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D a s    E c h o
- Unabhängiger Newsletter für Star Trek Alliance und Star Trek Explorer -


I n h a l t :

   Hallo Leser !
 

Academy Forum

    - Alliance

    - Explorer

Nachgefragt bei ...

    - Marion Jentzsch

    - Gerrit Künzel

Echo-Gramm:

    - Die Erste Direktive

Warped Echo

Backstage:

      - Der Newsticker

      - Eine Premiere

      - Das gewisse Etwas ...

      - Neue Führung + neue Satzung = neuer ST-EX ?

      - Aktuell kommentiert

     - Was denkt Ihr ?

Trek Background:

     - Sensorsysteme, Teil 3

Stand der Dinge:

     - So steht´s um unsere Flotte

Zu diesem Echo
 


 
 

Hallo, Explorers und Alliierte !




Zum vorletzten mal in diesem Jahrhundert gibt es das Echo. Viele Neuerungen haben wir diesmal nicht, dafür jedoch einiges interessantes und hintergründiges aus Explorer und Alliance. Außerdem hat das Echo nun auch offiziell ein "gewisses Etwas" ;-) 

Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen ! 

Eure Redaktion

Das nächste Echo kommt am Sonntag, den 12. Dezember zu Euch. 

Kontakt gibt´s wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier


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Academy Forum: Alliance

All there is to see - Alliance Academy Newsflash

Die Ereignisse an der Alliance Academy lassen sich in drei Worten zusammenfassen: Dienst nach Vorschrift. Spieler kommen, Spieler gehen... Der Andrang neuer Spieler ist momentan sehr stark, und es sind zur Zeit wieder sechs Teams im Einsatz, wie zu allerbesten Zeiten. Leider haben auch zwei Ausbilder die Academy verlassen, aber es gibt noch genug Reserven im Ausbilderstab. 

Einige Spieler konnten nach erfolgreichem Abschluß der Academy zu den Schiffen vermittelt werden, aber die Schiffe sind wie immer unersättlich, und ihr Bedarf noch lange nicht gedeckt ;-) 

Nähere Infos zur Aca gibt es auf ihrer Homepage
 
 
 

dk

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Academy Forum: Explorer

Statt, daß der Bildschirm sich erhellte und eine junge Frau zeigte, blieb er diesmal dunkel. Nach dem vergeblichen Versuch eines Crewman mit Schlägen dagegen das Bild zu verbessern, erschien nur ein Krieseln in Weiß- und Grautönen. Eine Weile später änderte sich das Bild wieder - diesmal zeigte es das UFP Logo und darunter in roter Schrift: 

>> Kommuniaktionsterminal zur Academy wegen organisatorischen Schwierigkeiten ausgefallen << 

Mißmutig erhob sich der Crewman - wie wahrscheinlich die restlichen, wenigen Zuschauer - und ging wieder seiner Arbeit nach. 
 
 
 

jr / Spielleitung Explorer Academy

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Nachgefragt bei ... Marion Jentzsch

Spielerin auf der Lexington und der verbandsfreien Victory, GM der Al-Batani, Unit Leader Aufnahme




Wenn du nicht gerade Züge schreibst, wie sieht dein Leben dann so aus?

... dann bin ich ein ganz normaler Mensch ;-), der bereits seit über acht Jahren in festen Händen ist. Seit einiger Zeit arbeite ich wieder als Dozentin in der Erwachsenenbildung. Zur Zeit betreue ich einen Trainingslehrgang für Arbeitslose. Am Nachmittag freue ich mich schon, wenn ich meinen Zwerg, der in wenigen Tagen ein Jahr wird, abholen kann. 

Du bist seit einiger Zeit auch GM der U.S.S. Al-Batani. Wie war der Wechsel vom Spieler zum GM aus deiner Sicht?

Sicher, eine Umstellung ist das schon gewesen, plötzlich war man nicht _nur_ Spieler. Man bekam Verantwortung, hatte organisatorische Dinge zu machen, muß Missionspläne schmieden, muß sich den Respekt seiner Spieler verdienen. Letzteres wiegt für mich am meisten, denn wenn ein GM den nicht hat, ist das Spiel nichts wert. Man weiß, daß man auf dem richtigen Weg ist, wenn das Spiel auch mal paar Tage ohne den GM weitergeht. Allerdings vertrete ich die Ansicht, daß auch der GM _nur_ ein Spieler ist, der mit seinen Spielern gemeinsam Spaß am RPG hat. 

Hattest du vor dem Spiel in der Alliance schon Erfahrung mit anderen Rollenspielen? Wenn ja, wie sah die aus und wie war die Umstellung für dich?

Als ich im April dieses Jahres zur Alliance gekommen bin, kannte ich das Rollenspiel nur aus unserem Onlinesystem. Dort bin ich seit über drei Jahren dabei. Eine kleine Umstellung war es schon. Dort spielen wir in der Woche so ca. zwei Stunden in der "Konferenz". Jeder Zug wird binnen kurzer Zeit beantwortet. Hier beim RPG hat man bißchen Zeit zu überlegen, was der Charakter machen könnte. Dennoch... beide Rollenspielvarianten haben ihren Reiz. 

Was sind deine Wünsche für die Zukunft, auf's Rollenspiel bezogen?

Das Wichtigste: den Spaß am Spiel nicht zu verlieren. Dann, daß einem die Ideen nicht ausgehen. Und mit allen den Traum von einer starken ST Alliance umsetzen. 

Du hast, soweit ich informiert bin, momentan drei Charaktere. Da wäre zuerst einmal Commodore Svenson, dann noch Captain Sheridan und last but not least Lieutenant Taylor. Magst du uns einen deiner Charaktere etwas näher vorstellen?

Im Bereich der Alliance stimmt das. Die Frage ist bißchen gemein ;-). Ich mag beide Charaktere, Taylor und Sheridan. 

[Anmerkung: Na gut, ausnahmsweise darfst du zwei vorstellen! *g*]

Svenson ist charakterlich noch ein unbeschriebenes Blatt, da sie bisher nur einmal zum Einsatz kam und auch nur in bestimmten Situationen zum Einsatz kommen wird. 

Taylor ist die jüngere von beiden, der man bereits übel mitgespielt hat, die aber nichts davon wußte, weil man ihre Erinnerungen daran scheinbar gelöscht hatte. Als die Tragweite des "Experiments" für sie klar wurde, war es fast zu spät für sie, wenn da nicht einige Leute gewesen wären, die ihr das Vertrauen wiedergegeben hätten. Offensichtlich hat sie die Ereignisse verarbeitet. Aber man weiß ja nie, wie das (RPG-)Leben so spielt ;-). Im Moment hat sie jedenfalls andere Dinge im Kopf, ne ne, nicht was manch einer jetzt denken mag ;-). Sie muß einen Klingonen, der einige Probleme hat aufbauen und auf einen jungen Bolianer aufpassen, der bei seiner ersten Mission noch recht ängstlich ist. 

Sheridan ist mit ihren 34 ein recht junger Captain, der schon ne Menge erlebt hat: sie hat kurz vor der Hochzeit ihren Verlobten verloren; die Crew der Al-Batani hatte bereits ihren Befehl für den rodanischen Sektor, geriet dann aber in einen Hinterhalt des Dominion, wo die Besatzung bis auf wenige ausgelöscht wurde. Diese Bilder verfolgen sie ab und an noch heute. Ihre neue Crew ist manchmal ein wenig ungezügelt, da viele noch ziemlich jung sind, dennoch ihre Erfahrungen gesammelt und ihre eigenen Ansichten hat und diese auch gegenüber einem Admiral vertritt. Sheridan hat da einiges ausgebügelt, eben weil es ihre Crew ist, die sie versucht, so gut wie möglich zu beschützen. 

Die Redaktion sagt: 'Danke für das Interview!'

Gern geschehen :-). 
 
 
 

mg

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Nachgefragt bei ... Gerrit Künzel

Spieler auf Devanow und Bravery (sowie Odyssey, Encounter und Washington als verbandsunabhängige Schiffe). Ausbilder an der Alliance ACA, Chronist der Alliance ACA




Gerrit, auch von dir möchten wir zuerst gerne wissen, was du so machst, wenn du nicht grade für ein Rollenspiel aktiv bist!

Also den Löwenanteil der Zeit frißt die Schule! Wenn ich die allerdings nachmittags hinter mir lasse, mach ich eine Menge. Ich bin in der örtlichen Feuerwehr, beim DRK, lese viel und spiele Tennis bzw. gebe auch Tennistraining (irgenwomit muß man ja die Online-Kosten decken ;). 

Du bist ein sehr aktiver Spieler! Du spielst momentan auf der U.S.S Devanow und der U.S.S. Moonlight im Explorer, auf der U.S.S. Bravery in der Alliance und der U.S.S. Odyssey als verbandsunabhängigem Schiff. Außerdem bist du von der Explorer Academy zur Alliance Academy gewechselt, wo du jetzt Chronist bist. Wieviel Zeit verbringst du so in der Woche mit RPG und wie schaffst du es, für alle Spiele die Motivation zu erhalten und regelmäßig einen Zug beizusteuern?

So ganz stimmt das schon nicht mehr. Die Moonlight existiert leider seit dem 22.10. nicht mehr. Außerdem habe ich jetzt noch bei zwei verbandsunabhängigen Schiffen angeheuert (U.S.S. Encounter, U.S.S. Washington), die sich gerade in der Aufbauphase befinden. 

Wieviel Zeit? Gute Frage, das schwankt von 1 Stunde bis 2 1/2 Stunden am Tag. Das hängt von dem Zugaufkommen in den einzelnen RPGs ab und von dem an der AL-ACA. Wenn die Kadetten viel schreiben (was sie tun!) muß ich halt viel in die Chronik einbasteln. Die Motivation hält man eigentlich leicht aufrecht. Ein wenig Phantasie hier und ein wenig Verständnis der Materie da, einmal kräftig umrühren und einen Schuß Euphorie für das Universum des Großen Vogels dazu -> fertig! 

Nur ein Problem hier noch: Einem vergeht die Freude wenn man soooo viele schreibfaule Spieler auf einem Schiff hat. Beispiel Moonlight: Einige setzten sich zusammen, denken sich eine richtig gute Mission aus und fangen an die zu spielen. Dann kommt zu Anfang von jedem ein Zug, dann nur noch stückweise und dann kommt gar nichts mehr. Zum Schluß als die Moonlight dann ins Raumdock geschickt wurde haben nur noch 4 oder 5 Spieler aktiv gespielt, von 18. Gestandenen Schiffe gehen daran zu Grunde. Und ich muß sagen die Moonlight ist nicht das einzige Schiff, das auf absehbare Zeit adios sagen wird! Laßt Euch das mal durch den Kopf gehen, ob Ihr RPGs so zu Grunde richten wollt! Wenn Ihr keine Lust/Zeit habt steigt lieber aus! So, das mußte mal 'in aller Öffentlichkeit' gesagt werden! 

Wie bist du auf die Alliance bzw. den Explorer aufmerksam geworden?

Zu erst gar nicht! Ich habe ja erst vor einem Jahr angefangen und habe nur durch Zufall die Devanow bei Yahoo entdeckt. Hab mich angemeldet und ich war dabei. Daß es Verbände gab/gibt wurde mir erst wesentlich später bewußt, als ich die Academy in den unendlichen Weiten des Web entdeckt habe und als ich gefragt wurde ob ich nicht einen Ausbilder spielen wolle (damals noch Explorer-Academy). 

Du hast von der Explorer Academy an die Alliance Academy gewechselt? Verrätst du uns die Gründe?

Das ist das oben angesprochene Problem! Mein Charakter Cmdr. Dr. Thomas Frakes existierte nur auf dem Papier. Da hat kaum einer einen Zug geschrieben und das Spiel hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Ich weiß nicht wie momentan die Situation da ist, aber vor zwei Wochen noch wurde KEIN EINZIGER Zug geschrieben. Und das seit 2 1/2 Monaten. Guckt Euch doch mal die beiden letzten Echos an: Bei der EX-ACA steht doch überhaupt keine Lageentwicklung. 

Was muß für dich ein Rollenspiel haben, um wirklich gut zu sein?

Aktive Spieler! An dieser Stelle mal ein Lob an die Spieler der Academy und der Devanow (auch wenn mir die GMs vielleicht nicht zustimmen). Das sind bisher die Rollenspiele, von den RPGs die ich beurteilen kann, die das größte Zugaufkommen haben. 

Du hast, wie wir eben schon gelesen haben, wirklich sehr viele Charaktere. Würdest du uns einen von ihnen etwas näher beschreiben?

Ja, also mein liebster ist natürlich CM Joey Smith. Das ist mein erster Charakter gewesen! Also der, mit dem ich mich auf der Devanow angemeldet habe. Er ist ein Mensch und vor kurzem 26 geworden. Mit 25 wurde er schon auf die Devanow abkommandiert. Seitdem steht er seinen Mann als Krankenpfleger. Umzingelt von lauter Frauen versucht er die Würde der Männer noch ein wenig hoch zu halten in der Krankenstation. Was ihm angesichts der Chefärztin, den beiden anderen Ärztinnen und einer handvoll Schwestern nicht immer leicht fällt. Eigentlich wäre das ja ein Traumposten, so als Hahn im Korb, allerdings ist seine Chefin eine kratzbürstige Bajoranerin, eine Ärztin ist mit dem Captain der Devanow liiert, die andere mit dem ersten Offizier. Und die Ärztin der Nachtschicht kriegt er zu selten zu Gesicht! Also eine Runde Mitleid bitte! ;-)) 

 Die Redaktion dankt für das Interview!

Ein Zitat eines weltbekannten Außerirdischen: "No problem! (Aber wo sind die Katzen?)" 
 
 
 

mg

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Echo - Gramm: 
 

Beim letzten Mal ging es um die Hauptdirektive. Wir wollten wissen, wie ihr dieses oberste Gesetz der Föderation seht, denn nichts wird so oft in den Serien strapaziert, und kein anderes Gesetz wird wohl so oft gebrochen. Ihr seid euch da nicht so ganz einig, wie damit umzugehen ist: 

"Die Direktive ist auf jeden Fall einzuhalten und läßt keinen Platz für Interpretationen. - In Extremsituationen kann man die Direktive umgehen."

Tja, schwierige Angelegenheit, denn wer will entscheiden, wann eine "Extremsituation" vorliegt? Deshalb seid ihr der Meinung, daß in jedem Fall, in dem die Hauptdirektive eine Rolle spielt, eine genaueste Untersuchung folgen muß. Insbesondere der kommandierende Offizier, der die Verantwortung trägt, muß sich peinliche Fragen dazu gefallen lassen. 

Verlassen wir nun diesen trockenen Bereich und wenden uns etwas leichteren Themen zu. Vor kurzem hatten wir ja schon einmal eine Frage in Richtung Computer und Star Trek, und eure rege Beteiligung hat uns gezeigt, daß euch dieses Thema sehr interessiert. Deshalb wollen wir heute von euch wissen: 

Welches Star-Trek-bezogene Computerprogramm gefällt euch am besten? 

Das muß nicht unbedingt ein Spiel sein! Aber allein bei den Spielen gibt es ja eine riesige Auswahl. 

Schreibt uns bitte mit einer kurzen Begründung eure Favoriten mit Betreff "Echo: Echo-Gramm" an ST-Echo@gmx.net oder klickt einfach hier. Wir freuen uns schon sehr auf eure Post! 
 
 
 

dk 

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Warped Echo




Es sagte der Holodoc: "Kein Zweifel, Sie sind vergiftet worden." 
"Womit denn, um Himmels willen?" 
"Keine Sorge, das werden wir bei der Obduktion feststellen." 

Janeway ist nun schon lange Kommandantin eines Raumschiffes. Jeden Morgen geht sie in ihr Bereitschaftszimmer, schließt den Schreibtisch auf, studiert einen kleinen Zettel und legt ihn wieder hinein. Paris will endlich das Geheimnis lüften und guckt nach Auf dem Zettel steht: Backbord = links, Steuerbord = rechts. 

Neulich sagte Major Kira zu O'Brien: "Zwei Dinge kann ich nicht ausstehen: Erstens Xenophobie und zweitens einen 
Cardassianer am Tisch." 

Tuvok hielt wieder einmal die Zeit für eine Prüfung gekommen: "Sie sind Chefingenieur und befinden sich mit Ihrem Schiff im Raumdock bei Utopia Planitia, da die Warpgondeln neue Feldspulen erhalten sollen. Nach Abschluß der Ausbauphase erreicht Sie ein Einsatzbefehl nach Taurus Theta IV. Ihr Schiff verläßt sofort das Dock und erreicht nach dreitägigem Flug mit Warp 5 das Ziel. Was müssen Sie als erstes am Zielort erledigen?" Paris weiß es natürlich ganz genau: "Ich steige aus und schaue nach, wer uns die ganze Zeit geschoben hat!" 

Loraja berichtet: "Ich hatte in meinem Leben noch nie eine Grippe." Meint Kira trocken: "Klar, Viren haben auch ihren Stolz." 

Kai Opaka, Dukat und Garak machen eine Bootsfahrt auf einem bajoranischen Fluß. Dukat sieht am Ufer eine Bude, und da er Durst hat, geht er übers Wasser und kauft sich 'ne Limo. Opaka hat auch Durst und macht es genauso. Auch sie wandelt über das Wasser. Elim Garak denkt sich: "Wenn Dukat das kann, kann ich es auch." Er steigt aus und "gluck, gluck, gluck" geht er unter. Da stößt Gul Dukat Kai Opaka an und meint: "Wir hätten Elim doch sagen sollen, wo die Steine liegen." Sagt Kai Opaka: "Welche Steine?" 

Meldung in der cardassianischen Morgenpost: "Shuttleunfall auf Cardassia Prime - großes Unglück - 120 Tote" Meldung in der bajoranischen Morgenpost: "Shuttleunfall auf Cardassia Prime - großes Unglück - 19 überlebten" 

Der kürzeste Klingonenwitz: Parkt ein Bird of Prey vor der Uni ... 

"Meine Meinung steht fest", sagt Janeway in die Offiziersrunde. "Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen." 

Paris befindet sich auf dem Weg zur Brücke. Im Turbolift trifft er Tuvok. "10 Minuten zu spät!", sagt der Vulkanier ernst. 
"Ich auch", grinst Paris. 

Filmvorschau: 
- Star Trek XXX - Die Zerstörung der Enterprise Z 
- Star Trek XXXI - Auf der Suche nach einem neuen Alphabet 

"Doktor", fragt Kim mit zitternder Stimme. "Wie groß sind meine Chancen?" 
"Diese Operation wurde laut meinem Datenarchiv schon 96mal gemacht." 
"Oh, da bin ich aber beruhigt." "Ja, nicht wahr? Einmal muß sie ja gelingen." 

Henley kommt mit einer Stunde Verspätung Tuvok ablösen. Sie ist über und über mit Pflastern beklebt. "Ich bin in Turboschacht 8 abgestürzt, Sir", entschuldigt sie sich. "Na und?" meint der Vulkanier. "Das hat doch wohl keine Stunde gedauert, oder?" 

Picard zu Data: "Data, scannen Sie den gesamten Sektor nach romulanischen Warbirds." 
"Sind 300 dpi genug, Captain?" 

Neulich auf der Voyager: "Was halten Sie von Rohkost, Doktor?" 
"Empfehle ich grundsätzlich nicht. Da könnte ja jemand behaupten, ich lasse meine Patienten ins Gras beißen!" 

Odo zu Quark: "Sie sind so ruhig, Quark. Haben Sie etwas?" 
"Drei meiner Vettern haben um einen Kredit gewettet, wer von ihnen am längsten tauchen könnte." 
"Und?" "Alle drei sind ertrunken." 

Neulich auf dem Holodeck: "He, B'Elanna. Hier darf man doch nicht angeln!" 
"Ich angle ja gar nicht, ich lasse nur mein Lieblings-Gagh baden." 

Siehst Du den Cardie im Moore winken, wink' zurück und laß' ihn sinken. 
 
 
 

mjd

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TICKER +++ DER NEWSTICKER +++ DER NEWSTICKER +++ DER NE

+++ das mondlicht ist erloschen +++

Traurig, aber wahr: die USS Moonlight (ST-Ex) hat sich aufgelöst 

+++  dark pool verfinstert die alliance ;-)  +++

Keine klingonische Billardversion, sondern eine neuartige Spielerweiterung der Alliance: Mitglieds-RPGs haben nun die Möglichkeit, für Missionen, die finstere Gangster, bösartige Politiker oder ähnlich schuftige Zeitgenossen erfordern, die Dienste insbesondere hierauf spezialisierter Spieler in Anspruch zu nehmen. Dieser Service ist die praktische Umsetzung des Arbeitsprojekts "Opposite RPG". 

+++ starbase 83 von alliance abgelehnt +++

Dem Aufnahmeantrag des verbandsfreien Spiels Starbase 83 wurde nicht stattgegeben. 

+++ nächstes vorhaben der alliance +++

Nach dem Start des Dark Pool wird nachgedacht, welche Art von Spiel als nächstes zu starten wäre. Nachgedacht wird aktuell über eine Raumbasis oder ein Marine Corps. 
 
 
 

jr

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Eine Premiere - die Arbiter mit der Experience

Bereits in der Vergangenheit gab es hier im Echo vieles über Zusammenspiele zu lesen. Heute kommt ein Artikel hinzu, der ein in dieser Art bislang einmaliges Zusammenspiel beschreibt, nämlich das der Experience aus dem Explorer mit der Arbiter, die unter der Flagge der Alliance läuft. Wir befragten hierzu die Spielleitungen von Arbiter und Experience. Zunächst wollten wir wissen, was im Endeffekt ausschlaggebend dafür war, daß beide Spielleitungen sich entschieden haben, über die Verbandsgrenzen hinweg gemeinsame Abenteuer zu versuchen. 

Ingo Henze, Spielleiter der Arbiter, äußerte hierzu: 

"Ich hatte keinen besonderen Grund, aber da fast alle anderen ablehnten und ich diese Chance nicht ungenutzt lassen wollte, habe ich mich dafür entschieden."

Die Gründe von Christian Schmidt, dem GM der Experience, waren von etwas anderer Natur: 

"Einerseits war ich einfach mal neugierig auf ein Zusammenspiel als GM, da ich es nur als Spieler auf der Jarod miterlebt habe. Ich wollte Neuland entdecken. Andererseits habe ich auch in der Zeit vor dem Zusammenspiel mehr über das nicht ganz spannungsfreie Verhältnis zwischen Alliance und Explorer erfahren. Ich habe mich dann mit meinem Chronisten über die ganze Sache unterhalten und wir sind zu dem Schluß gekommen, daß es schade ist, daß das Verhältnis zwischen den beiden Verbänden so ist, wie es ist. Ich wollte dann einfach mal wissen, ob in der Alliance irgendwie "anders" gespielt wird und hatte natürlich auch die Hoffnung, daß ein Zusammenspiel, das gut läuft, hilft, ein paar Resentiments aubzubauen, was eigentlich der Hauptgrund war."

Bereits im Vorfeld des letztendlichen Spiels hat diese Idee die eine oder andere kleine Welle geschlagen. Allianceseitig zog die Initiative von der Spielleitung der Experience zunächst recht gemischte Reaktionen nach sich. Im Kommando gab es dazu einen kurzen Meinungsaustausch, bevor die Sache an den Senat, das Gremium der alliierten Spielleitungen, gegeben wurde. Hier gab es dann jedoch ein recht eindeutiges Votum, das Ingo Henze, Spielleiter der Arbiter, folgendermaßen beschrieb: 

"Die GMs haben alle, außer mir und dem GM der Al-Batani, gleich abgelehnt. Die Al-Batani mußte auch ablehnen, da die Crew dafür war, nun endlich in den Rhodanischen Sektor zu fliegen."

Ganz anders ist diese Sache bei den offiziellen Stellen im Explorer gelaufen. Hierzu der GM der Experience, Christian Schmidt: 

"In der GM-Runde des Explorers gab es keine Reaktion, weder positive noch negative. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich habe erstens niemanden groß darüber informiert und zweitens sind wir immer noch damit beschäftigt, die neue Satzung fertigzustellen, was den Großteil der ST-EX-internen Diskussionen in Anspruch nimmt."

Viel war im Vorfeld des Zusammenspiels über möglicherweise zu erwartende Schwierigkeiten gemutmaßt worden - Grund genug für das Echo, einmal nachzufragen, wie in diesem Punkte die Praxis aussah. Hierzu Ingo Henze: 

"Es gab zwar ein paar Probleme, aber keine, die nicht auch bei einem Zusammenspiel innerhalb der Alliance hätten auftreten können. Die Zug-ID war z. B. ein Streitpunkt. Bei der USSE wird das Stardate noch  angegeben, aber wir konnten uns soweit einigen, daß die Arbitercrew ihr System und die Experiencecrew ihr System benutzt. Dann gibt es noch eine Regel auf der Experience, daß man maximal 2 Züge pro Tag schreiben darf. Wir haben uns auf 3 pro Tag geeinigt, da sowieso fast nie jemand mehr schreibt."

Christian Schmidt beschrieb die Schwierigkeiten und deren Lösung so: 

"Es gab keine großen Probleme, bis auf die Tatsache, daß auf der Arbiter alle Züge an alle Spieler geschickt werden und nicht wie auf der Experience, wo die Spieler nur die Züge erhalten, die sie unmittelbar betreffen. Für den Rest gibt es bei uns jede Woche eine Auswertung, in der alle Züge zusammengefaßt werden. Dann war noch die Frage nach dem ZAT, die Arbiter hat keinen, wir haben einen. Ansonsten war da nur noch ein anderer Zugheader, aber das ist kein großes Problem. Insgesamt waren die Regeln kompatibler als erwartet, ich war mir mit dem GM der Arbiter relativ schnell einig.

Gut, nun zur Lösung der Probleme: Zuerst hatten wir das Zugsystem auf "Experience-Norm" umgestellt, doch dann äußerte ein Spieler der Arbiter sein Mißfallen an dieser Lösung, so daß wir nach einer kurzen Diskussion zu dem Schluß kamen, daß alle Züge an die Spielerliste des Schiffes geschickt werden und an die jeweils betroffenen Spieler der USSE. Der ZAT, der bei uns das ganze Wochenende zur "zugfreien Zone" macht, wurde für die Dauer des Zusammenspiels aufgehoben. Und die Züge haben einfach sowohl die Arbiter- als auch die Experienceheader, da ich ohne diese für die Berechnung der EP's länger brauchen würde. Wie gesagt, alles in allem war es kein besonders großes Problem und ich denke, mit etwas gutem Willen und Kompromißbereitschaft lassen sich auch weniger kompatible Regelwerke für die Dauer eines Zusammenspiels kombinieren."

Zum Schluß wollten wir noch wissen, wie sich die Spielleitungen im Vorfeld mit ihren jeweiligen Besatzungen abgestimmt hatten, und wie die Besatzungen reagierten. Daraufhin erhielten wir von Christian Schmidt eine "kleine Beichte": 

"Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich das nicht getan habe. Es hat sich allerdings bis jetzt noch niemand beschwert, was natürlich keine Entschuldigung ist. Die Spieler haben relativ kurzfristig von dem Zusammenspiel erfahren. Das ist eine Sache, die ich beim nächsten mal wohl anders machen werde."

Der GM der Arbiter schilderte: 

"Da war ein kleines Problem: Ich war nur der stv. GM, als ich die Anfrage erhielt. Einen Tag später hat sich unser GM mal wieder gemeldet und ist zurückgetreten, wodurch ich dann nachgerückt bin. Deshalb habe ich eine Umfrage an die Spieler gestartet, ob sie dafür oder dagegen waren, da wir ja schon zwei Zusammenspiele hinter uns hatten. Daher wird dieses jetzt auch das letzt der Arbiter für die nächste Zeit sein."

Die Frage nach den Reaktionen der Spieler konnte er kurz und prägnant beantworten: 

"Außer einem, der sagte, daß es ihm egal sein, hat niemand reagiert."
 
 
 

jr 

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Das gewisse Etwas ...

... der Lexington ist das 'Sieben-Seasons'-Konzept! 
 

Hier lest ihr den ersten Teil einer neuen, unregelmäßigen Rubrik des Echo. In dieser Rubrik werden die Besonderheiten der Rollenspiele der Alliance und des Explorers vorstellen, ob nun die Devanow mit dem 'Mega-Regelwerk', die Saratoga mit dem 'Regelwerk light' oder die Lexington, mit ihrem 'Sieben-Seasons'-Konzept.

Den Anfang machen wir in dieser Ausgabe dann auch mit der Lexington aus dem Verband Alliance und dem oben schon genannten 'Sieben-Seasons'-Konzept. 

Worum genau geht es bei diesem Konzept? Das Wort alleine sagt nicht all zuviel aus, aber dahinter steckt eine ganze Menge! 
Im Grunde geht es darum, das Rollenspiel U.S.S Lexington nach sieben Seasons zu einem Ende zu bringen. Eine Season wird dabei wie eine Mission angesehen, wie ein Kapitel der Chronik. 

Aber ein Rollenspiel beenden, obwohl es 'gesund' ist und gut funktioniert? Warum sollte man so etwas tun? Die Antwort darauf ist eigentlich ganz simpel! 

Der Grundgedanke ist folgender: die Geschichte, die sich langsam aufbaut, soll mit einem Knalleffekt zu einem Ende gebracht werden. Es soll eine in sich geschlossene Story entstehen, in der möglichst viele Handlungsfäden, die sich durch die letzten beiden Seasons ziehen werden, zu einem Großen zusammengeknüpft werden. 

Man könnte dieses Konzept mit dem der Star Trek Serien vergleichen. Alle Serien, bis auf die Classic - Serie liefen über sieben Seasons. Und besonders bei DS9 konnte man beobachten, wie es zu Anfang mit vielen Einzelepisoden begann und mit dem Erscheinen des Dominion ein roter Faden in die Serie kam. 

Und so wird es höchstwahrscheinlich auch bei der Lexington passieren. Die ersten fünf Seasons laufen 'normal' ab, wie bei jedem anderen Rollenspiel. Mit dem Beginn der sechsten Season wird das Finale eingeläutet. 
Im Verlauf der letzten beiden Seasons wird es eventuell noch zu einem Zusammenspiel mit einem, oder sogar zwei weiteren Spielen kommen, bis dann schließlich die Lexington in einer letzten großen Schlacht um die Zukunft der Föderation ihr Ende finden wird... oder irgendwie auch nicht! :-) 

Ihr versteht sicher, daß die Story hier nicht verraten wird, denn wo bliebe dann die Spannung? 

Vom GM der Lexington wurde dieses Konzept entwickelt, weil er eben diesen roten Faden in das Spiel bringen wollte. Die Geschichte sollte abgeschlossen werden. Denn ist das nicht schöner, als eine ewig laufende Serie, deren Bild am Ende ein ganz anderes wird? Das Spiel mit den bekannten Charakteren zu beenden, anstatt nach einiger Zeit, welche durchaus mehrere Jahre sein kann, eine fast vollkommen neue Crew zu begleiten. 

Nach dem Ende der Serie 'Star Trek - U.S.S. Lexington' ist geplant, ein neues Spiel ins Leben zu rufen, und die erste Mission ist auch schon klar: die Suche nach der U.S.S. Lexington. 
So entsteht zudem noch die Möglichkeit eines Zusammenspieles mit sich selbst. Würde es nicht viel Kontinuität ins Spiel bringen, wenn man Vergangenes wieder erwähnt oder ihm sogar begegnet? 

Soviel zum 'Sieben-Seasons'-Konzept der Lexington! 

Bis zum nächsten mal, wenn es wieder heißt: Das gewisse Etwas..... 
 
 
 

mg

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Neue Führung + Neue Satzung = Neuer Explorer?
 
 

Vor einigen Wochen war es soweit: Nach einer Stagnationsphase in der GM-Runde des ST-EX wurde, wie wir bereits berichteten, ein Vorschlag von der Spielleitung der USS Experience, einem neuen RPG des Explorers, eingebracht, der eine Diskussionswelle auslöste. Kurz nach dem Erscheinen der Septemberausgabe des Echos war es dann soweit: Die GM-Runde des ST-EX hatte sich auf ein ganzes Reformpaket geeinigt, das mit einer deutlichen Mehrheit von über 80 % der Stimmen angenommen wurde. Mit diesem Bericht möchten wir nun auf die strukturellen Veränderungen innerhalb des Explorers eingehen und die, wie im letzten Echo zu lesen war, bereits erfolgten Wahlen kommentieren. 

Das neue System unterscheidet sich in erster Linie insofern von dem Alten, daß die Aufgaben der früheren Doppelspitze, der SGs, nun von 2 verschiedenen Teams wahrgenommen werden. 

Das Team für Öffentlichkeitsarbeit ist vergleichbar mit dem Außenministerium des ST-EX. Primäre Ziele dieser Einrichtung sind die Aufrechterhaltung, bzw. die Besserung des Ansehens nach außen hin, sowie die Anwerbung neugegründeter oder sich einsam fühlender Rollenspiele, die gewillt sind, einem Verbund beizutreten. Erfreulich ist vor allem, daß neben Christian Schmidt, dem GM der USS Experience, mit Stefan Ott erstmals ein einfacher Mitspieler in den Vorstand gewählt wurde, der vorher keine Kontakte zur GM-Runde hatte. Für die Verwaltung der Homepage des ST-EX ist in Zukunft ebenfalls ein eigenes Team zuständig, nämlich das Team für Homepageverwaltung. Gleich nach seiner Wiederwahl kündigten der amtierende Verwalter der Homepage, Christian Wagner (ehemaliger GM Moonlight) und das neugewählte 2. Teammitglied, C. M. (GM Armageddon) , ein neues Design für die Seiten des Explorers an. 

Zusammen mit einem neugewählten SG, die Wahl fiel auch hier auf Christian Wagner, bilden diese Teams den Vorstand des ST-EX. Dem neuen SG wird zukünftig die Aufgabe zufallen, den Explorer nach außen hin zu repräsentieren, im Inneren seinen Vorstand zu leiten und in strittigen Punkten zu schlichten. 

Doch damit nicht genug: Um einer erneuten Ohnmachtsphase in der GM-Runde vorzubeugen und um Diskussionen eine gewisse Ordnung zu geben, wurde mit Florian Plum (CHR Experience) erstmals ein -Vorsitzender der GM-Runde gewählt, der ferner bei Abstimmungen für die Auszählung der Stimmen zuständig sein wird. 

Auch wenn Steffen Jäger erst seit dem 1. November 1999 von seinem Amt als SG zurückgetreten ist und damit den Weg für die neue Führung des ST-EX freigemacht hat, zeichnet sich schon jetzt ein Teilerfolg des Reformpaketes ab: Wo man noch vor 2 Monaten Probleme hatte, eine zweiköpfige Spitze zur Wahl zu stellen, hat man jetzt problemlos 6 neue Ämter besetzt. 

Spätestens mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode, die übrigens anstatt den vorher üblichen 12 Monaten nur noch 6 Monate dauern wird, kann man den sogenannten -Abstieg des Explorers für beendet erklären und in eine verheißungsvolle Zukunft blicken. 
 
 
 

fp

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Nicht alles, was Gold ist, funkelt ....
 
 

... schrieb dereinstens einer meiner Lieblingsauthoren in seinem wohl bekanntesten Werk. Das ist ein wahres Wort, wie sich aktuell ein weiteres mal zeigt. Ich denke, die offiziellen Beziehungen zwischen Alliance und Explorer könnte man derzeit mit einigen Begriffen umschreiben, aber "funkelnd" gehört wohl nicht dazu; es ist - leider - ein zu positives Wort. 

Um so erfreulicher finde ich es nun, daß es gelungen ist, unter all den Altlasten, die zwischen den Verbänden lagern, eine im Gegensatz zum allgemeinen Trend durchaus funkelnde Goldader zu finden. Zu verdanken ist dies zunächst der Initiative von Christian Schmidt, dem GM der USS Experience. Er trat vor einigen Wochen mit dem Anliegen an mich heran, ihn an die Stelle der Alliance zu verweisen, mit der gemeinsam er ein Zusammenspiel zwischen der Experience und einem Schiff der Alliance auf die Beine stellen könne. Ich verwies ihn an die Unit Public Relations, die schließlich ihrerseits das Anliegen an den Senat, der das Gremium der alliierten GMs ist, weiterleitete. 

In aller Offenheit: ich selber räumte diesem Anliegen damals wenig Erfolgschancen ein. Zu deutlich sah ich, wie einige Spitzen der Alliance noch immer über den Explorer im allgemeinen dachten und wahrscheinlich noch immer denken. Allein - ich wurde auf´s angenehmste überrascht. Trotz aller Unkenrufe fand sich ein Spiel, das mutig genug war, diesen Schritt zu gehen. Und obendrein auch nicht irgendein Spiel, sondern das Spiel, daß man alliance-intern wohl mit Fug und Recht als _den_ Pionier auf dem Gebiet Zusammenspiel bezeichnen kann - die USS Arbiter, die bislang die meiste Zusammenspielerfahrung aufweisen kann. 

Alles weitere ist Geschichte. Die Spielleitungen setzten sich zusammen, und nach erfreulich kurzer Zeit ging die gemeinsame Spielrunde an den Start. Und, was manchen nun vielleicht überraschen mag: es funktionierte. Und, was manchen vielleicht sogar verblüffen mag: es funktioniert noch immer. 

Da lehnt man sich als interessierter Beobachter doch zufrieden lächelnd in seinem Sessel zurück und denkt bei sich: Na bitte, wer sagt´s denn ! 
 
 
 

jr

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Was denkt Ihr ?
 
 

Beim letzten mal waren wir neugierig gewesen, wie Ihr die Inhalte des Echos gerne gewichtet hätten. Beteiligt haben sich diesmal sechs - in Zahlen 6 (!) - Leser. 

Bei der Auswertung der Stimmen viel zunächst auf, daß das Echo anscheinend noch nicht lustig genug ist - zwei Leser finden die Lustigkeit bei uns richtig dosiert, während vier sich mehr davon wünschen. Gleiches gilt für den Philosophie-Part. Vier Stimmen fordern mehr aus diesem Bereich, zwei finden ihn richtig gewichtet. Auch beim Thema Rassen möchten vier Leute mehr erfahren, einer gar viel mehr, und ein weiterer hätte lieber weniger Inhalte dazu im Echo. Ein Remis hat sich bei verbandsorientierten Inhalten ergeben - drei Stimmen für mehr davon, drei weitere finden es okay, wie es ist. Und, last not least, unser Technik-Bereich. Ihn finden zwei Leser in Ordnung, wie er ist, drei wünschen sich mehr und einer viel mehr Informationen hierzu. 

Wir danken allen, die sich beteiligt haben, und werden uns Gedanken dazu machen, wie wir auf Eure Wünsche eingehen können. 

Unsere Umfrage in diesem Monat dreht sich aus aktuellem Anlaß einmal mehr um das Thema Verbände. Es ist nun beinahe ein Jahr her, daß Explorer und Alliance getrennte Wege gehen, und, wie weiter oben zu lesen ist, steht es mit den offiziellen Beziehungen der Verbände zueinander nicht unbedingt zum allerbesten. Wir würden gern von Euch wissen, was Ihr von dieser Sache haltet. 
 

  Ich finde, Explorer und Alliance sollten sich wieder vereinigen. Das wäre am besten für alle. 
  Ich denke, daß es durchaus gute Gründe gibt, weshalb die Trennung stattgefunden hat; deshalb sollte sie 
       beibehalten werden. Allerdings fände ich entspannte und freundschaftliche Beziehungen auch auf offizieller Ebene 
       durchaus wünschenswert. 
  Meiner Meinung nach ist das Verhältnis so wie es ist okay. Alles andere würde nur wieder Probleme schaffen. 
  Mir ist es wurscht, was die Verbände machen. Ich sehe mich von diesen Dingen in keinster Weise betroffen.
Alles, was Ihr vom Echo da oben an Standpunkten anbietet, ist für mich nicht ausschlaggebend. Ich sehe die Sache so: 

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Trek Background: Die Sensorensysteme - Teil III 
 
 

Professor Anarkin enterte das Auditorium, in welchem heute eine Grabesruhe zu herrschen schien. Aha, dachte er sich, die zukünftigen CONN und OPS Offiziere wissen, daß es um den "Sensorenschein" geht. Einen Grundschein, den es in der Prüfung zu erwerben galt, nachdem seine Vorlesungen über das Sensorensystem komplett beendet war und welcher sehr große Bedeutung für das Offizierspatent hatte. 

So strebte er denn zügigen Schrittes dem Rednerpult entgegen, breitete die Unterlagen aus seiner altmodischen, ledernen Aktentasche aus und betätigte einen Schalter: 

"Meine verehrten Damen und Herren, wie sie hier sehen........" Der Professor stockte. "....sehen sie nichts !" Der verdammte Projektor schien wieder einmal zu streiken. "...und warum sie im Moment nichts sehen, das werden wir gleich sehen..." 

Unter dem brausenden Gelächter der Studenten malträtierte Anarkin den Holoprojektor und nachdem er ihm einen gezielten Handkantenschlag auf die Verteilereinheit verpaßt hatte, entstand nun endlich das erwartete schematische Bild der USS Enterprise NCC-1701-D. Als das Glucksen und Lachen abgeebbt hatte schaute Professor Anarkin seine Studenten mitgespieltem beleidigten Blick an und sagte: 

"Ja lachen sie ruhig, aber sie werden sicherlich nur allzu bald feststellen, daß sie an Bord eines Schiffes der Sternenflotte auch improvisieren müssen und zwar manchmal nicht zu knapp ! 

Wo war ich stehengeblieben ? Ach ja, heute wollen wir uns mit den Navigationssensoren der guten alten Lady-Enterprise beschäftigen. Zentrales Herzstück der Navigation ist natürlich der Schiffshauptcomputer, denn in diesem befindet sich der Navigationsprozessor, welcher während eines Fluges Milliarden von Operationen pro Sekunde ausführen muß !" Der Professor wartete einen Augenblick, um seine Worte wirken zu lassen. 

"Warum muß er das ? 

Nun, die Enterprise besitzt etwa 350 Navigationssensoren, welche von den übrigen Sensorensystemen völlig getrennt arbeiten. Diese Arbeitsweise ermöglicht den schnellen Zugriff auf den Navigationscomputer, was besonders beim Warpflug eines Schiffes wichtig ist." Auf dem Hologramm blinkten an den verschiedenen Stellen des Schiffes kleine Punkte auf, um die Standorte der Sensoren zu markieren. 

"Es ist jedoch auch möglich, ausgewählte Bereiche mit anderen Sensoren zu verbinden, um zum Beispiel auftretende Diskrepanzen, bewirkt durch den Hauptcomputer, auszufiltern. 

Welche Sensoren gehören ihrer Meinung nach also in diesen Bereich ?" Fragte Professor Anarkin in die Menge - und sofort gingen etliche Hände in die Höhe. Er schrieb alle Meldungen mit seinem Holostift auf die Projektormatrix, so daß bald die folgende Liste dort stand: 

Quasarteleskop, Weitwinkel-Infrarot-Quellen-Sensor, Normalwinkel-Infrarot, -Ultraviolett, -Gammastrahlen-Sensor, Passiver Subspeace-Multibeaconempfänger, Sternengravitationsdetektoren, Hochenergiegeladene Partikeldektoren, Galaktischer Plasmawellen Kartographieprozessor, UFP-Zeitsignalempfänger, Sternenpaar Koordinatensensor. 

"Sehr gut !" Professor Anarkin schien zufrieden zu sein. Sein Lieblingshörsaal hatte ihn auch diesmal nicht enttäuscht. 

"Kommen wir noch einmal zurück zu der enormen Rechenleistung, die während eines Fluges benötigt wird. Die Hauptursache dafür ist das so genannte Subspacefeld, welches das FTL-Processing ermöglicht. Kadett Barks, was genau ist denn das FTL-Processing ?" 

Der Kadett, der wohl gerade mit seiner hübschen Nachbarin beschäftigt war wurde puterrot im Gesicht und stammelte: "Ähhhh nun, das Dingsda, ich meine - ach was soll`s ich hatte eben einen Moment nicht zugehört Professor. Entschuldigen sie bitte." 

Der Professor lächelte und sagte: "Nun sie denken vielleicht `Ach was soll`s ich will eh zur Sicherheit`- aber weit gefehlt Soldat ! Schon mancher Sicherheitsoffizier mußte auf der Brücke vorübergehend den Job seines verwundeten Kameraden an der Navigations- oder Wissenschaftskonsole erledigen und glauben sie mir - in so einer Situation ist es ein großer Vorteil zu wissen wie zum Beispiel ein Subspacefeld arbeitet, wenn man seinen Captain bei guter Laune halten möchte." 

"Das FTL-Processing ist nichts anderes als "Faster Than Light -Processing". Das erwähnte Subspacefeld benötigt mindestens 30% mehr Energie, als das Schiff zu fliegen und all die Energie wird für den enormen Rechenaufwand verbraucht. Wenn das FTL-Processing unter 20% fällt, dann wird automatisch die Schiffsgeschwindigkeit verringert um einen sichern Flug zu gewährleisten. 

Die Studenten machten sich eifrig Notizen und auch der junge Barks schien jetzt etwas aufmerksamer bei der Sache zu sein, also erklärte der Professor weiter: 

"Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, das es 2 Arten von Navigationssoftware gibt - den Basicode und den überschreibbaren Code. Der Basiscode enthält immer die neuste version der 3D und 4D Navigationssoftware und wird in regelmäßigen Abständen bei dem Besuch einer Sternenbasis aktualisiert. Dieser Code befindet sich natürlich in besonders gesicherten Segmenten des Computers auf die nur ein begrenzter Personenkreis des Schiffes Zugriff besitzt. 

Allerdings keine Angst meine Freunde der symbolischen Programmiersprachen und zukünftige CONN-Operatoren. Der überschreibbare Code ist zunächst nur eine Kopie des Basiscodes, er kann aber von ihnen in eine symbolische Programmiersprache transferiert werden um ihn dann mit zusätzlichen Szenarios oder durch neue Steueralgorithmen zu erweitern, welche dann auch problemlos an andere Schiffe der Sternenflotte weitergegeben werden können. Kadett Endorian, was meinen sie, wie viele verschiedene Versionen der Navigationssoftware könnten auf der Enterprise gleichzeitig installiert sein ?" Fragte der Professor eine junge Studentin, übrigens die Nachbarin von Barks, falls es jemanden interessiert... 

"1024 verschiedene Versionen, an denen gleichzeitig gearbeitet werden kann, Herr Professor !" Kam es wie aus der Pistole geschossen. Kein Wunder, denn diese junge Dame hatte Astronavigation und Sensorik als Spezialgebiet. 

"Sehr gut !" Wurde sie von Professor Anarkin gelobt, der gleich auf den nächsten Punkt zu sprechen kam: 

"Durch ihre hohe Beanspruchung während der Raumflüge ist es wohl jedem klar, daß die Navigationssensoren auch einer stärkeren Wartung unterliegen als die anderen Sensoren. Diese Arbeiten sind äußerst wichtig und werden als PM, "Preventive Maintenance" bezeichnet. Komponenten die der Schiffsnavigation dienen werden so in der Regel schon bei 65-70% ihrer Lebenszeit ausgewechselt. Dieses Verfahren sichert ihre Funktion auch, falls die übliche Wartung durch irgendwelche Ereignisse verschoben werden muß. 

Es existieren jedoch auch einige Sensoren, die verhältnismäßig lange installiert bleiben müssen und nicht der PM unterliegen, weil die Materialien die zu ihrer Herstellung dienen sehr knapp sind, oder relativ aufwendig produziert werden müssen. Zu dieser Kategorie zählen wir das verschobene Frequenzöffnungsfenster, das Strahlen- und kombinations- Konzentrationsfeld beim Quasarteleskop, den Cyrogenic- Dünnflüssigkeitsfilm-Rezirkulator beim Weitwinkel IR-Quellensensor und auch das Schnell-Foriertransformations-Subnetz beim Galaktischen Plasmawellen Kartographieprozessor. 

Fragen zu den letztgenannten Komponenten bitte ich entsprechend zu notieren, denn ich möchte ihnen nicht vorenthalten, daß ein gewisser - und ihen sicherlich allen bekannter Ingenieur der Sternenflotte - Mister Abraham Richards - in der nächsten Woche unsere Ausbildungsstätte besuchen wird und im Rahmen dieses Besuches auch ein Hearing im Auditorium 7 eingeplant ist." 

Ein Raunen ging durch die Reihen der Kadetten und Professor Anarkin beendete diese Lerneinheit mit den etwas sarkastischen Worten: 

"Und in der nächsten Lerneinheit sehen wir uns dann wieder um den endgültig letzten Teil der Sensoren, nämlich die Seiten-Sensoren kennenzulernen. Ladys and Gentlemen lassen sie bis dahin ihre Ausbilder in einem Stück - und wir werden uns bemühen den Krieg gegen das Dominion noch ein wenig in Gang zu halten, damit sie alle noch zu ihren wohlverdienten Einsätzen kommen..." 

Der Hörsaal leerte sich und Professor Anarkin deaktivierte den Holoprojektor, der nun friedlich wie ein Kätzchen schnurrte und sammelte seine Unterlagen zusammen. Erst jetzt fiel ihm der Kadett auf, der still darauf wartete, daß die anderen den Saal verlassen hatten. 

"Mr. Barks - war noch irgend Etwas ?" Fragte der Professor und schaute den Kadetten verdutzt an. 

"Ähhhmmm, Sir ich wollte mich eigentlich nur entschuldigen für mein dummes Benehmen vorhin, aber wissen sie Alexandra, äähhh ich meine natürlich Kadett Endorian sagte, daß dieser Kurs ziemlich wichtig wäre... und..." stammelte der junge Mann. 

"In der Tat, unwichtig ist er nicht, aber das haben sie sicherlich schon selbst bemerkt und - sie können ja "Alexandra" fragen ob sie ihnen die eine oder andere Nachhilfestunde erteilt", sagte Anarkin, der krampfhaft ein Grinsen unterdrücken mußte. 

"Ähm Sir" meldete sich der Kadett erneut zu Wort "Sir stimmt es, daß sie nicht immer, ich meine verstehen sie mich nicht falsch, nicht immer Professor waren, sondern selbst einmal auf einem Sternenschiff ihren Dienst getan haben.....?" 

Nun war die Frage heraus und Barks schwitzte gewaltig. Wahrscheinlich hatte er eine Wette verloren oder so etwas und war dazu verdammt worden die Frage zu stellen die das Gerücht aufklären sollte, welches unter den Kadetten kursierte. Anarkin wollte gerade etwas ärgerlich antworten, das er sich besser um Astronavigation und Sensorik kümmern sollte, oder etwas in der Art, als eine Stimme aus dem Hintergrund dem Jungen die Antwort gab. 

"Ja Mister Barks, es stimmt daß der Professor früher selbst an Bord eines Schiffes gefahren ist. Richtiger gesagt das Kommando an Bord eines Schiffes hatte, bis er sich aufgrund eines tragischen Vorkommnisses auf eigenen Wunsch in den zivilen Dienst der Sternenflotte versetzen ließ. Aufgrund eines Vorkommnisses, an welchem ihm keinerlei Schuld traf, welches er sich aber bis heute noch vorhält...." 

Der Professor schaute die durchtrainierte Frau mit einem bohrenden, vorwurfsvollen Blick an, und als er gerade protestieren wollte, sagte sie: 

"Ist es nicht so Captain Anarkin !?" 

Der Kadett merkte, daß die Luft langsam zu brodeln begann, und zog es vor, mit seinem Abgang nicht erst lange zu warten.... 
 
 
 

anarkin

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Stand der Dinge - so sieht´s aus bei unseren Einheiten
 

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessen Homepage.
 

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U.S.S. Al Batani
 

Die USS Al Batani befindet sich seit kurzer Zeit außerhalb des Föderationsraumes. Der Bereich innere Sicherheit sucht noch immer nach einem Saboteur an Bord. Zuerst trafen wir auf ein experimentelles Shuttle mit einem Cardassianer an Bord. Da wir fern seiner Heimat sind, bat er, auf dem Schiff bleiben zu können. Als nächstes bat ein Klingone um Asyl auf der Al Batani. Die Sicherheit ist derzeit dabei, die Gründe zu klären. Als wie von zwei Jem'Hadarschiffen  angegriffen wurden, übernahm er ohne große Worte zu machen, eine Aufgabe in der Sicherheitsabteilung. Dann meldeten sich zwei weitere Shuttle, eins von DS 9, ein weiteres von der der  New Berlin. Beide haben noch Crewmitglieder für die Al Batani an Bord. 
 

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U.S.S. Arbiter

Die Arbiter und eine Flotte von 6 Raumschiffen ist im Orbit von Vestal, während ein Außenteam auf dem Planeten versucht, den Captain der Experience zu befreien. Die Experience selbst hat im romulanischen Raum ein Schiff mit Geiseln, die die Vestalianer genommen haben, aufgebracht. 
 

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U.S.S. Experience

Die Experience war durch die Angriffe der vestalianischen Flotte in schwere Bedrängnis geraten und hatte die Sternenflotte um Unterstützung gebeten. Durch die angespannte Lage im Dominionkrieg war es allerdings fraglich, wann die Verstärkung eintreffen würde, da der Geheimdienst nur über eine begrenzte Anzahl von Schiffen verfügt. Die Verstärkung erschien in Form der USS Arbiter, die an und für sich kein Geheimdienstschiff ist. Allerdings war sie das einzige Schiff in unmittelbarer Reichweite. Mit Hilfe der neueingetroffenen Verstärkung gelang es, die Situation im Raum um Vestal zu entschärfen. Auf dem Planeten war das Rettungsteam der Experience mittlerweile in einen Hinterhalt des vestalianischen Militärs geraten. Aufgrund der Übermacht der Vestalianer war die Kapitulation des Teams eine reine Zeitfrage, doch im letzten Moment konnte ein Team der USS Arbiter die Kräftesituation ausgleichen und mittlerweile suchen die beiden Teams zusammen nach den Gefangenen, während auf den Schiffen Reparaturarbeiten verrichtet werden. 
 

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U.S.S. Devanow

Nachdem das Rätsel um den mysteriösen Beamvorgang und den Ausfall der Kommunikationssysteme gelöst worden war, hatte Commander Nigel C. Hightower die Admiräle zur Rede gestellt und anschließend den Befehl gegeben, diese festzunehmen. Die Admiräle ihrerseits enthoben Commander Hightower seines Amtes und verschafften mit strategisch gut plazierten Sprengsätzen (u.a. am Warpkern), einem sabotierten Schildsystem und einem Geschwader kleinerer Kampfschiffe ihren Vorstellungen des weitere Geschehens Nachdruck. Dies hatte zur Folge, daß die Verbündeten der Admiräle das Kommando über das Schiff  übernahmen, viele Tel'Etappies besetzten die vitalen Schiffsbereiche, die Führungsoffiziere wurden inhaftiert und verhört. 

Inzwischen ist die Devanow beim Mond RT-243 eingetroffen, wo die Führungsoffiziere von Bord gebeamt wurden. Sie befinden sich nun in der Residenz eines alten Mafiosi und harren der weiteren Dinge, die auf sie zukommen mögen. 
 
 

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U.S.S. Lexington

Die Lexington hatte den Befehl die U.S.S. Intrepid, die vom Maquis 'ausgeliehen' wurde, zurückzubringen. Nachdem wir im Lumbardo-System, dessen Sonne sehr bald zur Nova werden würde, eingetroffen waren, in dem sich die Intrepid im Orbit um den dritten Planeten befand, und alle Kommunikationsversuche scheiterten, beamte ein Außenteam auf den dritten Planeten und ein weiteres auf die Intrepid. 

Auf dem Planeten befand sich ein Maquis-Außenposten. Das Planeten-Team teilte sich in drei weitere Teams auf. Eines der Teams sollte die gesellschaftlichen und sozialen Eigenschaften der Kolonie 'erforschen', ein zweites Team hatte den Auftrag die Defensiv- und Offensivsysteme zu finden, zu analysieren und nötigenfalls auszuschalten. Das dritte Team sollte Kontakt zum Maquis herstellen, um rauszufinden, warum die Intrepid entwendet wurde. Das erste Team, bestehend aus Lt.(j.g.) McFlur, PO3 Saren und Lt. de Sheen, wurde jedoch entdeckt und gefangen genommen. Es gelang jedoch zu verbergen, daß es sich bei den drei Gefangenen um Sternenflottenoffiziere handelte, so daß es möglich war, nach und nach das Vertrauen der Maquis zu gewinnen. Da Saren, Arzt auf der Lexington, medizinische Geräte zur Versorgung der Maquis benötigte, beamte das Team, zusammen mit einigen Maquis auf die Intrepid, um dort die nötigen Güter zu besorgen. 

Das dritte Team konnte tatsächlich einen Kontakt zum Maquis herstellen. Man bekam den Auftrag auf das neu angekommene Föderationsschiff, die Lexington, zu beamen, um dort den Antrieb zu sabotieren, so daß die Intrepid entkommen konnte ohne verfolgt zu werden. Das Team beamte schließlich auf die Lexington, das zweite Team, das keinen sonderlich großen Erfolg hatte, wurde zurückgebeamt. Nachdem eine Sabotage simuliert wurde, beamen beide Teams zur Intrepid, um das dortige Außenteam zu unterstützen. 

Das Team auf der Intrepid hatte währenddessen größere Probleme. Der Maquis schien einen Spion in die Sternenflotte eingeschleust zu haben, der sich in diesem Außenteam befand. Es herrschte großes Mißtrauen gegenüber einem neuen Besatzungsmitglied. Außerdem litt PO Kroch'pa an Halluzinationen, die ihn glauben lassen er befände sich im Klingonische-Romulanischen Krieg. Dem Team gelang es schließlich, nachdem es sich getrennt hatte, den Maschinenraum einzunehmen, um so die Kontrolle, die von der Brücke dorthin übertragen wurde, zu übernehmen. Allerdings wurden Lt. Taylor, Lt.(j.g.) McFlur und PO3 Saren vom Maquis gefangen genommen. 

Zu allem Überfluß scheint auch noch ein Wechselbalg an Bord der Lexington zu sein, der die Sensoren so manipuliert hat, daß sie drei Jem'Hadar Schiffe, die in das System eingeflogen sind, nicht registrieren. 

Es bleibt abzuwarten, ob es der Crew gelingen wird, diese Situation zu meistern........ 
 
 

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Von weiteren Schiffen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Matthias Geistkämper (mg), Marcin Junczys-Dowmunt (mjd), Jens Ruhe (jr) 
Freier Mitarbeiter: Florian Plum (fp) 

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch: 

    - die Spielleiter der Alliance und des Explorers,deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das
      Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.

    - Alle, die sich an unseren Umfragen beteiligt haben 


Echo online: http://Beam.To/ST-Echo  Kontakt:ST-Echo@gmx.net


 
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