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- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alpha Command -


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Academy Forum Trek Background: Stand der Dinge: Zu diesem Echo



Alpha Academy

Endlich einmal können wir uns über sinkende Kadettenzahlen freuen: Seit langer Zeit gab es wieder einige Absolventen. Vier Spieler sind es insgesamt, die die Akademie abgeschlossen haben und nun 'Trafalgar', 'Lexington' und die Weltenforscher verstärken. Dadurch wird es im Boagenhart-Team fast schon gemütlich übersichtlich.

Der Abgang zweier Kadetten war sehr abenteuerlich: Ihr Shuttle wurde beim Zerstören der Subraumanomalien in die letzte, sich gerade schließende Anomalie gezogen. Lediglich eines der drei Besatzungsmitglieder konnte kurz vorher noch in Sicherheit gebeamt werden. Unbestätigten Gerüchten zufolge sind die zwei Vermissten aber nicht tot, sondern wurden an einer anderen Stelle der Galaxis, rein zufällig ;-) in der Nähe der 'Trafalgar', wieder in den Normalraum "gespuckt".

Im Akademie-Team wurden die Kadetten ausführlich über ihre Mission informiert, sind nun auf dem Weg zum Holodeck und können es kaum erwarten, endlich richtig loszulegen.
dk



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Kadett des Monats

Die Adventszeit ist üblicherweise voller angenehmer Überraschungen, und so wollen wir heute nach langer Zeit wieder einen "Kadett des Monats" für den vergangenen Spielmonat würdigen.

Kadett des Monats November:

Joanna Studdy

gespielt von Christiane Doberenz. Herzlichen Glückwunsch!

Christiane war, abgesehen von einer vorübergehenden Phase, die von akutem Zeitmangel geprägt war, immer kontinuierlich dabei und war stets ein guter Ansprechpartner für ihre Mitkadetten. Besonders positiv fiel zuletzt auf, dass sie auch ohne unmittelbare Mitspieler nicht die Hände in den Schoß gelegt hat, sondern weiter sinnvolle Züge geschrieben hat, auch mal einen eigenen Zug fortgesetzt hat usw., um die Story weiter "flüssig" zu halten. Ich hoffe, das bleibt auch weiterhin so, denn sie hat die Academy inzwischen erfolgreich absolviert ;-)
dk



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Trek Background:

Zeitreisen - Fiktion oder Wirklichkeit ?

Geht es Euch nicht auch so wie mir ?
Als Science Fiction Fan hat mich neben dem Thema Künstliche Inteligenz und Roboter eine Sache genz besonders fasziniert und das sind die Zeitreisen.
Einmal in der Geschichte der Welt zurückreisen und sehen wie sich epochale geschichtliche Ereignisse sich wirklich abgespielt haben mögen, oder vielleicht ein kleines Stück der Zukunft erhaschen...
Auch unsere Lieblingsserie Star Trek befasste sich seit Captain Kirk und seiner Crew sehr häufig mit diesem Themenbereich.

Den Anfang machte die Classic-Episode "Implosion in der Spirale" und Wenig später folgte dann die, zu den besten Episoden zählende Folge " Ein Griff in die Geschichte".
In dieser Episode gelangte Doktor McCoy oder auch Pille mit Hilfe des "Wächters der Ewigkeit" in die USA zur Zeit des 2. Weltkrieges und veränderte die Zeitlinie.
Dieser Eingriff blib natürlich nicht ohne erhebliche, ja schon katastrophale Folgen. Der Krieg wird von den Nazis gewonnen. (urghs!)
Kirk und Spock mussten daraufhin ebenfalls durch das Portal gehen, um die Zeitlinie wieder zu korrigieren.

Dabei stellten sie fest, dass Edith Keeler, bizarrerweise eine einflußreiche Pazifistin, an allem schuld war.
Dadurch, dass Edith in der entstandenen Zeitlinie nicht wie in der ursprünglichen Zeit durch einen Unfall ums Leben kam, konnte sie den Eintritt der USA in den 2.Weltkrieg verhindern. Zu allem Überfluss hatte sich Kirk der alte Schürzenjäger bereits in Edith verliebt. In der entscheidenden Szene liess er jedoch nicht nur den Unfall geschehen, bei der die frau ums Leben kam, sondern hielt sogar "Pille" zurück, der ihr helfen wollte.

In allen anderen Star Trek-Serien griffen die Autoren ebenfalls immer wieder auf Zeitreisen zurück. Zwei Musterbeispiele dafür stellen die Episoden "Immer die Last mit den Tribbles" (DS9) und "Vor dem Ende der Zukunft" (Voyager) dar, die es für einen echten Trekkie auf jeden Fall wert sind, gesehen zu werden.

Dem Thema Zeitreisen wurde Seitens Paramount auch bei den Kinofilmen der Star Trek eihe bisher eine große bedeutung beigemessen.
Zum einen auf eher humoristische lockere Weise in Star Trek IV "Zurück in die Gegenwart" und sehr düster und dramatisch in Star Trek VIII "Der erste Kontakt".

Alle diese Serien Episoden und Filme haben aber eines gemeinsam, nämlich dass die Manipulation der Zeitlinien in ihnen eine entscheidende Rolle spielt. Auf dieser fantastischen Vorstellung beruht wohl auch die große Faszination, die von der Vorstellung der Zeitreisen ausgeht, denn wer von uns würde den Gedanken nicht verlockend finden, vergangene Fehler wieder gut machen zu können?
Durch die Möglichkeit von Zeitreisen wäre das kein Problem. Zum Beispiel korrigiert die Crew von Captain Kirk in "Zurück in die Gegenwart" den Fehler der Ausrottung der Buckelwale, indem sie kurzerhand ein Walpaar aus der Vergangenheit in die Zukunft befördert und rettet damit den Fortbestand der Menschheit, die wahrscheinlich andernfalls von einer fremden Rasse ausgelöscht worden wären.

Allerdings ist es gerade diese Möglichkeit der Veränderung der Vergangenheit die offenbar zu den unwahrscheinlichsten, paradoxen Situationen führt.
So reisen in dem Star Trek-Film "Der erste Kontakt" die Borg in die Vergangenheit, um den ersten Kontakt der Menschheit mit den Vulkaniern zu verhindern, der die Voraussetzung für das Entstehen der Föderation ist und Picard folgt den Borg in die Vergangenheit, weil das Vorhaben der Borg mit allen Mitteln verhindert werden soll.
Warum eigentlich die ganze Aufregung mag man sich fragen. Die Föderation existiert doch. Ist das nicht der Beweis, dass die Borg den Erstkontakt in der Vergangenheit nicht verhindern konnten ?
Allerdings, wenn man sich die hypothetische Frage stellt, was wäre, wenn die Borg es doch schaffen? Dann würde sich der Picard der Zukunft wahrscheinlich in eine Borg-Drohne verwandeln, und die Föderation hätte nie existiert. Damit hätten die Borg jedoch überhaupt keinen Anlass mehr, in die Vergangenheit zu reisen.
Der Erstkontakt käme doch zustande. Die Föderation könnte den Borg weiter Paroli bieten und Picard hätte seine normale Gestalt wieder. Grund genug für die Borg, die Reise in die Vergangenheit zu unternehmen...und so weiter und so fort. Picard wäre anscheinend zu einem Doppelleben als Borg-Drohne und Captain verurteilt. Kein Wunder, dass Janeway immer Kopfschmerzen bekommt, wenn sie über die mit Zeitreisen verbundenen Probleme nachdenken muss ;-)

Das hier beschriebene Paradoxon ist übrigens eine Variante des bekannten Großvaterparadoxons der Sci-Fi-Literatur (was passiert, wenn jemand in die Vergangenheit reist, und seinen Großvater tötet ). Neuere Einsichten der Physiker in die Quantentheorie der Gravitation und die Ausarbeitung der "Multiversum-Theorie" lassen jedoch derartige Paradoxien nicht mehr als unlösbar erscheinen, denn als Lösung bietet sich an, dass jeder Eingriff in die Vergangenheit ein Paralleluniversum erzeugt. Der Fluss der Zeit gabelt sich.
Wenn die Borg in Star Trek VIII also Erfolg gehabt hätten, wäre danach ein neues Universum mit einer Picard-Drohne entstanden, ohne die Zukunft des alten Universums zu beeinflussen.

Jaja das ist ein Thema, welches man auf einem AC-Treffen an einem lauschigen Abend, mit ein paar Gläsern Wino Rosso oder 1 oder 2 Bierchen intus diskutieren könnte bis in die frühen Morgenstunden....möglicherweise ohne dabei auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Aber schauen wir uns doch einmal an, was einer der klügsten Köpfe der Menschheit, Albert Einstein um 1905 dazu gesagt hat:

Die mit Zeitreisen verbundenen Paradoxen sind hauptsächlich schuld daran, dass jeder, der über die Möglichkeit von Zeitreisen spekuliert, in der Regel als Spinner und Phantast angesehen wird. Wer will schon von seinen Zeitgenossen belächelt werden. So kam es, dass bis in die jüngste Vergangenheit kein Wissenschaftler, der etwas auf sich hielt, öffentlich zugab, sich mit dem Thema Zeitreisen zu beschäftigen. Abgesehen davon gab es lange Zeit nicht den Schimmer einer Vorstellung, wie denn Zeitreisen überhaupt realisierbar wären. Das änderte sich jedoch schlagartig mit den Theorien Albert Einsteins, die noch bis zum heutigen Tage als bahnbrechend bezeichnet werden können.
Einsteins Spezielle Relativitätstheorie zeigte, dass die Zeit relativ ist und seine Allgemeine Relativitätstheorie beschreibt die Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums in Abhängigkeit von der, in ihm enthaltenen Materie und Energie.

Im Zuge der Erforschung der Folgerungen aus Einsteins Relativitätstheorie ergaben sich immer mehr Hinweise auf die Möglichkeit von Zeitreisen und im Jahre 1937 entdeckte W. J. van Stockum eine Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen, bei der ein unendlich langer rotierender Zylinder als Zeitmaschine wirkt. Die Vermutung, dass der Zylinder bei endlicher Länge keine Zeitmaschine mehr ist, konnte bisher nicht bewiesen werden.

Als nächster in der Reihe der Wissenschaftler versuchte sich der berühmte Mathematiker Kurt Gödel, Nachbar und Freund Einsteins in Princeton, 1946 als Konstrukteur einer Zeitmaschine. Seine Lösung der Einsteinschen Gleichungen aus der Allgemeinen Relativitätstheorie beschreibt ein Universum, das weder expandiert noch schrumpft, sondern schlicht rotiert. Entfernt man sich in einem solchen Universum von der Erde und kehrt wieder zurück, hat man eine Reise in die Vergangenheit unternommen. Einstein selbst hat sich seinerzeit sehr daran gestört, dass seine Theorie Zeitreisen erlaubt. Er konnte sich allerdings damit trösten, dass unser Universum nicht rotiert, sondern expandiert. Aber das war erst der Anfang. ;-)

Heute ist das Thema Zeitreisen zu einer "Spielwiese" für international anerkannte theoretische Physiker geworden. Natürlich geht es dabei nicht um die konkreten Details einer "Zeitmaschine", sondern um die Frage, ob Zeitreisen für eine unendlich fortgeschrittene Zivilisation, die über nahezu unbegrenzte technische Ressourcen verfügt, im Einklang mit den Gesetzen der Physik überhaupt durchführbar wären.

Derartige Gedankenexperimente, die technische Schwierigkeiten und fehlendes Know-How vernachlässigen, haben in der Physik eine lange Tradition und versprechen neue Einsichten in die Naturgesetze. Kip Thorne, einer der Pioniere bei der Erforschung des Phänomens der Schwarzen Löcher, bezeichnet solche Fragestellungen als Fragen vom Sagan-Typ. Carl Sagan war ein bekannter Astrophysiker und Science-Fiction-Autor, der Thorne mit seinem Roman "Contact" zum Nachdenken über Wurmlöcher und Zeitreisen angeregt hat.

Die Ergebnisse seiner Forschungen veröffentlichte Thorne 1988 unter dem Titel "Wurmlöcher, Zeitmaschinen und die schwache Energiebedingung" in der angesehenen Fachzeitschrift "Physical Review Letters". Zunächst ging alles gut. Seine Physiker-Kollegen waren begeistert. Der bekannte russische Physiker Nowikow rief Thorne an und meinte: "Du hast das Eis gebrochen. Wenn du deine Ergebnisse zu Zeitmaschinen veröffentlichen kannst, dann kann ich das auch". Doch es kam, wie es kommen musste. Die Sensationspresse entdeckte schließlich den Artikel und machte eine große Sache daraus. Eine typische Schlagzeile dazu lautete: PHYSIKER ERFINDEN ZEITMASCHINEN. Von da an vermied Thorne bei seinen Veröffentlichungen den Begriff "Zeitmaschinen" und sprach statt dessen im Fachjargon von "Geschlossenen zeitartigen Bahnen".

Was haben die Physiker bei ihren Gedankenexperimenten herausgefund

Aber verlassen wir hier das Feld der Verwirrungen und sortieren wir die Fakten. Was haben haben die Physiker bisher herausgefunden ?

1.
Zeitreisen in die Zukunft sind heute schon möglich. Nach Einsteins Spezieller Relativitätstheorie hängt der Ablauf der Zeit vom jeweiligen Bezugssystem ab. Befindet sich ein System gegenüber einem Beobachter in Bewegung, dann laufen die Uhren dieses Systems für den Beoachter langsamer als seine eigene Uhr. Für Reisende vergeht die Zeit also langsamer als für die daheim Gebliebenen. Kehren die Reisenden nach Hause zurück, dann haben sie einen Zeitsprung in die Zukunft gemacht. Ein zurückkehrender Zwilling trifft einen im Vergleich zu ihm älteren Bruder an. Diese Effekte sind normalerweise kaum messbar. Wissenschaftler konnten aber tatsächlich bei Messungen an Elementarteilchen, die sich in Beschleunigern mit Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegen, die Vorhersagen der Speziellen Relativitätstheorie exakt bestätigen. Je größer die Geschwindigkeit, desto größer ist der Effekt. Der Astronaut Story Musgrave, der dabei half, das Hubble Space Teleskop zu reparieren, verbrachte 53,4 Tage im Orbit. Auf diese Art ist er über eine Millisekunde jünger als wenn er zu Hause geblieben wäre.

Möchte jemand einen Blick auf die ferne Zukunft der Erde werfen? Dazu benötigt man lediglich ein schnelles Raumschiff...nun ja ein sehr schnelles Raumschiffn um ehrlich zu sein, denn um einen Blick auf die Erde in 1000 Jahren werfen zu können, ist eine Reise mit 99,995 % der Lichtgeschwindigkeit zu einem 500 Lichtjahre entfernten Stern und zurück notwendig. Bei der Rückkehr wäre man selbst dann nur 10 Jahre älter geworden.

2.
Nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie wird der Fluss der Zeit auch durch die Gravitation verlangsamt. Jeder Bergmann, der in einen Schacht einfährt und nach beendeter Schicht wieder an die Oberfläche kommt, ist in die Zukunft gereist, wenn auch nur um eine winzige unmessbare Zeitspanne. Da sich der Boden des Schachtes näher zum Erdmittelpunkt befindet als der Einstieg, herrscht dort eine höhere Schwerkraft, so dass dort die Uhren langsamer gehen, als an der Oberfläche. Für einen Astronauten auf dem Merkur wäre der Effekt schon größer. Angenommen, der Astronaut würde nach 30 Jahren auf die Erde zurückkehren, wäre er um 22 Sekunden jünger, als wenn er auf der Erde geblieben wäre. Merkur befindet sich näher an der Sonne, als die Erde, so dass die Gravitation der Sonne viel stärker wirkt. Hinzu kommt die im Vergleich zur Erde höhere Umlaufgeschwindigkeit des Merkur um die Sonne, die ebenfalls die Bewegung durch die Zeit verlangsamt. Noch größere Effekte ließen sich mit einem sehr riskanten Unternehmen erzielen, einer Zeitreise mit Hilfe eines Schwarzen Loches. Angenommen, ein Astronaut würde sich mit seinem Raumschiff vorsichtig bis zu einem Abstand von 3 cm an den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches mit einer Masse von etwa 1000 Sonenmassen heranpirschen und dort 1 Jahr parken, dann würde er bei der Rückkehr auf die Erde feststellen, dass dort inzwischen 10000 Jahre vergangen sind.

Zeitreisen in die Vergangenheit - jetzt wird's exotisch

1. Wurmlöcher in die Vergangenheit
Wurmlöcher sind hypothetische Tunnel durch den Hyperraum, die nicht nur zwei Regionen im Raum sondern auch zwei Zeitregionen des Alls miteinander verbinden. Deshalb können Wurmlöcher im Prinzip als Zeitmaschinen benutzt werden. Sie wurden 1916 auf mathematischem Weg nur wenige Monate nach der Formulierung der Gleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie entdeckt. Seitdem wurden viele andere Wurmlochlösungen der Einsteinschen Gleichungen gefunden.
Im Jahr 1988 legte Kip Thorne, ein Physiker am Caltech, dar, wie ein solches Wurmloch für eine Reise in die Vergangenheit benutzt werden könnte.
Dazu müsste ein Ende des Wurmloches mit einer Geschwindigkeit nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegt werden, während das andere Ende feststeht. Das bewegte Ende altert wegen seiner hohen Geschwindigkeit langsamer, so dass ein Zeitreisender, der das Wurmloch von seinem feststehenden Ende aus durchquert, in die Vergangenheit reist.

Ob allerdings jemals solche Reisen durch Wurmlöcher stattfinden werden, ist mehr als fraglich, denn bisher hat noch niemand ein Wurmloch beobachtet. Wenn Wurmlöcher tatsächlich existieren, dann höchstwahrscheinlich nur in mikroskopischem Maßstab und in sehr instabiler Form.
Um diese Gebilde offenzuhalten und zu vergrößern, ist sogenannte exotische Materie erforderlich. Als exotische Materie wird von den Physikern eine äußerst seltsame Materieart bezeichnet, die eine im Durchschnitt negative Energiedichte besitzt. Die Effekte dieser Materie sind zwar bereits im Labor nachgewiesen worden, aber eine Zeitmaschine würde gewaltige Mengen davon verschlingen - millionenfach mehr als die Masse der Sonne Außerdem ist noch völlig unklar, ob ein einmal erzeugtes Wurmloch so lange stabil bleiben kann, bis es ein Zeitreisender durchquert hat. Berechnungen von Stephen H.Hawking scheinen jedoch das Gegenteil zu beweisen.

Eine Andere Möglichkeit stellt das Reisen mit Hilfe von Kosmischen Strings dar, jedoch ist diese Form der Zeitreise in die Vergangenheit womöglich noch exotischer als Zeitreisen mit Wurmlöchern.
Kosmische Strings sind dünne, Millionen von Lichtjahren lange Energiebänder im Universum, die vielleicht existieren, vielleicht aber auch nicht. 1991 fand Richard Gott von der Princeton University einen Weg in die Vergangenheit mittels einer großen, aus einem kosmischen String bestehenden Schleife. Diese Bänder erzeugen wegen ihrer außerordentlich hohen Energiedichte eine extrem starke Krümmung der Raum-Zeit. Es müsste irgendwie gelingen, das Energieband so zu verformen, dass es sich auf Grund seiner Eigenspannung ähnlich einem Gummiband schnell zusammenzieht. Wenn ein Raumschiff um die beiden Enden der Schleife fliegt, die sich nahezu mit Lichtgeschwindigkeit gegeneinander bewegen, würde es in die Vergangenheit reisen. Um eine solche Zeitreise zu unternehmen, müßte man schon "Gott" heißen....oder Q ? ;-)
Um ein Jahr in die Vergangenheit zu gelangen, wäre exotische Energie erforderlich, die ungefähr der Hälfte der Masse des gesamten Universums entspricht. Außerdem wäre das Unternehmen für den Zeitreisenden sehr riskant, denn der sich zusammenziehende kosmische String würde wahrscheinlich ein rotierendes Schwarzes Loch erzeugen, in dessen Innerem der Zeitreisende für alle Zeiten gefangen wäre...

Beide Möglichkeiten der Zeitreise in die Vergangenheit haben außerdem einen entscheidenden Mangel: Die Vergangenheit vor dem Bau der Zeitmaschine läßt sich mit ihnen nicht bereisen. Unsere Vorfahren sind also vor uns (noch) sicher. Aber wenn solche Zeitmaschinen heute gebaut würden, müssten wir uns vor unseren Nachkommen in Acht nehmen. Doch bis dahin ist es offenbar noch ein weiter Weg. Zeitreisen in die Vergangenheit verletzen anscheinend nicht die Gesetze der Physik, doch ob jemals Wege in die Vergangenheit gefunden werden, ist noch völlig offen. Wer es genau wissen will, kann ja eine Reise in die Zukunft unternehmen und anschliessend berichten ;-)


Quellen:

Sturek, Dezember 2000

Kip S. Thorne: Gekrümmter Raum und verbogene Zeit
Weltbild-Verlag, 2000

Brian Green: Das elegante Universum
Siedler Verlag, Berlin, 2000

J. Richard Gott: Will we travel back (or forward ) in time?
Time-Magazin 10. April 2000
anarkin


Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik bitte wie immer an: Technik@anarkin.de



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Stand der Dinge - so viel wird gespielt!

1. Tabelle: Spielerzahl

Ihr findet in der ersten Tabelle zunächst die Gesamtspielerzahl. Das sind alle diejenigen, die bei einem Spiel gemeldet sind. In die Berechnung einbezogen wurde aber nur die Anzahl der aktiven Spieler pro Spiel. Wenn einer oder mehrere Spieler langfristig pausieren (damit sind nicht 14 Tage Urlaub gemeint, sondern mehrere Monate Abwesenheit, ein typischer Fall wäre z. B. wegen Konzentration aufs Abi), wird das in der Spalte "inklusive pausierend" erfasst, dieser Wert wird dann von der Gesamtspielerzahl abgezogen, woraus sich die Zahl der (zumindest theoretisch) aktiven Spieler ergibt.

Mit anderen Worten: Spieler mit unklarem Status (Stichwort "Karteileichen"), sind noch immer unter "aktive Spieler" enthalten und gehen in die Berechnung mit ein. Wir haben lange überlegt, welche Berechnungsvariante am sinnvollsten ist und haben uns bewusst dafür entschieden. Wenn es sich nur um einzelne Spieler handelt, fällt das - die GMs wird es beruhigen - übrigens kaum ins Gewicht.

Name des Spiels
(zusätzliche Hinweise)
Spielerzahl
gesamt
inklusive
pausierend
Spielerzahl
"aktiv"
Bemerkungen
Al Batani 20 5 15  
Alpha Academy
(alle Kadetten und Ausbilder)
20 1 19 bis AW vom 24.11. (4. Woche)
18 1 17 ab AW vom 1.12. (5. Woche)
Antares 14 2 12  
Hephaistos 8 2 6  
Lexington 19 1 18 bis AW vom 22.11. (4. Woche)
20 1 19 ab AW vom 29.11. (5. Woche)
Marine Corps 14 5 9  
Trafalgar 11 0 11  
Weltenforscher
(derzeit nur ein Team)
8 0 8  



2. Tabelle: Zugzahlen pro Woche und dazugehörige Zugquote pro Spieler

Hier werden die Zugzahlen aufgelistet, so wie sie uns von den GMs zur Verfügung gestellt wurden. Die Quote ergibt sich, indem die jeweilige Zugzahl durch die entsprechende Spielerzahl geteilt wird. So viele Züge hat also ein Spieler im Durchschnitt in der jeweiligen Woche geschrieben. Da die Spielerzahl nicht immer über den Monat konstant bleibt, sondern durch Zu- und Abgänge sowie neue Abmeldungen oder Rückkehr zuvor pausierender Spieler von Woche zu Woche variiert, ist die Berechnung dieser Einzelwerte zunächst notwendig.

Anfang und Ende der betrachteten Zeiträume sind dabei von Spiel zu Spiel nicht absolut identisch, da jedes Spiel an einem anderen Wochentag die Auswertung herausgibt. Es wird aber immer die gleiche Anzahl an Wochen verglichen.

Name des SpielsZüge inQuote inZüge inQuote inZüge inQuote inZüge inQuote in
 1. Woche1. Woche2. Woche2. Woche3. Woche3. Woche4. Woche4. Woche
Al Batani 46 3,1 39 2,6 42 2,8 40 2,7
Alpha Academy 24 1,3 31 1,6 16 0,8 25 1,3
Antares 35 2,9 32 2,7 13 1,1 20 1,7
Hephaistos 15 2,5 9 1,5 13 2,2 7 1,2
Lexington 12 0,7 9 0,5 9 0,5 13 0,7
UFMC 16 1,8 14 1,6 13 1,4 14 1,4
Trafalgar 27 2,5 19 1,7 25 2,3 30 2,7
Weltenforscher 0 0,0 11 1,4 4 0,5 9 1,1



3. Durchschnittliche Zugquote pro Spieler und Woche im jeweiligen Monat

Das ist nun endlich das, was uns wirklich interessiert ;-)

Die durchschnittliche Zugquote ergibt sich wie folgt: Die vier (gelegentlich werden es auch mal fünf sein) einzelnen Wochen-Quoten aus Tabelle 2 werden für jedes Spiel addiert und die Summe dann durch Vier geteilt. Das Ergebnis nennen wir "durchschnittliche Zugquote". Sie gibt an, wie viele Züge ein Spieler von Spiel X zuletzt pro Woche im Mittel geschrieben hat.

Name des Spiels durchschnittliche Zugquote:
im September schrieb ein Spieler … Züge pro Woche
Al Batani 2,2 (-0,2)
 
Alpha Academy 1,1 (+0,0)
 
Antares 2,1 (+1,0)
 
Hephaistos 1,7 (-1,1)
 
Lexington 0,5 (-0,4)
 
UFMC 1,8 (+0,7)
 
Trafalgar 2,3 (+0,9)
 
Weltenforscher 0,9 (-0,4)
 

dk




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Stand der Dinge - das wird gespielt!


U.S.S. Al Batani

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Sheridan liess ihre Führungsoffiziere zusammentrommeln, um ein Aussenteam zusammenzustellen. Cmdr. Kensington und Counselor N'Tel machten die Captain wieder auf ihre Art und Weise auf das Protokoll aufmerksam. Doch diesmal wiedersprach sie nicht und übergab Kensington kurzerhand das Kommando über das Aussenteam.

Nachdem alles geklärt war, traf man sich 30 Minuten später an der Sicherheitsschleuse. Nach ein paar kurzen Diskussionen zwischen dem XO, N'tel und foresyde, betrat man dann die Station und wurde von einer Abordnung der Shad'maran in Empfang genommen und herumgeführt.

Auf der Batani Brücke begann man indess zu überlegen, warum das Andocken des Schiffes ohne Probleme geklappt hatte. Counselor Janeway und Dr. Sirak rieten zu großer Vorsicht, was den Umgang mit der neuen rasse betraf.

John Freeman, ein Techniker und Ens. Schneider, machten sich indes daran herauszufinden, ob ein gewisses Holoprogramm von Captain Sheridan in den Datenbanken zu finden war. Doch, ein kleiner Spion, das Wölkchen Garli funkte ihnen dazwischen. Wollten sie nicht entdeckt werden, mussten sie ihren Plan zunächst aufgeben.

Auf der Station der Schad'Maran hatten die Bewohner vor dem Eintreffen der Al Batani mit alltäglichen Problemen zu kämpfen. Nachdem die gemäßigte Zentralregierung den Druck auf den fundamentalistischen Qual'Amaru Orden, dem dieStation aneghört, weiter erhöht hat, gibt es massive Versorgungsprobleme, die der Nachrichtenoffizier durch trickreiche zwielichtige Praktiken zu lösen weiß. Unterdessen hat sich ein ranghoher General auf der Station als Spion eingeschlichen, der den Sicherheitskräften arg zu schaffen macht, weil sie nicht offen gegen ihn vorgehen können. Dieser versucht nun Kontakte zu den Widerstandskreisen der Station herzustellen, die jedoch sehr vorsichtig sein müssen, nicht den repressiven Maßnahemen des Ordens zum Opfer zu fallen. Wer als Oppositioneller enttarnt wird, dem droht ein Verkauf in die Sklaverei, mit dem der Sicherheitschef die Börse der Station auffüllt. Unter diesen Rahmenbedingungen hat nun die Al Batani an der Station andgedockt und beide Seiten versuchen nun aus der Ankunft der Fremden einen Profit zu schlagen...


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U.S.S. Antares

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Das Shuttle mit dem Außenteam ist nach einigen Turbulenzen in der Atmosphäre des Mondes glücklich gelandet und hat den Eingang zum unterirdischen Komplex der Terroristen gefunden. Nachdem sie sich Zugang verschafft haben, überlegen die Mitglieder, wie sie weiter vorgehen sollen. Es ist der Vorschlag gemacht worden, sich aufzuteilen, jedoch ist Captain Piper der Meinung, daß dadurch das Team zu klein werden würde.

Währenddessen haben die Romulaner unter Subcommander Kimara Verbindung zu der getarnten Antares aufgenommen. Kimara ist das Versteckspiel leid und möchte endlich Fakten schaffen. Commander Sejya ist in die Verhandlungen eingestiegen und versucht, die Romulaner aufzuklären.

Die beiden Zivilistinnen, die zur Besatzung der Antares gehören werden, haben sich mit einem Shuttle auf dem Weg zur Sternenbasis 42 gemacht, um dort nach dem Ende der aktuellen Mission auf das Schiff gebracht zu werden. Auf dem Shuttle verbringen sie ihre Zeit mit Gesprächen und viel Schlaf...


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U.S.S. Hephaistos

zur Zeit keine Homepage

Persönliches Computer-Logbuch des OPS der USS Hephaistos Ril Biron

Nachdem wir die klingonische Kolonie auf Trorok V erreichten beamte ein erstes Außenteam unter Captain John Shepard hinunter, dem auch Captain Troy McLaure, Commander Raxor und Lieutenant Doktor Stacy Franklin angehörten. Während ein zweites unter Lieutenant Commander Moriak dak Konzat den Planeten mit einem Shuttle anflog kam es auf dem Planeten zu einer dramatischen Entwicklung: als der Klingone, auf dessen Land sich das Artefakt befindet, dessenwegen wir hier sind, eben dieses verächtlich anspuckte, erschien ein Wesen, dass aus Wasser zu bestehen schien.
Da eine Äußerung dieses Wesens vom Gouverneur der Kolonie als Drohung aufgefasst worden war, hatte dieser es erschossen, woraufhin der ganze Boden um das Artefakt herum austrocknete. An Bord der Hephaistos, die unter dem Kommando Counselor Ensign Richters steht, machte ich die Feststellung, dass dieser Effekt globale Auswirkungen hatte. Zur Zeit beraten sich die Verantwortlichen der Kolonie, wie man diese Wesen, die die Klingonen "Dämonen" tauften, bekämpft.


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U.S.S. Lexington

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Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200312.14

Das Außenteam um Captain Ryan ist inzwischen auf die Oberfläche von Fuvorks gebeamt und ist dort auch schnell auf Ashido, Newton und den Einheimischen Bniirn getroffen. Die beiden Offiziere der Lexington waren natürlich sehr froh, endlich gefunden zu werden. Darüber hinaus haben sie den Captain über die Lage auf dem Planeten informiert sowie über ein Objekt in der Nähe, bei dem es sich wohl um ein fremdes Raumschiff handeln müsste. Der Captain hat beschlossen, dass dieses Schiff natürlich geborgen werden muss, um eine weitere Beeinflussung der natürlichen Entwicklung des Planeten zu verhindern. Darüber hinaus befragt er gerade Bniirn über die gelandeten Fremden.

Auf der Lexington ist gerade ein Shuttle von der Erde eingetroffen, das einen neuen Piloten und einen neuen Wissenschaftler brachte. Für ein wenig Verwirrung hat nur gesorgt, dass diese beiden Offiziere praktisch zeitgleich mit der Lexington aufgebrochen sein muss und die Sternenflotte keine Nachricht über ihr Eintreffen an die Lexington gesandt hatte. Zeitgleich hat Lt. Taylor offenbar jemanden oder etwas geortet, was sich der Position des Außenteams nähert.

Logbucheintrag Ende


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U.S.S. Trafalgar

zur Homepage der U.S.S. Trafalgar

Auf der Trafalgar ist einiges geschehen. Es kam zu einer ebenso kurzen wie heftigen Auseinandersetzung mit dem Kugelraumschiff der Entführer, welches sich jedoch im Laufe des Gefechts versehentlich selbst vernichtete. Vorher brachte es der Trafalgar jedoch erhebliche Schäden bei, die das Schiff schutz-, wehr- und antriebslos im Raum treiben ließen. So konnte es von den Trümmern, die nach der Explosion des gegnerischen Schiffes durch den Raum rasten, an einigen Stellen regelrecht durchlöchert werden.

Dieses Schicksal blieb dem eigentlich zur Rettung der Brückencrew ausgeflogenen Delta Flyer zwar erspart. Jedoch wurde auch das kleine Schiff bevor es sich entfernen konnte von dem Gefecht stark in Mitleidenschaft gezogen und treibt ebenfalls stark beschädigt im Raum.

Und - aller guten Dinge sind drei - außerdem treibt neuerdings auch noch ein (angebliches) Runabout namens 'Montana' im Raum in der Nähe. Hierbei scheint es sich um ein Schulschiff von der Sternenflottenakademie auf der Erde zu handeln, was jedoch die Frage aufwirft, wie solch ein Schiff so plötzlich so weit entfernt von Daheim auftauchen kann. Da derzeit keines der drei Schiffe über funktionierende Sensoren verfügt und die Sache dem entsprechend nicht geprüft werden kann gewinnt diese Frage eine ganz besondere Bedeutung.

Aber immerhin gibt es auch eine gute Nachricht: zwischendurch gelang es die entführte Brückencrew der Trafalgar von ihrem 'Exilplaneten', in dessen Nähe das Gefecht stattfand, an Bord zu beamen.


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United Federations Marine Corps

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Offizieller Pressebericht der 123sten Einheit des UFMC Lieutenant Commander Zaalsh

Das Pünktlichkeit eine Tugend ist versuchte Commander Garry Nelson, der Ausbilder des Boot-Camps auf Betazed, der Shadow Elite Squadron unter Lieutenant Colonel Kirah Vaughn dezent anzudeuten, indem er pünktlich an Bord erschien. Lieutenant 1st Class Alexander Striker war sogleich bemüht diese Geste Lügen zu strafen, indem er zu spät erschien.
Daraufhin nutzte Commander Nelson aus, dass er sich im Transporterraum der USS Reputation befand, und beamte den Lieutenant unter der Auflage in 5 Minuten zurück zu sein an das andere Ende des Schiffes der Sovereign-Klasse, wobei er die Turbolifte für den Terraner sperren ließ. Seiner anarchistischen Neigung entsprechend fand Striker einen Weg diese Sperre zu umgehen, und so mussten die anderen Mitglieder der Einheit nicht lange warten, bevor sie auf den Planeten Betazed hinunter beamten.
Vor Ort übernahm Chief Petty Officer Zim das Training der Einheit, das vorerst darin bestand einen Parcours abzulaufen, der die Disziplinen Laufen, Klettern, Seilschwingen, Durch-Dreck-Robben, Sich-von-Baumstämmen-treffen-Lassen, Zielschießen und Sprinten enthielt. Mehr oder minder geschickt absolvierte die Einheit diese Übungseinheit, wobei sich Captain Andy Drake und Lieutenant 2nd Class Geoff Reynolds -von Vertretern der Sicherheit kaum anders zu erwarten- durch einen nicht zu unterschätzenden Abstand zum Verfolgerfeld auszeichneten. Unterdessen sieht sich Major Suvan Talvert, in seiner momentanten Funktion als Baby-Sitter, vor der Aufgabe die Tochter Colonel Vaughns zu trösten, die viel lieber bei ihrer Mutter sein möchte.


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Weltenforscher

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Die 'Obtain' ist in den Zielsektor eingeflogen, und die Weltenforscher machen ihre ersten Erfahrungen mit den dort häufig vorkommenden Raum/Zeit-Anomalien.

Eine besonders große Anomalie führt eine vorzeitige Ankunft im Orbit von Theta Trianguli V herbei. Die Weltenforscher beamen herunter.

---
Das Weltenforscherteam materialisierte auf einer weiten Lichtung. Ein violett schimmernder Himmel leuchtete über ihnen. In ihm schwammen rötliche, langgezogene Wolken.

Der Boden war mit Steinen von verschiedenen Blautönen übersät, einige Kiesel so groß wie ihre Köpfe, der meiste Stein präsentierte sich jedoch in Fingernagelgröße und kleiner.

Und dort, nur etwa 50 Meter von ihnen entfernt... begann ein Wald. Riesige, weiße Gewächse, in fast nichts mit irdischen Bäumen vergleichbar, reckten ihre Auswüchse gen Himmel. Sie hatten wesentlich mehr mit den irdischen Unterwassergewächsen namens Polypen vergleichbar, auch in der Tatsache, daß sie leicht hin- und herschwankten, obwohl kein Wind zu fühlen war. Ein Summen lag in der Luft, welches alles zu durchdringen schien.
---

Kurz nach der Ankunft des Teams wird das Equipment heruntergebeamt, und man macht sich auf die Suche nach einer geeigneten Lagerstätte. Eine Stelle scheint besonders vielversprechend, doch nachdem Professor O'Leary feststellt, daß in diesem Gebiet eine seltsame Energiesignatur existiert und man dort zudem einen Rangpin - wohl den von einem Mitglied des hier auf dem Planeten verschwundenen Team Phi - findet, wird das Lager wohl an einem anderen Ort aufgeschlagen werden...

Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.




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Zu diesem Echo

Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 11.1.2004
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 4.1.2004

Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse echo@krizsan.de oder einen einfachen Klick direkt hier.


Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe (jr)

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:
Kontakt: echo@krizsan.de Online: http://beam.to/dasecho



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