloadzeiten ist genau das Stichwort. Ein, zwei kleine Grafiken würden schon genügen, um das Echo doppelt so groß zu machen. Deshalb werden wir das in dieser Form nicht umsetzen. Jedoch behalten wir den Vorschlag trotzdem im Kopf, um ihn ggf. in einer speziellen Online-Version des Trek Backgrounds umzusetzen. Wir werden euch informieren, sobald sich in dieser Richtung etwas tut.

Trek Background: Wie wärīs, wenn ihr neben Anarkinsī Backgroundteil eine Spalte einrichtet, in der gezielte Fragen über Star Trek beantwortet werden? Z.B.: Wie verständigen sich verschiedensprachige Besatzungmitglieder?, oder Wie lebt ein Vulkanier? Viel davon kann man auf Fan-HPīs finden, aber eben nicht alles und wenn, dann nur sehr wenig oder nicht genau das, was man sucht. Ausserdem muss man meist lange, lange suchen. Ich bin sicher, viele Leser haben Fragen, die die Star Trek-Experten unter den Lesern oder unter den Radakteuren beantworten können.

Ein weiterer Vorschlag, den das Echo aufgreifen wird. Jedoch werden wir immer mindestens vier Wochen brauchen, bis wir euch antworten können - Extra-Blätter werden wir deshalb nicht machen ;-) Deshalb sei an dieser Stelle auch auf das Forum der Alliance hingewiesen. Dort können derlei Fragen gleichfalls ganz ausgezeichnet diskutiert werden :-)


An dieser Stelle sei allen, die sich an der Umfrage beteiligt und auch diese wunderbaren Vorschläge eingebracht haben, herzlichst gedankt! Echt supergut von euch, Leute - und außerdem sehr, sehr sternenflottig ;-))

=/\=

Setzen wir nun also unsere Forschungen zu euren spielerischen Vorlieben und Abneigungen fort. Thema diesmal ist der Zug an sich; die Frage lautet ganz schlicht: Wie lange braucht ihr durchschnittlich für einen Zug, vom ersten Gedanken bis zum endgültigen Abschicken ?

Bis zu eine Viertelstunde

Etwa eine Viertel- bis halbe Stunde

Länger als eine halbe Stunde

Kann ich so genau gar nicht sagen, weil:

Außerdem möchte ich dazu noch sagen, daß ...

Leider funtioniert Abschicken nach wie vor nur dann, wenn Du online bist. Wenn Du zufällig weist, wie man das ändern könnte, mail uns bitte an :-)

jr


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Trek Background: Die Stationen auf der Brücke

Nachdem wir uns in der letzten Ausgabe des Echo mit der OPS beschäftigt haben, betrachten wir in der heutigen Ausgabe die Kommandostationen und die TAK etwas eingehender.

Quelle: "Die Technik der U.S.S. Enterprise - Heel Verlag"

Die Kommandostationen

Die Kommandostationen auf der Hauptbrücke sind auf den meißten Schiffsklassen der Föderation so konzipiert, daß sie Sitzgelegenheiten und Informationsanzeigen für den kommandierenden Offizier und zwei weitere Offiziere bieten. Im Regelfall sind dies der Captain (Capt.), der erste Offizier (XO oder Execution Officer) und der Counselor (Couns.). Um diesem Personal einen uneingeschränkten Blick auf den Haupschirm zu ermöglichen und die maximale Kommunikation mit allen Brückestationen zu ermöglichen, befinden sich die Kommandostationen immer im Zentrum der Brücke. In den Armlehnen des so genannten "Captains Chair" befinden sich verkleinerte Schiffsstatusanzeigen und auch vereinfachte CONN - und OPS Kontrollen. Der kommandierende Offizier kann die se Kontrollen dafür benutzen um die Grundfunktionen des Raumschiffes jederzeit einzusehen, oder auch außer Kraft zu setzen, falls dies erforderlich sein sollte. Die letzte Möglichkeit bezieht sich jedoch in der Regel jedoch nur auf Notsituationen. Die anderen beiden Sessel der Kommandostation, die links und rechts vom Captains Chair platziert sind, besitzen etwas größere Terminals, auf denen die Offiziere Daten im Rahmen ihrer Aufgaben einsehen - und bearbeiten können. Befindet sich das Schiff im Reiseflugmodus, schreiben die Vorschriften der Sternenflotte die ununterbrochene Anwesenheit eines kommandierenden Offiziers für jede Schicht vor. Die Anwesenheit der anderen Komandooffiziere ist freigestellt und meist abhängig von den speziellen Erfordernissen des Einsatzes. Anders verhält es sich mit den Vorschriften die Alarmstufen Gelb und Rot betreffend. Hier ist neben der Besetzung von CONN und OPS auch die Anwesenheit von mindestens zwei Kommandooffizieren zwingend vorgeschrieben.

Die taktische Station (TAK)

In Kampfsituationen liegt das Überleben des gesamten Schiffes häufig in den Händen des Taktischen Offiziers (TAK). Ihm steht aus diesem Grund eine große Auswahl von Systemen zur Verfügung, von denen hier als wichtigste die Defensivschilde des Schiffes, sowie die Phaser- und Photonentorpedobänke genannt seien. Die TAK koordiniert selbstständig in allen Situationen, die äußere Gefahren betreffen, die Positionen mit mit dem CON und dem OPS. Solche Situationen können zum Beispiel folgende sein: Potentielle Feindseligkeiten mit anderen Raumschiffen oder Flugkörpern, Annäherungsmissionen an energetische Himmelskörper oder mögliche Gefahren durch gewisse künstliche Konstrukte. Um die sofortige Reaktion im Umgang mit unvorhergesehenen Situationen zu gewährleisten sind die Schiffsführungsinformationen, die Navigationsinformationen, Zieldaten und externen Kommunikationen von TAK, CONN und OPS direkt miteinander vernetzt. Zu den anderen Systemen,die von der TAK gesteuert werden können gehören Sensorenphalanxen mit hoher und geringer Reichweite, Sensorensonden, Nachrichtenbojen und auch die Traktorstrahlvorrichtung.

Eine weitere Aufgabe des TAK ist die Überwachung der internen Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung. Für diese Aufgabe steht dem Offizier ein eigenes Kontrolldisplay zur Verfügung und es gilt nach den Vorschriften der Sternenflotte ein Dreistufenplan zur Aktivitätenerfassung- und Überwachung.

Stufe 1 - Überprüfung niedrigen Levels:

Ihre Ausführung ist eine Standardprozedur und sie dient der Sicherheit der Besatzung. Sollten sich z.B. die biosensorischen Werte eines Besatzungsmitgliedes stark verändern und damit auf einen Unfall oder eine Verletzung eines Besatzungsmitgliedes hindeuten, wird der Hauptcomputer zuerst den TAK informieren, der dann weitere Maßnahmen wie z.B. die Information an die Krankenstation oder die Aussendung eines Sicherheitsteams veranlaßt.

Stufe 2 - Überprüfung erhöhten Levels:

Diese Prozedur tritt z.B. während diplomatischer- und kultureller Missionen in Kraft. Sie gewährleistet die Sicherheit von Gesandtschaften und/oder anderen wichtigen Besuchern, die sich auf dem Schiff befinden.

Stufe 3 - Gegenmaßnahmen

In dieser Stufe leitet der TAK z.B. Gegenspionagemaßnahmen um mögliche Saboteure zu fassen oder leitet spezielle Sicherheitsteams um auf das Eindringen von Terroristen oder Enterkommandos zu reagieren oder diese zu verhindern. Sicherheitsteams können von der TAK über Stimmenbefehle oder Tastatureingaben geleitet werden.

Aufgrund der vielfältigen Aufgaben der TAK nimmt diese Station auf den meisten Schiffen der Sternenflotte einen herausragenden Platz in der Gesamtheit der Kommandoumgebung auf der Brücke ein. Sie befindet sich als solche fast immer direkt zwischen dem zentralen Kommandobereich und den hinteren Stationen. Die Konsole der taktischen Station ist erhöht und beschreibt einen weiten Bogen. So wird dem TAK sowohl eine uneigeschränkte Sicht auf den Hauptschirm gewährt, als auch auf den tiefer gelegenen Kommandobereich. Diese Position gewährleistet auch einen ununterbrochenen Austausch zwischen dem Sicherheitsoffizier (welcher in den meisten Fällen auch ranghöchster Taktischer Offizier ist) und den anderen Brückenoffizieren, so wie mit den Besatzungsmitgliedern, die die hinteren Stationen besetzen. Im Regelfall ist die TAK nicht mit einer Sitzgelegenheit ausgestattet, da eine stehende Position von Wissenschaftlern der Föderation als ergronomisch notwendig für die effiziente Ausführung der Sicherheitsaufgaben erkannt wurde. Die Breite der Station würde durchaus zwei Offizieren Platz bieten, allerdings wird in den meisten Szenarien ein Offizier alleine die Kontrollen bedienen, da Studien erwiesen haben, daß selbst in Krisensituationen, wenn sehr viele gleichzeitige Aktionen erforderlich sind, ein einzelner taktischer Offizier am ehesten eindeutig reagieren wird. Ein zweiter taktischer Offizier steht allerdings meist bereit, für den Fall, daß der ranghöchste Offizier zum Dienst in ein Außenteam abkommandiert wird oder andere Aufgaben zu erledigen hat.

anarkin




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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessen Homepage.


U.S.S. Al Batani

Nach der Krönungszeremonie von Tirion nahm Captain Sheridan die längst fälligen Beförderungen vor: Die Ensigns Lloyd, Frem und Henderson wurden zu Lt.j.g. befördert. Lt. Christoph Haegen wurde auf Grund des "Forschungsurlaubes " von Dr. Pearl zum neuen Chef der med. Abteilung gekürt und zum Lt.Cmdr. befördert, was ihn allerdings nicht gerade glücklicher machte.

Kurz darauf erfuhren wir von Ms. Dhor, einer Wissenschaftlerin, daß der Doktor die Nachricht vom Tod seiner Frau erhalten hatte, was auf Grund der fortgeschrittenen Technik der Dysonianer möglich war. Sheridan beauftragte Counselor Janeway, sich um Haegen zu kümmern, was der jedoch ablehnte.

Tessa, die Schwester von Tirion, aber hatte bemerkt, daß Dhor und die verstorbene Frau von Haegen ziemliche Ähnlichkeit besessen haben mußten. Sie ließ sich "breitschlagen" und nahm sich des Arztes an.

Indess hatte Janeway ebenfalls eine Aufgabe gefunden, er kümmerte sich ein wenig mehr um Tessa.

Auf der Batani indess tauchten Schwierigkeiten auf, als Cortus of Borg versuchte, das Schiff zu assimilieren, um es technisch ein wenig zu verbessern. Dabei musste Sarah Thabur erfahren, daß sie ebenfalls eine Borg war. Allerdings konnte sie sich an nichts erinnern.

Der nächste Tag begann mit einem Zwischenfall im Casino. Aus irgendeinem Grund begann ein Crewmitglied wild um sich zu feuern und erwischte Sheridan, Haegen und ein paar andere. Der Captain beendete das ganze rasch und forderte eine Aufklärung des Sachverhaltes. Dazu kam es jedoch nicht, da ein Schiff auftauchte und mit einem gezielten Schuß ein paar Systeme der Batani außer Gefecht setzte. Hierbei wurde der Wissenschaftsoffizier und 2. Counselor Saris verletzt. Tirion, der kontaktet wurde, erklärte, daß es sich um den Piraten und Sklavenhaendler Ronar handeln würde. Gleichzeitzig bot er seine Hilfe an, die Sheridan ablehnte, weil sie die Dysonianer nicht in den Konflikt mit einbeziehen wollte. In der Zwischenzeit ließ sich jedoch Ronar herab und erklärte dem Captain, was er vor hatte: Zerstörung der Al Batani und Versklavung der Crew.

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U.S.S. Experience

Während dem Aufenthalt auf Morajo konnte die Experience ein neues Crewmitglied, Lt. Seth Kingston aufnehmen. Der Urlaub verlief für alle entspannend: die einen ruderten über Seen, die anderen feierten feuchtfröhliche Partys an der blauen Lagune, wieder andere versuchten, in den Kneipen und Discos des Planeten weiblichen Beistand zu ergattern, während wieder andere schlicht und ergreifend die Zweisamkeit genossen. Diese Idylle wurde jäh unterbrochen, als Eric Cartman, bekannt aus der ersten Mission der Experience, mit seiner 20 Schiffe starken Privatflotte im Orbit von Morajo aufkreuzte und die Auslieferung von Captain Krawczyk verlangte, im Falle einer Weigerung des Captains drohte er, einen tödlichen Virus in der Atmosphäre des Planeten freizusetzen. Der Captain hatte keine andere Wahl und ging in die Gefangenschaft. Doch Cartman will sich nicht nur an Krawczyk für die Ereignisse auf Vestal rächen, sondern seine Rache auch an der ganzen Föderation vollziehen. Doch er hat sich entschlossen, ein grausames Spiel zu spielen: die Experience soll ihn suchen, er wird eine Spur hinterlassen, die aus verseuchten Planeten besteht. Für die dort ausgesetzten Viren gibt es noch kein Heilmittel. Sein erstes Ziel ist der Ort, wo einst alles begann: Vestal. Die Experience, jetzt unter der Führung des Ersten Offiziers Girondini, ist bereits unterwegs, während die Crew auf Hochtouren arbeitet, für den bevorstehnden Einsatz trainiert, versucht, das Virus zu analysieren und überlegt, wei man die Experience gegen Cartmans FLoztte wirkungsvoll schützen könnte.

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U.S.S. Lexington

Von der Lexington haben wir diesmal gleich zwei Berichte - einen vom neuen und einen vom alten GM. Da beide zu kurzfristig ankamen, um das aufzuräumen, gibt es also diesmal Lexington im Doppelpack zu genießen ;-)

Computerlogbuch der U.S.S. Lexington, SD 000709.1245, Captain Ryan:

Es ist viel passiert. Die Anomalie hat sich weiter zusammengezogen. Die Red October wurde dadurch zerstört. Wir konnten das Datenpacket leider nicht vollständig überspielen und haben zudem auch noch ein Besatzungsmitglied verloren.

Die MAKATA, das gertlinitische Schiff, hat unsere Shuttlerampe verlassen und hat es geschafft, die Anomalie zu durchdringen. Um der MAKATA Schutz zu geben, habe ich das Feuer auf den getarnten Warbird eröffnet. Es kam zu einem Gefecht, bei dem die Lexington jedoch so gut wie gar nicht beschädigt wurde, da der Warbird bei unserem ersten Schuß ohne Schilde war und so bereits schwer Schaden genommen hatte. Die Romulaner zogen sich zurück, nahmen dann aber nach kurzer Zeit Kontakt zu uns auf. Nach den Angaben des Commanders ist der Warbird ebenfalls aus unserer Zeit und versucht zurückzukommen. Ich glaube diesem verschlagenen Romulaner kein Wort..... was sich als richtig herausstellte, denn er eröffnete das Feuer auf die Anomalie und die MAKATA. Wir konnten einen der zwei abgefeuerten Torpedos zerstören, der andere durchdrang jedoch die Anomalie. Der MAKATA gelang zwar ein Ausweichmanöver, doch überlastete das die Antriebssysteme vollends, so daß unser Außenteam nun langsam auf die Anomalie zudriftet, ohne das wir von hier etwas unternehmen koennen.

Lt. Hofstedter arbeitet weiter an der Vortex. Wir waren in der Lage Plaene des Apparats aus dem Wrack der U.S.S. Intrepid, die sich ebenfalls auf diesem Schiffsfriedhof befand, zu bergen. Ich hoffe, daß es uns mit Hilfe dieser Pläne gelingt die Vortex zu verstehen und nach Hause zurueckzukommen.

Was ich mit den Besatzungsmitgliedern der zerstörten Odyssey machen werde, weiss ich noch nicht. Kann ich sie mit zurück in unsere Zeit nehmen? Kann ich sie hier im Raum des Feindes zuruecklassen?

Wir haben einen romulanischen Warbird mit hochgefahrenen Waffen, wir sind in einer sich langsam zusammenziehenden Anomalie gefangen und die MAKATA treibt von aussen auf die Anomalie zu. Anstatt ein Problem zu beseitigen ist ein neues hinzugekommen. Dennoch.... ich werde dieses Schiff und diese Crew nach Hause bringen.

Eintrag Ende.

=/\=

Auf der Lexington tut sich in etwas ruhigerer Zeit momentan folgendes:

Während es gerade etwas besser aussah, weil das Beiboot MAKATA erfolgreich die Anomalie durchqueren konnte und alle Außenteams wieder an Bord zurück sind, ließen die Romulaner endlich ihre Maske fallen. Sie fordern die Auslieferung von Taylor und Khelor, die vor Jahren einem verbotenen Experiment unterzogen wurden, sowie unseres Gefangenen Khorlass. Anderenfalls drohen sie mit einem schweren Angriff, um uns alle zu töten. Zwei Torpedos haben sie bereits auf die MAKATA abgefeuert, von denen nur einer abgefangen werden konnte. Der andere detonierte knapp neben dem kleinen Schiff und machte es manövrierunfähig.

An Bord der Lexington haben wir gerade herausgefunden, daß die geplante Explosion des Shuttles wohl maximal ein kurzfristiges Loch in die uns umgebende Anomalie reißen wird, durch welches wir dann zu entfliehen hoffen. Die Vortex ist immer noch nicht einsatzbereit und uns bleiben nur noch drei Minuten bis zur Entscheidung.

Bye Jens

Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein, um zu erfahren, welche Entscheidung Capt. Ryan treffen wird.

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U.S.S. Saratoga

- - - Brücke

"Sir?" Nevax trat von der Konsole zurück, an der er bis eben gestanden hatte. "Ich denke, daß ich jetzt alle Berichte der Außenmissionsteams, die Sensordaten und die Aufzeichnungen der Saratoga II kenne und einen vollständigen Bericht über die Ereignisse der letzten Tage liefern kann." Der diensthabende Offizier nickte ihm aufmunternd mit einem dieser Na-dann-versuchen-Sie-es-mal-aber-ich-glaube-nicht-daß-das-jemand-schafft-Bl ick zu.

"Zunächst muß ich Ihnen mitteilen, daß es verdammt schwer ist, Anfang und Ende der Geschehnisse festzulegen." Er räusperte sich und bemerkte, daß ihm jedes Brückenmitglied förmlich an den Lippen hing. "Das Wurmloch, welches uns in diesen Quadranten gezogen hat, wurde von den Chyptons geöffnet, den Rochenwesen, denen wir vor vier Tagen begegneten. Sie sind dadurch in der Lage, sich mit ihrer Nahrung, den Xaltes - so nennen sich die Wolkenwesen aus dem Mutaranebel - zu versorgen.

Als die Xaltes - eine im übrigen sehr intelligente Spezies - unsere gut bewaffnete Saratoga entdeckten, sahen sie eine Möglichkeit, sich endlich von den sie ständig dezimierenden Chyptons zu befreien. Ein paar von ihnen kamen auf das Schiff, versteckten sich, und durchquerten gemeinsam mit uns - von den Chyptons unentdeckt - das Wurmloch. Anschließend begannen sie, sich in den Computer zu hacken, um das Schiff zu übernehmen, und es für einen Angriff gegen ihre Peiniger zu rüsten. Dabei half ihnen ein Virusprogramm namens "Exodus Ro", das sich zufällig noch immer im Speicher unseres Hauptrechners befand. Der Virus stammte noch von den zwei Romulanern aus dem Paralelluniversum, die wir auf der Sternenbasis zurückließen, als wir auf unsere neue Mission gingen und die damit eigentlich Verwirrung stiften wollten, um fliehen zu können.

Das Anwenderinterface unseres Computers, SUSI, hatte Exodus Ro jedoch als Virus erkannt und ausgeschaltet, bevor es zu Schäden kommen konnte und nichts dergleichen geschah. Als die Xaltes aber auf das Programm stießen, sahen sie darin das perfekte Werkzeug, um die Saratoga zu übernehmen. Zunächst programmierten sie den Virus so um, daß er SUSI aus sämtlichen Speichern drängte, bevor sie Alarm schlagen konnte. Dann, als sie schließlich doch eine Möglichkeit fand, über das Holodeck Kontakt zur Mannschaft aufzunehmen, programmierten die Xaltes eine Invasion aus Holodeckfiguren, um SUSIs doch noch habhaft zu werden, bevor sie ausplaudern konnte, was vor sich ging. Allerdings wurden die Holodeckfiguren zurückgedrängt und schließlich sämtliche Systeme herruntergebootet, so daß der Schuß nach hinten los ging und die Wolkenwesen plötzlich keinerlei Möglichkeiten mehr hatten, über die bordeigenen Systeme an die Saratoga zu gelangen.

Der einzige Ausweg, den sie noch sahen, bestand darin, einen Chroniton-Partikelausstoß zu initiieren, um das Schiff um einige Tage in der Zeit zurückzuwerfen und alles noch einmal zu versuchen. Dummerweise kam es aufgrund der durch uns herbeigeführten Systemausfälle zu einer Aufspaltung von Raum und Zeit. Wir blieben auf dem Zeitstrahl und wurden gleichzeitig um 6 Tage zurückgeworfen. Zudem kam es, wie sich aus dem Logbuch der zweiten Saratoga entnehmen läßt, nicht zu einer Wiederholung der Ereignisse von Anfang an. Vielmehr gingen auch dort die Geschehnisse ebenso weiter, wie bei uns. Nämlich schlug auch dort - aber eben vor 6 Tagen - Mr. T`Pan-Ra vor, die AnderComs zu benutzen, um das feindliche Programm - niemand wußte bis dahin, daß die Xaltes hinter allem steckten - zu eliminieren. Und ebenso wie bei uns schien alles klar zu gehen, bis er zusammen mit meinem Alterego, Bartjel, Anderson und Edi das Aktionszentrum erreichte.

Nur lief es für unsere Spiegelbilder nicht ganz so gut. Die Xaltes fanden plötzlich eine neue Möglichkeit, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen und übernahmen mit Hilfe der AnderComs die physische Kontrolle über die gesamte AnderCom-Crew. Sie ließen sie aufwachen, gaukelten der Schiffsärztin vor, alles sei glatt gelaufen und begannen systematisch, die völlig ahnungslose Besatzung hinterrücks niederzumetzeln." Nevax sah von seinem DataPad auf. "Tja, und dann hat eine mysteriöse Person mit dem Namen Moira den Wölkchen schließlich doch noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie oder warum ist jedoch nicht aufgezeichnet. Ebensowenig, wer hinter diesem Namen steckt. Und so fanden wir dann das andere Schiff vor. Und mit Hilfe der gefundenen Aufzeichnungen konnten wir gerade noch verhindern, daß die AnderCom-Crew auf unserem Schiff genauso Amok läuft, wie auf der USSS II." Nevax sah wieder auf. "Das ist alles, Sir."

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Starbase 56

Während sich Captain Baker in seinem Büro mit dem stellvertretenden Chefarzt und anschließend mit dem Sicherheitschef der Station über einen bevorstehenden Besuch einiger Wissenschaftler der Sternenflotte unterhielt, die an Bord der Starbase 56 eine Forschungsreihe über Borg-Nanosonden starten wollen, scannte man auf der OPS seltsame Energiewerte aus dem Inneren der Silikatwolke. Commander Dawson, der zu diesem Zeitpunkt das Kommando auf der OPS hatte, hinterließ eine Nachricht für Baker, stellte ein Team zusammen, welches die Werte in der Silikatwolke untersuchen sollte und flog mit einem Shuttle in die Wolke.

Als die Nachricht beim Captain ankam und dieser mit Dawson Kontakt aufnehmen wollte, war der Commander bereits im Inneren der Silikatwolke und man konnte keinen KOM-Kanal zu Ihm aufbauen.

Baker verließ sein Büro und wollte auf der OPS den Energiewerten nachgehen, als plötzlich ein Föderationsschiff aus der Wolke kam, welches bis an die Zähne bewaffnet war.

Captain Alexander Baker ließ einen KOM-Kanal zu dem Schiff öffnen, allerdings antwortete man nicht auf die Rufe des Stationskommandanten.

Eine knappe halbe Stunde später aktivierte das Schiff allerdings seine Waffensysteme und drohte mit der Zerstörung der Station, falls man die seltsamen Veränderungen, die in diesem Sektor geschehen waren, nicht erklärte. Baker erwiderte den Ruf und verlange eine Erklärung für die Feindseligkeiten des Captains. Dieser meldete, dass der Magellan-Sektor vor wenigen Minuten noch vollkommen anders aussah. Die Silikatwolke war mit Sensor-Mienen ausgestattet und die Station war wesentlich stärker bewaffnet. Captain Dawson hielt diese Veränderungen für einen Trick des Dominion.

Captain Baker versicherte dem Schiffs-Captain, dass es absolut keine derartigen Veränderungen in diesem System gegeben hat und liess sich nach einer kurzen Diskussion auf das Schiff beamen.

Dort wurde er gleich von Sicherheitskräften empfangen, die sich auf sehr unsanfte Weise versichern wollten, dass Baker kein Gründer war. Anschließend liess man Ihn in den taktischen Planungsraum bringen und zeigte Ihm die Systemaufteilung vor dem Flug in die Silikatwolke.

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U.S.S. Victory

Er ist unter der Haube!

Wie der Leser schon aus diesem unheilsverkündenen Satz erkennen kann hat die seit langem angekündigte und viel besprochene Hochzeit zwischen PO2 Vrax Tanis und Captain Rafaella Relight endlich stattgefunden.

Auf dem Holodeck in einer Simulation von "Notre Damm" haben sich die beiden das Ja-Wort gegeben.

Nicht zu vergessen ist jedoch die Rede unseres Sicherheitschefs Lt. To'kar, die man mit "Er ist ein ehrenvoller Kämpfer. Hoffendlich auch ein ehrenvoller Ehemann. Einen schönen Tag noch." zusammenfassen könnte.

Nun, wie schon gesagt, es war eine schöne Hochzeit und das trotz einiger kleinerer Probleme, die es im Vorfeld dazu gab: eine Braut, die in einer Jeffriesröhre steckt, ein fehlender zweiter Trauzeuge und die technischen Probleme auf der Victory, die noch immer nicht ganz behoben sind.

Aber es gibt auch noch andere Dinge von der Victory zu berichten. So entwickelt sich in der medizinischen Abteilung gerade ein Komplott gegen unseren ersten Offizier Lt.-Cmdr. Mark Parson, der unseren Bordvulkanier Lakov absolut nicht leiden kann und diesen überaus mißtrauisch beäugt. Die Medizin sieht das jedoch anders und plant schon den armen XO als dienstuntauglich einzustufen. Wir werden sehen, wer gewinnt - Councelor Kamal und ihre Doktorenfreunde oder unser lieber XO.

Währenddessen fliegt die Victory weiter nach Orestes III, wo noch immer Krieg herrscht, wenn nun auch mit weniger Waffen. Kanzler Breton hielt es nämlich für möglich, eine heilige Insel, die er als Waffendepot nutzte zu bombardieren, um seine Waffen zur Seite zu schaffen. Auf dieser Insel sollen nämlich bald die Friedensverhandlungen beginnen. Derzeit ist der gute Kanzeler damit beschäftigt, bei dem überaus schurkischen Mr. Bob Ewell (einem ortsansässigen Waffenhändler) sich mit neuem Kriegsgerät einzudecken...

Wir werden sehen, wieīs weitergeht.

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Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Thomas Zinsli (tz), Marcin Junczys-Dowmunt (mjd), Florian Plum (fp), Matthias Geistkämper (mg) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:

    • die Spielleiter der Alliance und des Explorers, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.
    • all die Leute, die sich auch diesmal wieder die Zeit genommen haben, uns zu schreiben


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