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- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alpha Command -


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Heiß und brandaktuell Academy Forum Trek Background:
  • WebTip: ST-ENTERPRISE.de
  • Stand der Dinge: Zu diesem Echo



    +++ Neue PR-Offensive läuft an +++

    Um dem Bewerbermangel an der Alpha Academy, der letztendlich ein Mangel an Nachschub für den gesamten Verband ist, entgegenzuwirken, wurden im Senat einige neue Maßnahmen diskutiert, die zum Teil auch schon umgesetzt wurden. Es sollen beispielsweise Anzeigen in diversen Medien geschaltet werden, auch der Bannertausch mit anderen Seiten soll ausgebaut werden.
    dk



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    STAC wants YOU!

    In Absprache mit den ECHO-Verantwortlichen an dieser Stelle einmal eine kleine Geschichte:

    Es war einmal ein eMail-Rollenspielverband. Er war nicht groß, doch seine Mitglieder hatten viel Spaß und brachten viel kreative Energie ins Spiel. Alle waren glücklich und zufrieden.

    Dann aber zog eine schwarze Wolke über dem Verband auf. Diese Wolke hieß "Desinteresse". Auf einmal war die Academy, die Neulingen im Verband (teils mehr, teil weniger) liebevoll das Spiel nahebrachte, so gut wie leer. Die Leute, die neue Spieler an der Academy willkommen hießen, vermeldeten, daß sich nur noch wenige Leute überhaupt die Mühe machten, sich anzumelden, und gar niemand sich im den letzten Monaten die Mühe gemacht hatte, auch nur eine ausgefüllte Bio auf die Willkommensmail zurückzuschicken!

    Zur gleichen Zeit ächzten der Senat und der Verbandsnewsletter unter den vielen Aufgaben, die geradezu inzestuös unter einigen wenigen aufgeteilt waren. Viele GMs waren gleichzeitig CoGMs woanders, Chronisten in wieder einem anderen Spiel und schrieben vielleicht sogar für den Newsletter oder kümmerten sich um eine Webseite.

    Und auch bei vielen Spielern war die Luft raus. Sie schrieben vielleicht einen Zug pro Woche und verschwanden schließlich sang- und klanglos, ohne sich auch nur abzumelden.

    Schließlich beschlossen einige Leute, einen Aufruf im Verbandsnewsletter zu starten.

    "Worauf wollen die hinaus?", fragt ihr euch bestimmt.

    Wie schon in der Überschrift gesagt: STAC wants YOU!

    Wir suchen Leute, die bereit wären, Verantwortung für NRPG-Bereiche des Verbandes innerhalb und außerhalb der Spiele zu übernehmen. Falls ihr zur Zeit "Nur-Spieler" seid, denkt an die Leute, die einen Teil ihrer Freizeit dazu aufopfern, den Verband so reibungslos wie möglich am Laufen zu halten und fragt euch: "Was kann ich tun? Was bin ich bereit, zu tun?"

    Es geht hier nicht um Aufgaben, die einen Riesenzeitaufwand beanspruchen oder schwer zu erledigen sind. Nur wird es ein wenig viel, wenn sich eine Person um viele verschiedene Sachen auf einmal kümmern muß. Und was passiert, wenn diese Leute sich zuviele Aufgaben auf einmal zumuten müssen, wissen wir alle: Irgendwann überwiegt der Streß den Spaß, und eine weitere bisher höchst aktive Person verläßt den Verband und kehrt nicht mehr zurück.

    Schreibt ihr gerne Berichte und seht euch als halbwegs neutrale und gute Reporter? Warum nicht einmal im Monat fürs Echo schreiben?

    Beckmessert ihr gerne, seht regelmäßig "Enterprise" und meint, es sollte wieder eine Beckmesser-Rubrik für "Enterprise" geben? Warum übernehmt ihr es nicht?

    Seid ihr der Meinung, es sollte eine neue Rubrik im Echo geben, die ihr bisher vermißt habt "z.B. Karikaturen, falls ihr gern zeichnet, oder Romanrezensionen, usw. usw.)? Schreibt es auf und packt mit an!

    Ist eure Spiel-Webseite seit Monaten veraltet oder nicht existent? Fragt euren GM, ob ihr das übernehmen könnt! Es dauert wirklich nur Minuten und muß nur einmal im Monat oder so gemacht werden, sobald eine Seite steht!

    Wollt ihr Verantwortung in den administrativen Bereichen des Gesamtverbandes übernehmen? Geht zur Webseite, schaut euch die Unitübersichten an und kontaktiert die Units! Wir beißen nicht!

    Wollt ihr euren GM entlasten? Offeriert eure Assistenz in bestimmten Bereichen!

    Und falls euch das alles zuviel ist: Erzählt Freunden vom STAC! Gebt die URL weiter und helft uns, frisches Blut in den Verband zu bekommen!

    Bitte achtet auch selbst auf eine halbwegs regelmäßige Teilnahme am Spiel - es lebt durch eure Phantasie! Laßt ihr freien Lauf, engagiert euch, startet auch einmal eine eigene Unter-Storyline und zieht sie durch - euer GM wird euch lieben! Und bitte meldet euch ab, wenn ihr einmal eine Pause braucht. Das ist ein Gebot der Höflichkeit.

    Das Alpha Command braucht euch nicht nur als Spieler, sondern auch als aktive Mitglieder. Bitte helft uns, dem Verband wieder ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Kontaktiert euren GM, euren CHR, euren WM, das Echo oder die Verbandsunits und fragt, was IHR tun könnt!

    Helft uns, unserem Verband zu helfen.
    st



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    Academy Forum: Alpha Academy

    Fangen wir mal mit dem Positiven an: Keine weiteren Spiel-Abbrüche im letzten Monat, sogar einer der Pausierer vom letzten Monat ist zurückgekehrt. Dafür sieht es neubewerberseitig weiterhin sehr, sehr schlecht aus. Wie schon im Mai konnte im Juni kein einziger neuer Spieler gewonnen werden. Wir vermuten, dass allgemein das Interesse an Star Trek nachgelassen hat. Umso intensiver müssen wir uns um die verbliebene Klientel bemühen, damit es weiterhin kontinuierlich Nachwuchs für unsere Spiele gibt. Es werden derzeit verbandsweit neue Wege für eine effektive Werbung beschritten bzw. die alten Werbe-Pfade stärker ausgebaut.

    Die derzeitigen Kadetten lassen sich davon natürlich nicht beeindrucken, das eigentliche Spiel wird davon ja auch nicht berührt. Auf der 'Boagenhart', die immer noch in der Werft liegt, kämpft die gesamte Crew mit technischen Problemen, die allmählich bedrohliche Ausmaße annehmen. Mehrere Decks sind vom Rest des Schiffes abgeriegelt, da (tatsächlich?) ein Hüllenbruch droht, und die eingeschlossenen Personen können nicht die üblichen Fluchtwege verwenden. Läuft es womöglich auf einen Weltraumspaziergang hinaus? Zwar wissen sowohl die Brücke als auch der Maschinenraum inzwischen von den Problemen, aber die Sektionen ober- und unterhalb der betroffenen Decks sind isoliert, da die Kommunikation ausgefallen ist. Schwierigkeiten könnte außerdem noch der Computer bereiten, der nach dem aktuellen Update einige allzu menschliche Launen zeigt.

    Das Akademie-Team musste mit unliebsamen Unterbrechungen der gemütlichen Poker-Runde klarkommen; ein andorianischer Kadett eines höheren Semesters suchte Streit und hat zwischenzeitlich einigen Teammitgliedern die Laune gründlich verdorben. Es ist aber alles glimpflich abgegangen, es gab keine Prügelei (schade eigentlich, Lieutenant Osato hätte sich gefreut, die Arrestzellen mal wieder füllen zu dürfen ;-)). Und so allmählich beruhigen sich die Gemüter auch wieder, es geht doch nichts über körperlichen Frustabbau. Vielleicht wird es ja doch noch ein netter Abend, zumal der Störenfried von seinem Ausbilder gerufen wurde und ihm nun vermutlich gründlich der Kopf gewaschen wird.
    dk



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    Kadett des Monats

    Ich weiß selbst nicht genau, wie lange es her ist, seit der letzte "Kadett des Monats" hier im Echo gewürdigt wurde (ich könnte natürlich im Echo-Archiv nachsehen ;-)). Da dieser Titel aber bewusst nicht mit der Gießkanne vergeben werden soll, sondern besondere Leistungen gewürdigt werden sollen, kommen solche Durststrecken eben hin und wieder vor. Aber heute wird endlich wieder ein Kadett des Monats gekürt!

    Kadett des Monats Juni:

    Richard Ilmenstein

    gespielt von Philipp Birkenmeier. Herzlichen Glückwunsch!

    Philipp hat auch in schwierigen, unerwarteten Situationen immer eine originelle Lösung parat. Und wenn es mal storymäßig ein bisschen schleift, verlegt er sich nicht aufs untätige Warten, bis irgendjemand etwas tut, sondern er ergreift selbst die Initiative, auch auf die Gefahr hin, dass er ein bisschen übers Ziel hinausschießt. Aber selbst wenn, dann ist er kein Streithammel, sondern kann problemlos mit vernünftiger Kritik umgehen. Er hat das nötige Gespür für seine Mitspieler, bezieht sie gut in die Story ein und kümmert sich auch in angemessener Weise um die Charaktere von Mitspielern, die krank sind oder aus anderen Gründen pausieren müssen, so dass sie weiterhin mitten im Spiel bleiben. Wenn ihn mal was stört, so spricht er das auf vernünftige Art und Weise an und arbeitet selbst aktiv an der Beseitigung des Übels mit. Da bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: Weiter so!
    dk



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    WebTip: ST-ENTERPRISE.de

    Dieser WebTip stammt von Stefanie Thomas (auch wenn es ursprünglich nicht dafür gedacht war), vielen Dank hierfür!

    "Das ernsthafte Star Trek Magazin" ST-ENTERPRISE.de ist eigentlich genau das, was ich schon das letzte Mal für das Echo gesucht habe. Eine witzige, deutschsprachige Homepage mit gutem Layout und schönen Farben.

    Die links-und-rechts-Navigation ist auf dieser Homepage zu finden: Interessant sind die Bezeichnungen der einzelnen Bereiche. Neben "Ernie's Sternenflotten-ABC" gibt es "Keiner fragt? - Klapowski antwortet", "Data's Dampfhammer" oder "Die vulkanische Liebessklavin".

    Hinter diesen originellen Linktiteln verstecken sich teils sehr bissige Kommentare und Artikel. Im Sternenflotten-ABC unter dem Buchstaben G finden wir den Eintrag "Geistesverschmelzung", wo beschrieben wird, welch schmutzige Methoden Spock zum Herausfinden von Girokontonummern anwendet.

    In "Data's Dampfhammer" finden sich gute Beckmesser-Berichte, unter anderem zu dem wenig erfolgreichen Film "Nemesis": Hier wird so ziemlich alles verrissen, aber das ist ja wohl auch Sinn der gesamten Homepage. Zu vielen Voyager-, oder gar bisher ungezeigten Enterprise-Folgen gibt es diese Bereichte, auf jeden Fall einen Klick wert.

    Die Rubrik "Keiner fragt? - Klapowski antwortet" kommentiert Leserbriefe an die Seite und Beiträge in Star Trek-Foren auf humoristische bis beleidigende Art und Weise. Es ist auf jeden Fall interessant zu erfahren, welche Reaktionen die teilweise überzogenen Berichte der Seite hervorrufen. Nicht jedermanns Sache, aber ein Blick hinter die Kulissen.

    OK, der Abschnitt über "Die vulkanische Liebessklavin" ist wohl ebenfalls Geschmackssache, enthält aber schöne Bilder von Jolene Blalock, zum Glück nicht in Uniform gepreßt und mit spitzen Ohren sondern in ähm... ansprechenden Posen.

    Die Seite ist alles in allem gut aufgemacht, polarisiert wie die Harald Schmidt Show, ist aber für Star Trek Fans wohl attraktiver... :-) Ihr findet dort auch andere, hier nicht behandelte Seiten, surft einfach mal durch!


    Für die Zusendung von Internet-Seiten, die einen WebTip wert sind, wäre ich sehr dankbar! Schreib an balint@krizsan.de

    URL:http://www.st-enterprise.de/
    für IE-Nutzer:diese Seite zu den Favoriten hinzufügen
    Sprache:Deutsch

    bk




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    Stand der Dinge - das wird gespielt!


    U.S.S. Al Batani

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    Computerlogbuch der USS Al Batani Stardate 20000415.09:14

    Am heutigen frühen Morgen haben wir nocheinmal von einigen Crewmitgliedern Abschied genommen, ebenfalls von unseren dysonianischen Freunden. Planmässig sind wir gestartet, um weiter den rhodanischen Sektor zu erkunden. Zunächst sah alles ruhig aus und wiedereinmal bat Counselor N'tel um eine "Audienz", weil er die Auszeichnung nach seiner Ansicht nicht annehmen konnte.

    Als Captain Sheridan auf die Brücke gerufen wurde, sah alles nach einem normalen Notruf aus. Wie wir jedoch feststellen mussten, sass ein Shuttle in einer Anomalie fest.
    Die Wissenschaft riet ab, das Shuttle mit dem Traktorstrahl zu erfassen, zu spät... auch wir sassen fest und wurden in den Strudel hineingesogen. Mit Schrecken merkten wir, dass Crewmitglieder verschwanden: Chief McEnroe, Techniker Rodin, Lt. Lloyd... sind nur Einige.

    Plötzlich meldete die Wissenschaft, dass sich Lt.j.g. Dhor zweimal in ihrer Abteilung befand. Ein Sicherheitsteam versucht nun gemeinsam mit Counselor Janeway herauszufinden, was geschehen ist.

    Eine weitere Überraschung erwartete uns, als wir unsere Batani als Spiegelbild entdeckten, ebenfalls unter dem Kommando von Captain Chris Sheridan.
    Allerdings... diese Captain entpuppte sich sehr rasch als eine ziemlich unangenehme Zeitgenossin, die das Leben geniesst und sich das nimmt, was (wer) ihr gefällt.
    Auch "Spiegelbilder" von Crewmitgliedern befanden sich auf diesem Schiff: z.B. Lloyd als Barkeeper und N'tel als eine Art "Laufbursche".

    Jedoch wurde auch unser Notruf erhört:
    Hier meldete sich die USS Celtor unter Captain Garry Garcia, der ebenfalls den Notruf des Shuttles empfangen hatte.
    Nachdem das Wurmloch kollabiert war, befinden sich die Celtor und auch die Al Batani in unbekanntem Raum, den es zu erforschen gilt.

    +++++++ Ende der Eintragung ++++++

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    Die Story "Spiegeluniversum" wurde von unserem Spieler Nic Fischer erfunden.
    Um die Crew der USS Al Batani wieder in den "Richtigen" Raum zu bringen, haben wir ein Gast RPG dabei: Es handelt sich um die USS Celtor von der BFU, einem befreundeten Spiel.
    GM sind Florian Ortner und Mario Ulbrich.
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    U.S.S. Antares

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    Langsam wird die Situation interessant. Von einem der drei Klasse-Y-Monde, die als Versteck der Terroristen in Frage kommen, ging ein kurzer, aber heftiger Strahlungsstroß aus. Offenbar ist bei einem Experiment mit Omega etwas schiefgegangen, doch der Unfall scheint die Basis nicht zerstört zu haben.
    Aus der Pause und dem Dinner für Captain Piper wurde also nichts. Während sie sich über den aktuellen Stand der Dinge wieder auf der Brücke informierte, ging kurz darauf die Nachricht ein, daß etliche Replikatoren verrückt spielten. Sowohl die Chefärztin, Ms. van der Beek, als auch der Chefingenieur, Mr. Archer, haben vergiftete Nahrungsmittel zu sich genommen und liegen vorläufig außer Gefecht gesetzt auf der Krankenstation. Um weitere Zwischenfälle dieser Art zu verhindern, verbot Captain Piper vorläufig die Benutzung der Synthesizer. Die Crew ist nun auf die Lounge angewiesen, wo Notrationen zu recht erfinderischen Kompositionen zusammengestellt werden. Außerdem gibt es einige Crewmitglieder, die selbst kochen und kleine Vorräte angelegt haben.
    In der Zwischenzeit besprechen Piper und Seyja Möglichkeiten, ein Außenteam auf den Mond zu schicken. Das gestaltet sich aus mehreren Gründen schwierig: die Atmosphäre ist extrem lebensfeindlich, ein Außenteam müßte Schutzanzüge tragen. Doch selbst die Anzüge schützen nicht ewig vor der aggressiven Umgebung, sie werden mit der Zeit zersetzt. Die Wissenschaft analysiert gerade, ob wenigstens ein Beamen auf den Planeten möglich ist, den ansonsten müßte ein Shuttle benutzt werden. Dazu kommt noch, daß der Komplex, der vermutlich unterirdisch gelegen ist, erst einmal gefunden werden muß. Und dann muß das Außenteam noch dort eindringen, den Feinden ausweichen und die Unterlagen und eventuelle Omega-Moleküle zerstören, ohne dabei entdeckt oder getötet zu werden und ohne Omega zur Explosion zu bringen - das würde den Subraum destabilisieren und einen Warptransit unmöglich machen. Es bleibt also spannend...


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    U.S.S. Lexington

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    Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200307.12

    Die Offiziere Ashido und Newton sind auf dem Planeten Fuvorks zu dem Eingeborenen Bniirn ins Lager zurückgekehrt und haben diesem von ihrem Fund berichtet. Bniirn war auch gerne bereit, sich am nächsten Tag gemeinsam mit den beiden die Höhle und die Malereien anzuschauen. Im war diese Geschichte sogar aus Erzählungen seines eigenen Großvaters vage bekannt. Im weiteren Gespräch am Lagerfeuer unterlief dem Piloten der Lexington aber ein folgenschwerer Fehler in der ihm zugefallenen Rolle. Eine leichte Verletzung, die ihm bei einem Handgemenge zugefügt wurde, konnte zwar mit den Mitteln des geretteten Medikits schnell wieder geheilt werden. Trotzdem ist es offenkundig geworden, dass die beiden die ihnen zugefallene Rolle der Götter Tyron und Tauron nicht länger spielen können. Sie stehen somit vor einem Erstkontakt mit einer Zivilisation, mit der die Sternenflotte normalerweise keinen Erstkontakt aufnimmt.

    Auf der Lexington hat man sich inzwischen herausgefunden, wessen klingonisches Schiff in der Nähe des Hestos-Systems zerstört wurde. Es gehörte einem gewissen Klingonen namens Galrat, der in den letzten Jahren auf eine lange Karriere als Pirat und Auftragsattentäter zurückblicken konnte. Nach den Angaben aus dem klingonischen Imperium gab es bei der Vernichtung seines Schiffes Crest jedoch keine Überlebenden. Durch unsere Nachforschungen in verschiedenen Datenbanken wurde jedoch offenkundig, dass Galrat üblicherweise nur als Handlanger tätig ist und auch in diesem Fall wohl nicht der eigentliche Hintermann ist. Zu diesem haben wir jedoch keine Spur gefunden.
    Danach haben wir Kontakt zu der kleinen Basis der Sternenflotte auf Dragica aufgenommen, um uns dort nach der Ankunft des Shuttles von Ashido und Newton zu erkundigen. Sehr zu meiner Überraschung wurde mir mitgeteilt, dass dieses Shuttle nie auf Dragica angekommen ist. Die sucht jetzt mit den Langreichweitensensoren nach einer Spur des Shuttles. Erstaunlicherweise hat irgendjemand aus dem Dragica-System versucht unsere Kommunikation in der letzten Zeit abzuhören. Jedenfalls konnten diese Versuche erfolgreich abgewehrt werden.
    Im übrigen läuft der Betrieb des Schiffes normal. Während dieser Ruhe hat sich zum Beispiel im Maschinenraum eine interessante Diskussion zwischen dem Techniker Adkas und Kroch'pas Ehefrau Sorijaki über Männer und Frauen im Allgemeinen und Klingonen sowie deren Kultur im Besonderen, wobei auch unterschiedliche kulturelle Auffassungen deutlich wurden.

    Auf Dragica sind Lwaxil Trisk und Perin King inzwischen auf die sogenannte Bruderschaft des Tik'darah, vorgeblich große Fans der Gruppe Astronomical Differences und derer Musik, gestoßen. Aufgrund der insgesamt sehr geheimnisvollen Umstände der Entführung erscheint es jedoch auch möglich, dass diese Gruppe noch eine ganz andere Rolle spielt. Außerdem ist vor kurzem die 'Astrolabs 1', das Forschungsschiff des Industriemagnaten Amidamaru Shounen gelandet, der stets sehr gute Kontakte zu der Musikgruppe gepflegt hat.


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    U.S.S. Trafalgar

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    Die Entführung der Trafalgar-Brückenbesatzung scheint nach und nach Qualitäten eines Staffellaufes zu gewinnen. Nach den Stationen Kugelraumschiff, Wildnis und großes, fremdes Anwesen steht für Redlab, Shilahr und Trinofontov nun ein Besuch bei Norgul auf dem Programm. Wer oder was genau das ist wissen diese drei noch nicht. Im Gegensatz zu Commander Walker und Steuermann Beach. Die beiden haben bei der letzten Etappe einen anderen Weg erwischt als ihre Kameraden und sind direkt bei Norgul gelandet. Faßt man die Erkenntnisse beider Gruppen zusammen, so erält man: Norgul ist groß und mächtig, Norgul ist nie zu sehen - und Norgul hält sich für die Mutter von Mr. Beach...

    An Bord des Schiffes hat das Team der Wissenschaftler Fen, Stolzhoff und Suwaleyo und Techniker Moos die Shuttlemission zur Untersuchung der Entführungsspuren abgeschlossen. Es läuft die Analyse der Meßergebnisse. Diese zeigen sich recht aufschlußreich. So zeigte sich z. B. heraus, daß das energetische Potential des fremden Schiffes dem der Trafalgar himmelhoch überlegen zu sein scheint. Andererseits geben die Spuren auch Rätsel auf. So lautet eine Frage, die sich grade stellt, ob es sich bei den Spuren - es handelt sich um Gravitationsmuster - nun von einem unbekannten Antrieb oder einer unbekannten Kommunikationsform stammen.

    Das medizinische Team düst derweil mit Psychophonatoren bewaffnet durch das Schiff und bemüht sich, mit Hilfe dieser Geräte die Besatzung vor den Folgen eines erneuten mentalen Angriffes zu schützen. Was das Team nicht weiß: bei einem der beiden Psychophonatoren wurden durch ein Versehen die für die Behandlung notwendigen Modifikationen nicht implementiert. Was bedeutet, daß einige der Behandelten, die sich in relativer Sicherheit wähnen, eine ziemliche Überraschung erleben werden...

    Trotz auch im Maschinenraum durchgeführter Psychophonationen nähert sich die Wiederherstellung des vollen Warp-Potentials der Trafalgar ihrer Vollendung. Die notwendigen Arbeiten sind durchgeführt worden, und die abschließenden Tests der neu eingerichteten Eindämmungsfelder nahezu abgeschlossen. Damit wird es der Trafalgar in Kürze endlich möglich sein, mit voller Kraft auf die Suche nach ihrer entführten Brückenbesatzung zu gehen. In Begleitung des Clusters "Wzza'ra" des Insektenvolkes Wasszu, auf das die Trafalgar im Raum traf, ihr Schiff selbst bezeichnet.


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    Weltenforscher

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    Nachdem das Team, welches vom cra'sallischen Lagerkommandant Krush'tak zum Essen eingeladen wurde, von Shaya Leynier eine telepathische Nachricht über Parkers Schicksal erhalten hat (er wurde durch einen Peitschenhieb bewußtlos geschlagen und zum Experimentieren in den "Krankentrakt" gebracht), spielt Janii den Rang ihrer schwarzen Uniform aus und befiehlt Krush'tak, sie zum Krankentrakt zu bringen.

    Dort angekommen, erreicht sie eine Überstellung von Parker mit dem Vorwand, aus seiner vermeintlichen schwächenden Krankheit einen biologischen Kampfstoff entwickeln zu wollen. Mit dem selben Vorwand erreicht sie die Überstellung weiterer "Exemplare": Leynier, Caron und Banks. Kurz zuvor haben die als Gefangenen getarnten Weltenforscher von Lovoks grausamem Tod erfahren.

    Das Team verläßt gerade rechtzeitig das Lager, bevor die echte "Schwarze Garde" dort ankommt, und beamt zurück an Bord der Untertassensektion der 'Obtain', welche kurz darauf aus dem kyrosianischen Meer zurück in den Orbit aufsteigt.

    Wieder an Bord, lernt die Gruppe ihren neuesten Zugang, Eamon O'Leary, flüchtig kennen, bevor die ehemaligen Gefangenen der Cra'saller den Transporterraum gen Krankenstation verlassen und der Rest der Gruppe sich zum Debriefing auf die Brücke begibt.

    Dort erfahren sie, was die Brückenbesatzung aus den kyrosianischen Nachrichten extrahieren konnte: Ros'dot wurde durch eine Atombombe vollkommen zerstört, sowohl das dropossianische als auch das cra'sallische Warpschiff sind zerstört, das Wissen um das Warptriebwerk verloren, Hunderttausende getötet.

    Während die 'Obtain' Kyros sich selbst überläßt, um den Kyrosianern mehr Zeit zum kulturellen Reifen zu geben, entläßt Captain Dostojewski das Team in Dr. Iii!ekuras Obhut, um die kyrosianische Tarnung entfernen zu lassen, gibt Gallord, Flatcher und Leynier neue Befehle, die alle die sofortige Versetzung zur Erde beinhalten (sie werden in den nächsten Stunden mit einem Shuttle abgeholt) und schickt sich an, Lovoks Familie von dessen Tod zu benachrichtigen...

    Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.



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    Zu diesem Echo

    Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 10.8.2003
    Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 3.8.2003

    Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse echo@krizsan.de oder einen einfachen Klick direkt hier.


    Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe (jr)
    Der Beitrag "STAC wants YOU!" wurde von Stefanie Thomas, u.a. GM der Weltenforscher, verfaßt.

    Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:
    Kontakt: echo@krizsan.de Online: http://beam.to/dasecho



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