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Academy Forum Nachgefragt bei... Trek Background: Stand der Dinge: Zu diesem Echo



Academy Forum: Alpha Academy

Die vier neuen Spieler, die letzten Monat schon angekündigt wurden, sind jetzt nun wirklich im Spiel. Da im gleichen Zeitraum keine Abgänge zu verzeichnen waren, weder als Absolventen noch durch Abbruch der Ausbildung, ist der Kader nach einem zwischenzeitlichen Einbruch wieder auf 14 Kadetten angewachsen. In dieser Größenordnung bewegt sich in den letzten Monaten die Kadetten-Zahl, Abgänge und Zugänge gleichen sich meistens in etwa aus.

Die Kadetten des alten Akademie-Teams sind nun tatsächlich auf der 'Boagenhart' angekommen. Etwas befremdet waren sie, dass kein Begrüßungskomitee auf sie wartete, aber hier wird eben niemand verwöhnt ;-) Inzwischen wurden auch sie offizielle Crew-Mitglieder der 'Boagenhart' und widmen sich ihren ersten Aufgaben.

Das Außenteam ist inzwischen auf den geheimnisvollen Kamey getroffen. Sie unterhalten sich mit einem Hologramm von ihm, während sein Körper leblos in einer Art Stase aufbewahrt wird. Kadett Curey möchte die Sterbehilfe für Kamey leisten, die dieser wünscht, aber noch wird darüber diskutiert.

Das neue Akademie-Team hat es sich in der Mensa gemütlich gemacht und dort auch erste ungezwungene Kontakte mit der Ausbilderin geknüpft.

Der Sommer sorgte bisher nicht für größere Ausfälle, es waren immer nur einzelne Spieler, die vorübergehend gefehlt haben, so dass wir vermutlich doch ohne offizielle Spielpause auskommen *aufHolzklopf* ;-)
dk



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ACA-Statistik

Hallo, liebe Freunde der trockenen Statistik,

heute hat das Echo mal etwas Besonderes für euch, was euch hoffentlich interessieren wird:

Im Laufe der Jahre haben sich allerhand Spieler an der Academy beworben. Wenn sie alle Hürden der Bewerbung überwunden hatten, wurden sie aufgenommen, haben im günstigsten Fall ihren Abschluss gemacht und spielen nun erfolgreich bei anderen Spielen des Verbandes weiter. Wie viele waren es denn nun insgesamt? Wie viele Kadetten brechen ihre Ausbildung vorzeitig ab? Und wimmelt es von exotischen Chars, oder sind die Menschen doch in erdrückender Überzahl? Wir denken, dass ein paar derartige Zahlen sicher nicht ganz uninteressant sind, daher habe ich die Aufzeichnungen über die Bewerbungen der letzten drei Jahre hergenommen und unter diesen Gesichtspunkten durchgesehen. Leider reicht dieser Überblick nicht ganz bis zu den Anfängen der damaligen Alliance Academy zurück, aber er beginnt im Frühjahr 1999 und deckt somit einen Zeitraum von über drei Jahren ab, und da lässt sich doch trefflich mit ein paar Zahlen jonglieren ;-)

Bewerberzahlen

Bewerber insgesamt:522
Rückzug der Bewerbung*:298
Abgelehnt:7
Direkt an ein Spiel verwiesen:5
Angenommen:212

*Bewerber, die im Laufe des Bewerbungs-Verfahrens nicht mehr auf Mails reagiert haben oder ihre Bewerbung selbst zurückgezogen haben

Anteil der Absolventen unter den Spielern

Angenommen:212
Davon derzeit im Spiel:14


Von den 198 Spielern, die nicht mehr in der Ausbildung stehen, haben:

die Academy absolviert:10352 %
die Ausbildung vorzeitig abgebrochen:9548 %

Es sind also zum Glück immer noch mehr Spieler, die den Abschluss schaffen als diejenigen, die vorzeitig ihre Ausbildung abbrechen, aber der Unterschied ist nicht sehr groß. Etwas mehr als die Hälfte der angenommenen Spieler verlässt die ACA irgendwann als Absolvent.

Wenn wir den Anteil der Absolventen an den Bewerbern insgesamt betrachten, also auch diejenigen einbeziehen, die ihre Bewerbung zurückziehen oder abgelehnt wurden, dann ist es nicht mal ein Fünftel der Bewerber, welches letztendlich zu einem Abschluss kommt.

Geschlechterverteilung

Weibliche Bewerber insgesamt:5711 % von 522
Angenommene weibliche Bewerber:3918 % von 212
Abgelehnt:0 
Direkt an ein Spiel verwiesen:1 
Rückzug der Bewerbung:176 % von 298
Derzeit im Spiel:643 % von 14

Von den 33 Spielerinnen, die nicht mehr in der Ausbildung stehen, haben:

die Academy absolviert:2061 % gegenüber 52 % von allen Spielern
die Ausbildung vorzeitig abgebrochen:1339 % gegenüber 48 % von allen Spielern

Daraus können wir entnehmen, dass tendenziell die Frauen häufiger den Abschluss schaffen bzw. seltener vorzeitig ausscheiden. Außerdem ziehen sie auch anteilmäßig seltener ihre Bewerbung zurück. Überrascht? Die Mädels sind zwar insgesamt in der Minderzahl (nur ca. ein Zehntel der Bewerber ist weiblich), aber wenn sie sich bewerben, dann haben sie sich das im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen meist reiflich überlegt und bleiben auch ausdauernder dabei, so dass ihr Anteil an den Absolventen mit etwa einem Fünftel doppelt so groß ist wie ihr Anteil an den Bewerbungen. Der Frauen-Anteil an der ACA ist momentan außerdem überdurchschnittlich hoch, und das kann unter diesen Umständen ja nur gut sein ;-)

Rassenverteilung

Angenommen gesamt:212
 

Davon:
Mensch:111 (52 %)
 
Star-Trek-Aliens:45
 
Mischlinge:46
 
Selbst ausgedachte Rassen:8
 
Androiden:2
 

Von den Star-Trek-Aliens sind (nach Häufigkeit geordnet):
Bajoraner:11
 
Klingonen:9
 
Vulkanier:9
 
Trill:8
 
Betazoiden:2
 
Andorianer:1
 
Benzite:1
 
Bolianer:1
 
Cardassianer:1
 
Ferengi:1
 
Romulaner:1
 

Die Bajoraner stehen sehr hoch im Kurs, aber auch urtypische Rassen wie die Klingonen und die Vulkanier können sich, zusammen mit den ebenfalls beliebten Trill, gut behaupten. Alle anderen Rassen sind nur vereinzelt anzutreffen.

Mischlinge gesamt:46
Mischlinge mit menschlichem Anteil:36
Zwei Rassen beteiligt:41
Mischling aus drei und mehr Rassen:5

Anmerkung: Inzwischen werden die allzu "bunten Cocktails" nicht mehr akzeptiert, da wir sie für wenig realistisch halten, medizinische Probleme und Probleme mit der Erklärung des Stammbaumes auftreten. Maximal zwei beteiligte Rassen sind noch erlaubt.

Die Mischlinge Mensch + X (31 insgesamt) orientieren sich offenbar stark an den Serien-Vorbildern. Die häufigsten sind:

Mensch/Vulkanier:12
Mensch/Betazoide:6
Mensch/Klingone:4

Betrachtet man nur die Absolventen, dann fällt vor allem eines auf: Die nur einmal gewählten Star-Trek-Aliens wie Andorianer, Ferengi usw. haben fast alle ihren Abschluss geschafft, während es von den typischen Star-Trek-Rassen im Schnitt nur etwas mehr als die Hälfte sind. Sogar noch etwas weniger als die Hälfte sind es bei den Menschen. Ganz schlecht schneiden übrigens die Vulkanier ab, von denen schafft nur ein Drittel den Abschluss ;-)

Und noch ein interessanter Trend: In diesem Jahr hatten wir ausschließlich Bewerbungen mit menschlichen Chars. Die Vermutung liegt nahe, dass es durch die fehlende Präsenz von Star Trek an Vorbildern mangelt.

Abteilungen

Angenommen gesamt:212
 

Counselor:21
 
Medizin:20
 
NAV/CONN/OPS:15
 
Sicherheit:67
 
Technik:39
 
Wissenschaft:50
 

Nur die Absolventen:103
 

Counselor:9 (43 % aller Counselors)
 
Medizin:8 (40 % aller Mediziner)
 
NAV/CONN/OPS:7 (47 % aller Navigatoren)
 
Sicherheit:31 (46 % aller Sicherheitler)
 
Technik:20 (51 % aller Techniker)
 
Wissenschaft:28 (56 % aller Wissenschaftler)
 

Besonders gut schneiden vor allem die Wissenschaftler ab, aber auch die Techniker liegen noch über 50%. Und Medizin ist eben ein schweres Studium ;-)

Spiele

Lexington:18
 

Starbase 56 (nicht mehr existent):16
 

Trafalgar (incl. 7 für Saratoga):12
 

Al Batani:10
 

Bravery (nicht mehr existent --> Hephaistos):10
 

Arbiter:8
 

Challenger (nicht mehr existent --> Hephaistos):7
 

Marine Corps:7
 

Antares:5
 

Victory (nicht mehr im Verband):3
 

Weltenforscher:2
 

Hephaistos (Bravery + Challenger):0
 
Kein Spiel
(Spieler kann/will Char doch nicht weiterspielen):
2 
Nicht mehr nachvollziehbar:3 

Die Verbands-Veteranen haben verständlicherweise im Laufe der Jahre auch tendenziell die meisten Spieler abgefasst. Die sieben zur ehemaligen Saratoga geschickten Spieler wurden hierbei zur Trafalgar, welche das direkte Nachfolger-Spiel darstellt, hinzugezählt. Extrem gepuscht wurde die Starbase, aber gebracht hat es doch nichts, das Spiel existiert nicht mehr. Auch die nicht wenigen Absolventen für die Bravery und die Challenger konnten letztlich nicht verhindern, dass diese beiden Spiele sich aus praktischen Gründen zur Hephaistos zusammenschließen mussten. Kadetten alleine können ein Spiel also auch nicht retten.

Ich hoffe, euch hat diese kleine Zahlenspielerei nicht erschlagen? Bei genauer Betrachtung kommen doch teilweise recht interessante Fakten zum Vorschein. Daher werden wir diese Übersicht sicherlich wiederholen, wenn wieder ein paar Jahre ins Land gegangen sind.

Sollten euch noch irgend welche speziellen Fragen interessieren, dann kann man diese kleine Rechnerei auch noch weiterführen. Schreibt in diesem Falle bitte mit Betreff "Echo:ACA-Statistik" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier.
dk



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Nachgefragt bei... Stefanie Thomas

Chronistin der Weltenforscher


Steffi, in letzter Zeit hört man unter der Hand so einiges über ziemlich weitgreichende Veränderungen, die es bei den Weltenforschern gegeben hat. Bitte erklär uns zunächst, warum es überhaupt notwendig wurde, etwas zu verändern.

Viel kann ich dazu leider nicht berichten, da viele der grundlegenden Änderungen stattfanden, als ich noch nicht dabei war; ich bin jetzt, wenn ich mich recht erinnere, im dritten Monat dabei.

Offenbar gab es ein Zerwürfnis, weil der damalige GM die Rangstruktur der Weltenforscher abschaffte, wodurch eine Menge Leute, die im Kommandobereich tätig waren, dem Spiel den Rücken kehrten. Ich weiß nicht, wodurch dies zustande kam, ich kann nur sagen, daß es, wenn auch hart, eine logische Konsequenz aus dem Aufbau der Weltenforscher ist.

Wir haben hier eine Gruppe, die, unabhängig von dem Schiff, auf dem sie sich befindet, operiert (Schiffsposten werden von NPCs besetzt), und außer einem Einsatzleiter (welcher auch ein NPC ist), der das Team brieft und Kontakt mit Starfleet sowie der Schiffsobrigkeit hält, keiner großen Führung bedarf. Vielmehr sind die Weltenforscherposten als jeweils spezialisierte Wissenschaftler anzusehen, die keines Ranges bedürfen.

Keine Dienstgrade, Einsatzleiter, eine gewisse Unabhängigkeit von der Flotte - das klingt danach, als ob die Weltenforscher weniger eine Sternenflotteneinheit als vielmehr ein Projekt im zivilen Umfeld sind. Ist das korrekt?

Nicht in dem Sinne. Vielmehr ist es so, daß alle Leute, die in unserem Team (das natürlich eine hauptsächlich wissenschaftliche Ausrichtung hat) zusammenarbeiten, auf einer Stufe stehen. Eine Hierarchie ist aus diesem Grund nicht notwendig. Die Sternenflotte erteilt uns Aufträge und chauffiert uns, wenn wir bei dem Planeten angekommen sind, erledigen wir den Rest - heißt: Sorgfältige Beobachtung der einheimischen Kultur, daraufhin kosmetische Anpassung und Interaktion. Ziel ist, Welt und Kultur so gründlich wie möglich zu erforschen, die Kultur auf einer Evolutionsskala festzulegen und zu bestimmen, ob es möglich ist, daß diese Kultur demnächst warpfähig wird, also in die UFP aufgenommen werden könnte.

Überhaupt geht es bei uns, wie der Name schon sagt, mehr 'forschend' zu - heißt, ein Techniker bastelt nicht nur, sondern erforscht auch fremde Technologien als technischer Spezialist, ein Counselor führt gleichzeitlich exosoziologische Studien durch, ein Arzt kümmert sich um die exobiologischen Aspekte einer fremden Kultur (während zugleich ein Exobiologe sein Augenmerk auch auf Tier- und Pflanzenwelt richtet) - und Wissenschaftler können sich ihren Bereich aussuchen! Vom Geologen über Exobiologen bis hin zum Meeresbiologen - jeder wird beschäftigt ;-)

Worin genau bestehen die Änderungen, die ihr gemacht habt?

Nun, zuerst einmal wäre die gravierende Änderung zu erwähnen, die ich unter dem letzten Punkt angeführt habe.

Eine weitere, sehr positive Entwicklung ist, daß Marleen, die kurz nach mir wieder zu den WF gestoßen ist (sie war durch die Schule für einige Zeit verhindert), die Webseite der Weltenforscher wieder auf Vordermann gebracht hat; sie ist im Moment auf dem neuesten Stand.

Eine spielrelevante, jedoch unwichtigere Änderung betrifft die Tatsache, daß die Weltenforscher mit einem neuen Schiff unterwegs sind, da das Alte während der letzten Mission zerstört wurde. Die USS Obtain ist auf dem neuesten Stand der Technik, ausgerüstet mit einer Tarnvorrichtung, um sich unbemerkt den zu erforschenden Planeten nähern zu können.

Im NRPG-Bereich ist hauptsächlich die neu geformte Führung zu erwähnen. GM ist Michael Schneider; Webmaster ist Marleen Welscher; ich habe den Posten der Chronistin inne und kümmere mich ebenfalls um andere administrative Dinge, bin also ergo "des GMs rechte Hand".

Welche Entwicklungen hofft ihr für die Zukunft mit diesen Neuerungen zu begründen?

Wir hoffen, durch eine stabile Spielleitung und eine aktuelle Webseite das Spiel attraktiver für neue Spieler und Kadetten zu machen und die Zugzahlen, welche für eine Weile ziemlich ärmlich waren, auf ein konstantes Niveau zu bringen. Im Moment geht es bergauf, wir haben gerade wieder ein paar gute Spieler hinzubekommen, und ich hoffe, daß die Mission, die wir gerade begonnen haben, eine spannende Geschichte wird, die natürlich in regelmäßigen Abständen in Form von Chroniken auf der Webseite veröffentlicht werden wird.

Wir haben allerdings immer noch recht wenige Spieler; wir hoffen aber, daß sich das bald ändern wird. Alles außer Sicherheitler (aufgrund der Beschaffenheit des Spieles - nicht, daß wir euch nicht mögen ;-) ) wäre uns willkommen, und das Spiel läuft langsam genug, daß ein Zweit- oder Drittcharakter locker zu spielen wäre.

Das Echo dankt für dieses Interview :-)

jr



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Trek Background:

Phänomene im All (1) - Der Hekaras Korridor

Hohe Warpgeschwindigkeiten erlauben es den Raumschiffen der Föderation, auch die bisher unerschlossenen Gebiete des Raumes zu erforschen. Doch nicht immer ist die Warp Technologie ungefährlich für andere Kulturen, wie wir an dem nachfolgenden Beispiel des Hekaras Korridores sehen werden.

Der Hekaras-Korridor ist eine zwölf Lichtjahre lange, feste Route durch das hekaranische System, die von der Föderation als sichere Passage durch einen gefährlichen Sektor eingerichtet wurde.
Ohne diesen Korridor wäre es Raumschiffen mit Warpgeschwindigkeit unmöglich dort zu navigieren, da diese Weltraumregion von einem intensiven Tetryonen-Feld umgeben ist.
Der koordinierte ionische Impuls, der für Warpantriebssysteme lebensnotwendig ist, wird von den Verbundfeldern subatomarer Partikel, aus denen ein Tetryonen-Feld besteht, erheblich gestört und auch die Sensoren eines Schiffes werden in ihrer Funktion stark beeinträchtigt.

Der einzige bewohnte Planet im Hekaras-Korridor ist Hekras II.
Seine Bewohner jedoch sorgen sich wegen der weitreichenden Gravitationsverschiebung, die man aufgrund des kontinuierlichen Gebrauchs von Warpantriebseinheiten entlang des Korridors im gesamten System zu spüren bekommt.
Die Probleme ballen sich in Regionen potentieller Subraum-Instabilität, die, sollten sie weiterhin Warpfeldenergien ausgesetzt sein, Risse bekommen, welche das Ausströmen von Subraum in den normalen Raum zulassen.
Bisher wird angenommen, daß dies ein akkumulativer Erosionseffekt ist: Sollten Warpflüge durch den Hekaras-Korridor nicht eingestellt werden, sind solche Risse wahrscheinlich unvermeidlich !

Aber um diese Theorie zu testen, würden Warplevel benötigt, die eine Million Mal größer sind als jene, die ein normales Raumschiff erzeugt.
2370 riss ein Warpkernkollaps des Föderationsraumschiffes USS Fleming NCC-20316 eine der instabilen Regionen auf und verursachte einen Subraumspalt von etwa 0,1 Lichtjahren Durchmesser.
Die hervorgerufenen violetten Energiewirbel sind wunderschön, gefährden aber zukünftige Flüge durch den Korridor, da sie riesige Mengen Tetryonen-Strahlung abgeben. Dies führt zu energiereichen Verzerrungswellen, die im Inneren des Spalts erzeugt werden und eine verheerende Wirkung auf die Schilde von Raumschiffen haben können.
Obwohl es stabile Bereiche in diesem Spalt gibt, sollte ein weiterer Warpeinsatz in seiner Nähe vermieden werden, da dieser einen, sich selbst beschleunigenden Prozeß auslösen könnte.

Falls nötig kann ein Raumschiff mithilfe eines kurzen intensiven Warpimpulses von außen in den Spalt einfliegen. Dies erlaubt eine zweiminütige Annäherung an Warpgeschwindigkeit, sobald man im Inneren des Phänomens ist, wobei der Schwung durch den Impulsantrieb unterstützt wird. Doch angesichts der navigatorischen Gefahren und der Unmöglichkeit sich innerhalb des Spalts auf die Sensoren zu verlassen, ist dies ein sehr riskantes Manöver, das nicht zu empfehlen ist.
Wenn eine fähige Mannschaft im Verzerrungsfeld gefangen ist, könnte sie eventuell ihr Raumschiff in eine Position manövrieren, in der es auf den Verzerrungswellen "surfen" kann, aber zu diesem Zweck müssten die Varianzphasen der Deflektorschilde auf die Energie und die Masse der Verzerrungswelle abgestimmt werden, was natürlich en sehr schwieriges Unterfangen ist, da äusserste präzision erforderlich ist.
Dies kann jedoch nur eine Notfallmaßnahme sein, denn sie würde die Belastung der Hülle, über die akzeptable Sicherheitsgrenzen hinaus belasten und damit das Leben und die Existenz von Besatzung und Schiff aufs Spiel setzen.

Der Subraum-Bruch kann jedoch vom Raumschiff-Verkehr im Hekaras-Korridor umgangen werden, aber Scans ergaben, daß kleinere Subraumstörungen sich auch außerhalb des Spalts entwickelt haben.
Unter diesen Umständen wird geschätzt, daß der fortgesetzte Einsatz von Warptriebwerken das Gebiet innerhalb von 40 Jahren unpassierbar machen würde.
Den Auswirkungen des Gravitationssogs auf Hekaras II kann durch thermale Stabilisatoren entgegengewirkt werden, und die früheren klimatischen Bedingungen werden durch eine Wetterkontrollmatrix wiederhergestellt. Die moderne Wissenschaft kennt im Moment jedoch noch keine Methode um den bereits offenen Spalt wieder zu versiegeln oder auch nur einzudämmen.

Die Föderation hat mittlerweile den Verkehr durch den Korridor auf das Nötigste beschränkt und eine Geschwindigkeitsbeschränkung von Warp 5 eingeführt, die nur in Notfallsituationen überschritten werden darf.
Die, den Sektor bereisenden Völker wurden informiert und gebeten sich an die Beschränkung zu halten.
2371 führte die Sternenflotte ein neuartiges Warpantriebssystem ein, das auch bei hohen Warpgeschwindigkeiten die Struktur des Raumes nicht zu beschädigen scheint, doch die genauen Ergebnisse dieser Untersuchungen sind bisher nicht wirklich an die Öffentlichkeit gedrungen.
anarkin


Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an: Technik@anarkin.de



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WebTip: Maximum Defiant

"Welche Seite stelle ich euch in diesem Monat wohl vor?" - dieser Gedanke beschäftigt mich jedes Mal, bevor das Echo erscheint. Es ist manchmal gar nicht so leicht, aus den katalogisierten Seiten (sei es Yahoo oder das Google-Verzeichnis) eine Perle zu fischen. Auch wenn ich die Suchmaschine um Rat frage, kommt selten etwas, was ich verwerten kann. (Nur so nebenbei: noch nicht einmal 1/10 des gesamten Internets ist in den Suchmaschinen gelistet.)
Durch Zufall bin ich auf den heutigen WebTip gestoßen. Die Seite beschreibt sich als "die einzige Wahl für Informationen über das Deep Space Nine-Kampfschiff USS Defiant NX-74205". Das ist schonmal ein ehrgeiziges Ziel. ;-)
Ich klicke mich also durch die einzelnen Teile der Seite, die in sechs Hauptbereiche unterteilt ist: "The Crew", "Multimedia", "Miscellaneous", "Ship Information", "Behind the Scenes" und "Desktop Wallpaper". Im ersten Teil gibt es Informationen zu der Besatzung der Defiant mit Bildern. Unter "Multimedia" finden sich (wie üblich) Bilder, Audio-Dateien und Videos. Bei "Miscellaneous" befinden sich Links, Vorstellungen von Videospielen und mehr.
Unter dem Link "Ship Information" finde ich nicht nur ein schödes Listing mit Deckanzahl, maximaler Besatzung und vielleicht einem Cut-Through des Schiffes; nein, in fünf verschiedenen Kategorien werden die vorhandenen Informationen ausführlich erläutert. "Behind the Scenes" ist ebenfalls recht interessant: wir erfahren zum Beispiel, mit welcher Technik die Special Effects realisiert wurden...
Und als letzten Punkt gibt es die "Desktop Wallpaper", für die, die nicht genug von diesem Schiff bekommen können und ihren Bildschirmhintergrund verzieren möchten. Auch die Einsendung von selbsterstellten Wallpapern ist möglich.

Ergo: die Seite erfüllt ihr Ziel. Auch ist sie grafisch sehr ansprechend. Die Seite "Maximum Defiant" ist diesen WebTip mehr als wert (obwohl sie in englischer Sprache ist).

URL:http://www.maximumdefiant.com/
Auflösung:ab 800x600
Browser:freie Wahl
Sprache:Englisch

bk




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Stand der Dinge - das wird gespielt!


U.S.S. Al Batani

zur Homepage der U.S.S. Al Batani

Während kosmische Nebel die verborgenen Geheimnisse des Planeten auch weiterhin verhüllen und alles in eine trügerische Ruhe tauchen, herrscht auf der Batani auch weiterhin Bewegung.

Während der Rest des Außenteams sowie die geborgenen Personen nach der Rückkehr aus dem Transporterraum heraus auf die Krankenstation gebeamt wurden, teleportierte Sheridan trotz Verletzung auf die Brücke, um der Bitte ihres XO's nach einem Gespräch - die eigenmächtige Handlungsweise Fosters betreffend - zu entsprechen.

Die Krankenstation unterdes lief auf Hochtouren, die Geborgenen, unter ihnen ein Lesurii namens Fenix Telar, sowie die Mitglieder des Außenteams mussten versorgt werden. Während Doktor Sirak eine etwas komplizierte Operation an der Rückseite des romulanischen Counselors in Angriff nahm, kümmerte sich Doktor Lloyd, seine eigenen Verletzungen missachtend, um die anderen.

Die Wartezeit auf der Brücke wurde nicht lang, während der Sicherheitschef Sheridan berichtete, dass sich die festgesetzte Spinne, selbst vernichtet hatte, erfassten die Sensoren abermals ein Shuttle, das ebenfalls durch das Wurmloch gekommen sein musste. An Bord befand sich eine Person in Stase. Sheridan gab den Befehl, diese zu bergen sowie die Krankenstation zu benachrichtigen und übergab dann das Kommando an Lloyd, um mit dem soeben eingetroffenen XO den Bereitschaftsraum aufzusuchen.

Der Transporterchief konnte nur die Staseeinheit erfassen und beamte diese auf das Schiff. Der Insasse entpuppte sich als Commander Forsyde, welcher von La Rouge und Dr. Lloyd auf die Krankenstation verfrachtet wurde, über seine Befehle jedoch keine Auskunft geben wollte.

Nach ihrem Gespräch wurde Sheridan von Kensington auf die Krankenstation geschickt. Kensington unterdes übernahm wieder die Brücke und setzte sich nach einem Gespräch mit Lloyd mit Foster in Verbindung, um alles für die Aussenmisson zu klären.

Auf dem Planeten war Foster, aufgrund seiner ehemaligen Beziehungen, bereits bis zur Königin der Bienen vorgedrungen und wartete auf das Eintreffen des Außenteams.

Noch während der Behandlung von Foresyde kollabierte Miss O'Connel, die auf dem Planeten von einer Spinne gebissen worden war, Lloyd beschloss sie in Stase zu versetzen, bis ein Gegenmittel gefunden wäre und verabreichte ihr ein Mittel, das die Stase vorbereiten sollte.
Dann widmete er sich dem Captain, die ähnliche, wenn auch nicht so schwere Verletzungen hatte wie der Counselor.

Dieser war Dank Sirak wiederhergestellt und begleitete den Schiffsbrüchigen Marx zu seinem Quartier. Forsyde hingegen begab sich auf die Brücke und La Rouge führte den anderen Geborgenen Lawrence in den Maschinenraum.

Nachdem die Captain verarztet war und sich mit Sirak unterhielt, machte sich Lloyd daran Dr. Haegen aus seiner Stase zu wecken, um für O'Connel Platz zu schaffen.

Als Sheridan das Büro des Chefarztes aufsuchte, um sich umzuziehen, half Sirak seinem Kollegen. Haegen war bereits wieder putzmunter, als Sheridan das Büro verliess.

Nachdem Sirak ihm das Kommando über die Krankenstation übertragen hatte, machte sich Haegen auf zur Brücke, um den XO zu 'begrüssen.'
Sirak unterdess kümmerte sich nun um die Verletzungen seines Kollegen und operierte dessen gebrochene Rippe.
Sheridan blieb währenddessen ebenfalls auf der Krankenstation.

Der Counselor hingegen hatte Lt. Lloyd zu einer Sitzung aufgegabelt und sich mit ihm in das Casino begeben. Dort tauchte kurze Zeit später nach einem Abstecher in den Maschinenraum auch Forsyde auf, dessen Besuch auf der Brücke nur kurz gewesen war.

Nach Beendigung der Operation zogen sich Sheridan und Sirak in das Chefarztbüro zurück, um ein Gespräch unter vier Augen zum neuen Counselor zu führen, der unter der Crew ein wenig Verstimmung hervorgerufen hatte. Lloyd begann mit der Synthetisierung eines Gegenmittels für O'Connel.

Der Techniker Kayne, der sich eigentlich um die Wiederherstellung der Arrestzelle kümmern sollte, wurde auf Geheiss des Commanders mit der Bergung dessen Shuttles betraut, während Schneider Lawrence von La Rouge durch das Schiff führen liess und selbst Mittag machte.

Gerade wollten auch die Vertreter der Wissenschaft im Casino ihre Mittagspause antreten, da schickte Kensington einen schiffweiten Kommruf, dass sich das Aussenteam bereit machen solle. Aufbruch zum Planeten in 15 Minuten.


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U.S.S. Antares

zur Homepage der U.S.S. Antares

Das Shuttle, in dem Booker, Archer und ihr mysteriöser Gefangener zur Antares zurückkehren wollten, wurde von einem als Frachter getarnten Schiff unter Beschuß genommen. Die Antares konnte sich zwar zuerst in die Schußlinie stellen, doch zwei weitere Schiffe eröffneten darauf ebenfalls das Feuer auf das Shuttle. Es wurde zerstört, aber im letzten Moment konnten die drei Passagiere herausgebeamt werden. Die vorgeblichen Frachter wandten sich jedoch nicht gegen die Antares, die sich daraufhin ein wenig von Beta Martikan entfernte.

Somit ist das Außenteam wieder vollständig an Bord. Nach einem kurzen Bericht, in dem Booker seinen Verdacht äußerte, daß es sich bei unseren Widersachern um ehemalige Mitglieder der Organisation "Sektion 31" handeln könnte, arbeitet die Wissenschaftsabteilung inzwischen auf Hochtouren, um eine Spur des Schiffes aufzunehmen, mit dem die Unterlagen Professor Talbots gestohlen wurden.

Die Melpomenianerin Kicsi erkundet inzwischen mit Calvin und Kadahn die Antares, nachdem die Technikerin ihr ein Gefährt gebaut hatte, mit dem der starke Größenunterschied gemildert wird. Sie ist ein sehr wißbegieriges Individuum und bedauert sehr, daß auf ihrem Planeten die meisten Leute nur in den Tag hinein leben; Forscher und Wissenschaftler gibt es kaum, und diese leben als "wunderliche Käuze" eher am Rande der Gesellschaft. Da man auf Melpomenia bisher geglaubt hatte, daß hinter dem Nebel, in dem der Planet sich befindet, nichts weiter ist, erstaunen sie sie alltäglichen Wunder der Föderation um so mehr. Mit Hilfe von Calvin und Kadahn versucht sie, das Rätsel um ihr Volk zu lösen.


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U.S.S. Hephaistos

bisher ohne Homepage

Aus dem persönlichen Logbuch des Ersten Offiziers Lieutenant Commander Ril Biron

Bereits vor dem Start sorgte unser OPS Lieutenant Commander Jaran'Kedo für Aufregung, als er sich als Special-Agent des Starfleet-Sicherheitsdienstes outete, mit der Absicht unseren stellvertretenden Sicherheitschef Lieutenant j.G. Nickolas Carter abzuwerben. Dieser schien allerdings nicht so überzeugt davon für die Sicherheit der Föderation Mord- und Sabotageanschläge verüben zu müssen, so verließ der Jem'Hadar die Hephaistos, welche bald darauf in den Tranis-Sektor startete.

Nachdem Captain John Shepard auf mein persönliches Drängen die Missionsorder bekannt gab, die darin besteht, nach Trümmern und/oder Anomalien zu suchen wurden wir auch schon von zwei Feuerstarken Jem'Hadar-Jägern begrüßt, die dem Maschinenraum, besonders Chefingenieur Lieutenant s.G. Hamish Seaford und Ensign Morlar Chinreck, arg zusetzten - genau wie den Schilden unseres Ambassador-Schiffes.

Schließlich brachte unsere Pilotin Lieutenant Shannon Westlake die Hephaistos in einem von Lieutenant Anna McNeill entdeckten Nebel in Sicherheit, wobei sie die meisten der angreifenden Jäger -deren Anzahl sich mittlerweile verfielfältigt hatte- abschütteln konnte. Der eine verbleibende wurde von Sicherheitschef Lieutenant Commander Moriak dak Konzat in's Traktor-Schlepp genommen. Diese unkonventionelle Maßnahme beruht auf der Entscheidung des Captain durch Waffenfeuer keine größeren Jem'Hadar-Schiffe auf den Plan zu rufen, worüber der Kommandant und ich heftig an einander gerieten.

Als sich die Situation ein wenig beruhigt hatte entdeckte Commander dak Konzat einen Klasse-M-Planeten, der von einem Außen-Team mit einem Shuttle angeflogen werden soll -sehr zu meinem Bedauern mit dem Captain an Bord...


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U.S.S. Lexington

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Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200208.09

Nach einer merkwürdigen Episode im Zellentrakt, bei der der Klingone Kroch'pa seine Herkunft gegenüber seinem Vater leugnete, um sein Haus zu schützen, bin ich nun mit Kroch'pa und dem Ferengi Shem auf die Erde gebeamt. Auf hier gab es noch einige Schwierigkeiten und Formalitäten zu lösen, bis die Anhörung zu dem Fehlverhalten Kroch'pas nun endlich begonnen hat. Unversehens ist mir dabei die Rolle des Verteidigers von Kroch'pa zugefallen.

Auch an Bord der Lexington machen die Reparaturarbeiten weiterhin gute Fortschritte, wobei jedes Crewmitglied nach seinen Fähigkeiten die Werftmannschaft unterstützt ... auch wenn dies bisweilen einen kleinen Ausflug in die Schwerelosigkeit einschließt. Zurück im Casino sollten diese Erlebnisse gerade noch ein wenig besprochen werden, als Chefingenieur Hofstedter urplötzlich zusammenbricht.

Logbucheintrag Ende


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U.S.S. Trafalgar

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Mittlerweile werden die metallzersetzenden Sporen zu einer Gefahr für die Trafalgar. Es zeigte sich, daß die Sporen sich nicht nur innerhalb des Schiffes ausbreiten konnten, sondern auch, daß die gesamte Außenhülle von ihnen bedeckt ist. Dr. T´Pau und Ensign Shilahr konnten ihre Untersuchungen dieser Sporen jedoch inzwischen so weit voran treiben, daß eine Prozedur zur Verfügung steht, die - aller Wahrscheinlichkeit nach - die Sporen mit Hilfe von Emissionen im Mikrometerbereich eliminieren wird.

Außerdem verschwinden immer mehr Besatzungsmitglieder auf dieselbe Art und Weise, die zuvor schon Dr. Grieg und den Wissenschaftler Fen offenbar aus dem normalen Raum-Zeit-Gefüge hinaus beförderte. Dies widerfuhr jüngst auch Chefingenieurin Dana Paris, ihrem Vertreter Burt Leskow und dem Sanitäter Sergej Worotilow. Das Verschwinden all dieser Personen blieb allerdings nicht unbemerkt, so daß nun bereits zwei Teams um eine Lösung des Problems bemüht sind - zum einen die 'Versprengten' selbst, zum anderen die 'Suchmannschaft' in unserem Kontinuum.

Wenig bekommen von alledem zur Zeit Commander Murphy und Captain Redlab mit. Sie empfangen derzeit die Delegation einer bislang unbekannten Spezies in der Beobachtungslounge. Das erste Kennenlernen verläuft bislang positiv; die Fremden zeigen sich umgänglich und interessiert. Wenn dieser Eindruck sich weiter erhärtet und der freundschaftliche Kontakt zwischen diesem Volk und der Föderation sich vertieft wird die Trafalgar also trotz aller Probleme einen positiven Beginn ihrer Langzeit-Forschungsmission verzeichnen können.


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United Federations Marine Corps

zur Homepage des United Federations Marine Corps

Offizieller Pressebericht des UFMC, Lieutenant Commander Zaalsh

An Bord des Hirogen-Schiffes konnte Captain Suvan Talvert durch Counselor Karina Saltar, Lieutenant 1st Class Andy Drake, Lieutenant 1st Class Tex Ozri und Lieutenant 2nd Class befreit werden, allerdings veranlasste dieses den ehemaligen Beta -nun Alpha und nach einem Zweikampf mit einem Rivalen, welcher diesen nicht überlebte in seiner Position bestätigt- nur noch wenige Hirogen-Jäger an Bord zurück zu lassen und mit einem uralten Schiff, dass die Trophäe einer Jagd auf eine aus der Galaxis verschwundene Spezies darstellt, Richtung Vulkan aufzubrechen, wo er Hinweise auf die eigentliche Beute dieses Jäger-Clans vermutet.

Dieses Schiff wurde von Lieutenant 2nd Class Alexander Striker in dessen Raumjäger verfolgt und in einen Kampf verwickelt, dem sich Captain Aremon Sopholes und Counselor Saltar anschlossen. Unterstützung erhalten die drei von dem kürzlich zur Shadow Elite Squadron versetzten Artillery Sergeant Votek, der an Bord der USS Lector eine Möglichkeit gefunden hat die Sensoren der Tragati -so das Beuteschiff der Hirogen- zu stören.

Fündig wurden auch Lieutenant 1st Class Torben Richard Jericho und Lieutenant 2nd Class Leonardo dé Déus Santos, die ein Depot für das Hirogen-Gegenstück von Tricobalt-Torpedos auf dem beschädigten Raumer gefunden haben. Davon unterrichtet beschloss Colonel Mark Benester, der mit Lieutenant 1st Class Crix Madison aufgebrochen war die überfälligen Jericho und Santos zu suchen, die Einheit am Startpunkt der Mission an Bord des Hirogen-Schiffes zu sammeln, und von dort das weitere Vorgehen zu planen.


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Weltenforscher

zur Homepage der Weltenforscher

Mittlerweile wurde die Diskussektion der USS Obtain in einem der Meere von Kyros versenkt. Alle Operationen der Weltenforscher werden von hier aus stattfinden. Während Dr. Iii!ekura angefangen hat, die kosmetische Umwandlung der Truppe durchzuführen, hat Captain Dostojewski ein weiteres Meeting anberaumt.

Unterdessen hat auf dem Planeten etwas stattgefunden: Auf dem Kontinent von Crasall wurde ein dropossianischer Spion entlarvt. Während seine Häscher mit Beförderungen und Ehrungen rechnen können, wird er innerhalb der nächsten Tage exekutiert werden...

Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.



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Zu diesem Echo

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 8.9.2002
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 1.9.2002

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