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D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alliance und Star Trek Explorer -



 

I n h a l t :

   Hallo Leser !
 

Academy Forum

    - Alliance

    - Explorer
 

Echo-Gramm:

    - Die Story von ST 10
 

 Warped Echo:

    - Glühende Birnen


Backstage:

      - News-Ticker

      - Aktuell kommentiert

     - Was denkt Ihr ?

Trek Background:

     - Sensorsysteme, Teil 2

Stand der Dinge:

     - Das Kuriositätenkabinett

     - So steht's um unsere Flotte

Zu diesem Echo
 

Hallo Leser !

Ein weiteres mal ist es der zweite Sonntag des Monats, und damit ist es auch ein weiteres mal Echo-Zeit :-)

Einiges hat sich bei uns - mal wieder - geändert, wie z. B. die Besetzung der Redaktion. Wir haben durch Matthias und Marcin weitere Hochleistungsgefechtsverstärkung für unser Team erhalten. Leider mußten wir uns andererseits auch von David trennen - weshalb wir diesmal leider keine Interviews für Euch haben und auch der Explorer in dieser Ausgabe etwas kurz kommt. Aber das wird wieder besser, versprochen. Dafür haben wir allerdings auch ein schnuckeliges Comeback: das Kuriositätenkabinett vom Echo hat wieder geöffnet! Für den neuen Anfang haben wir da eine hübsche Story für Euch, in den Hauptrollen Dr. T´Pau, die vulkanische Chefärztin der Saratoga, und ein Gänseblümchen namens Perennis :o))

Aber nun ist genug geblubbert. Wir wünschen viel Spaß mit dem definitiv drittletzten Echo dieses Jahrzehnts !

Das nächste Echo werden wir am 14. November für Euch haben.

Eure Redaktion

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier.



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Academy Forum: Alliance

Es ist mal wieder Ferienzeit... Zum Glück nicht so lang wie im Sommer, aber in einigen Teams fehlt ein Spieler, was sich teilweise etwas hinderlich auf die Entwicklung der Stories auswirkt. Ansonsten: Zwei neue Teams, neue Ausbilder, zahlreiche neue Bewerbungen... Eigentlich gibt es also nichts besonderes zu vermelden von der Alliance Academy. Eigentlich...  Uneigentlich gibt es jetzt endlich einen Chronisten, der sich um die Auswertung kümmert, zur großen Freude des
GM ;-) und hoffentlich aller Spieler!

Nähere Infos zur Aca gibt es auf ihrer Homepage
 

dh


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Academy Forum: Explorer

Das Terminal schien schon einige Zeit eingeschaltet, auf dessen Bildschirm war wieder eine junge Frau zu erkennen. Diesmal hatte sie allerdings einen recht genervten Gesichtsausdruck.

"Wie schön, daß sich unser Publikum endlich eingefunden hat", murmelte Bridger, um sich dann gerade hinzusetzen und einen angenehmeren Gesichtsausdruck aufzusetzen.

"Tja, da wären wir nun wieder - unser allmonatlicher Bericht. Es ist nicht so viel passiert, wie man vielleicht annehmen möge - Kadetten kommen, Kadetten gehen... nun ja, das übliche... Was vielleicht auch interessant sein dürfte, wäre, daß in den obersten Schichten der Academy es bald eine Veränderung geben wird, die allerdings noch nicht gänzlich feststehen." Die Captain blickte kurz kritisch auf ein PADD, das sie in der Hand hielt, und wandte sich dann wieder an das Terminal. "Anscheinend war es das heute schon wieder von der Academy. Scheuen Sie sich nicht, uns weiter zu empfehlen - Versuchskaninchen brauchen wir immer."

Der Bildschirm wurde wieder dunkel, das Terminal schaltete ab.

jr / Spielleitung Explorer Academy

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Echo - Gramm:

In der letzten Ausgabe des Echos hatten wir euch gefragt, was ihr als Drehbuchautoren in die Story von ST10 schreiben
würdet. Hier nun eure Vorschläge:

Auf eine Crew könnt ihr euch nicht so richtig einigen ;-) Sowohl die TNG-Crew als auch DS9 und sogar Voyager könnten sich einige gut vorstellen. Die TNG-Crew sollte ein letztes, großes Abenteuer erleben und dann alle Personen ihre eigenen Wege gehen, vor allem Riker nun endlich mal ein Kommando annehmen, während sich Picard aufs Altenteil (oder eben doch nicht ;-)) nach Ba'ku begibt. Aber der Staffelstab soll sozusagen in der Endsequenz an DS9 übergeben werden.

Eine andere, sehr detaillierte Vorstellung über ein Zusammenspiel von DS9- und Voyager-Crew erreichte uns ebenfalls. Es wäre viel zu schade, hier etwas zu straffen bzw. rauszuschnippeln, deshalb die ungekürzte Version:

---

Teile der Voyager-Crew und die DS9 Crew fügen dem Dominion den entscheidenden Todesstoß zu, indem sie das Geheimnis des 'Ketracel-White' entdecken. So gelingt es ihnen, einen Teil der Jem'Hadar unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Jem'Hadar sind natürlich dem Dominion treu und akzeptieren diese Kontrolle nur schwer, lassen sich auch nicht gefangen nehmen. Teile bringen sich um, andere versuchen der Föderation auch ohne Aussicht auf 'Ketracel-White' zu entkommen.

Ein altes Genprojekt (alter Handlungsstrang!) wird ausgegraben, um die Jem'Hadar von der Droge unabhängig zu machen. Zusammen mit ein paar kontrollierbaren Jem'Hadar Kriegern, die sich von der körperlichen Abhängigkeit befreien wollen, startet die Föderation eine sehr gefährliche und risikoreiche Mission zum Heimatplaneten der Gründer. Ziel dieser Mission ist es, eine Art Waffenstillstand zwischen dem Dominion und der Föderation auszuhandeln.

Natürlich hat die Föderation jetzt massive Druckmittel in der Hand. Die Cardassianer versuchen zu intervenieren, die Jem'Hadar versuchen die Föderation auszunutzen, um unabhängig von der Droge zu werden, sind der Föderation aber keineswegs zugeneigt. Die Romulaner warten nur darauf, daß sich die Lage zugunsten einer Seite entscheidet und schlagen sich dann auf die Gewinnerseite durch. (Schön fies, nicht war?).

Alte Charaktere und Handlungsstränge sollten auf jeden Fall wieder aufgegriffen werden. Aber so, daß man den Film auch verstehen kann, wenn man dies nicht erkennt. Auch Picard und Co. bekommen einen angemessenen Anteil an der Aktion im Alpha-Quadranten zu spüren, während die Voyager/DS9 Crew zum Gründerplaneten unterwegs ist.

Ob das gut geht? Wer weiß... Vielleicht hat die Föderation jetzt nur noch eine Macht mehr erzeugt (unabhängige Jem'Hadar) und der Krieg wird noch länger. Vielleicht zerbricht das Dominion einfach nur an inneren Spannungen und die Cardassianer oder die Romulaner werden zu den neuen Feinden.

---

Sehr interessant! Sollten wir vielleicht mal an Paramount weiterleiten ;-)

So, aber nun zur neuen Frage. Wir werden ein wenig philosophischer:

Schildert bitte eure Gedanken zur Hauptdirektive.

Davon hat doch sicher jeder schon mal gehört. Die Oberste Direktive der Föderation, oft als Spannungslieferant in den Serien gebraucht oder auch völlig ignoriert (und man wundert sich, warum Captain Kirk nie aus diesem Grund vors Kriegsgericht kam ;-)) Hier ist eine von mehreren Formulierungen:

Hauptdirektive

Betrifft: Nichteinmischung in die Entwicklung fremder Zivilisationen.

Die Hauptdirektive verbietet allen Raumschiffen und Angehörigen der Sternenflotte jegliche Einmischung in die normale Entwicklung fremder Kulturen und Gesellschaften. Die Einhaltung dieser Richtlinie steht über dem Schutz von Raumschiffen und Angehörigen der Sternenflotte. Verluste werden toleriert, soweit sie zur Einhaltung dieser Direktive erforderlich sind. Mit Einmischung ist bei einem Planeten, der in seiner Entwicklung zu einer technologischen Zivilisation Fortschritte macht, insbesondere gemeint, Hinweise über den Weltraum, andere Planeten oder Zivilisationen zu geben.

Was haltet ihr davon? Findet ihr diese Direktive sinnvoll? Sollte es die Pflicht eines jeden Offiziers sein, diese Direktive blind zu befolgen? Oder muß man sogar seine eigene Interpretation finden?

Schreibt eure Antworten bitte mit Betreff "Echo: Echo-Gramm" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier. Wir freuen uns schon sehr auf eure - diesmal hoffentlich wieder zahlreicher eintreffende - Post!
 
 

dh


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Warped Echo

Erstmals in dieser Ausgabe des Echos präsentieren wir Euch, werte Leser, eine neue Rubrik, die Euch hoffentlich genauso viel Freude bereiten wird, wie uns. Seit den Anfängen Star Treks spielt Humor eine wichtige Rolle in vielen Episoden und zeigt allen, daß auch eine anspruchsvolle SF-Serie, sich selbst nicht allzu ernst nehmen muß und darf. Spätestens seit den Kinofilmen ist jedem klar: Star Trek ist auch witzig.

Nun gibt es zahlreiche Fans, die der Witzigkeit noch ein wenig nachgeholfen haben und ihre eigenen humorigen Beiträge zum
Kult leisteten. Einige dieser Beiträge werden wir Euch hier nun jeden Monat vorstellen. Dieses Mal widmen wir uns einer Fage, die wohl seit Edison das ganze Universum beschäftigt. Viel Spaß damit.

Wieviele Borgs braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Alle.

Glühlampen sind irrelevant. Der Austausch ist zwecklos.

Wieviele Vulkanier braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Genau eins Komma null null null null ...

Zwei. Einen zum Auswechseln der Glühbirne und einen, der fragt, was daran so lustig ist!

Keinen, es ist unlogisch, noch eine Birne zu riskieren.

Wieviele Ferengi braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Das ist nicht unser Geschäft!

Zwei. Einen zum Auswechseln und einen, der die defekte Birne an einen ahnungslosen Kunden verkauft.

Zwei. Einen zum Auswechseln und einen, der Tickets an die Zuschauer verkauft.

Keinen, aber einen guten Kunden.

Wieviele Cardassianer braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Wir brauchen keine Glühbirnen, aber wenn wir welche bräuchten, könnten wir sie von dir nehmen!

Keinen. Wozu gibt's Bajoraner?

Wieviele Bajoraner braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Die verdammten Cardassianer haben unsere Glühbirnen!

Wie, gibt's auf Bajor schon Strom?

Wieviele Klingonen braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Durchgebrannte Glühbirnen haben keine Ehre. Und ein wahrer klingonischer Krieger fürchtet sich nicht im Dunkeln.
Und wenn es euch nicht paßt, dann bekommt ihr was auf die Fresse.

Keinen. Die Glühbirne ist ehrenvoll im Einsatz gestorben. Sie ist jetzt bei Kahless.

Wieviele Trills braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Beide!

Wieviele Betazoiden braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Ich fühle, daß sie schon ausgewechselt wurde.

Zwei. Einen um es zu tun und einen, der dauernd sagt: "Dunkelheit, ich fühle Dunkelheit."

Nein, Nein, Nein. Die Glühbirne muß zuerst den Wunsch haben ausgewechselt zu werden.

Wieviele Star Fleet Shuttlepiloten braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Uuuups! Ich habe sie fallengelassen.

Wie viele Q's braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Einen, aber willst du nicht lieber eine Supernova?

Wieviele Odos braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Ich verwandle mich in eine Glühbirne.

Wieviele Tribbles braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

1.561.761 ... uhh, 62 ... ummm, 63 ..., 64 ...

Zwei. Einen zum Auswechseln und einen, der auf Kirks Kopf sitzt!

Viele, und Cpt. Kirk dient als Räuberleiter

Wieviele Romulaner braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Zwei. Einen um die Birne zu wechseln und einen um den anderen zu töten und den Ruhm sich anzueignen.

Wieviele 1. Offiziere braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Normalerweise einen. Aber wenn es Riker ist, braucht man zwei. Einen zum wechseln der Birne und Riker zum posieren.

Wieviele Dr. McCoys braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?

Verdammt noch mal, Jim! Ich bin ein Arzt und kein Elektriker

Wieviele Wesley Crushers braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?

Zwei. Einen, um eine stabile Warpblase um die Birne zu etablieren und einen, um den Reisenden zu Hilfe zu rufen.

Wie viele Starfleet-Kadetten braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

Vier! Einen zum Wechseln, drei, um Anträge auf Glühbirnen zu schreiben.

Wieviele Star Trek Fans benötigt man um eine Glühbirne zu wechseln?

Hmm, erinnerst du dich an die Folge, als Kirk gegen die wirklich schrecklichen Kreaturen kämpfte und Spock von
einem dieser Kreaturen befallen wurde und Pille auf die Idee kam einen intensiven Lichtstrahl zur Heilung zu
verwenden, was sich jedoch als Fehler herausstellte und Spock deshalb blind wurde. Also von welcher Art Glühbirne
redest du?

Wieviele Datas benötigt man um eine Glühbirne zu wechseln?

ZWEI! (tja, pech gehabt...)

Wie wechselt Diana Troy eine Glühbirne?

Gibt´s die auch aus Schokolade?

Wie wechselt Lwaxana Troy eine Glühbirne?

Oh, eine kaputte Glühbirne, genau was ich immer gesucht habe und mir gefällt besonders dein interessantes Aussehen,
aber du hättest wenigstens warten können, bis wir gemeinsam durchbrennen können!

Wie wechselt Spot (Datas Katze) eine Glühbirne?

Sie legt sich auf den Boden - Data ist gut dressiert.

Sie kratzt Geordi - er wird dann schon Licht machen um zu sehen, wo sich dieses verfl... Tier jetzt schon wieder
versteckt.

mjd



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Backstage  NewsTicker
 

+++ Zusammenspielwelle rollt +++ Arbiter again +++

Offensichtlich kann die Arbiter-Crew vom Zusammenspielen mit anderen Schiffen kaum genug bekommen ;-) Sie erlebt derzeit zusammen mit der Besatzung der Al Batani ereignisreiche Abenteuer.

+++ Alliance Chat I +++ Wer nicht da war, hat was verpasst +++

In diesem Monat fand der erste offizielle Alliance-Chat im IRC statt. Zwar war die Besucherzahl eher gering, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch, und das Star Trek Quiz löste bei einigen Teilnehmern echte Begeisterung aus.

Außerdem war es der wahrscheinlich erste Chat, an dem ein Gänseblümchen teilgenommen hat ;-)

+++ Alliance Treffen +++ Planung schreitet fort +++

Die Alliance strickt weiter an ihrem ersten Reallife-Treffen. Momentan wird überlegt, wo man das Ganze am besten stattfinden lassen könnte. Interessierte Alliierte können sich nach wie vor bei Matthias (st-a@gmx.net) melden.

+++ Zusammenspiel Explorer - Alliance ??? +++

Ein Spiel des Explorers hat sich bei der Alliance erkundigt, ob ein Zusammenspiel über die Verbandsrenzen hinaus möglich wäre. Weitere Informationen folgen, sobald verfügbar.

+++ Neue Führung im Explorer +++

Die neue sechsköpfige Führungsspitze des Explorers ist offiziell gewählt und im Amt. Näheres hierzu in der nächsten Ausgabe.

jr

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Aktuell kommentiert: Alliierte Visionen

Im vergangenen Monat präsentierte das Kommando den Spielern eine ganze Palette von Ideen zur rollenspielmäßigen Ausgestaltung dieser Zukunft. Darunter fand man alt-bewährte Spieltypen wie Raumbasen. Daneben aber auch vom kreativen her anspruchsvolle Varianten wie Spiele in der Zukunft oder Vergangenheit der Föderationsgeschichte und die Idee, das weite Feld des zivilen Lebens im Star Trek Universum rollenspieltechnisch umzusetzen. Für Fans spezieller Rassen dürften die Ideen zu Spielen mit nicht-menschlichem kulturellem Umfeld interessant sein, und für Freunde des militärischen Stils wird an ein Marine Corps gedacht. Außerdem wurde ein Spieltyp etwas aus dem Rahmen fallender Art vorgestellt, ein sogenanntes "Opposite RPG". Dabei soll es sich, bildlich gesprochen, um eine mögliche "Dunkle Seite der Alliance" handeln. Im Klartext bedeutet das, daß die Spieler dieses RPGs sich darauf spezialisieren sollen, Bösewichte und Finsterlinge aller Art darzustellen, um dann, wenn die Story irgendeines Spieles der Alliance nach entsprechenden Charakteren verlangt, genau dort eingesetzt zu werden.

Alles in allem ist das, wie ich finde, ein sehr umfassendes Ideenpaket, was da geschnürt worden ist. Allein - es wird nun abzuwarten sein, was von dem ganzen wann und vor allem wie realisiert werden wird. Einerseits, weil dieses Paket im Ganzen wohl zu umfangreich ist, um auf einmal umgesetzt zu werden. Da wird es interessant sein zu sehen, wie dabei letztenendes die Prioritäten gesetzt werden. Andererseits ist da auch noch der Aspekt, daß einige der genannten Spielvarianten  sehr versierte Spieler brauchen werden, um etwas wirklich schönes zu werden - denn einen Soldaten á la "Full Metal Jacket", einen Romulaner, Klingonen oder Ferengi zu verkörpern ist halt nicht unbedingt jedermanns Sache, denn guter Wille allein reicht da nicht aus, wie sich immer wieder zeigt. Ähnliches würde wohl auch für Zukunfts- oder Vergangenheitsspiele gelten. Obwohl man dabei andererseits wieder den Vorteil hat, nicht an die vorgegebenen Konventionen eines bestimmten Charaktertypen gebunden zu sein.

Grade die beiden letztgenannten Spielversionen, wie auch der zivile Bereich, würden außerdem wohl auch für die jeweiligen Spielleitungen relativ anspruchsvoll sein - schließlich ist das aus Film und Fernsehen bekannte Weltbild dabei nur bedingt bis kaum als Rahmen für die Stories verwendbar. Eine offizielle Zukunft von Star Trek gibt es schließlich genausowenig wie eine ausgefeilte Vergangenheit, und der zivile Bereich ist gleichfalls ein ziemlich unbeschriebenes Blatt.

Alles in allem bietet das viel Raum für kreative Ideen und lebhaftes Spiel. Aber auch für Fehler, die grade bei der Umsetzung in ihrer Art neuer Projekte nie ganz zu vermeiden sind. So oder so, es dürfte in jedem Fall interessant werden, zu beobachten, was nun so alles passieren wird - wie gesagt, das bleibt bis auf weiteres abzuwarten ...
 
 
 

jr


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Was denkt Ihr ?

Die Leserschaft  - oder zumindest ein Teil davon ;-) - hat gesprochen. Diesmal habe ich aus dem Ergebnis mal eine schnuckelige Tabelle gebacken. In der ersten Spalte seht Ihr die einzelnen Rubriken. Dann kommen die einzelnen Bewertungsstufen mit der Anzahl der zur jeweiligen Rubrik abgegebenen Stimmen.
 
Supergut
Interessant
Lesenswert
Uninteressant
Daneben
Academy
0
5
1
1
0
Interviews
1
3
3
0
0
Echo-Gramm
0
3
4
0
0
Backstage
1
4
1
1
0
Stand der Dinge
1
5
0
1
0
Umfrage
3
4
0
0
0
Trek Background
2
3
1
1
0

Anzahl der Teilnehmer: 7

Das Ergebnis zeigt, daß wir vom Echo im Großen und Ganzen mit unseren Inhalten auf dem richtigen Dampfer sind. Die Spalte "Daneben" konnte ich erfreut mit Nullen füllen, und auch bei "Uninteressant" tummeln sich nur vier vergleichsweise einsame Einsen. Unter "Lesenswert" konnte ich hingegen zehn Stimmen eintragen, bei "Interessant" gar 27 und in der Spalte "Supergut" immerhin acht.

Damit liegt das Schwergewicht der abgegebenen Bewertungen eindeutig auf "Interessant". "Supergut" und "Lesenswert" sind in etwa gleich auf, so daß ich das Ergebnis allgemein als positiv werten möchte. Denn das Verhältnis positiver zu negativen Äußerungen - 35:4 - spricht hier eine deutliche Sprache, selbst wenn man bedenkt, daß dazwischen noch ein Block mit zehn neutral zu beurteilenden Stimmen steht.

Es freut mich sehr, daß die Arbeit der Redaktion solchen Anklang findet !

Außerdem waren auch die mitgelieferten Kommentare von Euch nicht uninteressant. Im Folgenden fasse ich sie farblich hervorgehoben zusammen, um sie dann meinerseits zu kommentieren ;-)

So schrieb ein Spieler aus der Alliance, er fände die Schiffsberichte der Rubrik "Stand der Dinge" im allgemeinen zu lang und würde außerdem gern einen Status von allen Schiffen sehen, inklusive deren aktuellem auf einer Karte.

Zu der Länge möchte ich sagen, daß ich dabei das Gefühl habe, daß die Berichte sich da auf einem gewissen Mittelmaß einpendeln. Derzeit haben wir weder besonders lange Berichte noch wirklich kurze. Das find´ ich so recht okay.

Berichte von allen Schiffen zu bringen ist ein Problem. Das Echo ist in dieser Beziehung auf die Zusammenarbeit mit den einzelnen Spielen, speziell deren Leitungen, die unsere Ansprechpartner in dieser Sache sind, angewiesen. Wir fragen vor jeder Ausgabe bei allen uns bekannten Spielen nach entsprechenden Infos. Von einigen bekommen wir dann Antwort, und von den anderen halt nichts ...

Die Anregung mit der Karte ist auf jeden Fall eine Überlegung wert. Ob, und wenn ja, wo und wie das realisierbar ist, darüber denke ich nach.

Weiterhin machte ein Spieler aus dem Explorer deutlich, daß er den Anteil von Verbandswirtschaft im Echo reichlich hoch und außerdem alliancelastig findet. Außerdem regte er an, daß sich das Echo mit den Anfängen des Explorers auseinandersetzen könnte.

Zu den Verbandsinhalten ist folgendes zu sagen: ich finde sie wichtig. Ich denke, ein Verband hat in erster Linie nicht den Zweck eben ein Verband zu sein, sondern vielmehr seinen Mitgliedsspielen im Vergleich zur "Solo-Existenz" einen Mehrwert zu liefern. In irgendeiner Form sollte sich, wie ich finde, die Mitgliedschaft in einem Verband für das einzelne Spiel und nicht zuletzt auch für den einzelnen Spieler lohnen. Da aber dieses ganze Thema mit all seinen Facetten meiner persönlichen Erfahrung nach stark dazu neigt, in den Hintergrund zu treten und dort vergessen zu werden, wenn nicht darüber gesprochen, bzw. geschrieben, wird, möchte ich es auch mit meiner Echo-Arbeit forcieren.

Es mag freilich sein, das muß ich zugestehen, daß die Inhalte konkret dieser Rubrik eine Schlagseite Richtung Alliance haben. Das hatten wir mit Davids Hilfe zu ändern geplant. Nun hat er die Redaktion verlassen, damit bin ich selber wieder an der Sache dran. Nun bin ich einerseits Alliance-Aktivist  und habe andererseits derzeit niemand mit guten Kontakten zum Explorer in der Redaktion, der dazu ein Gegengewicht liefern könnte. Genau aus diesem Grund hätte ich am allerliebsten jemanden direkt aus dem Explorer im Echo-Team. Allein - bislang hat sich kein Interessierter bei uns gemeldet. Schade.

Was den Vorschlag mit den Wurzeln des Explorers angeht, möchte ich sagen, diese Idee finde ich klasse und werde sie im Echo aufgreifen.

Und, last, not least, wurde uns von Spielerseite her Bereitschaft zum Interview signalisiert.

Das werden wir auf keinen Fall vergessen und darauf zurückkommen.

Soviel zur Umfrage vom letzten mal. Daran anknüpfend wollen wir diesmal von Euch wissen, wie Ihr die einzelnen Themenbereiche im Echo in Zukunft gern gewichtet hättet. Dazu haben wir in verallgemeinerter Form die Inhalte, die wir derzeit in der Mache haben, angelistet und dazu eine schnuckelige Wunschmengenskala von "Viel mehr"  bis "Gar nicht" gebastelt.


 
Rassen & Kulturen

Viel mehr 
Mehr 
Genau richtig 
Weniger 
Viel weniger 
Gar nicht 

Philosophien & politische Systeme

Viel mehr 
Mehr 
Genau richtig 
Weniger 
Viel weniger 
Gar nicht 

Technologie

Viel mehr 
Mehr 
Genau richtig 
Weniger 
Viel weniger 
Gar nicht 

RPG-Verbände

Viel mehr 
Mehr 
Genau richtig 
Weniger 
Viel weniger 
Gar nicht 

Humor

Viel mehr 
Mehr 
Genau richtig 
Weniger 
Viel weniger 
Gar nicht
 

Chance, sich selbst zu beteiligen

Viel mehr 
Mehr 
Genau richtig 
Weniger 
Viel weniger 
Gar nicht 
 

Wenn Ihr außerdem noch etwas loswerden möchtet - Kritik, Vorschläge zu weiteren Inhalten, was auch immer - schreibt es einfach hier hinein und schickt es uns :-)
 
 

Hinweis: Abschicken funktioniert nur, wenn Du online bist


 



 
 
 

jr


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Trek Background

In dieser Rubrik wird "Professor Anarkin", einer der gefürchtetsten Dozenten auf der Sternenflottenakademie, einen kleinen Einblick in das jahrelange Sammelsurium seiner Vorlesungen geben. Sollte jemand von euch nähere Informationen über bestimmte Themen wünschen, so zögert nicht, ihn oder ein anderes Mitglied des "Echo-Teams" anzuschreiben und vielleicht wird euer Wissensdurst schon bald gestillt werden.

Die Sensorensysteme - Teil II

 Die Pause war nicht besonders lang gewesen und "Professor Anarkin" registrierte mit Genugtuung, daß seine Worte zum Ende der letzten Lerneinheit scheinbar nicht gänzlich fruchtlos gewesen war. Die Kadetten bemühten sich zügig wieder ihre Plätze im Auditorium zu besetzen und es schien als würde dem Professor nun ihre volle Aufmerksamkeit zuteil. So wartete er denn noch einen kurzen Moment, bis absolute Ruhe herrschte und er hob dann seine Stimme:

 "Nun ich hatte ihnen versprochen, daß wir uns in dieser Lerneinheit etwas näher mit den Primärsensorensystemen befassen.  Fangen wir also gleich mit den Langstrecken-Sensoren an.

 Die Langstreckensensoren stellen die leistungsfähigsten wissenschaftlichen Sensoren an Bord der Enterprise dar. Sie sind direkt hinter dem Hauptdeflektorschild angeordnet und ihre Aufgabe ist sowohl der aktive, als auch passive Scan der Subspace-Frequenzen. Das Standard-Scanprotokoll erlaubt eine umfassende Erforschung eines Raumsektors an einem Tag ! Nun fragen Sie sich sicherlich wie das möglich ist ? Ich werde es Ihnen erklären." Wieder ließ der Professor ein Hologramm entstehen, auf dem zu sehen war, wie Strahlen ausgesendet, reflektiert und wieder zurückgesendet wurden. "Da die meisten Sensoren Subspacegeräte sind, können die Informationen wesentlich schneller als das Licht erfaßt werden. So werden im hochauflösenden Modus etwa 5 Lichtjahre erfaßt und bei niedrigerer Auflösung sind es fast 17 Lichtjahre. Diese Leistungen sind jedoch stark typabhängig, und wenn ich nicht Ärger mit unserm Geheimdienst bekommen würde, dann würde ich ihnen jetzt erzählen, daß die Sternenflotte längst über Geräte verfügt, die noch wesentlich leistungsfähiger sind."

 Der Vortrag des Professors wurde durch die lachenden Kadetten unterbrochen und Anarkin schmunzelte.

 "Ladys und Gentlemen", er zeigte wieder auf das Hologramm, "bei dieser Entfernung braucht ein Sensor-Impuls, der bei Warp 9.9997 gesendet würde, rund 45 Minuten, um sein Ziel zu erreichen und logischerweise weitere 45 Minuten um zurückzukehren. Die aufmerksamen Rechner unter Ihnen werden längst nachgerechnet haben und damit feststellen, daß Warp 9.9997 damit einer Geschwindigkeit von 198560*c entspricht, aber das nur am Rande." Wieder deutete Anarkin auf das Hologramm, auf dem nun einige Elemente zu blinken begonnen hatten. "Zu den Langstrecken-Sensoren gehören ebenfalls die folgenden Geräte: Lebensformenanalyseinstrumente, ein parametrischer Subspacefeld-Drucksensor, ein gravimetrischer Verzerrungssensor, ein passiver Neutrinoquellensensor und ein Thermalquellensensor.

 Wie sie in unserem Beispiel der USS Enterprise sehen können, liegen all die angesprochenen Geräte in einer Serie von 8 Instrumenten direkt hinter dem Hauptdeflektorschild auf den Decks 32 bis 38. Einige Geräte, wie zum Beispiel der passive Neutrinoquellen-Sensor, benötigen sogar ein direkte Verbindung zum primären Elektroplasmasystem, im folgenden kurz EPS genannt, da diese sehr viel Energie benötigen.

 In der vordersten Reihe meldete sich eine junge Vulkanierin: "Sir, es ist nicht logisch, daß die Sensoren arbeiten, während der Hauptdeflektorschild aktiviert ist. Theoretisch müßte es dadurch eine hundertprozentige Abstimmung geben."

 Der Professor schaute die junge Kadettin an und antwortete: "Sehr gut aufgepaßt, Miss Nemek ! Ja es ist richtig, daß der Deflektor eine Abschirmung erzeugt. Es gibt jedoch Stellen, die transparent für die Sensoren sind. Allerdings können der Subspacefeld-Druck - und der gravimetrische Verzerrungssensor tatsächlich nicht arbeiten, wenn der Hauptdeflektorschild   mit mindestens 55 % Leistung arbeitet.

 Alle Instrumente benutzen die 3 Subspace-Feldgeneratoren des Hauptdeflektorschildes auf Deck 34, die es ermöglichen, die Sensorenimpulse im Subspace, also bei Warpgeschwindigkeit, zu senden. Zurück zu den Langstrecken-Sensoren. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, den Raum in Flugrichtung des Schiffes zu überwachen, um vor allem Hindernisse beim Flug zu lokalisieren. Hindernisse können zum Beispiel Mikrometeoriten sein. Sobald die Sensoren also ein kleineres Objekt geortet haben, erteilt der Hauptdeflektor diesen automatisch eine Beschleunigung, so daß sie aus der Flugrichtung des Schiffes verschwinden. Diese Operation wird routinemäßig vom Flugkontrolloffizier überwacht. Wichtig zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang noch, daß die Scanreichweite und der Winkel der Ablenkung mit der Schiffsgeschwindigkeit variiert. Sollten größere Objekte in der berechneten Flugbahn geortet werden, so kann automatisch eine geringe Kurskorrektur vorgenommen werden, um diesen Objekten auszuweichen. In einem solchen Fall wird aber immer der Flugkontrolloffizier, also der Steuermann des Schiffes, vom Computer benachrichtigt, der dann auch die Möglichkeit hat den Kurs manuell zu ändern.

 So meine Damen und Herren Kadetten, dann sehen sie mal zu, daß sie ihre Langstreckensensoren gleich auf dem Weg in die Mensa einsetzen - und sollte ihnen ein gestreßter Ausbilder oder Dozent schnellen Schrittes entgegenkommen, dann empfehle ich schnellstens, sofortige Kurskorrekturen vorzunehmen, um eventuelle Beschädigungen an deren äußeren Hülle zu vermeiden.

 Ich wünsche ihnen ein schmackhaftes Menü aus dem Replikator und wir sehen uns dann zur nächsten Lerneinheit wieder, in welcher sie nähere Einzelheiten über die Navigationssensoren erfahren werden !"

 Mit diesen Worten erlosch daß Hologramm und Anarkin packte seine Sachen in die altmodische, lederne Aktentasche. Der Hörsaal leerte sich und der Professor ließ seinen Blick über die Kadetten wandern. Er dachte sich in diesem Moment:

 'Genießt nur eure unbeschwerte Zeit auf der Akademie. Bald schon werdet ihr eure Ausbildung beenden und eurem ersten Kommando entgegenfiebern. Einige - wahrscheinlich sogar viele von euch werde ich wohl niemals wiedersehen. Dieser verdammte Krieg holt sich immer mehr gute Männer und Frauen....' Er dachte an die Zeit zurück, an sein eigenes Schiff, die USS Takashi und wie er schweren Herzens dem Befehl folge leistete, seinen Dienst an der Akademie zu versehen ... er dachte an die Zeit zurück, als er noch Captain Anarkin war....
 
 
 

anarkin


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Das Kuriositätenkabinett
 

Nach langer Zeit ist es wieder da - das Echo-Kuriositätenkabinett !  Hier werden wir für Euch die abgedrehtesten, verrücktesten, absurdesten, bizarrsten ... kurz, die kuriosesten Stories, die wir in Explorer und Alliance finden können, veröffentlichen. Dazu brauchen wir allerdings Eure Mithilfe. Wenn sich auf Eurem RPG schöne Stories abseits der gewohnten Norm entwickeln - schreibt uns Bescheid ! Solche Geschichten sind einfach zu schön, um nicht möglichst viele Leute damit zu beglücken - und leider kann nichtmal das Echo seine Augen überall haben ;-)

Zu erreichen sind wir wie immer über unsere weltberühmte Adresse ST-Echo@gmx.net ;-)

Für den Einstieg haben wir für Euch eine Story von der Saratoga. Es beginnt alles an einem Tag wie jedem anderen auch. Dr. T´Pau, leitende Medizinerin, sitzt hinter dem Schreibtisch in ihrem Büro und ahnt (noch) nicht, was da grade in ihr Lazarett gerauscht kommt ...

So schnell es ging hatte sie sich auf der Krankenstation eingefunden und lief nun laut raschelnd auf einen überraschten Pfleger zu. Der arme Mann wußte überhaupt nicht wie ihm geschah, als ihn eine zwei Meter hohe, laut zirpende Pflanze anrempelte. Zumindest sah Perennis aus wie ein hyperaktiver Rosenstrauch, deren Blätter nervös zitterten, sie gehörte zu einer Rasse, die sich die Bellis nannten, intelligente botanoide Wesen, die im Laufe von Jahrmillionen eine hohe Kultur entwickelten. Sie fuchtelte wild mit ihren Zweigen herum und ließ den Pfleger erst gar nicht zu Wort kommen, sondern bombardierte ihn mit so schnell gesprochenen Sätzen, daß es ihn einige Mühe kostete Perennis überhaupt zu folgen.

Dann brach das Pflanzenwesen seinen Redefluß plötzlich ab, und blickte den Mann mißtrauisch an. Wenigstens glaubte er das. Ganz sicher war er sich nicht, weil er nirgends Augen entdecken konnte, dafür hatte sich der Duft, den die Bellis ausströmte plötzlich verändert.

"Sie sind männlich, stimmt's?", erkundigt sie sich in einem nun etwas feindseligem Ton. Ihr Geruch wurde plötzlich scharf. "Ganz sicher sind sie ein Mann!", fauchte sie, "Ich will mit einer Frau sprechen! Sofort!".

Perennis bauschte sich auf und wirkte dadurch um einiges größer und fülliger. Der gewünschte Effekt trat auch sofort ein, der Pfleger wich ein paar Schritte zurück und schluckte schwer.

"Ich... äh... ich bringe Sie wohl am besten zu Doktor T'Pau. Sie... hm... ist eine Frau... wenn Sie wünschen.", stotterte er hervor und machte sich schnellstens auf die Socken, um nach der Ärztin zu suchen.

Er fand sie in ihrem Büro und erklärte ihr kurz den Sachverhalt, hatte aber kaum Zeit weitere Erklärungen abzuliefern, da sich hinter ihm schon Perennis aufbaute, die hoffnungsvoll mit den Blättern wackelte.

"Doktor T'Pau! Ich bin so froh sie zu riechen. Ach, sie müssen mir einfach helfen!", rief sie schrill.

T'Pau schaute von ihrer Arbeit auf. Vor ihrem Schreibtisch hatte sich ein nervös-erregt raschelnder Busch aufgebaut. 'Nervös-erregt raschelnd...' T'Pau schüttelte innerlich den Kopf, aber diese Bezeichnung traf es wohl am besten, auch wenn es ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen war, einen Anhaltspunkt für den Gemütszustand des Wesens zu finden. Sie versuchte, sich an die Crewliste zu erinnern, und da war auch eine schwache Erinnerung an dieses Pflanzenwesen. Aber es fiel ihr weder Spezies noch Abteilung ein. Der Name war irgend etwas mit P... 'Perennis' erinnerte sich T'Pau, denn dieser Name klang fast wie eine vulkanische Kinderkrankheit.

"Miss Perennis, was kann ich für Sie tun?" frage sie den Busch, dabei sorgfältig bemüht, den wild umherpeitschenden Zweigen nicht zu nahe zu kommen.

Besäße Perennis Lungen, hätte sie jetzt tief Luft geholt, aber das erübrigte sich, da sie - wie fast jede Pflanze - den nötigen Sauerstoff über ihre Blätter aufnehmen konnte. Sie selbst sah das als einen Vorteil jedem Humanoiden gegenüber, weil sie auf diese Weise minutenlang sprechen konnte, ohne daß ihr der Atem stockte. Überhaupt liebte sie es, praktisch ohne Unterlaß zu sprechen, da sie wohl eine der wenigen Bellis war, die diese Fähigkeit überhaupt besaß. Es hatte sie auch ein gutes Stück Arbeit gekostet, sich das entsprechende Organ wachsen zu lassen. Sie hatte mehrere Anläufe gebraucht, die entsprechenden Fasern herauszubilden, die in etwa die Funktion der humanoiden Stimmbänder übernehmen konnten. Die Bellis kommunizierten über eine ausgefeiltes Duft- und Geruchssystem, das durch winzige Nuancen ganze Gedankengänge übermitteln konnte. Trotz ihrer neu erworbenen Fähigkeit sich auch akustisch zu verständigen, arbeitete das angeborene Kommunikationsmittel im Hintergrund fleißig weiter, weshalb die ganze Krankenstation sich langsam aber sicher mit einem interessanten Duftcocktail anreicherte.

"Herrjeminee! Ich weiß überhaupt nicht wo ich anfangen soll, am besten ich erzähle Ihnen wann ich es zum ersten Mal bemerkt habe. Vor ein paar Tagen hatte ich auf einmal ein furchtbares Verlangen nach mehr Licht - dabei muß ich doch so auf meine Figur achten - und als ich den Lichtfaktor erhöhte, reichte mir das immer noch nicht, stellen Sie sich das mal vor und...!", das Pflanzenwesen stoppte und drehte sich plötzlich zu dem fassungslosen Pfleger um, der seinen Platz vor der Tür noch nicht verlassen hatte.

"Sie sind ja immer noch hier! Schuh schuh schuh, weg mit Ihnen, das ist nämlich ein höchst privates Gespräch!", zischte Perennis den Mann an und zog ihm sanft mit zwei oder drei dünneren Zweigen durchs Gesicht. Ihm blieb nichts übrig, als sein Heil in der Flucht zu suchen.

Die Plapperpflanze wandte sich wieder der vulkanischen Ärztin und sprach weiter als hätte sie nie aufgehört:

"Sie müssen nämlich wissen, ich komme nicht so oft raus aus der Küche in 10Vorne und bin in der Hinsicht etwas blauäugig... ach was rede ich da wieder, ich habe doch gar keine Augen, aber Sie wissen schon was ich meine, dafür sind Ihr ja schließlich da, Ihr Ärzte... oder nicht? Na ja, ist ja auch egal, aber das schlimmste an der ganzen Sache ist ja noch ganz was anderes: drei meiner Blüten sind verwelkt! Einfach so, von heute auf morgen."

Sie hielt T'Pau eine Ranke vor die Nase an der man tatsächlich mehrere kleine blaßgelbe Blüten erkennen konnte von denen ein paar einen ungesunden Braunton angenommen hatten.

"Also Frau Doktor, was fehlt mir?", erkundigte sich Perennis und strömte dabei einen Geruch der reinsten Unschuld aus, wie immer Unschuld auch duften mag.

Der Geruch erinnerte T'Pau an eine Alpenwiese im Frühling, doch das war nur ein sehr dürftiger Vergleich. Von Perennis gingen ständig wechselnde Geruchsschwaden aus, die zwar auf den ersten Eindruck angenehm auf T'Paus Nase wirkten, aber auch ganz andere Folgen haben konnten. Als die Heukomponente in Perennis' Duftcocktail gerade wieder die Oberhand gewann, beobachtete T'Pau aus den Augenwinkeln, wie Mr. Müller mit Tränen in den Augen und krächzende Hustentöne ausstoßend aus der Krankenstation flüchtete. Vermutlich hatte er die letzte Standard-Anti-Allergen-Behandlung geschwänzt.

T'Pau konzentrierte sich wieder auf das Blattgewirr vor ihr. Das war gar nicht so einfach, denn jetzt sendete Perennis eine leicht betäubende Wolke aus, die thyrianischem Weihrauch nahekam. Jetzt erinnerte sich T'Pau auch wieder an die Vorlesungen in Xenobiologie bei Professor Mutzinger. Er hatte damals mit einem dreckigen Grinsen allen männlichen Studenten geraten, eine Pheromondesensibilisierung durchführen zu lassen, bevor sie sich an die Behandlung von Bellis wagten. Ja, Bellis, so nannte sich die Spezies, und T'Pau fielen einige wichtige Merkmale dieser Pflanzenwesen wieder ein. Vor allem dachte sie, daß ihr Professor wohl nie selbst mit diesen Geschöpfen zutun gehabt hatte, denn selbst wenn ein liebestoller Mensch vom Duft einer Belli völlig betört sein sollte, würde er wohl nur ein schrilles Blätterrascheln als Entgegnung ernten - im günstigsten Fall. Im ungünstigsten Fall konnten die Düfte, zu denen eine Belli fähig war, auch sehr unangenehm werden, vorsichtig ausgedrückt, von wütend peitschenden Zweigen ganz zu schweigen. Obwohl das ja vielleicht gerade...

T'Pau riß sich zusammen. Auch ihr Verstand wurde schon völlig von Perennis' Düften benebelt. "Wenn es Ihnen möglich wäre... Könnten Sie bitte Ihren Duftausstoß etwas reduzieren? Es würde mir die Arbeit sehr erleichtern! Und erzählen Sie mir doch bitte, ob Sie kürzlich Ihre Ernährungsgewohnheiten geändert haben."

Unterdessen griff sie vorsichtig nach der Ranke, die ihr Perennis hinhielt, und unterzog zunächst ohne weitere Hilfsmittel die bräunlich verfärbten Blüten einer genauen Inspektion.

Leicht beleidigt bemühte sich Perennis ihre Geruchskommunikation etwas einzuschränken, allerdings nicht ohne vorher noch ihrem leichten Ärger Luft zu machen. Für ein paar Sekunden breitete sich ein merklicher Fäulnisgeruch aus, der sich zum Glück genauso schnell verflüchtigte, wie die schlechte Laune der intelligenten Pflanze.

Sie überlegt einen Augenblick um sich die verschiedenen Nährböden, die sie die letzte Zeit genutzt hatte, in Gedächtnis zurück zu rufen.

"Nein nicht das ich wüßte", beantwortete sie die Frage der Ärztin, "Sie müssen wissen ich achte sehr auf meine Linie und die Blätter müssen auch immer glänzen, deshalb habe ich mich schon vor Jahren entschlossen, eine strikte Mineraliendiät zu halten. Lößboden gönne ich mir zum Beispiel nur einmal in der Woche und manchmal wenn ich wieder einen schweren Tag in der Küche hatte. Das kommt übrigens nicht so oft vor, aber stellen Sie sich mal vor, da kommt gestern so ein unsensibler Kerl und bestellt Salat! Bei mir! Ich habe es ja schon immer gesagt, Vegetarier sind Mörder! Jawohl!"

Perennis unterbrach sich selbst, da sie merkte, daß sie inzwischen wieder drauf und dran war, ihr Mißfallen geruchlich kund zu tun. Es war wohl besser sich ein wenig zu beruhigen.

"Sie sind nicht zufällig Vegetarierin?", erkundigte sie sich besorgt. Sie wollte schließlich nicht in die Hände einer verkappten Salatdressingliebhaberin geraten.
 

Nach Perennis' Ausführungen hatte T'Pau eine Theorie, was die Ursache für die bräunlichen Blüten sein könnte, und sie zupfte vorsichtig an einem der verwelkten Blütenblätter, um es einer genaueren Analyse zu unterziehen.

Ohne lange über die Folgen ihrer Antwort auf die Frage des Pflanzenwesens nachzudenken, antwortete T'Pau: "Ja, aber ich sehe keine Relevanz zu der derzeitigen Situation!"

Geschockt zog Perennis ihre Ranke zurück. Eigentlich hate sie es ja schon sofort geahnt, diese leichtgrüne Gesichtsfarbe der Vulkanier kam nämlich sicherlich nicht von ungefähr. Wenn man den ganzen Tag nur Gemüse verschlang, mußte das ja Auswirkungungen auf einen selbst und das Aussehen haben. Bei dem Gedanken an all ihre primitiven Verwandten, die in dem Magen dieser verfressen Kreatur geendet hatten, drehten sich ihr alle Photoplasten um und ihre Säfte wurden ganz sauer.
Mit schriller Stimme begann Perennis ihre Empörung Luft zu machen:

Was wird jetzt geschehen? Wird Dr. T´Pau einer  fiesen Attacke dieses exzentrischen Gebüsches zum Opfer fallen? Oder wird Perennis mit French Dressing zum Abendbrot serviert? Oder gibt es ein salomonisches Unentschieden? So viele Fragen und keine Antworten? FALSCH - wir sind schließlich das Echo und nicht das Privatfernsehen ;-) Nur ist diese Story so lang geraten, daß wir uns entschieden haben, sie lieber aufzuteilen.. Wer neugierig geworden ist, findet die Fortsetzung auf unserer Homepage unter http://www.privat.kkf.net/~jens.ruhe/EchoPerennis.htm



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Stand der Dinge - so sieht's aus bei unseren Einheiten
 

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessen Homepage.
 

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U.S.S. Arbiter & U.S.S. Al Batani

Nach Abflug von DS 14 nahmen wir von der USS Iowa ein neues Crewmitglied an Bord: Ens. Harmond Kensington wurde von der USS Arbiter versetzt. Kurz danach fingen wir eine Nachricht auf, dass sich die Arbiter in Schwierigkeiten befand. Diese war von mehreren Dominionschiffen eingekreist und kampfunfähig geschossen worden. Die Al Batani lenkte das Feuer auf sich und ermöglichte damit der Arbiter den Rückzug. Dabei kam sie auch nicht ungeschoren davon. Beide Schiffe trafen im Gertlingsektor zusammen. Die Al Batani unterstützt derzeit gerade die Arbitercrew bei den Reparaturarbeiten und bereitet ein offizielles Zusammentreffen beider Crews vor.

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U.S.S. Bravery

Die Bravery war unterwegs zur cardassianaischen Raumstation Orkos'Knir, mit dem Auftrag sie mit Hilfe von Sprengsätzen zu zerstören. Leider fiel die Tarnvorrichtung kurz vor ihrer Aktivierung aus, womit der Auftrag gescheitert war. Die Bravery machte kehrt, und dockt nun zu Reparaturen wieder am Außenposten 125 an. Doch bei den Reparaturen wurden einige Hinweise darauf gefunden, dass es sich wohl kaum um einen technischen Defekt handelte, sondern um Sabotage. Zu allem Überfluß wurde inmitten der Hektik noch eine Bombe entdeckt, die es jetzt zu entschärfen gilt.

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U.S.S. Devanow

Nach Ausbruch eines Bürgerkrieges auf Tel'Etapp, eines mit der Föderation assoziierten Planeten, wurde der Föderationsrat um Vermittlung im Konflikt gebeten. Der Rat entsprach dieser Bitte und entsandte eine hochkarätige Delegation, besetzt mit zwei Admirälen, deren Stabsoffizieren sowie - last but not least - vier Mitgliedern des Föderationsrates, nach Tel'Etapp. Der U.S.S. Devanow wurde der Auftrag erteilt, die Föderationsdelegation sicher nach Tel'Etapp zu bringen. Dies ist nun geschehen. Nach einer ersten Gesprächsrunde an Bord der Devanow wurden die Friedensgespräche vertagt und werden derzeit im Regierungsviertel von Tel'Etapp fortgesetzt.

--- Brücke, SD 990128, 6.00 Uhr

"Computerlogbuch der U.S.S. Devanow, Sternzeit 990128, 6.00 Uhr, kommandierender Offizier Commander Nigel C. Hightower. Nachdem vorgestern die ersten Gespräche zwischen den verfeindeten Bürgerkriegsparteien von Tel'Etapp ergebnislos vertagt wurden, geht es heute am frühen Nachmittag auf Tel'Etapp selbst in eine zweite Runde. Wir werden für die Sicherheit der Föderationsdelegierten verantwortlich sein, das heißt, daß Sicherheit und Medizin in erhöhter Alarmbereitschaft sein müssen, da wir nicht wissen, was uns am Verhandlungsort erwartet. Noch steht der Bericht der Technik zum gestern durchgeführten schiffsweiten Systemcheck aus, aber ich hoffe, daß es keine unangenehmen Überraschungen in dieser Hinsicht geben wird!"

--- Brücke, SD 990130, 6.00 Uhr

Nigel machte den obligatorischen Logbucheintrag zu Schichtbeginn:

"Computerlogbuch der U.S.S. Devanow, Sternzeit 990130, 6.00 Uhr, kommandierender Offizier Commander Nigel C. Hightower. Noch konnte die Ursache für den Ausfall der Lang- und Mittelstreckenkommunikationssysteme, der noch immer fortbesteht, nicht gefunden werden. Auch wurden die Sensoren- und Transporterlogbücher noch nicht erfolgreich rekonstruiert, das heißt, wir wissen noch immer nicht mit Sicherheit, was vorgestern tatsächlich auf die Oberfläche gebeamt wurde.

- Beginn persönlicher Eintrag -

Ich habe gewisse Bedenken in dieser Angelegenheit, da Admiral De Simones Erklärungen, seine Ausflüchte und insbesondere sein Verhalten dazu Anlaß bieten. Zudem hat Lieutenant Junior Grade John Haley, unser Chefingenieur, den Verdacht geäußert, beim Ausfall der vorgenannten Systeme handele es sich um das Ergebnis gezielter Sabotage, da bei einem schiffsweiten Systemcheck am Tag vor dem Ausfall keinerlei Probleme aufgetaucht sind. - Ende persönlicher Eintrag. - Heute nachmittag sollen die Friedensgespräche auf Tel'Etapp fortgesetzt werden. Hoffentlich kommen die Verhandlungsparteien bald zu ersten greifbaren Ergebnissen."

Nigel beendet den Eintrag, indem er das Computerterminal in die Lehne seines Sitzes zurückklappte.

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U.S.S. Experience

Das Agententeam der Experience hat sich mittlerweile auf dem Planeten an die Arbeit gemacht und ist momentan in den Bereichen strategische Waffenkontrolle und Ausbildung tätig, während es zwei Crewmitgliedern gelang, sich als Adjutanten von Admiral Paclan auszugeben, einem der führenden Köpfe des geplanten Putsches. Dem Team, das an der strategischen Waffenkontrolle operiert, hat herausgefunden, dass Raketen mit nuklearen Sprengköpfen auf verschiedene Regierungsgebäude und öffentlich Einrichtungen ausgerichtet sind, während die Agenten im Ausbildungsbereich die neuen Rekruten speziell im Hinblick auf Geiselnahme und Einschüchterungsmethoden trainieren sollen. Die "Adjutanten" des Admirals haben etliche Daten aus dem persönlichen Computers des Admirals herunter geladen, allerdings sind diese jedoch mit einem äußerst komplizierten Code verschlüsselt, den sie wohl nur auf der Experience werden knacken können.

Zur gleichen Zeit rettete die Schiffscrew, nachdem sie ihr Pokerspiel beendet hatte, einen Frachter, der von drei Kriegsschiffen des vestalischen Militärs angegriffen wurde. Dabei sollte das Tarnfeld der Experience soweit ausgedehnt werden, dass es auch den Frachter unsichtbar machen sollte, dessen Zerstörung durch eine herbeigeführte Plasmaexplosion vorgetäuscht werden sollte. Diese Explosion führte jedoch zu einem kurzen Versagen der Tarnvorrichtung, die es dem vestalischen Militär erlaubte, die Experience zu orten. Nun vermutet die Führung, dass sich ein Agententeam auf der Oberfläche des Planeten befindet. Momentan versuchen die Rädelsführer des geplanten Putsches, die Eindringlinge ausfindig zu machen. Admiral Paclan mißtraut jedoch dem eigenen Geheimdienst und beauftragt seine vermeintlichen Adjutanten ebenfalls, nach möglichen Agenten zu suchen. Der von der Experience gerettete Frachter entpuppte sich als ein Schiff, das Waffen an vestalische Rebellen liefern soll, um dem Putsch entgegenwirken zu könnnen...

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U.S.S. Mirage

Die USS MIRAGE befindet sich 60 Jahre in der Zukunft. Hierher mußte sie flüchten, da ein weiteres Verweilen in der  Gegenwart ihre Vernichtung bedeutet hätte. Die Crew der MIRAGE war einem Komplott in der Sternenflotte auf die Spur gekommen, die kurzerhand drei Schiffe schickte, um dem Mitwissen ein Ende zu bereiten. Dank eines logisch gut durchdachten Plan Captain Tommoks wurde dem Komplott ein Ende bereitet und die gegnerischen Schiffe stellten das Feuer ein. Zu spät, der Reisevorgang war schon initiiert und lies sich nicht mehr aufhalten...

In der Zukunft mußte die Crew der MIRAGE feststellen, daß die Föderation durch die 'Gründerkriege' völlig vernichtet wurde. Also versuchten sie, auf dem neutralen Planeten Risa die Ursache für die Niederlage gegen das Dominion zu finden.

Die Auswertung der Informationen ergab, daß die Föderation in eine Falle gelockt wurde. Bei einer Friedenskonferenz wurden alle Führer der Föderation von den Gründern ermordet. Die nun kopflose Föderation konnte daraufhin unterworfen werden.

Nun ist es an der Zeit, zurück in die Zeit zu reisen und zu verhindern, daß passiert was passierte...

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Von weiteren Schiffen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion: Dorit Herrmann (dh), Anarkin (anarkin), Matthias Geistkämper, Marcin Junczys-Dowmunt (mjd) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:


Echo online: http://www.privat.kkf.net/~jens.ruhe/Echoframes.htm Kontakt: ST-Echo@gmx.net


 






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