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D a s    E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alliance und Star Trek Explorer -



 
 
 
 
 

I n h a l t :

   Hallo Leser !
 

Academy Forum

    - Alliance

Nachgefragt bei ...

    - Christian Wagner

    - Jens Gerste

    - Florian Plum

Echo-Gramm:

    - Software zu Star Trek

 

Backstage:

     - Neue Krise im Explorer

     - Was denkt Ihr ?

Trek Background:

     - Sensorsysteme, Teil 4

Stand der Dinge:

     - Das wird gespielt!

Zu diesem Echo
 


 
 
 
Seid gegrüßt, Explorers und Alliierte ! 

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen - diesmal sogar mit einem Hattrick, denn außerdem werden auch das Jahrhundert und das Jahrtausend in wenigen Wochen unwiderruflich vorbei sein. Aber darüber will ich an dieser Stelle nicht lange quatschen - das tun andere bereits zur Genüge. Ich möchte als Chef der Redaktion des Echos die Gelegenheit nutzen, um an dieser Stelle eine Jahresbilanz aus meiner Sicht zu ziehen - denn für das Echo war 1999 ein höchst ereignisgeladenes Jahr. 

Zum Jahresanfang sah eigentlich alles soweit ordentlich aus, und die Redaktion des Echos bekam Zuwachs - Dorit stieß zu uns. Das brachte neue Ideen und neuen Schwung in die Redaktion. Wir waren ein fröhlicher kleiner Haufen und werkelten munter drauflos. Der Newsletter bekam sein html-Gewand, wir machten uns daran, die Themenpalette des Echos interessanter zu gestalten - alles war wunderbar. Aber leider nicht besonders lange, denn schnell folgte das aus meiner Sicht bislang unschönste Kapitel in der Echo-Historie. Unser damaliger Chefredakteur schwieg unvermittelt. Die Gründe dafür weiß ich bis heute leider nicht, Tatsache ist aber, daß das Echo an diesem Punkte beinahe unrühmlich von der Bildfläche verschwunden wäre. Aber schließlich beschlossen Dorit und ich doch, allein weiterzumachen. Es gelang uns beiden, dort anzuknüpfen, wo wir viele Wochen zuvor aufgehört hatten, und das Echo war wieder im Rennen. 

Explorer und Alliance gingen nun getrennte Wege, was das Echo allerdings nicht davon abhalten konnte, über beide Verbände zu berichten. Das war eine Entscheidung, die an den offiziellen Stellen nicht nur mit Begeisterung aufgenommen wurde. Insbesondere die Alliance tat sich schwer mit diesem Arrangement  und erlegte dem Echo eine Probezeit auf. Wir sollten beweisen, daß es uns möglich wäre, in akzeptabler Form über beide Verbände zu berichten. So ganz verstanden habe ich das nie - schließlich hatten wir auch schon vor unserer Sendepause so gearbeitet, was niemanden gestört hatte. Wir teilten dem Kommando der Alliance also unseren Standpunkt mit, nahmen diese alliierte Entscheidung zur Kenntnis - und ignorierten sie de facto geflissentlich, indem wir schlicht so weitermachten, wie wir es schon immer getan hatten. Das scheint richtig gewesen zu sein; von dieser Probezeit hat das Echo nie wieder auch nur ein Wort gehört. 

Wir schrieben also weiter unsere Artikel, machten dies neu und jenes anders, und so nach und nach festigte sich die neue Form des Echos.  Und die zu erledigenden Aufgaben wurden immer mehr; solange, bis Dorit und ich 
schließlich feststellten: wir brauchen Verstärkung! Wir schrieben also die erste Stellenanzeige, die es jemals im Echo gegeben hatte, und das Ergebnis war Null. Nicht eine einzige Antwort. Und die ganze Arbeit hatten wir immer noch. Aber auch davon ließen wir uns nicht aus der Bahn werfen - wahrscheinlich wurden wir so langsam krisenfest ;-) - und paßten unsere Suchmethode  den Erfordernissen des Marktes an, indem wir uns sagten: wenn sich auf dem Weg nichts machen läßt, gehen wir in die Offensive und versuchen einfach mal, die Leute ganz trocken zu rekrutieren :o) 

Unser erstes "Opfer" war Frank. Er hatte sich mit einer schön formulierten Mail an einer unserer Umfragen beteiligt, was die Aufmerksamkeit auf ihn lenkte. Außerdem kannte Dorit ihn von der Academy, deren GM sie mittlerweile geworden war, nahm sich der Sache an, und kurze Zeit später konnte ich mich darüber freuen, Frank in der Redaktion willkommen heißen zu dürfen. Da waren wir schon drei. Als nächstes fiel uns David ein. Mit ihm stand ich damals in recht engem Kontakt; er war Unit Leader History und damit meine Hauptinformationsquelle für alles, was sich auf Führungsebene in der Alliance tat. Eines Tages dann gab er diese Stelle ziemlich überraschend auf, und ich dachte mir: 'Na, da muß er ja jetzt ziemlich viel freie Zeit haben, vielleicht möchte er ja etwas davon dem Echo widmen ...', und fragte, ob er Lust hätte. Er hatte, und die Redaktion war wieder gewachsen. Und endlich hatten wir mit David auch jemanden mit guten Explorer-Kontakten im Team, das nach wie vor ausschließlich aus Alliance-Mitgliedern bestand. Das war ein wichtiger Schritt nach vorne für das Echo. Aber, wie sich kurze Zeit später zeigen sollte, leider kein sehr glücklicher. Wenige Wochen später gab es einen ziemlichen Wirbel um David, der leider auch die Redaktion erfaßte und dort zu einem handfesten Krach führte. Das Ende vom Lied war, daß David und das Echo sich trennten. 

Aber dann ging es personalmäßig Schlag auf Schlag. Zunächst meldete sich Matthias, der sich kurze Zeit vorher im IRC meinem Rekrutierungsversuch standhaft entgegenstellen konnte ;o), und schrieb mir, er hätte nun, da er sich einiger anderer Aufgaben entledigen hatte können, Zeit und auch Lust, bei der Redaktion mitzumachen. Damit war unser Kleeblatt erneut vierblättrig geworden. Aber dabei blieb es nicht lange. Genau einen Tag später erreichte mich eine überraschende Mail. Sie kam von Marcin, und er schien sich doch glatt selber rekrutieren zu wollen ;-) Die Redaktion hatte absolut nichts dagegen, und schon waren wir zu fünft. Das Ende war das aber immer noch nicht. Widerum nur kurze Zeit später erreichte mich zu meiner großen Freude eine Mail von Florian, Führungsmitglied der neuen Explorerspitze, und bot an, den Explorerteil vom Echo zu betreuen. Auch dies konnten wir nicht ablehnen. 

Leider hat Matthias uns aktuell eine Woche vor Erscheinen dieser Ausgabe wieder verlassen, da er sich mit seinen eigenen Worten »andere Prioritäten« setzen möchte, obwohl ihm die Arbeit für das Echo Spaß gemacht hat. Dieses Kompliment kann ich nur zurückgeben: Matthias, war eine Freude, Dich in der Redaktion zu haben.

Nichtsdestotrotz steht das Echo nun zum Ende dieses Jahres besser da als jemals zuvor. Die Redaktion ist hochkarätig besetzt. Wir haben Führungsmitglieder aus Alliance und Explorer im Team, auch Spielleiter und Chronisten, ebenso wie Spieler ohne weitere Ämter. Das sollte es uns erlauben, alles, was interessantes vorgeht, aus allen Perspektiven zu betrachten und auf dieser Basis das Echo zusammenzustellen. Ich freue mich bereits jetzt darauf und möchte an dieser Stelle auch die Gelegenheit nutzen, um dem Redaktionsteam des Echos für all die Mühe und das Engagement - und auch die gelassenen Nerven ;-) - zu danken. Es ist eine Freude, mit Euch zusammen das Echo zu machen.

Jens Ruhe, Chef der Redaktion
Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 9. Januar. 

Kontakt gibt´s wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder einen einfachen Klick direkt  hier


Wie merkt B'Elanna, daß ihr Essen gut ist? 

Wenn es nicht mehr gegen die Scheibe der Mikrowelle klopft. 
 

Wie funktioniert der Gefangenenaustausch bei Cardassianern?

Schuppe für Schuppe!

mjd


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Academy Forum: Alliance




Die letzten Wochen brachten einige Veränderungen für die Alliance Academy.

Konnte im letzten Echo noch die hohe Spieleranzahl gelobt werden, so wurde bald darauf klar, daß viele nur noch auf dem Papier dabei waren. Nach Rücksprache nahmen viele der betroffenen "Spieler" ihren Abschied von der Academy. Als Hauptgrund wurde mangelnde Zeit angegeben. Der Zeitbedarf wird offenbar sehr häufig falsch eingeschätzt.

Die Teams werden in Zukunft größer werden. Davon verspricht sich die Academy-Leitung mehr Interaktion zwischen den Spielern, und es wird hoffentlich weniger dramatisch für alle, wenn mal ein Spieler ausscheiden sollte, ob er nun aufhört oder schon vor der Zeit "befördert" wird.

Die Ausbildungsrichtungen wurden leicht verändert. So wird es z. B. keine direkte Ausbildung für die Kommandoebene mehr geben, aber als Zusatzausbildung ist sie weiterhin anwählbar. Und dann werden keine Spieler mehr aufgenommen, die bereits einen Charakter innerhalb der Alliance spielen. Außerdem wird über eine Aufnahmeprüfung nachgedacht, die so ähnlich ablaufen soll wie die Abschlußprüfung, die es eine Zeitlang gab.

Es gibt auch einige Änderungen im Ausbilderstab, einige hören auf, ein neuer ist hinzugekommen. Eine kurzzeitige Ausbilderknappheit ist nun auch wieder unter Kontrolle, und durch die zukünftig größeren Teams wird sich die Situation sicher weiter entspannen.

Einige neue Kadetten sind hinzugekommen, und so geht es nach den leichten Turbulenzen wieder völlig normal weiter ;-) 

Nähere Infos zur Aca gibt es auf ihrer Homepage

dk

Captain Picard wird mit dem Parallel-Universum konfrontiert und begegnet seinem zweiten Ich. Dabei muß er feststellen: In diesem Universum ist er schwul. Was also ist sein Lieblingsgetränk?

Earl Gay!
 

Wie macht ein vulkanisches Huhn?

Spock pock pock pock ... 

mjd


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Nachgefragt bei ... Christian Wagner 

Anmerkung der Redaktion: Dieses Interview wurde gemacht, bevor Christian sein Amt als SuperGamemaster zur Verfügung stellte.



Christian, auch dich möchte ich, wie es inzwischen Tradition ist, zuerst fragen, wer du außerhalb des RPG bist, und was du so machst.

Hmmm, ich bin ein 18jähriger Auszubildender aus Eisenhüttenstadt. Dies liegt im Bundesland Brandenburg, Deutschland. Ich befinde mich in der Ausbildung zum "Assistenten für Automatisierungs- und Computertechnik", aber diese werde ich im Juli 2000 abschließen. Was ich danach mache steht noch nicht fest, aber ich werde mich wohl um eine Arbeitsstelle bewerben. In meiner Stadt errechne ich mir keine großen Chancen, und daher werde ich wohl ins "Wessiland" umsiedeln müssen. Was ich genau machen werde, das weiß ich noch nicht so recht, aber wir werden ja sehen ... 

Ich gehe gerne mit Freunden weg, schreibe gerne (lange) eMails und Briefe und unternehme gerne mal etwas. Da ich aber in meiner eigenen Wohnung wohne, ist das nicht immer möglich, denn ich habe mein Geld ja auch nicht im Lotto gewonnen. Aber was ich realisieren kann, setze ich auch durch. 

Wie wir im Newsticker des letzten Echos lesen konnten, ist 'das Mondlicht erloschen'. Die Moonlight wurde aufgelöst. Warum bist du diesen Schritt gegangen und was für ein Gefühl war es, etwas aufzugeben, in das man soviel Zeit investiert hat?

Das hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund war eigentlich, daß "meine "Crew sich nicht sehr an dem Spiel beteiligt hat. Mehrmals mußte ich "den Mitspielern Dampf machen". Ich nehme mich da nicht aus, denn auch ich habe mich dann nicht sehr am Spiel beteiligt, was ja verständlich ist, denn wer hat schon Lust fast alleine zu spielen ? 

Ich habe sehr lange überlegt, ob ich diesen Schritt gehen soll, weil es ja auch sehr viel Mühe und Zeit gekostet hat, das ganze aufzubauen. Trotzdem habe ich mich dann dafür entschieden, weil das auf lange Sicht einfach das beste war. Aber vielleicht lasse ich sie später wieder aufleben, denn zerstört habe ich sie ja nicht. 

Hast du jetzt, nach der Auflösung deines Spiels, vor, ein neues Rollenspiel zu gründen, oder 'begnügst' du dich mit dem SG-Dasein und verzichtest auf das Amt eines GM?

Derzeit habe ich NICHT vor, ein neues RPG aufzubauen. Nicht aber, weil ich mich mit dem SG-Dasein begnüge, sondern weil ich denke, daß ich mich nicht sehr lange darum kümmern könnte. Es kann ja sein, daß ich bald zum Bund muß, und dann habe ich sowieso keine Zeit mehr. 

In der Novemberausgabe des Echos erfuhren wir, daß ein großes Reformpaket im Explorer verabschiedet wurde. Dort war auch die Rede von 'Teams'. Die Alliance hat 'Units', da mag jemandem der Gedanke kommen 'Gut kopiert!'. Was sagst du dazu?

Das sehe ich nicht so. Ich meine, daß wir das kopiert haben, denn der ST-EX ist ein eigenständiger Verband. Wir haben es gar nicht nötig, andere zu kopieren, denn das würde uns ja auch nicht sehr viel bringen. Wir versuchen, den ST-EX besser zu gestalten, und ob es uns gelingen wird, zeigt sich. 

Glaubst du, daß der Explorer die Kurve kriegt und wieder zu alter Stärke zurückfindet? Der Verlust der Jarod, Moonlight und Llair ist doch bestimmt nur schwer zu verkraften und die Spiele so leicht nicht zu ersetzen!

Es geht nicht darum, die Anzahl der Mitglieds-RPGs hochzutreiben. Meiner Meinung nach steht immer noch der Spaß im Vordergrund. Es ist eigentlich gar nicht notwendig, die RPGs zu ersetzen, denn wenn ein GM meint, er müsse sich vom ST-EX trennen, so muß er das eben tun. Klar versuchen wir weiterhin neue Mitglieds-RPGs zu gewinnen, aber das geschieht nicht um jeden Preis! 

Es wurde in letzter Zeit verstärkt über eine Annäherung von Alliance und Explorer gesprochen. Wie denkst du als SG des Explorers darüber?

Ich habe mich nicht mit der Alliance beschäftigt, und somit denke ich nicht, dies beurteilen zu können. 

Als Steffen Jäger sein Amt als GM antrat, hat er angekündigt, viele Verbesserungen und Reformen durchzuführen. Dies ist ihm nur teilweise gelungen. Denkst du, daß du als SG mehr Erfolg haben wirst?

Das kann man so schnell noch gar nicht sagen. Wie ich mich als SG anstelle, werden wir ja sehen. Und außerdem sollten das die GMs entscheiden, ob ich Erfolg habe, oder nicht, denn sie sind es ja, für die ich mich ins Zeug legen werde.

mg

Wer war für den Untergang der Titanic verantwortlich?

Ein Eisborg 
 

Wie geht B'Elannas Türklingel?

Klinggg... gonnn!

mjd


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Nachgefragt bei ... Jens Gerste 

Spieler und Chronist auf der Lexington, Spieler und Webmaster der Al-Batani sowie Moderator des Kommandos in der Alliance



Jens, auch von dir möchten wir wissen, was du machst und wer du bist..... außerhalb des Rollenspiels natürlich!

Also ich bin jetzt im 23. Semester an der Uni in Düsseldorf und ein Abschuß dort ist nicht in Sicht. Ich bin da aber nicht so sehr als 'fauler Langzeitstudent', sondern als 'fauler Beamter'. Jetzt könnte ich mich noch bei allen studentischen Lesern vollends unbeliebt machen, indem ich zugebe, daß ich an den momentanen Personaleinsparungen, die an den NRW-Hochschulen laufen, aktiv mitwirken darf. Mit meinen inzwischen 33 Jahren Alter stehe ich also voll im Leben, wie man so schön sagt. Ich habe einen interessanten Beruf, ein kleines Häuschen gebaut und eine Familie gegründet. Somit habe ich eigentlich gar keine Zeit mehr übrig, da insbesondere meine kleine Tochter Julia mit ihren 2,5 Jahren sehr resolut nach "Paapaa" rufen kann oder mich zur Not auch einfach an der Hand nimmt und vom Computer wegschleift. Dann bin ich noch so ein kleiner Bastler und Tüftler. Das betrifft sowohl alles im Haus als auch den Computer. Ich hab noch immer meinen ersten, aber eigentlich ist nur noch das Gehäuse ein Originalteil. Als letztes großes Hobby hab ich mir dann noch das Fotografieren erhalten. 

Als du in die Alliance kamst, damals als stellvertretender Chefingenieur auf der Lexington, was hast du da vom Rollenspiel erwartet, wie hast du dir das Spiel vorgestellt?

Nun, ich bin ja damals -so etwa Anfang 1999- durch Zufall beim Blättern in einer Newsgroup auf die Werbung für die Lexington gestoßen. Der Gedanke hat mich eigentlich sofort fasziniert, insbesondere da ich ein begeisterter Star Trek Fan bin. Ich hab die alten Folgen damals sogar in der Erstausstrahlung in Deutschland im ZDF gesehen *schmunzel*. Somit dachte ich mir, ich hab das Hintergrundwissen und leg einfach mal los. Auch der Gedanke des Spielens mit e-Mail gefiel mir sehr gut, da man so seine Online-Kosten niedrig halten kann. Ich hatte nämlich die Erfahrung aus dem Siedler 3 Beta-Test noch gut in Erinnerung, an dem ich teilgenommen hatte und der üble Telefonrechnungen produziert hat. Erwartet hab ich eigentlich nur eine Menge Spaß und mal meiner Phantasie so richtig freien Lauf zu lassen. Beide Erwartungen wurden bisher voll erfüllt.

Hattest du schon Rollenspielerfahrung, als du auf der Lexington angeheuert hast?

Na ja, ich hab schonmal am PC ein Adventure gespielt, in dem ja auch schonmal so etwas wie Rollenspielelemente auftauchen. Aber so etwas wie diese e-Mail-Rollenspiele waren mir vollkommen neu. Auf gut Deutsch, ich war ein blutiger Anfänger. Wahrscheinlich rührt daher auch mein Spielstil, die Dinge ruhig angehen zu lassen und keine allzu derben Brüche in der Handlung zu produzieren.

Wie denkst du über die Alliance, wie sie heute ist und was hältst du von ihren Beziehungen zum Explorer?

Welche Beziehungen? Als anfangs 'einfacher Spieler' hatte ich schon ausreichende Mühe, erstmal hinter den Sinn dieses 'Alliance' - Logos auf der Homepage zu kommen. Dann bin ich mal auf eine entsprechende 'Explorer' - Seite gestoßen und dachte mir einfach 'Interessant, noch so ein Verein'. Erst durch meine Arbeit im Kommando und auch das 'Echo' hab ich dann langsam die Entwicklung mitbekommen, daß die Alliance aus dem Explorer hervorgegangen ist. Momentan glaube ich, daß die Alliance inzwischen in der Lage wäre, echte Beziehungen mit dem Explorer zu pflegen. Nur zu Beziehungen gehören ja zwei Partner und da scheint es auf der Explorerseite derzeit leider düster auszusehen. 

Die Frage, was diese Beziehungen dann für die einzelnen Spieler auf den Schiffen bringen sollen, ist dann aber auch noch zu klären und erscheint mir noch nicht so ganz klar. Schließlich haben wir da in der Alliance ja selbst erst vor kurzem ziemlich viel Neuland in der Verbandsarbeit betrieben. Ich denke da insbesondere an das erste Zusammenspiel zweier RPG's in der Alliance und die Interschiffschronistin.

Auch du bist vom Spieler zum 'Organisator' (Chronist) aufgestiegen. Ändert sich das Spiel für einen, wenn man diesen Schritt macht? 

Klar, man hat keine Zeit mehr zum Spiel. Aber Matthias, das ist in der Tat eine interessante Story, mein Werdegang vom Spieler zum stellvertretenden Chronisten, zum Chronisten, zum stellvertretenden Unit-Leader und plötzlich zum Moderator des Kommandos. Da kann ich nur jeden auffordern sich zu engagieren und auch Verantwortung zu übernehmen. Nur das war ja nicht deine Frage. Die krasseste Änderung ist eigentlich, daß ich bis dahin noch sehr gespannt auf die Auswertung gewartet habe, um zu erfahren, was denn eigentlich so die Anderen an Bord treiben. Nun aber erhält man permanent alle Züge und erstellt die Auswertung selber. Dadurch bin ich auch eher geneigt, stärker in die Story einzugreifen -also lenkend-, wenn mir ein Zug eines Mitspielers gar nicht gefällt.

Das Amt des Chronisten und des Webmasters erfordert viel Zeit. Wie schaffst du es, das neben dem Spielen und nicht zu vergessen deiner Familie, unter einen Hut zu bekommen?

Ich dachte, ich bekäme jetzt hier das Patentrezept geliefert. Aber im Ernst, das ist echt ein großes Problem und gerade in der letzten Zeit werden es sowohl die Mitspieler auf der Lexington und der Al-Batani gemerkt haben, daß ich schon mal fehlte. Auf der Al-Batani sind ja auch eine Menge 'Vielschreiber' dabei, so daß man locker täglich 40 Mails erhält. Dieser Durchhänger hing auch damit zusammen, daß im Büro die 40 Stunden-Woche einfach nicht ausreichte und ich -nach der Zeit mit der Familie- erst um 20:00 Uhr oder so an den PC kam. Aus diesem Grund habe ich auch vor kurzem meine Mitarbeit in der Unit Aufnahme zurückfahren müssen. So konzentriere ich mich jetzt in der Woche wieder mehr auf das Spiel und die Homepage wird am Wochenende bearbeitet. Darum ist die Homepage auch noch lange nicht so gut, wie ich sie haben will, obwohl ich regelmäßig gelobt werde.

Verrätst du uns, ob du für einen deiner Charaktere eine Story geplant hast, oder ob du spontan Entscheidungen triffst?

Ich treffe die Entscheidungen im Spiel eher spontan und versuche dabei auch die Ideen der anderen Spieler aufzunehmen und weiter zu entwickeln. Bei so einer Spielweise kann einem dann aber schon mal die eigene Bio im Weg sein. Meinen ersten Charakter 'Michael Hofstedter' hatte ich eigentlich als zurückhaltenden Einzelgänger angelegt, der erst auftauen muß. Irgendwie hat sich das aber schon recht bald zerschlagen, da er plötzlich mitten in einer heiteren Party an Bord der Lexington stand. Dabei hatte ich ihn nur ruhig an die Bar gestellt. Trotzdem versuche ich, ab und zu ein paar 'Charakteraspekte' in die Handlung einfließen zu lassen. So soll er natürlich die Entwicklung aller Akteure aus Star Trek erfahren, die in den ersten Folgen in der Regel noch recht hölzern wirken und erst im Verlauf der 'Sieben Staffeln' zu echten Menschen werden, mit denen man mitfühlen kann. Wo das dann genau sein wird, das möchte ich bei meinen Charakteren eigentlich genauso wenig festlegen, wie ich es bei mir selbst im realen Leben weiß. Aber auf jeden Fall werden sie sich und der Sternenflotte treu bleiben.

Abschließend möchte ich auch dich bitten, einen deiner Charaktere etwas näher zu beschreiben.

Sagen möchte ich eigentlich zu beiden etwas. Näher beschreiben möchte ich jedoch gerne Michael Peter Hofstedter, inzwischen Chefingenieur auf der U.S.S. Lexington. Er hat ganz sicher nicht nur den zweiten Vornamen von mir, sondern auch vieles andere. So ist er ebenso unsportlich wie ich und kocht dafür gerne. Er geht die Dinge ruhig an und analysiert erstmal die Lage. Somit ist er ja auch der perfekte Techniker. Er hat aber auch noch eine ellenlange Familientradition und einen leichten vulkanischen Einschlag erhalten. Sein Hobby, das Sammeln alter Waffen, hat ihm ja bei einer Außenmission schon einmal das Leben gerettet, da er erfreulicherweise in solchen Situationen immer einen Colt dabei hat. Gerade auch, weil ich ein Neuling war, hatte ich ihn ganz vorsichtig als Durchschnittsmenschen angelegt, der zwar seine eigene Materie gut beherrscht, aber auch ein wenig Angst vor der eigenen Courage hat. Damit bin ich bisher sehr gut gefahren und hab ihn inzwischen richtig lieb gewonnen. Ganz anders Rakal (U.S.S. Al-Batani), der ein ziemliches Abbild von Garak ist, womit auch schon fast alles gesagt ist. Der Reiz ist, jemanden zu spielen, der sich nicht an die Hauptdirektive halten muß. Er ist bewußt als Zivilist angelegt, damit er auch mal pausieren kann, ohne das Spiel zu stören. An der Al-Batani hatten mich sowieso mehr die Mission (Deep-Space-Erkundung) und die Arbeit als Webmaster gereizt.

Die Redaktion dankt für das Interview!

War mir auch eine Freude.

mg

Welches ist Locutus Lieblingsbier?

Carlsborg! 
 

Wie heißt Datas Lieblingslied?

"I Left My Head in San Francisco"

mjd


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Nachgefragt bei ... Florian Plum 

Spieler auf der Jarod (verbandsfrei), CHR der Experience (STEX) und provisorischer SG des Explorer nach dem plötzlichen Ausscheiden von Christian Wagner



Florian, bitte erzähle uns zu Anfang etwas über dich. Wer bist du, und was machst du außerhalb des Explorers?

Zunächstmal zu der Frage, was ich außerhalb des Explorers mache: Ich spiele den 1. Offizier auf der USS Jarod, dem Schiff, auf dem ich mich immernoch sehr wohl fühle.

Außer meinen rollenspielorientierten Hobbys treibe ich sehr gerne Sport in meiner Freizeit. Die übrige Zeit geht wohl oder übel für die Schule drauf ;))

Die Jarod und die Llair sind ausgetreten, weil die GMs keinen Sinn darin sahen, weiterhin einem Verband anzugehören, die Moonlight ist geschlossen und Christian Wagner zudem noch als SG abgetreten. Steht der Explorer vor dem Aus?

Bitte verzeihe mir, daß die Antworten jetzt etwas politischer werden... Kurz und knapp: Nein, der Explorer steht definitiv nicht vor dem Aus, denn die GM-Runde führt nach wie vor regelmäßig Diskussionen, die sich, um ein Beispiel zu nennen, derzeit um die neue Satzung drehen. Wenn Diskussionen ausbleiben würden und wenn die Explorer Academy anstatt neu besetzt aufgelöst worden wäre, dann stünde der Explorer vor dem Aus.

Wir haben in letzter Zeit gehäuft etwas über eine Annäherung zwischen Alliance und Explorer gelesen. Christian Wagner konnte mir in dem Interview, das ich mit ihm geführt habe, nichts dazu sagen. Kannst du uns verraten, wie du das als 'provisorischer' SG siehst?

Eine "Annäherung" würde ich die derzeitigen Entwicklungen noch nicht nennen. Daß die USS Experience und die USS Arbiter derzeit mit, wie ich bestätigen kann, großem Erfolg zusammen spielen, ist größtenteils ein Erfolg der beiden Spielleitungen, die sich vorbehaltlos auf ein Zusammenspiel eingelassen haben. Trotzdem möchte ich hier ganz klar betonen, daß zumindest ich persönlich eine Annäherung der beiden Verbände begrüßen würde.

In der Novemberausgabe des Echos erfuhren wir, daß ein großes Reformpaket verabschiedet wurde. Dort war auch die Rede von 'Teams'. Die Alliance hat 'Units', da mag jemandem der Gedanke kommen 'Gut kopiert!'. Was sagst du dazu?

Nachdem das alte System des Explorers mehr oder weniger zusammengebrochen ist, weil sich außer Christian Wagner niemand für den zweiten SG-Posten gemeldet hat, mußten wir uns zwangsläufig fragen, woran es wohl gelegen hat. Unser erster Gedanke war, daß sich wohl kaum jemand gerne für ein arbeitsaufwendiges Amt meldet, noch dazu auf die unüberschaubare Zeit von 12 Monaten. Als wir über einige Satzungsänderungen sprachen, äußerte jemand den Vorschlag demokratischere Züge in das bestehende System zu integrieren. Dann kam uns passende Idee: Wenn man die anfallenden Aufgaben (Homepage, GM-Rundenleitung, etc...) auf mehrere "Teams" verteilt, wird der Arbeitsaufwand für die einzelne Person minimiert und gleichzeitig wird der Rücktritt eines einzelnen nicht gleich zum Existenzproblem, wie es bei den Rücktritten von Steffen Jäger und Jana Lind der Fall war. Um nun auf deine Frage zurückzukommen: Es lassen sich in der Tat einige Parallelen zum System der Alliance finden, jedoch sind diese nicht "gut kopiert", sondern das Resultat einiger objektiver Überlegungen.

Ist dieses Reformpaket noch aktuell und wird es verwirklicht, oder ist es erstmal verschoben, bis es dem Explorer wieder besser geht?

Vielleicht wurde da einiges mißverstanden: Das Reformpaket ist unser neues Amtsführungssystem, folglich ist es aktuell. Meiner Meinung nach kann es mit dem Explorer nur aufwärts gehen, wenn dieses Paket, daß mit breiter Zustimmung und unter Mitarbeit aller Spielleitungen aufgestellt wurde, auch konsequent befolgt wird. Glücklicherweise ist diese Bereitschaft auch da.

Als Steffen Jäger sein Amt als GM antrat, hat er angekündigt, viele Verbesserungen und Reformen durchzuführen. Dies ist ihm nur teilweise gelungen. Christian Wagner hat in seiner kurzen Amtszeit auch nicht sehr viel bewirken können. Denkst du, daß du als SG mehr Erfolg haben könntest?

Auch hier ein klares 'nein', allerdings in anderem Sinne. Wie du vorher schon erwähntest, ist meine derzeitige SG-Stellung nur ein Provisorium, weil ich eigentlich Vorsitzender der GM-Runde bin. Wir bemühen uns momentan um die Neuwahl eines SGs und eines Posten des HP-Teams, der ja aufgrund Christians Rücktritt ebenfalls neu zu besetzen ist. Allerdings gehe mich davon aus, daß wir nach erfolgter Neuwahl und hoffentlich bald fertiggestellter Satzung wieder neue Prioritäten setzen können und spätestens im neuen Millennium [ich habe den Begriff heute zum ersten mal benutzt :))] in der Lage sind, zu expandieren.

Wie sind deine Prioritäten gesetzt? Kommt für dich zuerst das Wohl des Explorer, oder steht für dich die Experience, wo du Chronist bist, an erster Stelle?

Eine schwere Frage. Wenn der Chronist wie bei so vielen RPG's eine für die Entscheidungsfällung eher untergeordnete Rolle spielen würde, hieße meine Antwort jetzt mit Sicherheit 'Explorer'. Allerdings ist der Chronist auf der Experience neben dem GM ein fast gleichberechtigtes Mitglied der Spielleitung, was den Spieß wieder umdreht. Ich will die Frage mal so beantworten: Im Normalfall stünde die Experience mit Sicherheit an erster Stelle, aber aufgrund der momentanen Probleme im Explorer tendiere ich eher dazu, die beiden Aufgaben als gleichwertig anzusehen, was sich nach erfolgter SG-Neuwahl wohl wieder schlagartig ändern wird. 

Zum Abschluß dieses sehr politisch ausgefallenen Interviews wäre es schön, wenn du uns einen deiner Charaktere etwas näher beschreiben würdest.

Na ja, so groß ist die Auswahl ja nicht, aber ich habe dennoch einen bevorzugten Offizier, und zwar Commander John B. Raven von der U.S.S. Jarod. 

John ist ein noch sehr junger Offizier, der zur Zeit ein großes Problem hat: Bei der letzten Mission ist seine gute Freundin Marina urplötzlich von einer Außenmission abgezogen worden. Als John ebenfalls zurück auf das Schiff kam, war sie nicht mehr da; nur eine scheinbar erlogene Nachricht von einem Admiral, nach dessen Bericht Marina einen hohen Posten auf der Erde übernehmen sollte, jedoch bei einem Shuttleunfall tragischerweise ums Leben kam. Von einem Geheimdienstoffizier erfährt Raven, daß der besagte Posten schon lange anderweitig vergeben war und das der unaufgeklärte Shuttleunfall möglicherweise inszeniert wurde, um Marina für eine Spionagemission zu rekrutieren. In der Hoffnung, sie zu finden, verbringt John seine zwei Wochen Landurlaub damit, sie zu suchen, hat jedoch keinen Erfolg. Zurück auf dem Schiff stellt er sich auch noch ungeschickt bei der Behandlung seiner Freundin, der Counselor, an, die er damit schwer verletzt...

Die Redaktion dankt für das Interview!

Gerne! :))

mg

Was sagt Picard, wenn er auf dem elektrischen Stuhl sitzt?

Energie! 
 

Frage an einen Cardassianer: Was ist ein Maquis in Salzsäure? 

Ein gelöstes Problem.

mjd


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Echo - Gramm: Star Trek Software 



Vorab gleich die traurige Nachricht: Dieses wird das letzte Echo-Gramm sein. Der Grund dafür ist einfach mangelndes Interesse von eurer Seite. Offenbar sind die Fragen, die ich stelle, nicht mehr interessant für euch, und so wird denn diese wunderschöne Rubrik zu Grabe getragen (ich bitte um eine Schweigeminute... Danke)

Aber beim letzten Mal gab es noch eine Frage, und die lautete:

Welches Star-Trek-bezogene Computerprogramm gefällt euch am besten?

Und einige werden sich jetzt bestürzt an den Kopf greifen, denn The Winner is: Birth of the Federation! Das sah einige Monate vorher noch ganz anders aus, aber so ändern sich die Zeiten ;-) Die Star Trek Omnipedia als ein sehr nützliches Nachschlagewerk kommt auch noch zu einem Achtungserfolg. Weitere Programme wurden nicht genannt.

Time goes by... 

dk

Welche Tabellenkalkulation verwenden die Borg?

Locutus 1-2-3 

mjd


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Neue Krise im Explorer




Gut einen Monat nach Amtsantritt der neuen Explorerführung und damit nach der Überwindung einer schweren Krise, steht die nächste harte Bewährungsprobe an: SuperGamemaster und HP-Teammitglied Christian Wagner trat am 24. November aus persönlichen Gründen fristlos von allen Ämtern zurück. 

Ein kurzer Blick in die ST-EX internen Vorgänge verrät den Ernst der Lage: Die GM-Runde führt hitzige Debatten über die noch fertigzustellende neue Satzung, eine Homepage ist nicht vorhanden und obendrein gilt es nun, die neue Führung der Explorer-Academy zu etablieren, nachdem mit Maria Schmidt ein erfahrenes Mitglied aus dem ST-EX ausscheidet.

Bis zu einer Neuwahl werden die Aufgaben des SuperGamemaster’s nun von Florian Plum, dem Vorsitzenden der GM-Runde, wahrgenommen, ebenso, wie das noch verbliebene HP-Teammitglied C. M. bis auf weiteres auf sich alleine gestellt sein wird, was die Konstruktion einer neuen Homepage angeht. Es bleibt abzuwarten, wie die ST-EX Führung mit dieser neuen Krise fertig wird. 

fp

Wie fängt ein Klingone Tribbles?

Er jagt sie unter den Schrank und sägt die Beine ab. 

mjd


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Was denkt Ihr ?

DieseRubrik kämpft mit dem Problem, daß es nicht ohne Ende interessante Fragen gibt, die ich Euch hier stellen kann und möchte. Deshalb wird sie in Zukunft unregelmäßiger erscheinen, denn irgendwelche Fragen stellen, nur um diese Rubrik zu füllen, das möchte ich nicht. 
 

Distanz ist out !

Auf unsere Frage vom letzten mal haben uns insgesamt zehn Leser geantwortet. Naja, eigentlich waren´s nur neun, einer schickte uns ein Antwortformular aus einer früheren Echo-Ausgabe. Das ist zwar etwas erstaunlich, zeigt aber erfreulicherweise, daß unser Newsletter interessant genug ist, um ihn auch mehrmals zu lesen :o)) 

Aber die neun gültigen Stimmen sprechen eine aufgrund der geringen Anzahl zwar erneut eine nicht eben repräsentative Sprache. Jedoch ist das Ergebnis eindeutig. Negative Äußerungen über eine mögliche Annäherung von Explorer und Alliance gibt es keine einzige. Zwei Stimmen ist es egal, wie es zwischen den Verbänden steht, zwei weitere sprechen sich für eine Reunion aus. Einer dieser Leser weist darauf hin, daß ein solches Vorhaben zwar beiderseitigen guten Willen in Form von Kompromißbereitschaft voraussetzt, hält das jedoch gleichzeitig nicht für unrealistisch, da er der Meinung ist, daß ein größerer Verband größere Vorteile für alle mit sich bringt. Alle anderen erachten eine freundschaftliche Koexistenz beider Verbände als wünschenswert. 

jr

 
  

Warum stehen Klingonen immer so früh auf?

Weil sie das Stiefeldrücken nicht länger aushalten. 
 

Weißt Du, warum Klingonen immer eine Steinschleuder bei sich tragen?

Damit sie jeden erschießen können, der einen Klingonenwitz erzählt.

mjd


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Trek Background: Sensorsysteme Teil IV



 Der Professor war schon eine Weile im Hörsaal, denn er er hatte die verbleibende Zeit zwischen den Lerneinheiten genutzt, um noch die letzten Klausuren des 4. Semesters nachzuschauen. Zufrieden schaute er auf den Chronometer, als er das letzte PADD auf den Stapel legte und zeitgleich die ersten Studenten den Saal betraten. Sein Timing war perfekt gewesen und diese Tatsache erfüllte ihn mit tiefer Zufriedenheit. 

 Eine kurze Weile später war das Auditorium gefüllt und die Studenten saßen auf ihren Plätzen um seiner Vorlesung zu lauschen und so erhob er sich von seinem Platz, begab sich zum Rednerpult und aktivierte den Holoprojektor, was schon fast eine rituelle Handlung für ihn war. Diesmal stieg von dem Projektor allerdings nur eine kleine Rauchwolke auf und dann versagte er seinen Dienst komplett. Professor Anarkin schmunzelte daraufhin unverhohlen, denn auf diesen Tag hatte er schon lange gewartet. Wahrscheinlich würde es bedeuten, daß dieser Hörsaal endlich einen neuen Projektor bekam - endlich ! 

 Dann wandte er sich an seine Studenten: 

 "Ladys and Gentleman - Ich begrüße sie zu meiner heutigen Vorlesung mit dem Thema "Die Seiten - Sensoren". Dies wird der letzte Teil der Vorlesungsreihe Allgemeine Sensorik sein und in der nächsten Lerneinheit werden sie dann über die gesamte Thematik einen Leistungsnachweis schreiben." 

 Der Professor ließ seine Worte wirken und er wußte, daß er damit einigen Studenten die Chance auf ein gemütliches Wochenende genommen hatte, aber schließlich wollten ja die hier Anwesenden einmal Offiziere der Sternenflotte werden und das hieß eben auch ab und zu einmal Dienst am Wochenende. 

 "Die Seiten - Sensoren tragen ihren Namen daher, weil sie sich an den Seiten unserer Schiffe befinden. Jedes Sensorfeld besteht aus einer Bank, welche wiederum aus einer Reihe einzelner Paletten verschiedener Sensoren besteht. Die Sensorenpaletten sind in modularer Bauweise konzipiert, was einen großen Vorteil in sich birgt. Dieser Vorteil besteht worin Mr. Barks ?" 

 Den Kadetten durchzuckte es wie ein Blitz - aber diesmal war er gerüstet, denn er hatte sich scheinbar von Kadett Endorian ein paar Nachhilfestunden geben lassen - und so kam es wie aus der Pistole geschossen: 

 "Der entscheidende Vorteil der modularen Anordnung liegt darin, daß man sie ohne großen Zeitaufwand austauschen kann, Herr Professor." 

 "Sehr gut Barks" antwortete Anarkin "Also in den Paletten eines Schiffes wie der USS-Enterprise befinden sich rund 2/3 Standard-Sternenflotten- Sensoren Modelle. Der verbleibende Rest wird für missionsspezifische Sensoren reserviert. Alle Sensorpaletten haben Mikrowellenaggregate, optische Datennetz-Schnittstellen, Cyrogenic Kühlaggregate und mechanische Befestigungselemente. Des weiteren 4 Sets von Instrumentensteuerungs- Servoelementen und 2 Datensubprozessoren. 

 Die Standard Sternenflotten Ausrüstung besteht aus 6 Paletten, welche im folgenden wären: 

 Palette 1 mit Weitwinkel EM-Strahlenquellen-Scanner, Quark Lebewesen-Analysegerät und Z-Richtungs Spektrometer. 

 Palette 2 mit Hochenergie-Protonen Spektrometer Ausrüstung und Gravimetrie- Verzerrungs-Kartierungssensor 

 Palette 3 mit konfigurierbaren Lebensform- Analyse- Instrumenten 

 Palette 4 mit einem aktiven, magnetischen Interferometrie- Scanner, einem niederfrequenz-EM-Fluß-Sensor, lokalen Subspacefeld Drucksensoren, parametrischen Subspacefeld Drucksensoren, einem Wasserstofffilter- Subspacefluß Scanner und einem Linear Kalibrations-Subspacefluß Sensor. 

 Palette 5 mit einem Variabelband Optikquellen Scanner, einem virtuellen Öffnungsgravitationsfluß Spektrometer, einem hochauflösenden Gravitationsfluß Spektrometer und einem sehr niedrig Energie Gravitationsspin Polarimeter. 

 Die letzte und 6 Palette enthält schließlich ein passives Gammaquellen Interferometer, einen niederstufigen Thermalquellensensor, einen Festwinkel Gammafrequenzzähler und die virtuelle Partikelerfassungskamera 

 Diese Paletten sind auf der USS-Enterprise jeweils 24 mal zu finden, so daß sie insgesamt 144 Paletten ergeben. Es sind an Bord jedoch 284 Plätze für Sensorenpaletten verfügbar, so daß die freien Plätze von missionsspezifischen Paletten belegt werden können. In der Regel erfolgt die Installation der Sensorenpaletten aus dem Inneren des Schiffes heraus, bei größeren Geräten ist allerdings auch eine Installation von außen möglich, wofür in den Sensorenbereichen spezielle Ausstiegsluken installiert sind. 

 So, daß war zum Abschluß noch einmal eine Menge Technik, aber vergessen sie nicht Ladys und Gentlemen, daß man die Sensoren eines Schiffes getrost mit dem vergleichen kann, was der Mensch gemeinhin als Sinnesorgane bezeichnet. Ohne sie ist ein Schiff blind, taub und genau so manövrierunfähig, als wenn der Antrieb ausgefallen wäre. 

 Um so wichtiger ist es, daß sie Alle die Grundfunktionen der Sensoren beherrschen und in der Lage sind, zumindest die einfachen Sensorenscans selbst auszuführen um die so entstandenen Daten zu verwerten." 

 Damit schloß der Professor die Stunde und das Auditorium leerte sich nach und nach... 

anarkin 

Was macht ein Vidianer in der Disco?

Tanzen, daß die Fetzen fliegen. 
 

Was macht ein Vidianer auf dem Fußballfeld?

Er fault! 

mjd


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Stand der Dinge - das wird gespielt!
 

Hinweis: ein Klick auf den jeweiligen Schiffsnamen beamt euch direkt auf dessen Homepage.


 


U.S.S. Al Batani
 

Das Schiff hat den Föderationsraum seit geraumer Zeit verlassen. Seitdem hat sich die Crew immer mehr miteinander angefreundet. Auf einem Jem'Hadarfigther fanden wir Lt. Dr. Christoph Haegen, der sich seit Wochen dort in Gefangenschaft befand. Das kleine Schiff wurde an Bord gebracht, um näher unter die Lupe genommen werden zu können. Ein Wechselbalg, der sich bisher darin gut verborgen hatte, konnte fliehen, wurde aber kurz darauf getötet, da er mehrere Crewmitglieder angegriffen und verletzt hatte. Crewman Thomas Clarkin, bisher eher unauffällig, gab sich dem Captain als hochrangiger cardassianischer Offizier zu erkennen. In diesem Augenblick tauchten Dominionschiffe auf. Die Al Batani wurde nach einem kurzen Gefecht geentert. 
 

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U.S.S. Arbiter & U.S.S. Experience
 

Die Arbiter ist noch immer mit der Experience zusammen. Wir wurden versehentlich 25 Jahre in eine alternative Zukunft geschleudert, in der der Alphaquadrant unterworfen wurde. Der Großteil der Crew ist auf dem Planeten gelandet. Die meisten Chars sind von den Jems gefangengenommen worden (alle bis auf drei, die die Basis verteidigen und drei, die sich bereits vorher abgespalten haben und auf Jemjagd gegangen sind). Innerhalb der Basis hat die Crew mittlerweile die Bekanntschaft mit einem Mann gemacht, der von den Jems noch nicht gefoltert wurde. 

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Kaum war die Mission der Experience und der Arbiter erfolgreich beendet, kam auch schon der nächste Befehl: es galt, ein Vorratsdepot des Dominion zu zerstören und wenn möglich, Gefangene zu befreien. Auf dem Flug zum Zielobjekt, welches nahe an der cardassianischen Grenze lag, gerieten die beiden Schiffe in eine Subraumanomalie und wurden 25 Jahre in die Zukunft versetzt. 

Allem Anschein nach hat in dieser Zeitlinie das Dominion den Krieg gewonnen und die Arbiter und die Experience stellen somit den kärglichen Rest der Föderation dar. Auf einem nahegelegenen Planeten wird ein anomal hohes Vorkommen an Chronizonpartikeln festgestellt, was die beiden Crews zu der Vermutung veranlaßt, daß das Dominion mit der Zeit experimentiert hat. Man beschließt, auf dem Planeten zu landen, einen Brückenkopf zu errichten und zu versuchen, in die eigene Zeit zurückzukehren. 

Bei der ersten 'Expedition' eines gemischten Teams geraten Fähnrich Wildman, die Sicherheitschefin der Arbiter und Fähnrich McDermott, der Pilot der Experience in die Gefangenschaft des Dominions und auch der erste Offizier der USSE, Alessandro Girondini verschwindet, taucht aber kurz darauf wieder auf. 

Captain Jameson und Captain Krawczyk haben in der Zwischenzeit durch den Fund eines PADDs erfahren, daß die Arbiter und die Experience wahrscheinlich durch ein Attentat einiger Föderations-Partisanen, die herausgefunden hatten, daß die Arbiter und die Experience in die Zukunft geschleudert worden waren. Die Freiheitskämpfer gingen davon aus, daß die Föderation den Krieg deswegen verloren hatten und setzten alles daran, das Erscheinen der beiden Schiffe zu verhindern, doch gerade durch ihre Aktivitäten gerieten die Arbiter und die Experience erst in die Zukunft. Die beiden Captains beschließen, einen Angriff auf den Dominion-Stützpunkt zu starten und geraten in einen Hinterhalt, da Girondini durch einen Wechselbalg ausgetauscht worden ist. Wildman und McDermott sind ebenfalls Gefangene des Dominion, sie schmieden in ihrer Zelle fleißig Ausbruchspläne...
 

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U.S.S. Devanow

Nachdem es der Crew der Devanow gelungen war, wieder die Kontrolle über das von Mafiosi kontrollierte Schiff zu erlangen, waren die Führungsoffiziere aus dem Anwesen von Don Pedro, dem Paten, der hinter der ganzen Verschwörung steckte, befreit worden. Es dauerte letztlich auch nicht mehr lange, bis auch die letzten Mafiosi, welche sich auf der Oberfläche des Mondes RT-243 versteckt hielten, aufgespürt und verhaftet worden waren. 

Admiral Williams vom Oberkommando erteilte daraufhin Commander Nigel C. Hightower den Befehl, zurück nach Tel'Etapp zu fliegen und dort die an die Rebellen von den abtrünnigen Admirälen De Simone und Palazzi gelieferten modernen Föderationswaffen und Ausrüstungsgegenstände wieder "einzusammeln", um so den Status Quo wiederherzustellen, der vorher auf Tel'Etapp vorzufinden war. Nachdem die Hintergründe der Rebellion gegen die demokratisch gewählte Regierung publik geworden waren (Kontrolle über den Planeten, auf dem es Rohstoffe für eine neue synthetische Droge gibt), verloren die Rebellenführer jeglichen Rückhalt unter den Tel'Etappies, der Bevölkerung von Tel'Etapp. 

Nun befindet sich die Devanow auf dem Flug nach DS9, hat jedoch auf dem Weg dorthin einen Zwischenstopp auf Trill eingelegt. 
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Abgesehen vom Statusbericht informiert die Spielleitung der Devanow über folgendes:

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Das Devanow-Rollenspiel wird nach dem letzten ZAT der aktuellen Mission (M4/Z11) eine Pause auf unbestimmte Zeit einlegen, da das komplette Triumvirat (Spielleitung) aufgrund universitärer Verpflichtungen (Lernstreß etc.) bis auf weiteres nicht mehr die Fortführung des Spieles auf dem bekannten qualitativ hohen Niveau gewährleisten kann, was sich in letzter Zeit allein schon im Rückstand bei der Chronikerstellung und - korrektur offenbart hat. Das Triumvirat, bestehend aus Timo Schwiersch, Thomas Zinsli und Michael Glees, beabsichtigt die Wiederaufnahme des Spielbetriebes bei der erstbesten Möglichkeit, kann jedoch derzeit noch keine Aussage darüber treffen, wann dies sein wird, da es einfach zu viele Unsicherheitsfaktoren gibt, die eine Prognose unmöglich machen. Die Homepage http://www.devanow.de/ wird weiterhin online sein, nach und nach wird das Triumvirat die noch ausstehenden Chroniken erstellen und/oder korrekturgelesene Fassungen veröffentlichen. Geplant ist zudem, die lange angekündigten Chroniken der ersten beiden Missionen der U.S.S. Tigerclaw (das Devanow-RPG ist ein Ableger der Tigerclaw) in layouttechnischer Hinsicht zu überarbeiten und ebenfalls auf der Devanow-Seite zum Download anzubieten. 

Die Spielleitung der Devanow dankt an dieser Stelle allen Spielerinnen und Spielern, die in der mehr als einjährigen Geschichte des Spieles zu seinem Gelingen und Erfolg beigetragen haben. 
 

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U.S.S. Lexington

Die Lexington folgte der Intrepid in das Lumbardo-System. Nach einer Untersuchung auf dem dritten Planeten des Systems, auf dem eine Maquis-Basis entdeckt wurde, beamte ein weiteres Außenteam auf die Intrepid. Dort hatte es das erste Team inzwischen geschafft, den Maschinenraum unter Kontrolle zu bringen. Nachdem in der Krankenstation, wo ein Teil des Außenteams vom Maquis gefangengehalten wurde, das Anchilles Fieber ausgebrochen war (einige Probenbehälter gingen bei dem Feuergefecht zu Bruch), beamte ein weiteres Team an Bord. Es gelang dem Team um Captain Ryan die Situation unter Kontrolle zu bringen. Nachdem Dr. Saren, ein bajoranischer Arzt von der Lexington, ein Gegenmittel gegen das höchst ansteckende Fieber gefunden hatte, injizierte er es allen in der Krankenstation. Nach einer Weile verloren alle Sternenflottenangehörigen das Bewußtseins. Saren hatte ein Betäubungsmittel beigemischt. Er hatte die Sternenflotte verraten und schloß sich dem Maquis an. Er, die bewußtlose Lt. Taylor und einige Maquis wurden auf den Planeten gebeamt, um die vielen Kranken in dem planetaren Lazarett zu versorgen. Auf dem Planeten traf Lt. Taylor auf Commander Connors, der sich seit einiger Zeit in der Gefangenschaft des Maquis befand, nachdem er von ihm von den Cardassianern befreit worden war. 

Während das geschah, erreichten die drei Jem'Hadar-Schiffe die Lexington und Intrepid. Da der Erste Offizier der Lexington kurz vor dem Eintreffen der Jem'Hadar von einem Formwandler, der sich an Bord aufhielt, getötet wurde, und die Stammbrückencrew entweder auf der Intrepid oder auf dem Planeten war, stand die Lexington mit unerfahrener Crew ziemlich schlecht im Kampf gegen das Dominion. Die Wirkung des Betäubungsmittels hatte inzwischen nachgelassen und dem Team um Ryan gelang es, aus der Krankenstation zu entkommen. Auf der Brücke der Intrepid angekommen, eröffnete Ryan Treb, dem Führer der Maquis, ein Angebot: wenn er alle Sternenflottenoffiziere auf die Lexington zurückkehren lassen würde, würde Ryan die Jem'Hadar so lange aufhalten, bis es der Intrepid gelang, alle Zivilisten vom sterbenden Planeten zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Treb nahm an. Während die Intrepid damit begann die Evakuierung durchzuführen, stürzte sich die Lexington in den Kampf mit den Kriegsschiffen des Dominions. Das Gefecht verlief recht gut und zwei Schiffe waren bereits vernichtet, doch ein großes Trümmerfragment eines explodierenden Jem'Hadar-Schiffes durchdrang die fast nicht mehr existierenden Schilde der Lexington und riß eine tiefe Wunde in das Diskussegment des Excelsior-Klasse-Schiffes. 17 Crewmitglieder werden vermißt, viele sind verletzt. Die Lexington wird von Jem'Hadar-Truppen geentert. Doch der Intrepid gelang es, die Evakuierung abzuschließen. Sie verläßt das System mit maximalem Impuls, da das Warptriebwerk zuvor bei der Rückeroberungsaktion des  Lexington-Außenteams schwer beschädigt wurde. 
 

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Starbase 56

Anm. d. Red.: Die Homepage der Starbase war zum Redaktionsschluß noch in Arbeit. Den Link dorthin werden wir hier setzen, sobald sie in ihrer endgültigen Form online ist.
 

Die Starbase 56 wurde aufgrund der Situation des Krieges der Föderation mit dem Dominion wieder in den aktiven Dienst gestellt. Das techn. Personal der Starbase und das abkommandierte Personal des Flottenkommandos versuchen die Systeme an Bord wieder in Gang zu bringen. 

Die alten Systeme der Starbase erschweren dies jedoch zunehmend. Doch dies ist nicht genug. Das Stationsschiff, die USS Biko, ist einem Notsignal eines Sternenflotten-Schiffes gefolgt. Während des Fluges wurde die Biko von einem Kampfverband der Jem'Hadar attackiert und konnte, noch bevor die Schilde ausfielen, in die Silikatwolke flüchten. Doch einige Jem'Hadar-Krieger konnten sich an Bord beamen. Nachdem die Crew das Schiff gegen den Kampfverband verteidigen konnte, sind sie damit beschäftigt das nun noch stärker beschädigte Schiff wieder flugtauglich zu machen. 

Auf der Starbase 56 wurden während dessen Saboteure lokalisiert. Nachdem die Hauptdeflektorphalanx durch eine Explosion in den Weltraum gewuchtet wurde, sind nun auch u.a. die Hauptenergie und die Kommunikationssysteme ausgefallen. Die Offiziere an Bord versuchen nun fieberhaft die Systeme wieder flott zu machen und die Saboteure zu schnappen. 

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Von weiteren Schiffen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.

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Wie dekompressiert man einen klingonischen Bird of Prey?

Klopf, klopf, ist jemand an Bord? 
 

Mit welcher Geheimwaffe zerstört man die Enterprise?

Wodka für Chekov. 

mjd


Zu diesem Echo

Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Matthias Geistkämper (mg), Marcin Junczys-Dowmunt (mjd), Florian Plum (fp) und Jens Ruhe (jr) 

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch: 

    die Spielleiter der Alliance und des Explorers, deren Einsatz es dem Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr Spielen zu berichten. 
    Alle, die sich an unseren Umfragen beteiligt haben 

Echo online: http://www.privat.kkf.net/~jens.ruhe/Echoframes.htmKontakt:ST-Echo@gmx.net


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