D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Explorer und Star Trek Alpha Command -



Seid gegrüßt !

Zum letzten mal in diesem Jahr ist es so weit: Echo-Zeit :-) Diese Ausgabe könnten wir mit dem Untertitel 'The wind of change blows straight into the face of time' laufen lassen, denn zum Ende diesen Jahres verändert sich einiges. Im kommenden Jahr wird der Name dieses Newsletters ein kürzerer sein - mehr dazu unten im Text. Wir werden eine Rubrik wegfallen lassen - aber wir arbeiten bereits daran, diesen Inhaltsschwund zu kompensieren :-)

Die Redaktion wünscht euch allen eine angenehme Adventszeit, außerden vorschüssig ein schönes Weihnachtsfest und gutes Rutschen ;-) Und denjenigen unserer Leser, die nun zum letzten mal das Echo bekommen, alles alles Gute für die Zukunft.

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 13. Januar.
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 6. Januar.

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier


I n h a l t :


Heiß und brandaktuell

Academy Forum

So erfrischend subjektiv - Echo kommentiert:

Backstage:

Trek Background:

Stand der Dinge:

Zu diesem Echo





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Der Echo Newsticker

+++ alpha command im corona-newsletter +++

Die PR-Abteilung des Verbandes hat ein weiteres mal zugeschlagen. Im Rahmen eines Berichts des weit verbreiteten Corona-Newsletters über Rollenspiel im Internet fand auch das AC einen kleinen, aber feinen Platz :-)
[http://www.sf-radio.de/corona/aktuell/index.htm#subspacelinkthema3]



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Academy Forum: Alpha Command


Das Schulschiff der Alpha Academy, die U.S.S. 'Boagenhart', wurde inzwischen von den ersten Kadetten "bezogen". Etwas kniffelig gestaltet sich jetzt der Übergang des nächsten Teams zum Schiff, da hierfür vor allem bei den Zeitebenen einige Anpassungen nötig sind. Die 'Boagenhart' wird in Kürze auslaufen und ihre erste Mission in Angriff nehmen. Für einige Spieler wird das aber nur ein relativ kurzes Vergnügen sein, da geplant ist, noch im Dezember wieder Absolventen zu den anderen Alpha-Command-Spielen zu schicken.

Nähere Infos zur Aca gibt es auf ihrer Homepage


Linksymbol Zurück zum Echo-Menue der USS Mirage.
dk


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Kadett des Monats




Spannung, Trommelwirbel... Hier haben wir ihn wieder, den "Kadett des Monats" der Alpha Academy!

Kadett des Monats November:

Daniel Newton

gespielt von Daniel Kurtsiefer. Herzlichen Glückwunsch!

Daniel schreibt häufig und meist sehr ausführliche Züge, liefert detaillierte Beschreibungen der Situation und lässt seinen Char auf sympathische Art lebendig werden. Er wartet nicht, bis ihm jemand sagt, was er tun soll, sondern wenn sein Char mal keinen unmittelbaren Befehl hat, irgend etwas zu tun, dann sucht er sich selbst seine Beschäftigung. Wenn es andererseits darum geht, aktiv an der Hauptstory zu arbeiten, dann ist er konzentriert dabei und sorgt sich sehr um Kontinuität und Logik, was ihn bei seiner Chronistentätigkeit sehr zu gute kommt.

dk


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Explorer a. D. - Das Ende einer Ära

Ein wenig erfreuliches Weihnachtsgeschenk hat der Explorer sich gemacht: er wird sich zum 1. Januar kommenden Jahres auflösen. Wer die Echo-Berichterstattung regelmäßig verfolgt hat, dem werden die internen Reibereien, welche den Verband mehr oder weniger regelmäßig erschütterten, nicht verborgen geblieben sein. Diese haben nun offenbar ihren endgültigen Höhepunkt gefunden. Damit stirbt einer der dienstältesten deutschsprachigen Rollenspielverbände - bedauerlich, aber nicht mehr zu ändern. Hier die offizielle Erklärung der Verbandsfürhung zu diesem Entschluß:

+++ Presseerklärung +++

Der RPG-Verband Star Trek Explorer löst sich zum 31.12.2001 auf.

Zu dieser Entscheidung gelangte die GM-Runde am 23.11.2001 mit 6 Ja, 0 Nein und 2 Enthaltungen. SG Karsten Menzel verzichtete am 24.11.2001 auf Nachfrage von VdGMR Marco Gaul auf sein Vetorecht, womit die Entscheidung der Verbandsauflösung 'rechtskräftig' geworden ist. Ein kurzer Überblick über die Umstände, wie es zu dieser Entscheidung kam: Nachdem sich die Spielleitung der U.S.S. Aeon entschlossen hatte, den Verband zu verlassen und die U.S.S. Devanow eine längere Spielpause angekündigt hatte, stellte sich innerhalb der GM-Runde zum ersten Mal die Frage nach dem Sinn des Fortbestandes des Star Trek Explorers. Bei den gerade laufenden Wahlen in den Führungsämtern wurde Barbara Sach zur VdGMR gewählt, lehnte nach einem Streit mit einem anderen Mitglied der GM-Runde die Wahl jedoch ab. VdGMR-Kandidat Thomas Krause (bisheriger Innenminister und Spieler der U.S.S. Devanow) wurde per Veto die Kandidatur entzogen (als Spieler ohne GM-Funktion ist nur ein einziges Veto notwendig, um die Kandidatur zu beenden). Der amtierende SG Karsten Menzel konnte bei der angestrebten Wiederwahl zum SG keine Mehrheit für sich gewinnen. Nach diesem Wahlchaos, wobei sämtliche Kandidaten entweder die Wahl nicht annahmen oder abgelehnt wurden, gab es zudem keine weiteren Interessenten für die Übernahme der Führungsämter. VdGMR Marco Gaul schlug die Verbandsauflösung vor. Michael Glees (Spielleiter U.S.S. Devanow) unterstützte diesen Antrag. Hattu Brand (Spielleiter Explorer Academy) strebte eine Umstrukturierung des Star Trek Explorers zu einer Flotte (ähnlich der DeSF oder MEF) an, was jedoch in der folgenden Diskussion von VdGMR Marco Gaul und Innenminister Thomas Krause abgelehnt wurde. Auch Michael Glees von der Devanow-Spielleitung konnte Hattus Vorschlägen (u.a. auch Zusammenlegung der Crews von Niangara und Devanow) nichts abgewinnen, weshalb ein längerer Disput zwischen Hattu Brand auf der einen und Marco Gaul, Thomas Krause und teilweise Michael Glees auf der anderen Seite entstand. Eine Eskalation in einen zähen Streit konnte zum Glück vermieden werden. Die Diskussion endete damit, daß sich die Spielleitung der Academy dem Vorschlag des VdGMR zur Verbandsauflösung anschloß. Nach Einigung zwischen Marco Gaul und Hattu Brand wurde in die Abstimmung zur Verbandsauflösung auch die Unabhängigkeit der Academy integriert. Wie o.g. wurde die Abstimmung mit einer 75%igen Mehrheit verabschiedet.

Den Termin zur endgültigen Auflösung setzte VdGMR Marco Gaul auf den 31.12.2001 fest, um genügend Zeit für die noch ausstehende Abwicklung zu erhalten. Der alte Vorstand inkl. VdGMR und SG wird den verbleibenden Monat weiterhin seine Ämter bekleiden, da eine Neuwahl für einen so kurzen Zeitraum kaum praktikabel ist und es außerdem keine von der GM-Runde akzeptierten Kandidaten gibt. Zum Jahreswechsel werden dann alle derzeit dem Star Trek Explorer angehörenden Schiffe verbandsunabhängig und unterstehen nur noch ihren jeweiligen Spielleitungen. Die Explorer Academy wird ebenfalls unabhängig und in die Verantwortung ihrer derzeitigen Spielleitung, Hattu Brand, Nadine Güntner und Doris Weiss übergeben. Folgende Spiele sind betroffen:

  • Explorer Academy
  • U.S.S. Aeon
  • U.S.S. Devanow
  • U.S.S. Mirage

Der Star Trek Explorer verabschiedet sich hiermit und dankt allen Mitgliedern für die Zusammenarbeit. Diese Erklärung zur Verbandsauflösung mögen die Spielleitungen der Mitgliedsspiele bitte auch an ihre jeweilige Spielerschaft weiterleiten. Die Echo-Redaktion möge mir bitte mitteilen, ob weiterhin Interesse an einer Zusammenarbeit zwischen Echo und den ehemaligen Mitgliedsspielen des Explorers besteht.

jr


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Das sinkende Schiff wird verlassen

Nun ist es also amtlich: Der Star Trek Explorer löst sich zum 31.12.2001 selbst auf. Über die Gründe kann das Echo leider nicht aus erster Hand berichten, da es nicht länger einen formalen Kontakt zum ST-EX unterstützt (das Echo berichtete in seiner letzten Ausgabe) und somit auf die Presseerklärung der Verbandsleitung angewiesen ist.
Dass der Explorer als einer der ältesten Rollenspielverbände Deutschlands (Gründerjahr 1996!) nun ohne einen ernsthaft für Außenstehende erkennbaren Rettungsversuch aufgelöst wird, ist eine Schande.
Schuld an diesem Ende tragen vor allem zwei Organe des Explorers, das eine langfristiger, das andere kurzfristiger. Langfristig trägt die GM-Runde die Verantwortung für die Auflösung des Explorers. Sie hat sich seit der Trennung des Ur-Explorers in Alliance (heute Alpha Command) und Rest-Explorer gegen Reformversuche dreier verschiedener Verbandsführungen (Jäger-Lindt, Schmidt-Plum und Weyland-Mann) kontinuierlich gesperrt und grundlegende Entscheidungen blockiert, wie zum Beispiel die Umstrukturierung der Academy zu einer verpflichtenden Organisation für jeden neuen Spieler. Jede Spielleitung fürchtete um ihre Souveränität und verhinderte somit, dass sich der Rest-Explorer nach der Abspaltung der damaligen Alliance (Januar 1999) so weiterentwickelte, wie es dem Schwesterverband gelang und bis heute gelingt. Beispiele für die anhaltende Überlegenheit des Alpha Command sind die zahlreichen Ergänzungs-RPGs (Marine Corps oder Dark Pool), die auf Verbandsebene gegründet wurden. Vergleichbare Projekte im Explorer, die zum Teil sogar von Spielern vorgeschlagen wurden, wurden dort unterdrückt und blockiert.
Die Quittung für seinen selbstverschuldeten und heute fast drei Jahre großen Rückstand auf den Schwesterverband Alpha Command erhielt der Explorer seit Anfang des Jahres 2001: Hatte der Explorer damals noch Aussicht, Parität zwischen der eigenen Zahl gespielter Charaktere und der Anzahl des Alpha Command zu erreichen, sieht es heute viel schlimmer aus. Der Explorer erreicht gerade einmal ein Drittel der gespielten Charaktere des AC. Natürlich ist die Spieler- und sogar RPG-Abwanderung beim ST-EX und die Spieler- und RPG-Zuwanderung beim AC auf die Aktivitäten der GM-Runde, bzw. des Senats beim AC zurückzuführen. Während auf der einen Seite blockiert wurde, verhielt man sich auf der anderen Seite innovativ und gestaltete einen attraktiven und fortschrittlichen Verband.
Das alles hätte jedoch immer noch nicht zur Auflösung des Explorers führen müssen, zumindest nicht kurzfristig, wenn nicht die amtierende Verbandleitung ins Amt gekommen wäre. Zwar repräsentierte sie nach ihrer Wahl den größten Teil der Explorer-Spielleitungen, die eine Verbandsarbeit ablehnten, jedoch kamen sie ihren wenigen Wahlversprechungen nicht nach. Zwei Drittel der Legislaturperiode verbrachten sie mit Nichtstun. Als dann der "Academy-Krieg" zwischen Hattu Brand und Nicole Bartsch ausbrach (das Echo berichtete), wurde zumindest der Vorstand wach.
Anstatt jedoch endlich mit einem längst überfälligen Krisenmanagment zu beginnen, verhielt sich der Vorstand von nun an destruktiv. Anstatt die satzungsmäßig vorgeschriebene Vermittlerrolle im ACA-Streit zu übernehmen, wurde eine Partei (und dazu noch die die Spielleitung Unterwandernde!) aufgrund von privaten Präferenzen bedingungslos vom Vorstand unterstützt, der somit zum Rücktritt einer innerhalb der Academy anerkannten Spielleitung entscheidend beitrug. Nur wenige Tage später versagte der Vorstand erneut, als er einmal mehr die gleiche Partei unterstützte, die versuchte, den Ausschluss des Echo-Vertreters aus der GM-Runde zu erwirken und der es dank der Unterstützung des Vorstandes mit einem Satzungsbruch auch gelang, was einer Kündigung der jahrelangen Zusammenarbeit mit dem Echo gleichkam. Durch diese Maßnahmen torpedierte die Verbandsleitung des Explorers auch die letzten verbliebenen stabilisierenden Säulen des Verbandes und läutete damit den Untergang des schwer angeschlagenen ST-EX ein.
Die Frage, ob das Anti-Verbandsarbeits-Prinzip der Explorer-Führung letztendlich effizient war, dürfte an dieser Stelle als geklärt betrachtet werden. Zweifelhaft bleibt alleine, ob erfahrene Explorer-GMs wie Karsten Menzel oder das Devanow-"Triumvirat" wirklich wollten, dass der Tranditionsverband aufgelöst wird, oder ob sich einmal mehr andere Stimmen durchgesetzt haben...

fp



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Zum Abschied

Jetzt habt ihr es ja alle grade gelesen - der Explorer fristet seine letzten Tage. Das wird auch für das Echo nicht ohne Folgen bleiben; ab der nächsten Ausgabe wird es dann nur noch das unabhängige Magazin für Star Trek Alpha Command sein. Was ebenfalls bedeutet, daß viele von euch nun zum letzten mal diesen Newsletter bekommen werden. Denn die Berichterstattung über die Verbände Explorer und Alpha Command ist eine historisch gewachsene. Das heutige Echo hieß in seinen ersten Ausgaben "Explorer Echo" - das war vor der Abspaltung der damaligen Alliance (dem heutigen Alpha Command) vom Stex. Als nun damals beide Verbände getrennte Wege gingen stand das Echo vor der Frage, wie es nun weiterhin berichten sollte. Nur über die neue Alliance? Oder beim guten, alten Explorer bleiben? Letzteres wäre nicht einfach gewesen, denn die Redaktion fand sich plötzlich geschlossen in der Alliance sitzend wieder. Nichtsdestotrotz entschlossen wir uns damals schlußendlich, über beide Verbände zu berichten. Die Vision war zu versuchen, eine Brücke zwischen den Verbänden zu schlagen, den Kontakt nicht abreißen zu lassen und zu gegebener Zeit so vielleicht zum Mittler neuer Freundschaft werden zu können.

Eine Zeit lang waren wir da sogar ziemlich nah dran, aber nun kann es dazu leider nicht mehr kommen - schade. Außerdem bedeutet das Ende des Verbands, daß wir uns nun von vielen unserer Leser verabschieden müssen. Denn das Echo hat sich in der Vergangenheit aus den oben genannten Gründen stets als Newsletter _ausschließlich_ für die beiden Verbände betrachtet und dem entsprechend die Zusammenarbeit mit verbandsunabhängigen Spielen stets zurückgewiesen. Deshalb müssen wir nun nach über zwei Jahren auch konsequent weiterhin dabei bleiben - was bedeutet, daß alle, die heute nur im Explorer und nicht im Alpha Command aktiv sind, hiermit ihr letztes Echo auf dem Schirm haben.

Daher bleibt mir als Leiter der Redaktion an dieser Stelle nun nicht viel mehr als euch, Explorers, für die lange Zusammenarbeit mit und Beteiligung am Echo zu danken. Besonderen Dank möchte ich der Spielleitung der USS Devanow aussprechen - niemand war explorerseitig so kontinuierlich und regelmäßig für das Echo aktiv wie ihr.

Ich wünsch euch allen im Namen der gesamten Redaktion alles Gute und weiterhin viel Spaß bei euren Spielen.

jr



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Diese Rubrik wird mit dieser Ausgabe bis auf weiteres verschwinden. Grund dafür ist, daß wir herausgefunden haben, daß die Daten auf einigen Homepages (auf deren Basis die Berichterstattung erfolgt) noch ein gutes Stück ungenauer sind als wir bislang angenommen haben. Ein Spiel scheint mittlerweile gar nur noch über 4 Spieler zu verfügen, wohingegen die entsprechende Homepage den Eindruck vermittelt, daß ein Mehrfaches dieser Zahl an Spielern aktiv wäre. Dies ist zwar ein Extrem-, aber leider kein Einzelfall. Und da wir als Newsletter, wenn wir schon Zahlen und Daten liefern, daran interessiert sind, daß diese auch möglichst eindeutig und zutreffend sind, sehen wir uns derzeit nicht in der Lage, diese Rubrik in sinnvoller Weise fortzuführen.

Alpha Command: facts & figures

Statistiken

Mitglieder: 9 RPGs plus Alpha Academy
Spieler: 160 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: - 1 %
größtes Mitglied (Charaktere): USS Al Batani (26 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): USS Bravery (10 Charaktere)

Analyse

Hier einer mehr, da einer weniger... Es hat sich insgesamt im Vergleich zum letzten Monat nicht viel verändert.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

dk
Explorer: facts & figures
 

Statistiken
 
Mitglieder: 3 RPGs plus Explorer Academy
Spieler: 58 gespielte Charaktere
Wachstum gegenüber Vormonat: -5%
größtes Mitglied (Charaktere): USS Mirage (19 Charaktere)
kleinstes Mitglied (Charaktere): Explorer Academy (11 Charaktere)

Analyse

Weniger als einen Monat vor seiner Auflösung verliert der Explorer erneut 5% seiner Mitspieler. Das liegt vor allem an dem vermutlichen Ende der USS Niangara, die auf der Homepage des Explorers unter den sich zum 01.01.2002 in Unabhängigkeit begebenden RPGs nicht aufgeführt ist. Das daraus resultierende Minus wird durch einen Zugewinn von 6 Kadetten auf der Explorer Academy, die sich ebenfalls in Unabhängigkeit begibt, abgefedert.

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der statistischen Angaben, da diese von der Pflege der jeweiligen RPG-Homepages durch die entsprechende Spielleitung abhängen!

fp


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Unit Aufnahme

In der Novemberausgabe hatten wir berichtet, dass zwei Schiffe, die USS Einstein und die USS Exiting um Aufnahme ins AC gebeten haben.

Der Aufnahmeantrag wurde ihnen zugesandt. Während der Antrag von Jan Fischer (USS Einstein) bereits zurück ist, hat sich der GM von der USS Exiting nicht mehr gemeldet.

Weltenforscher:

Nach einem Einbruch des Spiels konnte sich dies wieder stabilisieren, als der GM der WF, Florian Heinz, den Zusammenspielverteiler aktiviert hat. Das gemeinsame Spiel wird voraussichtlich in der zweiten Dezemberhälfte beginnen, wenn die Crews der USS Lexington und das Marine Corps mit ihren laufenden Storylines am Ende sind.

ua/jr



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Was denkt Ihr ?


Hallo, Freunde der Neugierde :-) Im letzten Monat beschäftigte sich unsere Frage damit, wie glücklich ihr eigentlich mit euren Spielen seid. In Zahlen sehen eure Antworten darauf so aus:

Nur gut Nicht schlecht Mist! Humbug!
3
3
1
-

Die meisten von euch sind offenbar zufrieden bis begeistert - das ist ebenso erfreulich wie beruhigend, alles andere hätte Anlaß zu großer Sorge geboten ;-)

So macht mir nur eins ein wenig Sorge: Eure Antworten stürzen mich in einen Gewissenskonflikt, denn eigentlich ist es nich Sache des Echos, werbemäßge Texte zu bestimmten Spielen zu verbreiten. Aber schließlich hab ich andererseits mit so einer Frage auch selbst Schuld, wenn ich begeisterte Lobhudeleien als Antwort kriege, also halten wir es an dieser Stelle mit dem guten, alten 'Ehre, wem Ehre gebührt' und drücken mal das eine oder andere Auge zu ;-)


Ich find´s einfach nur gut und hab riesig Spaß! So lautet zumindest meine aktuelle Meinung und die Gesamtbilanz meiner RPG-Erfahrungen. Natürlich gibt es auch immer mal wieder Krisen, hervorgerufen durch Ausser-RPG-Stress, eigene Kreativitäts-Engpässe oder andere temporäre undefinierbare Unlustanfälle, die mir die Finger über der Tastatur erlahmen lassen. Es dauert jedoch nie lange, bis sich wieder eine Situation ergibt, die mich begeistert und in der ich die Antwort auf meinen Zug möglichst schon fünf Minuten später erhalten möchte, um gleich wieder zurückzuschreiben.


Ich spiele in 3 Spielen des Alpha Commands. Mit einem Spiel bin ich sehr zufrieden, weil es einfach wunderbar läuft und auch immer was passiert, ohne daß der GM ständig alles vorgeben muß. Alle sind sehr phantasievoll und wissen immer, wie sich ein Beitrag leisten läßt.

Bei den beiden anderen ist dies allerdings anders: Auf dem einen Spiel kam es fast zum Eklat, weil bei längerer angemeldeter Abwesenheit der Spielleitung niemand mehr schrieb und schließlich ein Spieler die Story so verbaute, daß man nur unter Verlusten wieder zur alten Form fand. Diesen "Lustabfall", wenn niemand die Handlung ein wenig voran treibt, fällt mir immer noch ein wenig auf.

Beim dritten Spiel schließlich schrieb alles aneinander vorbei, man bemüht sich im Moment, dies zu ändern. Eigentlich jedoch mag ich alle drei Spiele recht gerne und möchte auch in allen wieter mitwirken.


Auf den Keks geht's mir, weil einfach nur sehr wenig zurückkommt... :(


Ich bin hier im AC in drei Spielen vertreten: Auf der Lexington als Doktor Lehar und das seit über einem Jahr. Auf der Al Batani als Doktor Lloyd, den ich früher beim MC spielte und nun zur Al wechselte. Und letztendlich als GM des MCs.

Zur Lexington: Eine aufregendere KS, sowie Mannschaft habe ich nirgends gefunden. Ferengi, die niedergeschlagen werden, Klingonen, die letztendlich allesamt eingesperrt werden, Crewmitglieder, die die Abstellkammer des Hauptmaschinenraums aufsuchen, um einen gewissen Akt zu vollziehen, Patienten, die ihr Gedächtnis verlieren, Cyborgs, die als außerirdische Rasse uns helfen usw. Ab und zu gerät es zwar zu gewissen Zugproblemen, aber diese wurden jedoch alle ins Gegenteil umgeschlagen. Die Lexington ist vor allem für Mediziner höchst interessant und deswegen für mich mit das Schönste ROG des ACs.

Zur Al Batani: Nun ja, sehr lange bin ich dort noch nicht, aber das Wiedersehen mit meinem Jem`Hadar Freund Jaran`Kedo erfreute meinen Lloyd doch sehr. (Gelle Sven "bg") Die Al ist sicher nichts für lesefaule Spieler, die nicht sehr oft Zeit haben sich aktiv zu beteiligen. Auf der Al geht es echt hurtig voran. Im Ganzen ein sehr schönes Spiel mit tollem Spielklima.

Zum MC: Nun ja, ich bin der GM, von daher müsste ich eher fragen: Spieler, gefällt es euch? Aber an dieser Stelle an ganz dickes Lob an die gesamten MC Spieler! Zuerst sollte man Sven Diestelhorst nennen, der maßgeblich die Story schrieb und die Chronik erarbeitet. Trotz Probleme mit einem anderen RPG, wo er viel Arbeit hat, vergisst doch nicht seine Aufgaben im MC und erinnert uns alle immer sehr gut an gewisse Logikpunkte. ;) Dann Steffen Eppler, der freundlicherweise uns untalentierten MC Spielern punkto HP kreieren, eine wunderbare HP geschaffen hat, die sich echt zeigen kann. Dank dir! Ich könnte bei jedem Namen nun noch paar Sachen aufzählen, jedoch möchte ich nochmal Danke an Regina und Meli sagen, die den Mut gefasst haben zum MC zu kommen und somit mal etwas anderes erleben. Jeder aus dem MC (Sven, Pia, Mathias, Steffen, Ingo, Mombert, Sebastian und Maximilian (Meli und Regina werden sicher folgen)) haben ihre Chars in dieser, doch recht kurzen, Zeit schon recht schön dargestellt und ich hoffe dies wird noch besser! Ich kann sagen, dass ich als GM sehr froh mit dem RPG und den Spielern bi. Und den zusätzlichen Stress nehme ich gerne für diese nette Gruppe auf.

=/\=

Wem Frage dieses Monats bekannt vorkommt, der ist schon lang dabei und hat ein gutes Gedächtnis. Die gab´s vor Jahren schon einmal, aber aus aktuellem Anlaß wird sie nun erneut interessant, so daß ich sie an dieser Stelle wiederhole. Es geht - ihr ahnt es vermutlich bereits - um Verbände. Der Explorer hat sich ja nun, wenn man so will, selbst für sinnlos erklärt und aufgelöst. Alpha Command funktioniert rein 'technisch' zwar mit weniger Problemen, aber muß das bedeuten, daß der Verband deswegen weniger sinnlos ist? Sinn_voll_ wäre er doch dann, wenn ihr guten Gewissens sagen könntet:

"Jawoll. Der Verband ist eine nützliche Sache, die mir einen echten Mehrwert bringt!"

Wenn das aber nein, dann könnte man sich die ganze damit verbundene Arbeit doch eigentlich auch sparen. Oder?

Was denkt ihr?

Ich find den Verband gut und nützlich; möchte ihn nicht missen
Naja, ganz so, wie es aus meiner Sicht am besten wäre, läuft das zwar nicht, aber es ist trotzdem eine ganz nette Sache
Wüßte nicht, was ohne Verband für mich anders sein sollte - mir bringt das nix wesentliches
Alles Humbug hier, ich finde, die Sache ist vielmehr so zu sehen:

Außerdem möchte ich dazu noch sagen, daß ...

Und auch diesen Monat gibt es wieder den obligatorischen Hinweis ;-)

Das Abschicken des Umfrageformulars klappt nicht bei allen Programmen ohne bestehende Internet-Verbindung! Solltest Du also grade eine Menge Mühe ins Ausfüllen investiert haben und Dir nicht ganz sicher sein, ob Deine Software die Email, die dieses Formular produziert, ordentlich in den Postausgang legt, während Du offline bist, empfehlen wir, sicherheitshalber eine Verbindung zum Inet herzustellen, bevor Du den "Abschicken"-Button betätigst. Ansonsten kann es passieren, daß all Deine Eingaben unwiderruflich und ohne Vorwarnung verloren gehen!

jr


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Trek Background:

Die Versorgungssysteme

Quelle: "Die Technik der U.S.S. Enterprise - Heel Verlag"

Auf jedem Raumschiff der Sternenflotte gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Verteilersystemen, die größtenteils miteinander vernetzt sind. Diese Systeme sorgen zumeist dafür, wie der Name schon unschwer vermuten läßt, daß irgend etwas im Schiff verteilt wird.
Diese Verteilersysteme unterscheiden wir in Hauptversorgungsnetze und zusätzliche Versorgungssysteme. Schauen wir uns zuerst einmal die Hauptversorgungsnetze an.
Dort haben wir:

1. Energie:

Die Versorgung der laufenden Systeme mit Energie wird durch das so genannte Epektroplasmasystem (EPS) durchgeführt. Die EPS sind nichts anderes, als ein Netzwerk von Mikrowellen- Energieübertragungs- wellenleiter. Sie beziehen ihre Mikrowellenenergie von den warpantriebsenergieleitungen und den Hauptimpulsmaschinen, bzw. von den Hilfsfusionsgeneratoren.

Es existiert immer auch noch ein zweites EPS System als Sekundärsystem und zur lieferung elektrischer Energie für besondere Bedürfnisse

2. Das Optische Datennetzwerk (ODN)

Die gesamte Datenübertragung eines Raumschiffes wird von diesem Netzwerk aus multiplexen optischen Monokristall-Microfasern bewältigt. 5 redundante, haupsächlich optische Leitungen verbinden die beiden Hauptcomputerkerne, welche in die Primärhülle eingebettet sind und eine weitere Reihe von Leitungen verbindet diese mit dem dritten Kern in der Maschinensektion. Jede dieser ODN Leitungen ist so konzipiert, daß sie den gesamten Datenfluß der der laufenden Grundsysteme des Schiffes transportieren kann. Die hauptsächlichen ODN-Leitungen sorgen auch für Informationsverbindungen zu den 380 optischen Subprozessoren, die im gesamten Schiff verteilt sind. Diese Subprozessoren verbessern die Reaktionszeit des Systems, indem sie seine Belastung verteilen. Außerdem können sie als Ersatz bei einem großen Systemausfall eingesetzt werden. Von diesen Subprozessoren führen weitere ODN-Leitungen zu den einzelnen Kontrollstationen und Anzeigeoberflächen. Zwei sekundäre optische Datennetze sorgen für geschützte Verbindungen zu den wichtigsten Systemen und Stationen; diese Backup-Systeme sind physisch vom Primärsystem und voneinander getrennt.

3. Atmosphäre:

Eine atembare Atmosphäre wird im gesamten bewohnbaren Bereich des Schiffs durch zwei unabhängig arbeitende Netze von Belüftungskanälen verteilt, die atembare Atmosphäre nach ihrer Aufbereitung rückführen. Vermittlungsknoten erlauben die Einschaltung alternativer Systemsegmente, sollte ein Teil eines Primärsystems nicht einsatzfähig sein.

4. Wasser:

Trinkwasser zum trinken und kühlen wird von zwei unabhängig arbeitenden Leitungsnetzen verteilt. Diese Netze verlaufen parallel zu den Schmutzwasser Rückführungsleitungen und enden in den vier Wasser Recycling- und Wasseraufbereitungsanlagen, die sich auf den Decks 6, 13 und 24 befinden. (Deckangabe für Schiffe der Galaxy-Klasse)

5. Beseitigung von festen Abfallstoffen:

Nutzleitungen mit linearer Induktion werden benutzt, um feste Abfallstoffe zu den Aufbereitungsanlagen auf den Decks 9, 13 und 34 (Galaxy Klasse) zu transportieren. Dieser Abfall wird automatisch in mechanisch und chemisch recyclebares Material getrennt, wobei die Reste für das Materiesynthese- (Replikator)-Recycling aufbewahrt werden. Gefährliche Abfälle werden sofort aufbereitet.

6. Transporterstrahlleitungen:

Eine Reihe von Hochenergie-Wellenleitern wird eingesetzt, um jede Transporterkammer mit dem dazugehörigen Musterpuffertank und danach mit den verschiedenen externen Transporteremitter-Anordnungen zu verbinden. Da es möglich sein muß, jeden Personen- oder Frachttransporter mit jeder der externen Emitteranordnungen zu verbinden, muß das Netzwerk jede Zwischenverbindungspermutation herstellen können.

7. Leitungen für Replikator und Nahrungsmittelausgabe:

Ebenso wie die Transporterstrahlleitungen verbinden diese Wellenleiter die Nahrungsmittelausgabe und die allgemeinen Replikatorendstücke mit den Replikator-Terminals im gesamten Schiff.

8. Energieleitungen für das strukturelle Integritätsfeld (SIF):

Kraftfeldgeneratoren für das strukturelle Integritätsfeld befinden sich auf den Decks 11 und 32 (Galaxy Klasse). Zwei parallele molybdän-ummantelte Dreiphasen-Wellenleiter-Leitungsnetze liefern die Feldenergie an die SIF-Leitungselemente, die in das Rahmenwerk des Schiffes eingebaut sind. Kreuzverbindungen zwischen dem Untertassenmodul und der Maschinensektion ermöglichen es, daß die Feldgeneratoren in einer Hülle, wenn nötig, das gesamte Raumschiff versorgen können.

9. TDF-Energieleitungen:

Trägheitsdämpfungsfeld-Generatoren befinden sich auf den Decks 11 und 33 (Galaxy Klasse). Zwei parallele molybdän-ummantelte Dreiphasen-Wellenleiter-Leitungsnetze, ähnlich dem SIF-Netz, verteilen die Feldenergie im gesamten Schiff. Kreuzverbindungen ermöglichen es, daß die Feldgeneratoren in einer Hülle wenn nötig das gesamte Raumschiff, einschließlich möglicherweise trennbare Sektionen versorgen können.

10. Abzweigung vom synthetischen Gravitationsfeld:

Das synthetische Gravitationsfeld des Schiffes entsteht zwar durch die Gravitationsgeneratoren, welche sich überall im Schiff befinden, aber man benötigt ein Netz von Kraftfeldleitungen, um die Verteilung von Trägheitspotentialüberschuß auf andere Teile des Schiffes zu gewährleisten. Dieser Vorgang wird vom Computer kontrolliert, um die Gravitationsstabilität und das Subraumfelddifferential zu optimieren. Ein Trägheitspotential, das über den Möglichkeiten des Systems liegt, wird automatisch in das strukturelle Integritätsfeldsystem umgeleitet.

11. Kryogenischer Flüssigkeitstransfer:

Dies bezieht sich auf eine Reihe von isolierten Rohrleitungen, die für einen Transport von kryogenischen Flüssigkeiten wie zum Beispiel flüssigem Helium innerhalb des Schiffes sorgen. Sauerstoff zur Auffrischung des atembaren Gases wird z.B. durch das kryogenische Flüssigkeitstransfersystem in flüssiger Form zu den atmosphärischen Aufbereitungsmodulen transportiert.

12. Deuterium-Brennstofftransfer:

Zwei 45 cm starke isolierte Leitungen transportieren flüssiges Deuterium von dem primären Deuteriumtank zum Impulsantriebssystem. Weitere isolierte Leitungen verbinden den primären Deuteriumtank mit dem Warpantriebssystem, den Impulstriebwerken im Untertassenmodul und den dazugehörigen Brennstofftanks, wobei ein gekreuztes Zuleitungssystem die beiden Sektionen verbindet. Kleinere 18,5 cm starke, isolierte Leitungen verbinden verschiedene Reservelagertanks und die Reserve-Fusionsenergiegeneratoren.

13. Turbolift-Personentransportsystem:

Dazu gehören die eigentlichen Turboliftröhren, in denen die induktiv betriebenen Turboliftwagen den gesamten bewohnbaren Bereich des Schiffs durchfahren ebenso wie die speziellen EPS Energieleitungen und ODN-Verbindungen, die das System unterstützen.

14. Reserveversorgungsverteilung:

Dies bezieht sich auf ein unabhängiges System von Verteilungsnetzen (mit niedriger Kapazität) für Atmosphäre, Energie, Daten und Wasser. Dieses Reservesystem hat eine Kapazität, die abhängig von Belastungsfaktoren für ungefähr 36 Stunden ausreicht.

15. Geschützte Versorgungsverteilung:

Eine weitere Reihe von redundanten Versorgungsleitungen. Dieses System liefert begrenzte Atmosphäre, Energie und Daten an kritische Gebiete des Schiffs ebenso wie an Notfall-Schutzgebiete. In dieses Netzwerk sind außerdem supraleitfähige Kabel zur Weiterleitung elektrischer Energie an kritische Backup-Systeme integriert.

Schauen wir uns nun die zusätzlichen Versorgungssysteme etwas genauer an.
Sie unterstützen die Betriebsinfrastruktur des Schiffes und zu ihnen gehören:

1. Nachschubverbindungsanschlüsse und angeschlossene Systeme:

Wichtig bei diesen sind vor allem die Nachschubverbindungsanlagen, die sich entlang der Oberseite der Maschinensektion befinden. Sie enthalten Vorräte von Deuterium-Brennstoff und kryogenischem Sauerstoff, desweiteren gasförmige atmosphärische Unterstützung, frisches Wasser, Schmutzwasserentfernung, äußere EPS Unterstützung, äußere Unterstützung der synthetischen Gravitation und äußere Unterstützung für SIF/TDF Einige dieser Verbindungen werden für die Wiederversorgung benutzt, die anderen ermöglichen externen Unterstützungssystemen (wie denen auf einer Sternenbasis), die Funktionen von Schlüsselsystemen zu übernehmen, so daß diese für Wartungsarbeiten abgeschaltet werden können.

2. Jeffries-Röhren:

Dies bezieht sich auf ein System von Zugangstunneln und Nutzkorridoren, in denen sich die meisten Versorgungsleitungen und Wellenleiter befinden. Das Netz der Jeffries-Röhren durchzieht das gesamte Schiff und liefert Zugang zu Nutzleitungen und Schaltkreisen. In diesen Röhren befinden sich außerdem eine Reihe von Wartungs- und Testpunkten, die es ermöglichen, daß die Leistung verschiedener Systeme an Schlüsselpunkten überall im Schiff physisch gemessen werden kann.
Recht interessant zu wissen ist übrigens, daß die Jeffries-Röhren ihren Namen zu Ehren von Matt Jeffries, dem Art Director der ersten Star-Trek-Serie und Originalkonstrukteur der Enterprise tragen. Der Ausdruck wurde aus der Originalserie (TOS) übernommen.

3. Korridor-Zugriffsstationen:

Ein Netz von Durchgängen, die sich in (und parallel verlaufend zu) den Korridorwänden befinden, sorgt für eine zusätzliche Verteilung von Versorgungsgütern. Diese Korridornutzpfade können vom Korridor durch ein Entfernen der Wandplatten erreicht werden. In bestimmten Korridornutzstationen befinden sich verschiedene Notfallpakete, zu denen Module zur atmosphärischen und zur Energienotversorgung, Feuerbekämpfungsausrüstung, medizinische Notversorgungskästen und Raumschutzanzüge gehören.

4. Reserve-Fusionsgeneratoren:

Die Versorgungssysteme beinhalten auch eine Reihe von kleinen Reserve-Fusionsgeneratoren, die Energie liefern können, wenn die Warp- und Impulsreaktoren aus irgend welchen Gründen nicht aktiv sind. Diese Fusionsgeneratoren liefern bei Bedarf auch zusätzliche Energie und sind ein Schlüsselelement bei plötzlich auftretenden Operationen.

anarkin

Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an:

Technik@anarkin.de

anarkin



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Stand der Dinge - das wird gespielt!

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessenHomepage.


United Federations Marine Corps

Offizieller Pressebericht des UFMC, Lieutenant 1st class Suvan Talvert

Innerhalb der von Gouverneur Garreth gesetzten Frist fanden sich fünf Teilnehmer zu den Verhandlungen ein: Gal Rachet aus Werlur, der Orioner Pneccus, Stevensen, von der Novkon - Group, der Gouverneur selbst und Major Mark Benester als Beobachter der Föderation mit Moderatorfunktion.

Nach mehreren Verhandlungsstunden kam es zwischen den Vertretern der verschiedenen Fraktionen schlussendlich zu einer Übereinkunft. Dieses ist umso erfreulicher, da die Verhandlungen von niemand geringerem als Garreth persönlich sabotiert worden. Wie sich scheinbar herausstellte hatte die Psyche des Gouverneurs unter dem Jahrelangen Überlebenskampf, der einem Leben an einer Kriegsfront gleichkam, dermaßen Schaden genommen, dass er nicht mehr in der Lage war sein Fraktionsdenken aufzugeben. Bevor es jedoch zu ernsthaften Schwierigkeiten kam wurde Garreth von Polizei - Chief Curton seines Amtes enthoben und als Repräsentant der >Siedlung< abgelöst.

Die Konferenz endete unter anderem damit, dass Stevenson als Übergangsleiter der Kolonie von allen Gesandten akzeptiert wurde, Curton sein Stellvertreter wurde und ein Vetorecht erhielt.

Diesem erfolgreichen Abschluss folgte eine Abschlussfeier in der örtlichen Kneipe, bei der auch die Shadow Elite Squadron durch Major Benester, Captain Sopholes, Lieutenant 1st class Madison sowie den 2nd - Lieutenants Drake, Saltar, Simon und Striker und zu guter Letzt Doktor Woodstock vertreten war.

Unterdessen ließ sich Lieutenant 1st class Talvert von Captain Vaughn >überreden< sein Pon Farr, als das sich sein neuro - chemisches Ungleichgewicht herausstellte, auszuleben.

Kurz vor Abschluss der Mission ereigneten sich allerdings doch noch einige persönliche Katastrophen: Captain Sopholes erfuhr in einem Gespräch mit seiner Mutter, dass die Gärtnerei seiner Familie auf Risa niedergebrannt ist.

Zudem gerieten - mal wieder - die Lieutenants Talvert, der nach dem Ausleben seines >Blutfeuers< mit Captain Vaughn ebenfalls die Kneipe der Siedlung aufgesucht hatte, und Striker aneinander, was für Beide noch Folgen haben dürfte.

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U.S.S. Aeon

Nach Captain Shadins Entlassung aus der Psychiatrie bekommt er auf Anordnung von Admiral De Motejo wieder das Kommando über die Aeon zugeteilt. Unterdessen sind einige Kolonien am Rande der Föderation angegriffen worden, zu denen nun der Funkkontakt abgebrochen ist. Die Aeon soll der Sache auf den Grund gehen und eine mögliche Invasion der Föderation abwenden oder zumindest auskundschaften und melden.

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Die U.S.S. Aeon wird mit der Auflösung des Star Trek Explorers zum 1.1.2002 verbandsunabhängig. Der Spielbetrieb erfährt hierdurch keine Einschränkungen.

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U.S.S. Al Batani

Im Maschinenraum hatte man sich dran gemacht, die Systeme wieder zu reparieren.

Währenddessen führte Sheridan ein Gespräch mit dem Captain der USS Challenger, der ihr Hilfe anbot, damit die Batani den Nebel verlassen konnte.

Thakwolf hatte sich Khorlass angenommen und führte ihn in Kasino, wo letzterer zu Thakwolfs Überraschung, romulanisches Ale bestellte.

Auf der Krankenstation hatte Oberschwester Shorowsky die Idee, Lt.Cmdr. Jaran Kedo von der Challenger als "Liebsten" zu gewinnen und ließ dabei nichts unversucht. Zu ihrer Enttäuschung wurde der Jem'hadar jedoch entlassen. Helena startete ihren nächsten versuch im Kasino.

Nachdem die Batani den Nebel verlassen hatte, lud Sheridan die Challengercrew aufs Schiff ein um gemeinsam etwas Abstand von den Vorkommnissen zu gewinnen.

Lt. Llyod indes bemerkte, daß jemand auf dem Holodeck die Sicherheitseinrichtungen deaktivierte. Recht schnell kam man dahinter, daß dies auf das Konto der beiden Klingonen ging, die sich einen Kampf liefern wollten. Sheridan vereitelte jedoch das ganze im letzten Augenblick. Cmdr. Kensington, der Sicherheitschef und die Ärztin der Challenger machten sich auf den Weg, um die beiden "Übeltäter" zu ertappen. jedoch ließ man Gnade walten, als Ens. Thakwolf sich bereit erklärte, sich dem morgendlichen Fitnessprogramm von Lt. Lloyd anzuschließen.

Garli, das kleine Nebelwesen, hatte in der Zwischenzeit Freundschaft mit den Technikern und den Wissenschaftlern geschlossen.

Während sich Sheridan mit einem Techniker ins Gespräch kam und mit Foster über das "Vorkommnis im Transporterraum" redete, bat Dr. Sirak ebenfalls um ein Gespräch, da er ein paar mehr oder minder gefährliche Bakterien gefunden hatte, die das Außenteam mit an Bord gebracht hatte.

Zur gleichen Zeit beamten die ersten Gäste von der USS Challenger an Bord der Batani.

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U.S.S. Challenger

Captains Logbuch

Nachdem die Challenger durch die Explosion des unbekannten gegnerischen Schiffes durch Raum und Zeit geschleudert wurde, fanden wir uns schließlich im Rhodanischen Raumsektor wieder, wo wir durch Zufall auf die USS Al Batani trafen, die sich dort auf einer Forschungsmission befindet. Eines der Wesen, welches das Aussenteam auf dem gegnerischen Schiff gefangengenommen hatte, machte uns darauf aufmerksam, das der Nebel die Heimat der sogenannten "Nebelwesen" darstellt zu denen auch er gehört, was uns nicht entgangen war, denn es war nicht zu übersehen, dass der "Gefangene" im Grunde aus einer von Nebel umhüllten Gestalt bestand. Im selben Augenblick, in dem sich die Challenger und die Batani dem Nebel näherten, verschwanden verschiedene Crewmitglieder auf mysteriöse Weise von beiden Schiffen und sowohl die Batani, als auch die Challenger wurden von einem Kraftfeld im Nebel gefangen gehalten. Die Ingenieure suchen immernoch nach einer Möglichkeit uns aus dem Kraftfeld zu befreien, doch bis jetzt wurde keine Lösung gefunden. Die verschwundenen Crewmitglieder, zu denen auch der soeben erst angekommene Jem Hadar Jaran Kredo gehört, wurden indes von einem gewissen Meng´El in ein Laboratorium im Nebel gebeamt, wo verschiedene Versuche auf Intelligenz und Schmerzempfinden durchgeführt wurden. Doch es gelang Jaran Kredo und den anderen entführten, zu denen übrigends auch Captain Sheridan und Commander Kensington von der Batani gehörten, zu entkommen. Auf Ihrer Flucht durch die Gänge der im Nebel gelegenen Basis Meng´Els stiessen die Entkommenen auf verschiedenste fremdartige Lebewesen, doch zu unser aller Erstaunen, fand man in einer der Zellen auch einen Klingonen Namens Khorlass vor, der nicht sonderlich begeistert auf Foederationsmitglieder reagierte, sich jedoch dazu entschloss mit dem Trupp zu fliehen.

Unterdessen gelang es der auf den beiden Raumschiffen verbliebenen Crew, Kontakt zu verschiedenen Nebelwesen herzustellen. Auf der Batani wurde Garli entdeckt, ein offenbar noch recht junges Exemplar seiner Rasse und auf der Challenger stiess man auf Sholan. Beide erzählten davon, dass sich die Bewohner des Nebelreiches bereits seit längerer Zeit auf einen Aufstand gegen den Diktator, der sich der GROSSE nennt, vorbereiten. Während auf dem Planeten der Nebelwesen die Revolution tobt, bemühen sich die Ingenieure der Batani und der Challenger darum, die Antriebssysteme wiederherzustellen. Der Anführer der Nebelwesen erkennt jedoch, das die Foederationsschiffe den aufständischen helfen und versucht zuerst die Challenger zu zerstören, indem er sie elektromagnetischen Scherkräften aussetzt, die jedoch schwächer werden, nachdem die Rebellen in den Palast und in den Thronsaal vorgedrungen sind. Den Ingenieueren gelingt mit Garlis und Sholans Hilfe die Reparatur der Antriebe und kurz darauf verlassen die Challenger und die Al Batani den Nebel um in sicherer Entfernung zu stoppen und die notwendigen restlichen Reparaturen abzuschließen und die verwundeten zu versorgen.

Captain Shepard und die Crew der Challenger wurden, wie bei Treffen von Raumischiffen der Foederation üblich von Captain Sheridan auf die Al Batani eingeladen und befinden sich soeben auf dem Weg dorthin.

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U.S.S. Devanow

Nach erfolgreichen Feldversuchen, bei denen romulanische Technik eingesetzt wurde, ist es der U.S.S. Devanow gelungen, die Auswirkungen der Raumanomalie so zu steuern, daß man sicher aus der Vergangenheit in die angestammte Zeitlinie zurückkehren konnte. Beinahe wäre dies noch durch eine kleine Flotte offenbar feindlich gesinnter Schiffe vereitelt worden, welche die Devanow unmittelbar vor Eintritt in die Anomalie angegriffen hat. Dabei kam es jedoch zu keinen nennenswerten Schäden.

Nach der Rückkehr wurden erst einmal alle Schiffssysteme überholt und anschließend Kontakt zum Flottenoberkommando hergestellt. Die U.S.S. Devanow nahm Kurs auf die Orbitalstation der Erde, wo sie nun auf ihren nächsten Einsatz wartet, während die Besatzung erst einmal ihren wohlverdienten Landurlaub genießt.

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Seit dem 2001-11-26 befindet sich das Rollenspiel "U.S.S. Devanow", wie angekündigt, in einer vorübergehenden Spielpause, deren Länge derzeit jedoch noch nicht abzuschätzen ist. Fest steht, daß die Spielleitung nach Klärung der Verfügbarkeit der Spielleitungsmitglieder möglichst bald den Spielbetrieb aufnehmen will. Bis dahin besteht ein Bewerbungsstopp. Die Devanow wird nach erfolgter Selbstauflösung des Explorers ab dem 2002-01-01 als verbandsunabhängiges Rollenspiel fortbestehen.

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U.S.S. Lexington

Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200112.09

Im Casino der Lexington hat inzwischen eine heitere Feier begonnen, die uns für einige Zeit vergessen lässt, wo und wann wir uns gerade befinden und in welcher Gefahr wir uns befinden. Aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen habe ich die Offiziere ben Ristriu, King, Brenden, Perel und Dr. Wildman nun befördert. Diese Beförderungen werden nun an der Bar herzlich gefeiert.

Auch hat Ms. Sorijaki es nun endlich geschafft, Kroch'pa davon zu überzeugen, dass die beiden nun heiraten werden. Auch wenn ich mich schon gefragt habe, welche Sternenflottenvorschrift mir die entsprechenden Befugnisse verleiht, werde ich die beiden nun nach irdischer Tradition trauen. In der Heimat wollen sie dann noch eine klingonische Zeremonie vollziehen.

Obwohl ich die Untersuchungspraktiken von Lt. Taylor zunächst missbilligt habe, hat ihre telepathische Verbindung mit Khelor ein erstaunliches Ergebnis gebracht. Khelor ist gar nicht Khelor und ein Klingone ist er auch nicht. Vielmehr ist er ein Mensch namens Riley. Sollte er Taylor beschatten? Und stecken hinter dieser Verschwörung dieselben Leute, die Lt. Taylor damals dieses Implantat verpasst haben?

Darüber hinaus sind von der Erde zwei Kadetten zu einer Suchmission gestartet, die sie ins Lumbardo-System führt. In dieser Gegend haben sie jedoch plötzlich Spuren von Romulanern entdeckt.

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U.S.S. Trafalgar

Der Außeneinsatz auf der Sword von Murphy und Jones ist mit mäßigem Erfolg zu Ende gegangen. Es gelang den beiden zwar, den Warpkern des Piratenschiffes abzuwerfen, jedoch ging dabei leider das Einsatzshuttle zu Bruch. Deswegen ist es nun an der Trafalgar, den Kern zu bergen. Indes gelang es grade eben, Murphy und Jones zurück an Bord zu beamen, bevor ihr fliegender Untersatz auseinander fiel.

Beide meldeten sich ziemlich mitgenommen auf der Krankenstation. Jones erlitt, mental von dem Einsatz augenscheinlich stark mitgenommen, einen Panikanfall bei dem Versuch, sich seines Raumanzugs zu entledigen. Derlei blieb Murphy erspart, jedoch stellte Schwester Harrison bei seiner Untersuchung etwas noch weniger erfreuliches fest: Verlust seiner Zeugungsfähigkeit auf Grund von Strahleneinwirkung an Bord der Sword.

Ebenfalls Strahleneinwirkung vermutete Dr. Grieg als Grund für den akuten Gedächtnisverlust des Brikar Honor Bowen, der ebenfalls auf der Sword gewesen war. Nähere Untersuchungen seines Falls dauern an, während er sich mit Ensign Paris unerhält, die nach einem Gespräch mit Captain Redlab und Dr. T´Pau beschlossen hat, sich den ihr offenbar unwissentlich aufgezwungenen Veränderungen ihres Wesens durch Unbekannte zu stellen und zu versuchen, zu ihrer eigenen, ursprünglichen Persönlichkeit zurück zu finden.

Im Hangar nähern sich die Vorbereitungen für die Aufnahme der Ash´taya ihrer Vollendung. Damit sollte die Rettung des Wolkenvolkes bald beginnen können.

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Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Zu diesem Echo

Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Florian Plum (fp) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:

    • die Spielleiter des Alpha Command und des Explorers, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten.
    • all die Leute, die sich auch diesmal wieder die Zeit genommen haben, uns zu schreiben

Kontakt:ST-Echo@gmx.net
Online: http://laser.to/echo


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